Autosalon Uhingen GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Autohaus Merz GmbHAufgelöst | 50.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Peter Vogel GmbHUhingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Lageberichtder Firma Autohaus Peter Vogel GmbH, 73066 UhingenI. Allgemeine Lage der deutschen Wirtschaft Die deutsche Wirtschaft verzeichnet seit dem Jahr 2010 einen anhaltenden Aufschwung. Die Wirtschaftsleistung stieg von -4,77% in 2009 auf +3,6% in 2010. Bedingt durch die Kurzarbeit in 2009 machte sich der Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt nur unwesentlich bemerkbar und führte zu einem Rückgang der Arbeitslosenquote von 7,6 auf 7,3 %. Die Inflationsrate lag mit 1,1 % höher als im Vorjahr. II. Der Markt Mit dem Wegfall der Abwrackprämie normalisierte sich der Kfz-Absatz im Jahr 2010 Die Zahl der Neuzulassungen reduzierte sich um 20,4 % an. Der Trend zu Dieselfahrzeugen setzte sich wieder fort. III. Die Marke Renault Die Renault Gruppe umfasst die Marken Renault Dacia und Renault Samsung Motors. Die Zahl der Neuzulassungen der Renault Gruppe nahm nach dem Wegfall der Abrackprämie um rund 31% gegenüber dem Vorjahr ab. Der Marktanteil ging im Pkw-Bereich auf rund 5,5 % zurück. Renault bleibt damit stärkste ausländische Marke in Deutschland. Renault nimmt auf dem deutschen Automarkt seit nunmehr 18 Jahren diese Spitzenposition unter den ausländischen Automobil- herstellern ein. In 2011 erfolgte auch der Serienstart von zukunftsfähigen Elektroautos. IV. Geschäftsverlauf Autohaus Vogel Die Firma Autohaus Peter Vogel GmbH in 73066 Uhingen betreibt den Handel mit Kraftfahrzeugen insbesondere solcher der Renault AG und der Mitsubishi Motors Deutschland GmbH und jeweils dazugehörige Autowerkstätten. 1) Vermögenslage Bilanz zum Bilanz zum Änderungen
2) Finanzlage Bilanz zum Bilanz zum Änderungen
Das Anlagevermögen erhöhte sich im Berichtsjahr um T€ 201 insbesondere durch Mieter- einbauten und die Anmeldung von Vorführfahrzeugen. Das Umlaufvermögen sank aufgrund geringerer Fahrzeug und Forderungsbestände. Zudem wirkte die Rückführung des Gesellschafter-Verrechnungskontos reduzierend auf die sonstigen Vermögensgegenstände. Die liquiden Mittel und Rechnungsabgrenzungen blieben im wesentlichen unverändert. Das Eigenkapital stieg in Höhe des Jahresüberschusses. Die Rückstellungen erhöhten sich im Bereich der Archiv- und Urlaubskosten. Die Kreditverbindlichkeiten sanken um T€ 2.405. Ursächlich hierfür war vor allem der geringere Finanzierungsbedarf der Vorratsbestände. Zudem kam es zur Rückführung der Liefer- und sonstigen Verbindlichkeiten. Durch die Reduzierung der Bilanzsumme und den Jahresüberschuss erhöhte sich die Eigenkapitalquote auf 15,6%, die damit über dem Sollwert von 10% liegt. Im nationalen Vergleich wird damit ein überdurchschnittlicher Wert erreicht. Die Eigenkapitalrendite erhöhte sich im Geschäftsjahr 2010 von 4% auf 7%. Zum 31.12.2010 ergibt sich folgende Finanzlage:
Die Liquiditätskennzahlen spiegeln die kurzfristig gewählte Finanzierungsform des Unternehmens wieder.
Die liquiden Mittel blieben zum Periodenende unverändert. Der operative Cash Flow erklärt sich im wesentlichen durch die Reduzierung des Vorratsbestandes, der erhaltenen Rückzahlung des Gesellschafter-Verrechnungskontos und des Jahresüberschusses. Hierdurch wurden im wesent- lichen Kreditverbindlichkeiten aus der Vorratsfinanzierung und Lieferverbindlichkeiten zurück- geführt. 3) Ertragslage Mit dem Wegfall der Abwrackprämie und der Erholung der Wirtschaft konnte der in- und ausländische Absatz von Mittelklassemodellen verdoppelt werden. Das Rohergebnis erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr T€ 403 oder 18%. Der EBITDA erreicht unter Berücksichtigung der sonstigen Steuern (T€ 38; Vorjahr T€ 20) einen Wert von T€ 1.004 und erhöhte sich damit im Vergleich zum Vorjahr um T€ 233. Ein Beteiligungsengagement bei einem regionalen Konkurrenten belastete das Ergebnis mit T€ 220. Der verbleibende Jahresüberschuss erhöhte sich dennoch gegenüber dem Vorjahr um T€ 39 auf T€ 108.
