Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 4729
Eingetragen
24.1.1992
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für TragwerksplanungHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Planung und Ausführung von haustechnischen Anlagen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Silvio Haker
seit 21.4.2026
Geschäftsführer
Joachim Dietz
seit 10.12.2014
Prokura
Egbert Koch
seit 20.11.2002
Geschäftsführer
Thomas Koch
seit 20.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
62.00%
38.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Thomas Koch
Fürth
127.100 €
62.00%
Egbert Koch
Fürth
77.900 €
38.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fritz Koch GmbH

Fürth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 152.153,50 178.083,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.897,00 6.399,00
II. Sachanlagen 140.256,50 171.684,00
B. Umlaufvermögen 2.888.569,58 3.702.017,76
I. Vorräte 830.431,68 1.702.625,13
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 7.733.156,27 4.704.462,72
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 644.821,85 697.480,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.413.316,05 1.301.912,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.630,61 11.786,10
Aktiva 3.053.353,69 3.891.886,86

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.525.719,58 2.052.799,23
I. Gezeichnetes Kapital 205.000,00 205.000,00
II. Gewinnvortrag 1.797.799,23 1.845.566,49
III. Jahresfehlbetrag 477.079,65 -2.232,74
B. Rückstellungen 479.526,39 492.545,81
C. Verbindlichkeiten 1.048.107,72 1.346.541,82
davon gegenüber Gesellschaftern 350.000,00 350.000,00
Passiva 3.053.353,69 3.891.886,86

Anhang

Fritz Koch GmbH

Fürth

Anhang

für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

A.  ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1.  Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

B.  ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

1.  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.1  Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 264, 265-266, 268-274, 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt.

1.2  Bewertungsmethoden

Die Bewertungsmethoden wurden im Einzelnen wie folgt angewandt:

ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Den planmäßigen Abschreibungen liegt eine Nutzungsdauer von 3 Jahre zugrunde.

Sachanlagen

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Technische Anlagen und Maschinen

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden grundsätzlich linear abgeschrieben.

Auf geringwertige Anlagegegenstände deren Wert EUR 250,00 aber nicht EUR 1.000,00 übersteigt werden die steuerlichen Vorschriften zur Bildung eines Sammelpostens und zur Auflösung über 5 Jahre gemäß 6 Abs. 2a EStG angewendet.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

unfertige Leistungen

wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Herstellungskosten bewertet.

Die Herstellungskosten umfassen Fertigungs- und Materialeinzelkosten sowie aktivierungspflichtige Gemeinkosten und den Wertverzehr des Anlagevermögens.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

sind mit Erfüllungsbeträgen angesetzt und aktivisch von den unfertigen Leistungen abgesetzt
(§ 268 Abs. 5 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2% auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen.

Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen angesetzt. Rückdeckungsansprüche sind mit dem Zeitwert bewertet.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

sind zum Nennwert bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

sind zu Nennwerten unter Absetzung planmäßiger, linearer Abschreibungen bewertet.

RÜCKSTELLUNGEN

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

wurden nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels Project-Unit-Credit-Methode bei Zugrundelegung eines Zinssatzes von 1,82 % auf der Basis der Richttafeln 2018 G von Prof. Klaus Heubeck mit dem Barwert bewertet. Bei dem zugrunde gelegten Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen handelt es sich um den von der deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren.

Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem der Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangengen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und sonstige Verbindlichkeiten

wurden zu Erfüllungsbeträgen bilanziert.

C.  ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1.  Anlagevermögen

Auf die Darstellung eines Anlagengitters wird nach § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB verzichtet.

2.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 569.311,71 (Vorjahr: EUR 623.823,54) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und in Höhe von EUR 75.510,14 (Vorjahr: EUR 73.656,65) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

3.  Aktive latente Steuern

Von dem Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB zum Ausweis von aktiven latenten Steuern wurde kein Gebrauch gemacht.

4.  Verbindlichkeiten

4.1  Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

4.2  Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 350.000,00 (Vorjahr: EUR 350.000,00).

D.  SONSTIGE ANGABEN

1.  Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse.

2.  Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 49.

3.  Gesellschaftsorgane

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr:

Herr Egbert Koch, Kaufmann, Fürth
Herr Thomas Koch, Kaufmann, Fürth

4.  Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 477.079,65 zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 1.797.799,23 auf neue Rechnung vorzutragen.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Fürth, den 12. Dezember 2024

gez. Egbert Koch, Geschäftsführer

gez. Thomas Koch, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2024 festgestellt.

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