KSB Finanz GmbH
Selbe AdresseHerstellung von sonstigen Pumpen und Kompressoren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Rothenberger seit 27.2.2025 | Geschäftsführer |
Falk Seidenfaden seit 13.1.2025 | Geschäftsführer |
Michele Weidig seit 18.12.2018 | Prokura |
Jürgen Sand seit 18.12.2018 | Prokura |
Martina Szautner seit 20.6.2018 | Prokura |
Reinhard Büsken seit 2.2.2009 | Prokura |
Hans Stefan Dr. Wiß seit 21.9.2005 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KSB Service GmbHFrankenthalJahresabschluss zum 31.12.2009LageberichtGeschäft und Rahmenbedingungen Überblick Die KSB Service GmbH, Frankenthal, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der KSB AG, Frankenthal / Pfalz, und mit dieser durch einen Organschaftsvertrag (Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag) verbunden. Sie steht damit unter der einheitlichen Leitung der KSB AG. Ein Jahresüberschuss ist an die KSB AG abzuführen. Demgegenüber hat die KSB AG einen Jahresfehlbetrag auszugleichen. Es besteht eine umsatz-, gewerbe- und körperschaftsteuerliche Organschaft zur KSB AG. Intern gliedert sich die KSB Service GmbH in die Bereiche Außenmontage, Reparaturschnellservice und Ersatzteilwerke. Die zentrale Verwaltung befindet sich am Firmensitz in Frankenthal. Von hier aus wird auch die Außenmontage organisiert. Stützpunkte für den Reparaturschnellservice unterhält die KSB Service GmbH in Bochum, Frankenthal, Homburg, Lünen und Pegnitz. Ersatzteile fertigt die Gesellschaft in Bochum, Bremen, Halle und Homburg. Tätigkeitsschwerpunkte der Außenmontage sind branchenunabhängige Montagearbeiten, Inspektionen und Wartungen. Hinzu kommen Revisionsleistungen in Kraftwerken inklusive Qualitätssicherung und Dokumentation sowie Pauschalmontagen im Zusammenwirken mit dem Pumpen- und Armaturengeschäft der KSB AG. Im Reparaturschnellservice erbringt die Gesellschaft Leistungen sowohl im Auftrag von KSB-Unternehmen als auch für andere Unternehmen verschiedener Branchen. Hierzu zählt besonders der Industrie- und Kommunalservice. In den Ersatzteilwerken fertigt, wartet und vertreibt die KSB Service GmbH in Lizenz der KSB AG Ersatzteile für ausgelaufene Produktprogramme der Energie- und der Wasserwirtschaftstechnik. Außerdem stellt sie Antriebe für Unterwassermotorpumpen sowie Pumpen- und Armaturenbaureihen her, welche die KSB AG aus dem Programm ausgegliedert hat. Der in 2007 zum Servicestützpunkt umgewandelte Armaturenstandort Lünen fertigt weiterhin Stahlarmaturen im Auftrag und für Rechnung der KSB AG. Im Jahr 2009 waren durchschnittlich 207 Mitarbeiter in der Außenmontage, 52 Mitarbeiter im Reparaturschnellservice und 249 in den Ersatzteilwerken (einschließlich Lünen) beschäftigt. Die Leistungen der KSB Service GmbH nehmen überwiegend in Deutschland ansässige Kunden in Anspruch. Für die Bedienung der Auslandsmärkte sind hauptsächlich lokale Servicegesellschaften der KSB Gruppe oder KSB-Partnerunternehmen zuständig. Im Service für Pumpen und Armaturen ist KSB Marktführer in Europa. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die weltweite Wirtschaftskrise hat sich nur bedingt auf das Servicegeschäft ausgewirkt. Der Markt für unser Angebot an Montage- und Serviceleistungen war auch in 2009 noch sehr aufnahmefähig. Insbesondere am europäischen Energiemarkt ist das wirtschaftliche Umfeld von Stabilität gekennzeichnet. Auch die Nachfrage in der Pumpen- und Armaturenindustrie bewegte sich über das Jahr gesehen auf einem guten Niveau und beeinflusste unser Komponenten- und Ersatzteilgeschäft positiv. Geschäftsverlauf Trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Gesamtumfeldes konnten wir uns erfolgreich behaupten und erzielten aufgrund unserer guten Marktpositionierung weitere Volumenzuwächse. Auch die Ergebnissituation liegt über dem Niveau des vorangegangenen Geschäftsjahres. Das an die KSB AG abzuführende Jahresergebnis erhöhte sich um 1.164 T€ auf 9.002 T€. Umsatzentwicklung der einzelnen Bereiche