II. Umwelt Die Autohaus Peter Vogel GmbH hat über keine Gegebenheiten bezüglich Umweltauflagen und Beachtung bzw. Förderung des Umweltschutzes zu berichten, welche über den branchenüblichen Umfang hinausgehen. Die für den Betrieb einer Kfz-Werkstatt gestellten Anforderungen, insbe- sondere des Gewässerschutzes, der Entsorgung und des Emissionsverhaltens werden voll umfänglich erfüllt. III. Chancen und Risiken Das Unternehmen ist darauf vorbereitet, dass die weitere Entwicklung in der Branche an Intensität zunehmen wird. Der Konzentrationsprozess in der Automobilindustrie wird zu einem weiteren Preisdruck führen. Eine immer vielfältigere Modellpalette und kürzere Produktlaufzeiten stellen erhöhte Anforderungen an die Vertriebsstrukturen. Weitere explizite Einzelrisiken sind in der künftigen Entwicklung der Firma derzeit nicht erkennbar. Zur Stärkung der regionalen Präsenz wurde in ein Austellungsgrundstück in der Automeile von Göppingen investiert . Mit dem Serienstart der Renault-Elektroautos wurde das Unternehmen zum E-Mobil-Stützpunkthändler für die Region benannt. In diesem Zusammenhang wurde zur bes- seren Kundenbetreuung auch die Investition in ein neues Diagnosecenter vorgenommen. Vorrangiges Ziel der Geschäftsleitung und des Gesellschafters wird auch in Zukunft die Verbesserung der Eigenkapitalstruktur sein, um die finanzielle Stabilität und Bonität der Gesellschaft auf lange Sicht zu gewährleisten. Die Chancen der Gesellschaft liegen insbesondere in einer umfassenden Modelloffensive seitens der Marke Renault, welche für das Geschäftsjahr 2011 mit neuen Modellen ihre Stellung als meistverkaufter Importeur gefestigt hat und dauerhaft den Marktanteil im PKW-Bereich auf 6 % steigern möchte. Darüber verspricht die Marke Dacia auf Grund weiterer Modelle und der niedrigen Verkaufspreise weitere Steigerungen. IV. Prognose Nach Lieferengpässen durch die Ereignisse in Fukoshima stellt Renault in der zweiten Jahreshälfte wieder alle Modelle für die beabsichtigten Marktanteilssteigerungen zur Verfügung. Die Gellschaft erwartet in 2011 wiederum ein positives Ergebnis. Bedingt durch das neue Verkaufsgrundstück und die Einrichtung eines Diagnosecenters wird sich die Arbeitnehmerzahl im Jahr 2011 leicht erhöhen. Sonstige Angaben 1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres im Sinne des § 289 Abs. 2 HGB sind nicht eingetreten. 2) Berichterstattungspflichtige Finanzinstrumente wurden nicht getätigt. 3) Die Gesellschaft unterhält derzeit keine Zweigniederlassungen.
Uhingen, den 30. Juni 2011 Autohaus Peter Vogel GmbH Peter Vogel BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. ALLGEMEINE ANGABEN Der Jahresabschluss der Autohaus Peter Vogel GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes anzuwenden. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang ausgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. I. Angaben zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Der Jahresüberschuss beinhaltet periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 2.622,53 EUR aus der Berücksichtigung von Lohnsteuernachzahlungen für Vorjahre als Ergebnis einer im Geschäftsjahr durchgeführten Lohnsteueraussenprüfung. Im Geschäftsjahr wurden der Gesellschaft liquide Mittel in Höhe von 1.000.000,00 EUR durch den Gesellschafter zugeführt. Die Mittelzuführung diente zur Tilgung der aufgelaufenen Forderungen aus dem Gesellschafter-Verrechnungskonto. Ferner führte die Insolvenz eines Unternehmens mit dem ein Beteiligungsverhältnis besteht, zu außerplanmäßigen Abschreibungen auf den Beteiligungswert, ausgereichter Darlehen, rückständiger Zinsen und auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von insgesamt 228.490,78 EUR. Dem gegenüber stehen verrechenbare Verbindlichkeiten von 48.800,00 EUR. II. Angaben zur Bilanzierungsstetigkeit Die Form, Darstellung und Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung blieb gegenüber dem Vorjahr unverändert. III. Abgaben zur Nichtvergleichbarkeit Der vorliegende Jahresabschluss gibt die tatsächlichen Vermögens-, Finanz und Ertragslage wieder. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem im wesentlichen unverändert. Abweichungen ergaben sich hinsichtlich der Bewertung der Archivkostenrückstellung. Hier wurde die Abzinsung gemäß der durch die Deutsche Bundesbank ausgewiesenen Zinssätze im Sinne des § 253 Abs. HGB durchgeführt. Der sich hieraus ergebende Rückstellungsmehrbedarf beläuft sich auf 388 EUR. Die Vorjahreszahlen wurden gemäß des Wahlrechtes nach § 67 Abs. 8 EGHGB nicht an das Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMOG) angepasst. B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Der Abschluss wurde unter Beachtung der Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der Bewertungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften, §§ 279-286 HGB, erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unter Zugrundelegung des Gesamtkostenverfahren erstellt. Zum Ansatz kamen folgende Bewertungsgrundsätze: I. