Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 6881
Eingetragen
20.7.1987
Branche
BeteiligungsgesellschaftenAllgemeine GebäudereinigungGroßhandel mit Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Gegenstand
Ausführung von Straßenreinigungsarbeiten, sowie Reinigung, Aufrauhung und Abtragung von Aspahlt- und Betonflächen, sowie Deponien- und Haldenbewirtschaftung und die Ausführung von Umweltschutzarbeiten, wie zum Beispiel Sammeln von Altglas, Altpapier etc.. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen errichten, sich an anderen Unternehmen beteiligen, solche erwerben oder pachten und auch die persönliche Haftung in andere Unternehmen übernehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frank Zeien
seit 15.8.2023
Prokura
Thomas Stockhoff
seit 15.2.2023
Prokura
Heiko Rehse
seit 18.2.2020
Prokura
Gisbert Suden
seit 10.1.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Suden GmbH

Dorsten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell

Wir sind ein Familienunternehmen (Firmengruppe Suden) mit einer über 75-jährigen Tradition an unserem Standort in Dorsten. Wir sind von einer Leidenschaft für Technik getrieben und bieten unseren Kunden ein umfassendes Angebot moderner Dienstleistungen. Das Ruhrgebiet war schon immer die Heimat guter Ideen, so sind auch wir erst zufrieden, wenn es nicht nur funktioniert, sondern gut ist.

Neben Deponiebau, Abfallwirtschaft und Recycling gehören auch Straßenreinigung, LKW-Bergung und die Reinigung von Talsperren zu den Schwerpunkten unseres Unternehmens.

Bei Erdbau- und Tiefbauarbeiten kann die Firmengruppe aufgrund ihres großen Baumaschinenparks umfangreiche Leistungen anbieten: Von großen Umlagerungsmaßnahmen von mehreren 100.000 m 3 Bodenbewegung bis zu kleinerem Maßnahmen, bei denen zum Teil noch händisch gearbeitet werden muss. Wir sind für jede Geländeanforderung und Transportentfernung ausgerüstet.

Die Rohstoffversorgung sowie die Entsorgung von Reststoffen und Abfällen ist ein wichtiger Bestandteil für die produzierende Industrie und somit auch für die Bauindustrie.

Das A und O ist hier, neben dem maschinellen Aufwand eine kluge Logistik, da große Mengen, die zum Teil noch entsprechend aufbereitet werden gleichmäßig und zuverlässig, oft sogar just-in-time zur Verwertung oder Weiterverarbeitung bereitgestellt werden müssen. Dies geschieht oft auf den engen Platzverhältnissen an industriellen Großanlagen.

Suden stellt als Dienstleister z.B. für die Montanindustrie, Energieversorger und Abfallindustrie die entsprechende Infrastruktur bereit, wartet und betreibt diese für diverse Kunden bundesweit. Ob Schüttgüter wie Sand, Kies oder Ton, Rohstoffe wie Braun- und Steinkohle oder Sekundärbaustoffe bzw. Reststoffe wie Schlacken, Aschen und Granulate oder Abfälle: wir befördern Ihr Material fachgerecht und schnell.

Deponien sind hochkomplexe Bauwerke, die dem Schutz der Umwelt dienen. Hier wird mit technischen Maßnahmen verhindert, dass Schadstoffe in die Luft oder in das Grundwasser eintreten können.

Die wichtigsten Bauteile von Deponien sind die Dichtungselemente in der Oberfläche und die Basis des Abfallkörpers, die aus geopolymeren Baustoffen oder mineralischen Komponenten, wie z.B. Ton bestehen können. Die maschinelle Aufbereitung und der Einbau solcher qualifizierten güteüberwachten Baustoffe setzen entsprechendes Know-How voraus, dass wir in über hundert Baumaßnahmen auf Deponien gewonnen haben.

Im Bereich der Forschung und Entwicklung war die Suden GmbH nicht tätig.

