Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 405716
Eingetragen
26.2.2003
Branche
Reparatur und Instandhaltung von MaschinenReparatur und Instandhaltung von KrafträdernHerstellung von Hebezeugen und Fördermitteln
Gegenstand
der Verkauf, die Wartung und Reparatur von Gabelstaplern, Hub- und Fördertechniken, sowie sonstige Serviceleistungen, die mit dem Betrieb des Unternehmens zusammenhängen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Carolin Malur
seit 8.11.2024
Prokura
Prokura
Johannes Kirchner
seit 24.9.2021
Geschäftsführer
Thomas Seifert
seit 24.9.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
49.00%
49.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kirchner Gabelstapler GmbH

Bad Langensalza

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Allgemeine Entwicklung der Branche und Gesamtwirtschaft

Die Umsätze der Handels- und Vermietgesellschaften von Flurförderfahrzeugen sind im Vorjahr nach dem deutlichen Umsatzrückgang im Jahr 2020 im dritten Jahr in Folge gestiegen. Die Unternehmen der Branche verzeichneten ein durchschnittliches Wachstum von nominal 4 %. Der Branchenumsatz im Jahr 2023 ist somit auf ca. 4,02 Mrd. Euro gestiegen. Keinen Beitrag zum Wachstum leistete das stagnierende Neumaschinengeschäft sowie der Rückgang im Gebrauchtgeschäft um 10 %.

Positiv entwickelte sich erneut das Geschäft im technischen Service (+ 5,5 %), im Ersatzteilvertrieb (+ 4 %) und in der Vermietung (+ 7 %).

2. Auftragsentwicklung und Umsatz

Die allgemein bekannten, herausfordernden, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen führten bei der Kirchner Gabelstapler GmbH zu einem Umsatzrückgang um 14 % gegenüber dem Vorjahr. In den einzelnen Geschäftsbereichen stellt sich dies wie folgt dar.

Im Geschäftsbereich Verkauf von Neu - und Gebrauchtmaschinen ist der größte Umsatzrückgang mit 28 % zu verzeichnen. Im Service und in der Miete hingegen konnte eine Steigerung von jeweils 7 % erwirtschaftet werden. Auch der noch junge Geschäftsbereich Fahrerschulung konnte seine Umsätze wiederum um 28 % steigern.

Der starke Umsatzrückgang im Geräteverkauf lässt sich an zwei Sachverhalten veranschaulichen. Die stark gestiegene Nachfrage an Gebrauchtmaschinen konnte im Jahr 2023 nicht mehr vollumfänglich bedient werden, da der Gebrauchtmarkt zu sehr überbeansprucht war. Im Neugerätebereich gab es eine deutliche Zurückhaltung bei Investitionen, was die Umsatzsteigerungen in den Bereichen Service und Vermietung bestätigen.

3. Geschäftsverlauf und Lage der Kapitalgesellschaft

Im Geschäftsjahr 2023 hat die Kapitalgesellschaft Stabilität gezeigt. Trotz des Umsatzrückgangs, resultierend aus weniger Geräteverkäufen, konnte ein Rohertrag von 6,3 Millionen € erwirtschaftet werden, was im Endergebnis einen Jahresüberschuss von 641.290,81 € bedeutet. Der Rückgang des Ergebnisses gegenüber 2022 lässt sich durch 28 % weniger Umsatz im Verkauf, durch ca. 270.000,00 € gestiegene Personalkosten und durch die um fast 50 % gestiegenen Zinskosten erklären.

4. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach Abschluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, liegen nicht vor.

5. Chancen und Risiken

Risiken die das Unternehmen gefährden könnten, waren 2023 nicht auszumachen. Die Kirchner Gabelstapler GmbH hatte sich gut auf die aktuellen Marktsituationen eingestellt. Die gestiegenen Bestände an Neumaschinen müssen teils finanziert werden, was zu steigenden Zinsaufwendungen geführt hat. Ein gutes Bestandsmanagement und der priorisierte Abverkauf von Beständen hat aktuell große Aufmerksamkeit. Alle Maßnahmen, die zur personellen Sicherung des Betriebes getätigt wurden, haben gegriffen und so hatten wir nur vereinzelt Ausfälle zu verzeichnen. Jedoch muss auch bemerkt werden, dass die Neubesetzung offener Stellen mehr und mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Das aktuelle Potential in der Flurförderbranche ist durchwachsen. Der Bedarf an Gabelstaplern in den verschiedenen Bereichen der Wirtschaft ist aktuell geschwächt.

