Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 100048
Eingetragen
8.2.2012
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVersteigerungsgewerbe im Einzelhandel mit ausgeprägtem SchwerpunktEinzelhandel mit Antiquitäten und antiken Teppichen
Gegenstand
Die entgeltliche Überlassung von Verkaufsund Regalflächen in eigenen oder angemieteten Ladenlokalen und anderen Gewerbeflächen sowie Onlineverkaufsportalen an Privatpersonen und Gewerbetreibende, um dort im Eigentum der Nutzer stehende Vermögensgegenstände zu veräußern.Gleichzeitig darf die Gesellschaft im Einzelhandel oder im Direktvertrieb neue oder gebrauchte Artikel von Gewerbetreibenden auf den angemieteten Verkaufsflächen anbieten lassen. Die Gesellschaft kann auch selbst nicht erlaubnispflichtige Gegenstände im Einzelhandel erwerben und veräußern.

Historie

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Management

NameRolle
Sylvia Klauss
seit 8.2.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Sylvia Klauss
Loupershouse, Frankreich
30.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

schnickschnack GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 17.360,00 3.440,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 350,00 650,00
II. Sachanlagen 17.010,00 2.790,00
B. Umlaufvermögen 20.409,17 7.222,11
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.198,75 926,22
1. eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 12.500,00 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.210,42 6.295,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 282,00 276,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 11.990,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 38.051,17 22.928,31

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 4.642,59 0,00
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 30.000,00 17.500,00
II. Verlustvortrag 29.490,20 33.929,26
III. Jahresüberschuss 4.132,79 4.439,06
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 11.990,20
B. Rückstellungen 2.515,00 1.745,00
C. Verbindlichkeiten 30.893,58 21.183,31
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 17.127,88 21.183,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 38.051,17 22.928,31

Anhang

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss der Schnickschnack GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Bilanzielle Wahlrechte wurden soweit zulässig in der Bilanz dargestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft nimmt als kleine Kapitalgesellschaft die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a (latente Steuerabgrenzung) und 288 (Erleichterungen beim Anhang) HGB in Anspruch.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert fortgeführt.

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von bis zu einem Wert von 150,00 Euro ( Geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis zum einem Wert von nicht mehr als 1.000,00 Euro wurden linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand wurde mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die übrigen Abgrenzungen nach § 250 HGB erfolgten nach vertretbaren Grundsätzen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt.

Rückstellungen

Die im Jahresabschluss gebildeten Rückstellungsbeträge wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB handelsrechtlich der Höhe nach mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzenden notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Rückstellungen wurden im Berichtsjahr gebildet für:

Bezeichnung Betrag
Euro
Steuerrückstellungen 0,00
sonstige Rückstellungen 2.515,00

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 Euro.

Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2015

Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2016 festgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisver- wendung vor:

Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 4.132,79 Euro.

Der Verlustvortrag beläuft sich auf -29.490,20 Euro.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrag ergibt sich ein Betrag von -25.357,41 Euro, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden -25.357,41 Euro vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 15.11.2016 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Frau Sylvia Klauss-Flauder

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die vorstehenden Personen geführt.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG / § 264 Abs. 1 HGB

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Ausleihungen 0,00
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 0,00

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Saarbrücken, den 16.11.2016

gezeichnet Frau Sylvia Klauss-Flauder

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2016 festgestellt.

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