II. Wirtschaftsbericht

Geschäftsverlauf und Lage

Die Entwicklung in der Branche weicht von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung nicht erkennbar ab.

Im Jahr 2023 wurde ein zufriedenstellendes positives Ergebnis erwirtschaftet. Das Geschäftsjahr schließt mit einem positiven Ergebnis in Höhe von EUR 378.407,52 ab.

Durch den momentanen Auftragsbestand ist eine Vollauslastung für das Jahr 2024 gewährleistet. Die Aufträge 2024 werden zum größten Teil aus den bestehenden Ertragsquellen gewonnen. Der Auftragsanteil der Sparten entspricht der Aufteilung der Einkunftsquellen. Der größte Anteil am Gesamtumsatz wurde im Bereich des Deponiebaus sowie der Haldenbewirtschaftung erwirtschaftet. Dieser Anteil an der Gesamtleistung beträgt ca. 80%. Die Kehrmaschinensparte beträgt ca. 10%. Die restlichen 10% entfallen auf Transporte, der Entsorgung für die Duale System Deutschland GmbH (DSD) und der Speicherbeckenreinigung im Bereich Trinkwasserspeicherung und Stromerzeugung.

Ertragslage

01.01. bis 31.12.2022 01.01. bis 31.12.2023 Änderung ggü. d. Vorjahr in
TEUR % TEUR % TEUR %
Umsatzerlöse 21.386,6 100,0 18.984,0 100,0 -2.402,6 -11,2
+ sonst.betriebl.Erträge 69,9 0,3 272,4 1,4 202,5 289,7
- Materialaufwand 8.160,4 38,2 7.999,1 42,1 -161,3 -2,0
- Personalaufwand 3.475,6 16,3 3.159,9 16,6 -315,7 -9,1
- Abschreibungen 75,1 0,4 48,0 0,3 -27,1 -36,1
- sonst.betriebl.Aufwand 9.110,5 42,6 7.466,8 39,3 -1.643,7 -18,0
+ Finanzerträge 28,0 0,1 28,7 0,2 0,7 2,5
- Finanzaufwand 7,4 0,0 7,6 0,0 0,2 2,7
- EE-Steuern 239,0 1,1 219,5 1,2 -19,5 -8,2
Ergebnis nach Steuern 416,5 1,9 384,2 2,0 -32,3 -7,8
- sonstige Steuern 3,8 0,0 5,8 0,0 2,0 52,6
Jahresergebnis 412,7 1,9 378,4 2,0 -34,3 -8,3

Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresergebnis von EUR 378.407,52 (Vorjahr: EUR 412.720,32) ab.

Die Umsatzerlöse betrugen im Berichtszeitraum EUR 18.983.978,74. Im Vorjahr 2022 wurde demgegenüber ein Betrag von EUR 21.386.643,27 ausgewiesen. Das entspricht einer Minderungsrate von 11,23 %.

Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren in 2023 betrugen EUR 1.408.046,78 gegenüber EUR 1.264.780,53 im Vergleichszeitraum 2022. Der relative Anstieg gegenüber dem Vorjahr beträgt damit 11,33 %.

An Aufwendungen für bezogene Leistungen fielen im Berichtszeitraum EUR 6.591.045,17 an. Im Vorjahr 2022 belief sich der entsprechende Wert auf EUR 6.895.659,17. Dies entspricht einer Minderungsrate gegenüber dem Vorjahr von 4,42 %.

Die Löhne und Gehälter 2023 betrugen EUR 2.472.769,93 gegenüber EUR 2.734.486,37 im Vergleichszeitraum 2022. Die absolute Veränderung beträgt damit EUR -261.716,44. Dies ergibt eine Minderungsrate von 9,57 %.

An sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung fielen im Berichtsjahr 2023 EUR 687.140,39 an. In 2022 belief sich der entsprechende Wert auf EUR 741.123,40. Der Betrag der absoluten Veränderung beläuft sich auf EUR -53.983,01. Dies entspricht einer Minderungsrate von 7,28 %.