Im Bereich der Außenmontage konnten wir den Umsatz auf einem konstant guten Niveau halten. Die Umsätze unseres Reparaturschnellservices sind gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig. Die Auslastung unserer Werke in Bremen, Bochum, Homburg und Halle war insgesamt sehr positiv. Besonders im Ersatzteilwerk Homburg konnten wir aufgrund eines größeren Projektes gegenüber dem Vorjahr einen Schritt nach vorne machen. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Mit den Zahlen für 2009 haben sich unsere Prognosen hinsichtlich der positiven Fortentwicklung unserer Gesellschaft insgesamt bestätigt. Ertragslage Auch im Geschäftsjahr 2009 konnten wir unser Geschäftsvolumen deutlich ausweiten. Mit 119,4 Mio. € erreichten wir einen Zuwachs im Auftragseingang von 7,2 % gegenüber dem Vorjahr. Der Auftragsbestand zum Jahresende stieg um 5,1 Mio. € auf 33,9 Mio. € an. Entsprechend haben wir auch unsere Umsatzerlöse um 4,3 % gesteigert. Besonders die Erhöhung der Bestände an unfertigen Erzeugnissen führte dazu, dass die Gesamtleistung ein noch stärkeres Wachstum zeigt als die Umsatzerlöse. Mit 116,0 Mio € liegt das Niveau der Gesamtleistung um 7,2 % über dem Vorjahreswert. Aufgrund der Ausweitung des Umsatzes im Ersatzteilwerkebereich ist der Materialaufwand deutlich gestiegen. Die Materialaufwandsquote beträgt nun 33,3 % gegenüber 31,7 % im Vorjahr. Der Anteil der Sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist im Geschäftsjahr 2009 von 23,1 % auf 20,8 % der Gesamtleistung zurückgegangen. Die Personalaufwendungen sind zwar absolut gesehen von 43,8 Mio. € auf 45,7 Mio. € gestiegen, gemessen an der Gesamtleistung ist ihr Anteil aber von 40,5 % auf 39,4 % zurückgegangen. Neben den tariflichen Entgeltsteigerungen trug eine gegenüber dem Vorjahr höhere Mitarbeiteranzahl zum Anstieg des Personalaufwands bei. Ebenso wirkte sich innerhalb des Personalaufwands der Zinseffekt aus der Anpassung des Diskontierungssatzes bei der Berechnung der Pensionsrückstellung mit 439 T€ aus. Im Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verblieben uns 13,2 Mio. € nach 11,6 Mio. € im Vorjahr. In Relation zur Gesamtleistung bedeutet dies eine Ergebnisquote von 11,3 % (im Vorjahr 10,7 %). In der Planung für 2009 sind wir davon ausgegangen, ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 14,0 Mio. € zu erreichen. Finanzlage Die KSB Service GmbH ist in das konzernübergreifende Finanzmanagement der KSB AG eingebunden. Dies schließt soweit erforderlich auch das Währungsmanagement für Forderungen und Verbindlichkeiten mit ein. Finanzmittelüberschüsse werden im KSB Konzern angelegt, ein eventueller Finanzbedarf durch Geldaufnahme im Konzern abgedeckt. Alle Anlagen und Aufnahmen werden marktgerecht verzinst. Das Eigenkapital der Gesellschaft ist unverändert und beträgt 1.534 T€. Es setzt sich zusammen aus dem auf die KSB AG entfallenden Stammkapital in Höhe von 511 T€ sowie einer Kapitalrücklage von 1.023 T€, die aus einem Aufgeld bei der Sacheinbringung des Geschäftsbereichs Service durch die KSB AG im Jahre 1997 entstanden ist. Den wesentlichen Bestandteil des Fremdkapitals bildet die Pensionsrückstellung. Sie ist zum Bilanzstichtag auf 15,8 Mio. € angestiegen. Rund 80 % entfallen auf die Ansprüche aktiver Mitarbeiter, deren durchschnittliche restliche Dienstzeit etwa elf Jahre beträgt. In den übrigen Rückstellungen, die sich um 0,5 Mio. € erhöht haben, sind 1,5 Mio. € für Altersteilzeitverträge und Firmenjubiläen enthalten, die ebenfalls vorwiegend langfristige Verpflichtungen abdecken. Nahezu ausschließlich kurzfristig fällig sind hingegen die leicht gestiegenen Verbindlichkeiten, die