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Vom Bilanzierungswahl- recht selbstgeschaffener Immaterieller Vermögensgegenstände wurde kein Gebrauch gemacht. Gegenstände des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, die notwendigen Gemeinkosten, der durch die Herstellung veranlasste Werteverzehr des Anlagevermögens sowie die Fremdkapitalkosten einbezogen. Die Abschreibungen erfolgen hauptsächlich nach der linearen und im geringen Umfang nach der degressiven Methode über Zeiträume von 3 bis 33 Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter aus den Vorjahren im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG werden im Zugangsjahr und den folgenden vier Jahren zu je einem Fünftel abgeschrieben. Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und sonstige Wertpapiere werden mit den Anschaffungskosten, Ausleihungen, unverzinsliche sowie niedrig verzinsliche Ausleihungen werden zum Nennwert bewertet. Soweit erforderlich wird der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. II. Umlaufvermögen Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, gelangen diese zum Ansatz. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten bewertet. Falls erforderlich, werden zur Risikovorsorge Wertberichtigungen vorgenommen. Wertpapiere, Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten, werden mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Der Bewertungsausweis erfolgt höchstens mit den Anschaffungskosten III. Rechnungsabgrenzungsposten Auszahlungen, die Aufwand für folgende Geschäftsjahre darstellen werden aktiv, Einzahlungen, die Erlöse für das folgenden Geschäftsjahr darstellen werden passiv abgegrenzt. Der Ansatz erfolgt zu Nominalwerten der geleisteten bzw. erhaltenen Zahlungen. IV. Rückstellungen Die Rückstellungen werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen ungewissen Risiken und Verpflichtungen Rechnung tragen. Langfristige Rückstellungen werden einer Abzinsung gemäß § 253 Abs. 2 HGB unterworfen. V. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zu Erfüllungsbeträgen bilanziert. C. ERLÄUTERUNG ZUR BILANZ I. Bruttoanlagenspiegel und Geschäftsjahresabschreibung Die Aufgliederung und Enwicklung der Anlagenwerte sowie die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. II. Forderungen Die Zusammensetzung der Forderung ergibt sich wie folgt:
III. Eigenkapital Das Stammkapital beträgt 100.000,00 EUR. Es ist vollständig einbezahlt. Der Jahresabschluss wurde ohne Ergebnisverwendung aufgestellt. Der Jahresüberschuss in Höhe von 108.331,26 EUR steht zur Entscheidung der Gesellschafterversammlung. IV. Rückstellungen Die Zusammensetzung der Rückstellungen ergibt sich wie folgt:
V. Verbindlichkeiten
Bei den Besicherungen handelt es sich um durch Kfz-Briefe und Zessionen für Bankkredite sowie um Eigentumsvorbehalt gesicherte Lieferantenkredite. VI. Haftungsverhältnisse und finanzielle Verpflichtungen Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus diversen Miet-, Pacht- und Leasingverträgen in Höhe von ca. 363 TEUR. Davon ist ein Volumen von 191 TEUR binnen Jahresfrist kündbar bzw. zu bezahlen. Weitere nicht aus dem Jahresabschluss ersichtliche Bürgschaften, Gewährleistungen und Sicherheitenbestellungen für fremde Darlehen sowie sonstige finanzielle Verpflichtungen existieren nicht. D. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Im Anlagevermögen wurden aufgrund dauerhafter Wertminderungen außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 219.998,00 EUR vorgenommen. D. SONSTIGE ANGABEN I. Beteiligungsbesitz Gegenüber folgenden Unternehmen bestanden Beteiligungen mit mindestens 20%:
II. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Die Geschäftsführung erfolgt durch Herrn Peter Vogel aus Uhingen. Er ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen befreit. Der Geschäftsführung wurden weder Vorschüsse oder Kredite gewährt. Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. III. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt somit 20. IV. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Uhingen, den 30.06.2011 Peter Vogel, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Autohaus Peter Vogel GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertragsliegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Ertingen, 09. Dezember 2011 EWT
Wirtschaftstreuhand GmbH
Strahl, Wirtschaftsprüfer Lott, Wirtschaftsprüfer |
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