Finanzlage

Die Eigenkapitalquote hat sich wie folgt entwickelt:

2023
in EUR
2022
in EUR
Eigenkapital 4.218.919,69 3.840.512,17
Bilanzsumme 7.170.470,63 7.147.551,70
Eigenkapitalquote in % 59 54

Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr im Rahmen der Ersatzinvestitionen in das Anlagevermögen investiert. Die Investitionen betrafen insbesondere die IT-Technik sowie spezielle Baumaschinen.

Vermögenslage

Aktiva

Bilanz zum 31.12.2023 Bilanz zum 31.12.2023 Änderung ggü. d. Vorjahr in
TEUR % TEUR % TEUR %
Immatierelles Anlagevermögen 10,3 0,1 16,0 0,2 -5,7 -35,6
Sachanlagen 69,4 1,0 100,8 1,4 -31,4 -31,2
Vorräte 637,3 8,9 332,9 4,7 304,4 91,4
Forderungen 3.856,2 53,8 4.806,0 67,2 -949,8 -19,8
Sonstige Vermögensgegenstände 242,2 3,4 470,9 6,6 -228,7 -48,6
Flüssige Mittel/Wertpapiere 2.333,5 32,5 1.413,7 19,8 919,8 65,1
Rechnungsabgrenzungsposten 21,6 0,3 7,4 0,1 14,2 191,9
Summe Aktiva 7170,5 100,0 7147,6 100,0 22,9 0,3

Passiva

Bilanz zum 31.12.2023 Bilanz zum 31.12.2023 Änderung ggü. d. Vorjahr in
TEUR % TEUR % TEUR %
Eigenkapital 4.218,9 58,8 3.840,5 53,7 378,4 9,9
Rückstellungen 372,7 5,2 613,9 8,6 -241,2 -39,3
Lieferverbindlichkeiten 676,8 9,4 880,4 12,3 -203,6 -23,1
Verbundverbindlichkeiten 1.326,3 18,5 1.212,3 17,0 114,0 9,4
Gesellschafterverbindlichkeiten 0,2 0,0 0,2 0,0 0,0 0,0
Sonstige Verbindlichkeiten 575,6 8,0 600,3 8,4 -24,7 -4,1
Summe Passiva 7.170,5 100,0 7.147,6 100,0 22,9 0,3

Die kurzfristig liquidierbaren Vermögenswerte reichen aus, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten zu decken. Kundenforderungen wurden innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt, die Verbindlichkeiten jeweils planmäßig innerhalb der Zahlungsfrist reguliert.

Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Suden GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2023 insgesamt zufriedenstellend entwickelt.

Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist erfreulich.

III. Zweigniederlassungsbericht

Die Suden GmbH verfügt neben dem Hauptsitz in Dorsten unverändert über eine Niederlassung in Leipzig.

IV. Prognosebericht

Die Entwicklung in der Branche weicht von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung nicht erkennbar ab.

Wie im Lagebericht 2022 prognostiziert wurde im Jahre 2023 ein zufriedenstellendes positives Ergebnis erwirtschaftet.

Das Ergebnis und der Umsatz aus dem Vorjahr soll für das Berichtsjahr 2024 erreicht werden. Die aktuellen Vergleichszahlen zum Vorjahr zeigen, dass diese Zielvorgabe möglich ist.

Wir erwarten eine positive Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

V. Chancen- und Risikobericht

Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und Risikokummunikation sichergestellt werden.

Zu einem internen Überwachungssystem gehören:

- den Einsatz zuverlässiger Software

- die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals

- Abweichungsanalysen

- Arbeitsanweisungen

- Regelungen zur Vertretungsvollmacht

Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden.