sich zum Bilanzstichtag auf 5,3 Mio. € belaufen. Von dieser Summe entfallen wie im Vorjahr 1,6 Mio. € auf verbundene Unternehmen, und zwar vorwiegend auf die KSB AG (0,7 Mio. €). Die Bilanzsumme hat sich insgesamt um 2,7 Mio. € oder um 7,7 % auf 37,6 Mio. € erhöht. Außerbilanzielle Haftungsverhältnisse bestehen nicht, sonstige finanzielle Verpflichtungen im Rahmen laufender Miet- und Dienstleistungsverträge, vorwiegend mit der KSB AG. Aus der laufenden Geschäftstätigkeit generierten wir einen Cashflow (nach DRS 2) in Höhe von 14,8 Mio. €. Die Reduzierung um 6,4 Mio. € gegenüber dem Vorjahreswert erklärt sich vor allem aus dem Aufbau der Vorräte sowie der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Investitionen in das Anlagevermögen sind gegenüber dem Vorjahreswert leicht zurückgegangen; insgesamt haben wir hierfür 1,8 Mio. € (Vorjahr 2,0 Mio. €) aufgewendet. Nach der Ergebnisabführung zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2009 wies die KSB Service GmbH Finanzforderungen gegen die KSB AG in Höhe von 0,9 Mio. € (Vorjahr 0,6 Mio. €) aus. Eigene liquide Mittel hält die Gesellschaft nur in unwesentlichem Umfang in Form von Bargeldkassen an den verschiedenen Standorten. Wir gehen davon aus, unsere Zahlungsverpflichtungen auch weiterhin aus dem operativen Cashflow und dem internen Cash Pooling zu bestreiten; darüber hinausgehende externe Finanzierungsmaßnahmen sind nicht geplant. Vermögenslage Infolge der Investitionen in unsere technische Ausrüstung sowie in unsere Betriebs- und Geschäftssausstattung hat sich das Anlagevermögen leicht erhöht und bindet wie im Vorjahr rund 14 % unserer Mittel. Über eigenen Immobilienbesitz verfügt unsere Gesellschaft nicht. Die genutzten Werkstätten und Büros mieten wir vorwiegend von der KSB AG an. Auf die Vorräte entfallen 38 % der Mittelbindung (Vorjahr 40 %); sie schlagen sich größtenteils kurzfristig um. Der Anteil der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist auf 48 % (Vorjahr 46 %) der Bilanzsumme gestiegen. Sie bestehen überwiegend gegen Fremde Dritte und sind fast alle kurzfristig fällig. Es liegen nur unwesentliche Ausfallrisiken vor, die bilanziell berücksichtigt sind. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft Insgesamt beurteilen wir die Lage der KSB Service GmbH positiv. Unser Leistungsvolumen konnten wir weiter ausbauen und auch die Ertragslage der Gesellschaft hat einen positiven Verlauf genommen. Wir sehen somit eine gute Basis, mögliche Auswirkungen der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise zu verkraften. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und von denen wesentliche Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft zu erwarten wären, sind nicht eingetreten. Von dieser Feststellung sind mögliche Effekte der Finanz- und Wirtschaftskrise auszunehmen. Risikobericht Im KSB Konzern wird seit Jahren ein einheitliches Risikomanagement betrieben, in das alle Konzerngesellschaften integriert sind. Mit Risiken verbundene Ereignisse und Geschäftsvorgänge sind nach einem standardisierten Verfahren an den Risikobeauftragten in der Konzernzentrale zu melden. Dabei wird zwischen den folgenden Risikokategorien unterschieden: Markt / Wettbewerb, Produkte / Projekte, Finanzen / Liquidität, Beschaffung, Technologie / Forschung und Entwicklung, Umwelt sowie sonstige Risiken. Gefährdungspotential und Eintrittswahrscheinlichkeit werden geprüft und die Konzernleitung über alle wichtigen Risiken informiert. Die Geschäftsleitung der KSB Service GmbH erkennt, neben den derzeit spürbaren Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise, momentan vor allem folgende Risiken, die an den Risikobeauftragten des KSB Konzerns entsprechend berichtet wurden: - Umsatzausfälle aufgrund der Stilllegung von Kernkraftwerken in