Die erhöhten Stockbestellungen waren 2023 ein wesentlicher Grundstein für das erreichte Ergebnis. Durch weiter erhöhte Bestände und die damit verbundene erhöhte Anzahl an Geräten konnten neue Kunden im Verkauf sowie in der Miete gewonnen werden. Das Geschäftsjahr 2023 war ein Jahr, was von weiteren großen Kostensteigerungen geprägt war. Vor allem Energie-, Zins- und Personalkosten rücken immer mehr in den Fokus. Der anhaltende Mangel an Fachkräften und Auszubildenden stellt sich mehr und mehr als sehr große Herausforderung für das Unternehmen dar. Der Mangel an qualifizierten Fachkräften kann zu Engpässen bei der Besetzung von Stellen führen. Die Integration von beruflichen Quereinsteigern bedeutet vor allem im technischen Service mehr Kosten für Schulung und Ausbildung, ehe die vollen Umsätze bei unseren Kunden generiert werden können. Die Suche nach Auszubildenden ist ebenfalls eine Herausforderung geworden, da viele Branchen um junge Talente konkurrieren.

Finanziell ersichtliche Risiken sind nach aktuellem Kenntnisstand durch Rückstellungen ausreichend abgedeckt.

6. Angaben zur Unternehmerschaft

Die Kirchner Gabelstapler GmbH hatte zum Ende des Geschäftsjahres 2023 insgesamt 73 Mitarbeiter. 29 kaufmännische und 34 gewerbliche Mitarbeiter, 2 Auszubildende, 5 Teilzeitbeschäftigte und 3 geringfügig Beschäftigte.

Der erhöhte Gerätebestand macht es erforderlich, passendes Personal im Verkauf zu finden und einzustellen. So wurde Ende des Geschäftsjahres jeweils ein neuer Mitarbeiter im Außendienst am Hauptsitz Bad Langensalza und der Niederlassung Gera eingestellt. Die Suche nach Servicetechnikern für die Standorte Bad Langensalza, Themar, Leipzig und Gera ist aktuell zufriedenstellend bzw. abgeschlossen.

7. Investitionen

Im Jahr 2023 wurde im Unternehmen ein neues Warenwirtschaftssystem angeschafft. Die Investitionskosten betrugen 79.800,00 €. Für die Niederlassung Gera wurde ein LKW gekauft (Investitionssumme 105.000,00 €). Es war erforderlich in zwei neue Fahrzeuge für Servicetechniker und einen PKW für den Verkauf zu investieren (Investitionssumme: 107.000,00 €). Laufende Investitionen in allen vier Standorten für Büroausstattung, Hardware, Instandhaltungskosten an Gebäuden und Werkzeuge in Höhe von ca. 168.000,00 € wurden getätigt.

8. Ausblick

Die aktuelle geopolitische Lage macht es extrem schwierig, eine Prognose für das Wirtschaftsjahr 2024 abzugeben. Im Verkauf sieht es so aus, dass der Markt für Gebrauchtgeräte nach wie vor aufgrund von geringer Verfügbarkeit recht schwierig ist. Bei Neugeräten haben sich die Lieferzeiten wieder normalisiert. Der Grund hierfür ist allerdings der starke Rückgang des Gesamtmarktes.

Was hiervon wieder profitieren kann, sind die Umsätze im technischen Service und in der Vermietung!

Es ist wichtig in die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften zu investieren und attraktive Arbeitsbedingungen anzubieten, um talentierte Mitarbeiter zu binden bzw. anzuziehen.

Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2024 ein positives Ergebnis. Allerdings bleibt abzuwarten wie das 3. und 4. Quartal verlaufen.

 

Bad Langensalza, den 20. September 2024

gez. Thomas Seifert, Geschäftsführer

gez. Johannes Kirchner, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.224.333,00 2.101.272,29
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 76.162,00 4.203,00
II. Sachanlagen 2.148.171,00 2.097.069,29
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 375.120,00 412.023,00
2. technische Anlagen und Maschinen 30.408,00 34.799,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.742.643,00 1.421.767,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 228.480,29
B. Umlaufvermögen 11.568.547,81 8.292.603,19
I. Vorräte 9.174.795,21 5.293.628,53
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.913.729,67 2.334.616,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 190.963,96 432.273,88
davon gegen Gesellschafter 48.081,93 42.405,53
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 480.022,93 664.358,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.991,16 14.027,16
Summe Aktiva 13.802.871,97 10.407.902,64