In allen Bereichen besteht eine teilweise mehr als 20-jährige Zusammenarbeit mit Auftraggebern. Die Kundenbindung an die GmbH ist durch hochqualifizierte und pünktliche Auftragserledigung sehr erfolgreich. Es werden ständig zusätzlich neue Kunden akquiriert.

Die Suden GmbH ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Die Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter sichert die fachliche Kompetenz des Personals.

Unsere Chancen resultieren insbesondere aus der Diversifikation unseres Dienstleistungsabgebot und unserer Kundenstruktur , so dass wir von der wirtschaftlichen Entwicklung einzelner Auftraggeber im Wesentlichen unabhängig sind. Darüber hinaus können wir auf Trends und Anforderungen spezieller Branchen flexibel reagieren und bei Bedarf auch temporäre Schwerpunkte in unseren Tätigkeitsfeldern setzen.

Alle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine Bestandsgefährdung dar. Bestandsgefährdende wirtschaftliche und rechtliche Risiken sowie Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind nicht erkennbar.

 

Dorsten, 13. Dezember 2024

Gisbert Suden, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 79.684,56 116.779,56
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.252,00 15.976,00
II. Sachanlagen 69.407,00 100.778,00
1. technische Anlagen und Maschinen 6.494,00 12.142,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 62.913,00 88.636,00
III. Finanzanlagen 25,56 25,56
B. Umlaufvermögen 6.569.208,60 7.023.337,73
I. Vorräte 137.319,16 332.860,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.098.372,37 5.276.823,26
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.375.051,24 1.348.089,46
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.723.321,13 3.928.733,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.333.517,07 1.413.653,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 521.577,47 7.434,41
Summe Aktiva 7.170.470,63 7.147.551,70

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.218.919,69 3.840.512,17
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Kapitalrücklage 155.944,02 155.944,02
III. Gewinnvortrag 3.659.003,55 3.246.283,23
IV. Jahresüberschuss 378.407,52 412.720,32
B. Rückstellungen 372.665,00 613.885,00
C. Verbindlichkeiten 2.578.885,94 2.693.154,53
1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 189,20 189,20
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.326.259,42 1.212.274,92
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.252.437,32 1.480.690,41
Summe Passiva 7.170.470,63 7.147.551,70

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 11.257.295,75 13.296.145,64
2. Personalaufwand 3.159.910,32 3.475.609,77
a) Löhne und Gehälter 2.472.769,93 2.734.486,37
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 687.140,39 741.123,40
davon für Altersversorgung 36.047,24 41.611,32
3. Abschreibungen 48.027,65 75.134,82
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 48.027,65 75.134,82
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 7.466.757,49 9.110.524,38
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 28.674,59 28.015,44
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7.590,30 7.383,85
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 219.523,53 238.998,63
8. Ergebnis nach Steuern 384.161,05 416.509,63
9. sonstige Steuern 5.753,53 3.789,31
10. Jahresüberschuss 378.407,52 412.720,32

Anhang

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Suden GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Dorsten
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Gelsenkirchen
Register-Nr.: HRB 6881

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen des HGB Gebrauch gemacht.

Die Gliederung des Jahresabschluss entspricht den Vorschriften des HGB. Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die geltend gemachten handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese "soweit zulässig" in ihre Handelsbilanz. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibung kam generell die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die Abschreibungsdauer wurde unter Zugrundelegung der steuerlichen AfA Tabellen geschätzt. Bei Anwendung der degressiven Abschreibungsmethode wurde der steuerrechtlich höchstmögliche in Betracht kommende unveränderte Hundertsatz vom Buchwert als Abschreibungswert berücksichtigt.

Die auf den 31. Dezember 2023 durchgeführte Inventur wurde vom Abschlussprüfer nicht beobachtet. Organisatorische Vorbereitungen und Festlegungen von Durchführungsanweisungen wurden von uns ebenfalls nicht vorgenommen.