Deutschland - Nachfragerückgang im Ersatzteilbereich für das Altprogramm, da viele Kunden in den letzten beiden Jahren verstärkt Neuinvestitionen getätigt und Altmaschinen ersetzt haben. Die Eintrittswahrscheinlichkeit und das Gefährdungspotential aus diesen beiden Risiken sind nicht hoch. Risiken, die das Fortbestehen der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die KSB Service GmbH ist nach ISO 9001:2000 zertifiziert, Teilbereiche auch hinsichtlich des Arbeitsschutz-Managementsystems SCC**. Zudem besteht für das Werk Bremen eine Zertifizierung nach KTA 1401 (kerntechnische Anlagen). Bezüglich der Anforderungen an den Umweltschutz ist die Gesellschaft in das Umwelt-Managementsystem der KSB AG (ISO 14001) eingebunden. Die positive Entwicklung unserer Gesellschaft spiegelt sich auch im Personalaufbau wider. So haben wir uns in unserer Außenmontage sowie unseren Ersatzteilwerken personell verstärkt. Insgesamt ist die Belegschaft der KSB Service GmbH im Berichtsjahr um 26 Mitarbeiter angewachsen. Zum Stichtag 31. Dezember 2009 war mit 571 Mitarbeitern ein neuer Höchststand erreicht. Forschung und Entwicklung Wir sind mit der KSB Service GmbH in die umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der KSB AG und des KSB Konzerns eingebunden. Die wirtschaftlichen Belastungen, die der Gesellschaft aus Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten entstanden sind, waren nicht wesentlich. Prognosebericht Grundsätzlich hat die Geschäftsleitung der KSB Service GmbH keine Veranlassung, von der bisherigen geschäftlichen Ausrichtung abzuweichen. Vielmehr gehen wir davon aus, dass wir unser Geschäftsmodell auch in Zukunft wirtschaftlich erfolgreich betreiben und kontinuierlich weiterentwickeln können. Dazu beitragen soll wie bisher auch die mittelfristige Überführung weiterer Baureihen und Aktivitäten innerhalb des Konzernverbundes in die Verantwortung der KSB Service GmbH. Allerdings macht die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Finanz- und Wirtschaftskrise eine fundierte Prognose hinsichtlich der zu erwartenden Geschäftsentwicklung für 2010 und 2011 schwierig. Trotz gestiegener Zahlen ist es möglich, dass sich die Finanz- und Wirtschaftskrise verspätet auf den Service auswirken könnte. Unter Berücksichtigung dieser Unsicherheiten rechnen wir in den Ersatzteilwerken insgesamt mit konstanten bis leicht rückläufigen Umsätzen. Davon ausgenommen ist der Standort Lünen, bei dem wir einen weiteren Volumenanstieg aus einer im Geschäftjahr 2008 eingeführten Armaturenbaureihe für die Anwendung im Bereich der Gasverteilung und -speicherung erwarten. Im Bereich der Außenmontage gehen wir davon aus, das Geschäftsvolumen auf dem erreichten Niveau halten zu können. Bezüglich unserer Reparaturstützpunkte erwarten wir eine leicht abgeschwächte Geschäftsentwicklung. Größere Investitionen mit wesentlichen finanzwirtschaftlichen Auswirkungen sind nicht geplant. Risiken, die sich aus unserer Geschäftstätigkeit heraus ergeben und welche die Fortentwicklung und den Fortbestand der Gesellschaft beeinträchtigen könnten, sehen wir nicht. Insgesamt planen wir - trotz der erwähnten Unsicherheiten - für das Gesamtjahr 2010 mit einer nahezu konstanten Nachfrage nach unseren Servicedienstleistungen und Ersatzteilen. Damit können wir unser 2009 erreichtes Leistungsniveau auch im laufenden Geschäftsjahr halten und ein ebenso konstantes Ergebnis erreichen. Ein etwa gleiches Niveau streben wir für 2011 an. Zukunftsbezogene Aussagen Soweit dieser Bericht zukunftsbezogene Aussagen enthält, weisen wir darauf hin, dass die tatsächlichen Ereignisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können, wenn eine der genannten oder andere Unsicherheiten eintreten oder sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unzutreffend erweisen.