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 6.646.882,17 6.125.591,36
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnvortrag 5.905.591,36 4.913.613,95
III. Jahresüberschuss 641.290,81 1.111.977,41
B. Rückstellungen 1.003.433,81 881.105,11
C. Verbindlichkeiten 6.141.153,05 3.384.646,41
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.759.785,27 1.755.576,89
2. sonstige Verbindlichkeiten 3.381.367,78 1.629.069,52
davon sonstige Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 456.695,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 11.402,94 16.559,76
Summe Passiva 13.802.871,97 10.407.902,64

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 7.176.673,23 7.133.381,17
2. Personalaufwand 3.580.191,82 3.309.924,11
a) Löhne und Gehälter 2.908.356,09 2.784.809,54
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 671.835,73 525.114,57
davon für Altersversorgung 2.292,12
3. Abschreibungen 1.068.945,69 834.632,85
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 365.183,69 306.458,91
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 703.762,00 528.173,94
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.428.340,51 1.286.620,21
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 13.094,11 9.912,73
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 165.543,05 88.737,71
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 290.871,37 499.006,45
8. Ergebnis nach Steuern 655.874,90 1.124.372,57
9. sonstige Steuern 14.584,09 12.395,16
10. Jahresüberschuss 641.290,81 1.111.977,41

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die Kirchner Gabelstapler GmbH hat ihren Sitz in Bad Langensalza. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Jena unter HRB 405716 eingetragen.

Gemäß § 267 HGB ist die Gesellschaft als mittelgroße Kapitalgesellschaft einzustufen. Die einzelnen Merkmale stellen sich wie folgt dar:

2023
EUR
2022
EUR
Bilanzsumme 13.802.871,97 10.407.902,64
Umsatzerlöse 17.287.883,21 20.094.035,45
Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt 71 72

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Kirchner Gabelstapler GmbH, Bad Langensalza, wurde unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert das Gesamtkostenverfahren gewählt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses der Kapitalgesellschaft zum 31.12.2023 wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Handelsrechts in Übereinstimmung mit dem Steuerrecht angewandt.

Die abnutzbaren Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger, der betrieblichen Nutzungsdauer entsprechenden Abschreibungen bilanziert. Hierbei enthalten die Anschaffungskosten auch Nebenkosten sowie nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungskostenminderungen werden abgesetzt.

Bei den immateriellen Vermögensgegenständen werden die Abschreibungen ausschließlich nach der linearen Methode (pro rata temporis) vorgenommen. Die Regelabschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden mit steuerlich zulässigen Sätzen nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Warenvorräte und geleisteten Anzahlungen werden mit den Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert bilanziert. Ausfallrisiken wird durch Bildung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB).

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist im Anlagenspiegel dargestellt.

Unter den immateriellen Vermögensgegenständen werden Softwareprogramme ausgewiesen. Die Abschreibungen auf die immateriellen Vermögensgegenstände wurden ausschließlich nach der linearen Methode (pro rata temporis) vorgenommen.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 76.195,51 79.861,51 0,00 0,00 156.057,02 71.992,51
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 553.191,54 0,00 0,00 0,00 553.191,54 141.168,54
2. technische Anlagen und Maschinen 50.900,00 0,00 0,00 0,00 50.900,00 16.101,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.804.558,18 347.427,32 182.622,10 296.251,86 3.265.615,26 1.382.791,18
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 228.480,29 67.771,57 0,00 296.251,86 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 3.637.130,01 415.198,89 182.622,10 0,00 3.869.706,80 1.540.060,72
Summe Anlagevermögen 3.713.325,52 495.060,40 182.622,10 0,00 4.025.763,82 1.612.053,23
Abschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2023
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2024
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 7.902,51 0,00 79.895,02 76.162,00 4.203,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 36.903,00 0,00 178.071,54 375.120,00 412.023,00
2. technische Anlagen und Maschinen 4.391,00 0,00 20.492,00 30.408,00 34.799,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 315.987,18 175.806,10 1.522.972,26 1.742.643,00 1.421.767,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 228.480,29
Summe Sachanlagen 357.281,18 175.806,10 1.721.535,80 2.148.171,00 2.097.069,29
Summe Anlagevermögen 365.183,69 175.806,10 1.801.430,82 2.224.333,00 2.101.272,29

Fertige Erzeugnisse und Waren

Der Bestand der Vorräte in Höhe von insgesamt € 9.174.795,21 zum 31.12.2023 setzt sich wie folgt zusammen:

Bestand Neu- und Gebrauchtstapler 7.863.234,85 €
Bestand Anbaugeräte 245.384,48 €
Bestand Ersatzteile Hubtechnik 18.921,33 €
Bestand Ersatzteile Service 517.841,76 €
Bestand Reinigungstechnik 128,71 €
Bestand Lagertechnik 529.284,08 €

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr und sind in einer Saldenliste/Einzelaufstellung (Offene-Posten-Liste) aufgezeichnet. Zur Berücksichtigung sämtlicher erkennbarer Ausfallrisiken sind für die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Einzelwertberichtigungen in Höhe von € 11.675,44 und Pauschalwertberichtigungen in Höhe von € 5.000,00 gebildet worden.

