Letmather Backhaus UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseHerstellung von Backwaren, ohne Dauerbackwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernd Josef Weske seit 3.12.2020 | Liquidator |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ermert's Backhaus GmbHIserlohnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuch aufgestellt (§§ 265 Abs. 1, Satz 2, 266 ff HGB). Der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung liegen die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB zugrunde; mögliche Zusammenfassungen nach § 265 Abs. 7 HGB wurden nicht vorgenommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewandt. Der zugrunde liegende Jahresabschluss wird erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Anpassungen bezüglich der Form der Darstellung und der angewandten Bewertungsmethoden waren nicht erforderlich. Für die Offenlegung wurden die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1, 326 HGB in Anspruch genommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wird auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Im Einzelnen werden folgende Grundsätze und Methoden angewandt: Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Grundlage für die planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vemögensgegenstandes. Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis zu € 410,00 werden im Jahr der Anschaffung gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bewertet. Bei den Forderungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Für alle ungewissen Verbindlichkeiten werden Rückstellungen gebildet und mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB) . Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB). C. Einzelangaben zur Bilanz I. ANLAGEVERMöGEN Die planmäßigen Abschreibungen betragen in 2010 € 36.289,05. II. UMLAUFVERMöGEN 1. Vorräte Die ausgewiesenen Vorräte bestehen aus Waren, die zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit niedrigeren beizulegenden Werten bewertet wurden. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen enthalten sind Forderungen von € 4.790,25, die eine Laufzeit von mehr als einem Jahr haben. III. RüCKSTELLUNGEN Die sonstigen Rückstellungen betreffen:
Die sonstigen Rückstellungen sind in angemessener Höhe für noch zu erwartende Aufwendungen des Geschäftsjahres 2010 gebildet worden. IV. VERBINDLICHKEITEN Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Die Position "sonstige Verbindlichkeiten" beinhaltet in Höhe von € 10.204,55 Verbindlichkeiten aus Steuern, in Höhe von € 173,29 Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit und in Höhe von € 138.687,45 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. D. Sonstige Angaben I. GESCHäFTSFüHRUNG Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt: Herrn Bernd Josef Weske II. VORSCHLAG ZUR ERGEBNISVERWENDUNG Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag beträgt € 15.879,58. Der Jahresfehlbetrag wird auf dem Verlustvortragskonto vorgetragen. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.03.2011 festgestellt. |
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