Frankenthal, den 15. März 2010 Der Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Die KSB Service GmbH, Frankenthal, ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 3 HGB. Sie ist mit der KSB Aktiengesellschaft, Frankenthal / Pfalz, per Organschaftsvertrag (Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag) vom 23. Dezember 1997 verbunden. Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von Gesellschaften mit beschränkter Haftung einschließlich der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt. Der klaren Darstellung wegen haben wir einzelne Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst. Diese Posten sind in diesem Anhang gesondert ausgewiesen. Darüber hinaus beinhaltet der Anhang die zusätzlich vorgeschriebenen Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einer gesonderten Übersicht dargestellt; ebenso die Aufstellung zum Anteilsbesitz. Die Sonstigen Steuern zeigen wir als Bestandteil des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Währungsumrechnung Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten sind zum Anschaffungskurs oder dem jeweils ungünstigeren Kurs am Bilanzstichtag bewertet, sofern sie nicht kursgesichert waren. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen orientieren sich an den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Bis einschließlich 2007 schreiben wir Technische Anlagen und Maschinen mit Nutzungsdauern von 6 bis 21 Jahren degressiv ab, ebenso Betriebs- und Geschäftsausstattung mit Nutzungsdauern von 3 bis 23 Jahren, ohne dass jedoch von der auf die Jahre 2006 und 2007 befristeten Möglichkeit der erhöhten degressiven Abschreibung Gebrauch gemacht wurde. Von der degressiven zur linearen Abschreibungsmethode wird übergegangen, sobald sich durch die Verteilung des Restbuchwerts auf gleiche Jahresbeträge für die Restnutzungsdauer höhere Abschreibungsbeträge ergeben. Auf die Zugänge des Geschäftsjahres werden Abschreibungsbeträge vom Monat der Anschaffung oder Herstellung an gerechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und erscheinen im gleichen Jahr als Anlagenabgang. Neuzugänge des Anlagevermögens 2008 werden unter Zugrundelegung der oben genannten Nutzungsdauern linear abgeschrieben. Die Wertgrenzen für geringwertige Wirtschaftsgüter liegen seitdem bei 150 - 1.000 €. Diese werden auf einem Sammelkonto verbucht und über einen Zeitraum von fünf Jahren linear abgeschrieben. Im laufenden Geschäftsjahr 2009 haben wir den Änderungen des Maßnahmenpaketes zur "Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung" Rechnung getragen. Gemäß den gesetzlichen Vorgaben wird von der auf die Jahre 2009 und 2010 befristeten Möglichkeit der Inanspruchnahme einer erhöhten degressiven Abschreibung im Jahr 2009 Gebrauch gemacht. Neuzugänge der Technischen Anlagen und Maschinen werden ebenso wie neu zugegangene Geschäfts- und Betriebsausstattung, außer Hardware mit einer Nutzungsdauer von bis zu 5 Jahren, im laufenden Geschäftsjahr gemäß den gesetzlichen Möglichkeiten degressiv abgeschrieben. Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten ausgewiesen. Bei den Vorräten bewerten wir - in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften - die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder den niedrigeren Marktpreisen am Bilanzstichtag. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sowie die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet, in die neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen eingerechnet sind. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder eingeschränkter Verwertbarkeit ergeben, werden in vollem Umfang berücksichtigt. Der verlustfreien Bewertung wird in den Fällen Rechnung getragen, in denen die Verkaufspreise die Herstellungskosten zuzüglich noch anfallender Kosten nicht decken. Erhaltene Anzahlungen sind in vollem Umfang gegen die Vorräte verrechnet. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind zum Nennwert oder dem niedrigeren Tageswert bilanziert; unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen sind abgezinst. Erkennbare Risiken werden durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Darüber hinaus besteht zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung, die unmittelbar von den Forderungen abgesetzt ist. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind grundsätzlich nach den versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend § 6a EStG ermittelt. Der Diskontierungszinssatz wurde von 5,50 % auf 5,25 % gesenkt. Alle Verpflichtungen aus der Altersvorsorge sind voll gedeckt. Bei der Bemessung der Übrigen Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung beachtet. Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag bewertet. Erläuterungen zur Bilanz Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Unsere Investitionstätigkeit liegt leicht unter dem Vorjahresniveau. Den getätigten Investitionen in Höhe von 1.835 T€ (Vorjahr 1.963 T€) stehen Abschreibungen in Höhe von 1.383 T€ (Vorjahr 1.155 T€) entgegen; entsprechend hat sich der Bilanzausweis erhöht. Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2009 ergibt sich aus der Anlage 1 zum Anhang. Finanzanlagen Bei den Finanzanlagen handelt es sich um Anteile an verbundenen Unternehmen. Der Bilanzausweis hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Investiert wurde in eine neu gegründete Gesellschaft im Iran, an der wir eine Aktie halten. Der restliche Ausweis bezieht sich wie im Vorjahr auf die Pumpen- und Motoren-Service GmbH, Neuss, deren Anteile sich zu 100 % im Besitz unserer Gesellschaft befinden (vergleiche die als Anlage 2 zum Anhang beigefügte Liste zum Anteilsbesitz). Vorräte
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen 1.045 T€ (VJ 1.006 T€) auf die KSB AG. Sie resultieren aus der Verrechnung von konzerninternen Lieferungen und Leistungen sowie dem laufenden Guthaben aus dem Cash Pooling. Dieses beläuft sich zum Bilanzstichtag auf 863 T€ (VJ 631 T€). Die Sonstigen Vermögensgegenstände enthalten vorwiegend Forderungen an Betriebsangehörige und an Finanzbehörden. Die Anteile an der KSB Atlantic Pump & Valve Service S.L., Las Palmas de Gran Canaria, an der unsere Gesellschaft 47 % hält, werden unverändert mit einem Erinnerungswert in Höhe von 1 € ausgewiesen. Flüssige Mittel Bei den flüssigen Mitteln handelt es sich um Kassenbestände, die in verschiedenen Betriebsstätten gehalten werden. Das laufende Bankkonto der Gesellschaft wird im Rahmen einer Cash Pooling Vereinbarung in täglichem Clearing mit der KSB AG auf Null gestellt. Rechnungsabgrenzungsposten Die Abgrenzung bezieht sich ausschließlich auf vorausbezahlte Mieten. Im Vorjahr war der Lohn- und Gehaltsanteil für den Monat Januar, der bereits im Dezember 2008 voll ausgezahlten Einmal-Tariflohnanpassung gemäß Tarifabschluss, zusätzlich enthalten. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert 511.291,88 € (das entspricht 1.000.000,00 DM) und ist von der KSB AG als alleiniger Gesellschafterin voll eingezahlt. Darüber hinaus besteht weiterhin eine Kapitalrücklage in Höhe von 1.022.583,76 €; diese ist aus einem Aufgeld bei der Sacheinbringung des Geschäftsbereichs Service durch die KSB AG im Jahr 1997 entstanden. Rückstellungen Der Anstieg der Pensionsrückstellungen hat sich im Jahr 2009 fortgesetzt. Dazu beigetragen hat unter anderem die Senkung des Diskontierungszinssatzes von 5,50 % auf 5,25 %. Der sich hieraus ergebende Zinseffekt beläuft sich auf 439 T€. Nach wie vor sind rund 80 % der Berechtigten aktive Mitarbeiter. Deren im Berichtsjahr neu erworbene und zum Teil auch eigenfinanzierte Ansprüche übersteigen weiterhin deutlich die laufenden Pensionszahlungen an die aktuellen Leistungsempfänger. Bei den Übrigen Rückstellungen handelt es sich hauptsächlich um Vorsorgen für Gewährleistungsfälle, für Erfolgsbeteiligungen, Jubiläums-, Urlaubs- und sonstige Ansprüche von Mitarbeitern, für noch anfallende Kosten und für andere ungewisse Verpflichtungen. Rückstellungen, die aus Verträgen zur Altersteilzeit resultieren, belaufen sich auf 1.214 T€ (VJ 2.011 T€). Sie umfassen die Aufwendungen für Mitarbeiter ab Beginn des Altersteilzeitverhältnisses. Es handelt sich hierbei sowohl um angediente Lohn- und Gehaltszahlungen für die Freistellungsphase als auch um Aufstockungsleistungen. Die Insolvenzsicherung für diese Wertguthaben hat die KSB AG übernommen. Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen 672 T€ (VJ 926 T€) auf die KSB AG. Sie resultieren ausschließlich aus der Verrechnung von konzerninternen Lieferungen und Leistungen. Von den Sonstigen Verbindlichkeiten resultieren 521 T€ (VJ 651 T€) aus einbehaltenen Lohn- und Kirchensteuern. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft ist keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse eingegangen.
