Medintergate GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
0,00 |
12.500,00 |
| B.
Anlagevermögen |
20.937,00 |
16.225,00 |
| I.
Sachanlagen |
20.937,00 |
16.225,00 |
| C.
Umlaufvermögen |
108.988,95 |
55.434,17 |
| I.
Vorräte |
70.959,79 |
0,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
33.385,21 |
55.434,17 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
4.643,95 |
0,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
106.172,93 |
13.128,17 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
236.098,88 |
97.287,34 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
0,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
25.000,00 |
| II.
Bilanzverlust |
118.672,93 |
38.128,17 |
| davon
Verlustvortrag |
38.128,17 |
-4.644,68 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
106.172,93 |
13.128,17 |
| B.
Rückstellungen |
21.091,23 |
6.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
215.007,65 |
91.287,34 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
215.007,65 |
91.287,34 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
236.098,88 |
97.287,34 |
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und zur
Darstellung im Jahresabschluss
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss für das
Geschäftsjahr 2010wurde nach den
Rechnungslegungsvorschriften des HGB
aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der
Bilanz oder im Anhang ausgeübt
werden können, wurde die Angabe im
Anhang gewählt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des
Jahresabschlusses nach dem
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des
Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB
nicht angepasst.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde
das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Gemäß den in § 267 HGB
angegebenen Größenklassen für
Kapitalgesellschaften erfolgt die Gliederung
der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung
gemäß § 266 Abs. 2 HGB und § 275 Abs.
2 HGB nach den Vorschriften für
große Kapitalgesellschaften. Hiervon abgesehen werden
die größenabhängigen
Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in
Anspruch genommen.
Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im
Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden
gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
werden an den ertragsteuerlichen Vorschriften
unter Beachtung der Vorschriften des HGB
ausgerichtet. Es sind insbesondere die
nachfolgenden Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden maßgebend:
Das
Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit
abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert
bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden
niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren
Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken
behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge
vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden
abgeschrieben.
Die
liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.
Rückstellungen werden für alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten
nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung gebildet. Soweit die
Rückstellung einen Zinsanteil
enthält, erfolgt die Bewertung zum
Barwert.
Verbindlichkeiten werden zum
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei den
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Gesetzliche Wahlrechte bei den Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden wurden wie folgt genutzt:
Die planmäßigen Abschreibungen im
Sachanlagevermögen werden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Für
abnutzbare bewegliche Gegenstände
des Anlagevermögens mit einem Wert zwischen 150,01
€ und 1.000,00 € wurde ein
Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre
abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu
einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs
voll abgeschrieben.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
werden im Vergleich zum Vorjahr stetig angewandt.
Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei der
Darstellung des Jahresabschlusses
Die Bilanz wurde unter teilweiser
Ergebnisverwendung aufgestellt.
Die Darstellung im Jahresabschluss erfolgt
stetig im Vergleich zum Vorjahr.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
Vermögen und Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Alle
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit
von unter einem Jahr.
Gegenüber Gesellschaftern bestehen
folgende
Forderungen und Ausleihungen:
Forderungen 22.543,41 Euro
Ausleihungen 0,00 Euro
Eigenkapital, Schuldposten und Passive
Rechnungsabgrenzungsposten
Zum Bilanzstichtag besteht eine bilanzielle
Überschuldung:
Nach Einschätzung der Geschäftsführung
führt die bilanzielle Überschuldung nicht zu
einer nachhaltigen Bestandsgefährdung der
Gesellschaft. Daher wurde der Jahresabschluss zu
Fortführungswerten gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2
HGB aufgestellt.
Der
Bilanzverlust beinhaltet einen Verlustvortragin
Höhe von Euro 38.128,17.
Alle
Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter
einem Jahr.
Sonstige Angaben
Haftungsverhältnisse, die nach § 251
HGB und § 268 Abs. 7 HGB angegeben werden
müssen, bestanden zum Bilanzstichtag
nicht.
Während des abgelaufenen
Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der
Gesellschaft durch die
Geschäftsführer
Artem Khvostov, Kaufmann
geführt.
München, den 27. Juni 2011
Geschäftsführer:
....................................................
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
|