Kassen- und Bankbestände

Die Kassenbestände sind durch die Kassenbücher zum 31.12.2023 nachgewiesen. Die Kontostände der Girokonten zum 31.12.2023 sind alle durch Bankbestätigungen/Bankauszug zum Bilanzstichtag belegt. Abschlussposten sind berücksichtigt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Insbesondere für im voraus gezahlten Kfz-Steuern und Leasingsonderzahlungen wurden Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von insgesamt € 9.991,16 gebildet.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) der Gesellschaft beträgt zum 31.12.2023 € 100.000,00. Das gesamte Eigenkapital der Gesellschaft (€ 6.646.882,17) setzt sich am Abschlussstichtag aus dem Stammkapital (€ 100.000,00), dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr abzgl. Gewinnausschüttung (€ 5.905.591,36) sowie dem Jahresüberschuss des abgelaufenen Geschäftsjahres 2023 (€ 641.290,81) zusammen.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten Rückstellungsbeträge für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer nach steuerrechtlichen Grundsätzen.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Die ausgewiesenen Schuldsalden stimmen unter Berücksichtigung zeitlicher Buchungsdifferenzen mit den Kontoauszügen bzw. Tilgungsplänen der Kreditinstitute zum Abschlussstichtag überein. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden mit den Erfüllungsbeträgen in Höhe von € 2.759.785,27 angesetzt.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Sämtliche Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind in einer Saldenliste/Einzelaufstellung (Offene-Posten-Liste) aufgezeichnet. Diese kurzfristigen Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB passiviert.

Sonstige Verbindlichkeiten

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden Steuerverbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer in Höhe von insgesamt € 32.464,36, Lohnverbindlichkeiten in Höhe von € 0,00, Verbindlichkeiten aus Vermögensbildung in Höhe von € 475,00 sowie Verbindlichkeiten gegenüber der DIF-Bank (Geldtransit) in Höhe von € 18.588,59 ausgewiesen.

Bezeichnung der Verbindlichkeitsposition Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem bis fünf Jahren
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.759.785,27 1.243.432,91 946.803,80 569.548,56
(Vj.: 1.755.576,89) (Vj.: 465.267,64) (Vj.: 631.722,01) (Vj.: 658.587,24)
6.141.153,05 4.168.105,69 946.803,80 1.026.243,56
(Vj.: 3.384.646,41) (Vj.: 2.094.337,16) (Vj.: 631.722,01) (Vj.: 658.587,24)

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

Es sind periodenfremde Erträge in Höhe von 5,95 € (Vorjahr: 0,00 €) und periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 13.170,19 € (Vorjahr: 10.155,96 €) zu verzeichnen.

Die in Posten Nr. 2b enthaltenen Aufwendungen für Altersversorgung betragen 2.292,12 € (Vorjahr 0,00 €).

5. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung wurde von Herrn Thomas Seifert und Herrn Johannes Kirchner wahrgenommen.

Die Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen. Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs 2023 beschäftigten Arbeitnehmer betrug 71 (Vorjahr 72).

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnungen vorzutragen.

6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Gemäß § 285 Abs. 3 HGB betragen die sonstigen finanziellen Verpflichtungen der Gesellschaft 2.556,2 T€. Sie resultieren aus bestehenden Leasing- und Mietvertragsverhältnissen.

7. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach Abschluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, liegen nicht vor.

 

Bad Langensalza, den 6. September 2024

gez. Thomas Seifert, Geschäftsführer

gez. Johannes Kirchner, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 07.11.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (bilanz) wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 326 HGB Jahresabschluss zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem Vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

An die Kirchner Gabelstapler GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Kirchner Gabelstapler GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Kirchner Gabelstapler GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Idstein, den 20. September 2024

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gez. Torsten Weimar, Wirtschaftsprüfer

gez. Thomas Müller, Wirtschaftsprüfer

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