Forderungen, Wertpapiere und sonstige Vermögensgegenstände sind ausgehend von den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Für alle erkennbaren Risiken wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung Rückstellungen gebildet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

2023
EUR
2022
EUR
Forderungen gegen GmbH-Gesellschafter 0,00 0,00

Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 TEUR kleiner 1 J.
TEUR
größer 1 Jahr
TEUR
aus Lieferungen und Leistungen 676,8 676,8 0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen 1.326,3 1.326,3 0,0
gegenüber Gesellschaftern 0,2 0,2 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 575,6 191,5 384,1
Summe 2.578,9 2.194,8 384,1

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 2.578.885,94 EUR (Vorjahr: 2.693.154,53 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 384.091,14 (Vorjahr: EUR 369.176,42).

Rückstellungen

Art der Rückstellung Stand zum 31.12.2022 Stand zum 31.12.2023 Änderung ggü. d. Vorjahr in
TEUR TEUR TEUR %
Sonstige Rückstellungen 613,9 372,7 -241,2 -39,3
Gewährleistung 456,8 244,8 -212,0 -46,4
Abschluss- und Prüfungskosten 19,8 19,8 0,0 0,0
sonstige Rückstellungen 137,3 108,1 -29,2 -21,3
Rückstellungen gesamt 613,9 372,7 -241,2 -39,3

Vorräte

Der in der Bilanz zusammengefasste Posten Vorräte gliedert sich wie folgt:

1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe EUR 53.675,00 (Vorjahr: EUR 49.405,00)

2. Dieselbestand EUR 83.644,16 (Vorjahr: EUR 33.455,80)

Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Avalkonto Lieferungs- und Leistungsgarantie EUR 133.061,01 Avalkonto Rückbürgschaft EUR 168.800,00

Sonstige Finanzielle Verpflichtungen

Das Betriebsgrundstück der Suden GmbH ist angemietet. Der monatliche Mietzins beträgt EUR 2.130,00.

Verpflichtungen aus Leasingverträgen bestehen nicht.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Eine Aufgliederung der Umsätze nach Tätigkeitsbereichen und nach geographischen bestimmten Märkten erfolgt gem § 286 II HGB nicht.

Stand und Entwicklung des Personals

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen 64 Personen beschäftigt (im Vorjahr: 61).

Angestelle in Vollzeit 9
Gewerbliche Arbeitnehmer in Vollzeit 55

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Gisbert Suden

Bzgl. der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 IV HGB in Anspruch genommen.

Die Ergebnisverwendung ist gemäß Gesellschaftsvertrag von einem Beschluss der Gesellschafter abhängig. Da der Beschluss noch nicht vorliegt, wurden EUR 378.407,52 auf neue Rechnung vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Dorsten, 13. Dezember 2024

Anlagenspeigel zum 31.12.2023

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Abschreibungen Zuschreibungen
EUR
Buchwert 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 15.976,00 5.724,00 10.252,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 15.976,00 5.724,00 10.252,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen 12.142,00 5.648,00 6.494,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 88.636,00 10.932,65 36.655,65 62.913,00
Summe Sachanlagen 100.778,00 10.932,65 42.303,65 69.407,00
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 25,56 25,56
Summe Finanzanlagen 25,56 0,00 0,00 25,56
Summe Anlagevermögen 116.779,56 10.932,65 0,00 0,00 48.027,65 79.684,56

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2024 festgestellt.

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Bei der Veröffentlichung wurden abweichend vom festgestellten Jahresabschluss die für die Veröffentlichung geltenden Erleichterungen gem. § 327 HGB in Anspruch genommen. Insoweit bezieht sich der erteilte und hier wiedergegebene Bestätigungsvermerk auf den geprüften und in der Gesellschafterversammlung festgestellten Jahresabschluss und Lagebericht.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Suden GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Suden GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Suden GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Essen, 13. Dezember 2024

Frank Jungnickel, Wirtschaftsprüfer

Mehmet Ates, Wirtschaftsprüfer

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