Die Verpflichtungen aus IT-Dienstleistungsverträgen betragen 710 T€ für das Jahr 2010 (davon gegenüber verbundenen Unternehmen 527 T€) und 769 T€ für die beiden Folgejahre (davon gegenüber verbundenen Unternehmen 769 T€). Das gesamte Bestellobligo des Anlagevermögens beläuft sich auf 76 T€. Wesentliche Auswirkungen auf die Finanzlage sind damit nicht verbunden. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 % angewachsen. Im Wesentlichen liegt der Anstieg in der Ausweitung der Tätigkeiten im Bereich der Ersatzteilwerke begründet. Hier wurden 43 % der Umsatzerlöse erzielt. Der Bereich der Außenmontage hat insgesamt mit knapp 43 % sowie der Reparaturschnellservice mit gut 14 % zum Gesamtumsatz beigetragen. Der Schwerpunkt der Geschäftsaktivitäten liegt weiterhin im Inland; der Anteil der Auslandsumsätze ist im laufenden Geschäftsjahr leicht von 21 % auf 22 % gestiegen. Sonstige betriebliche Erträge Den Hauptbestandteil der Sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 6.895 T€ (VJ 7.381 T€) bilden die Leistungsverrechnungen mit den Konzerngesellschaften, insbesondere mit der KSB AG. Aus der Auflösung von Rückstellungen sind Erträge in Höhe von 420 T€ (VJ 772 T€) entstanden. Weiterhin sind innerhalb dieser Position Erträge aus empfangenen Schadensersatzleistungen in Höhe von 375 T€ (VJ 751 T€) enthalten. Materialaufwand Der Materialaufwand ist gegenüber dem Vorjahr um 4.361 T€ gestiegen. Der Verbrauch in Höhe von insgesamt 38.622 T€ (VJ 34.261 T€) entspricht 33,3 % (VJ 31,7 %) der Gesamtleistung. Darin enthalten sind Aufwendungen für bezogene Leistungen in Höhe von 12.821 T€ (VJ 10.963 T€). Die Veränderung des Materialeinsatzes liegt in der veränderten Umsatzstruktur begründet. Aufgrund der Ausweitung des Umsatzes im Bereich der Ersatzteilwerke entstehen höhere Materialaufwendungen. Personalaufwand
Der Anstieg der Personalkosten resultiert aus der Aufstockung des Personalbestands um 18 auf 566 Mitarbeiter sowie aus den allgemeinen Personalkostensteigerungen aufgrund der Tariferhöhung. Die Senkung des Diskontierungszinssatzes von 5,50 % auf 5,25 % bei der Berechnung der Pensionsrückstellung hat zur Erhöhung der Aufwendungen für Altersversorgung mit 439 T€ geführt. Die Personalaufwandsquote ist um 1,1 Prozentpunkte von 40,5 % auf 39,4 % gefallen. Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt:
Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind trotz des gestiegenen Leistungsvolumens um 842 T€ auf 24.197 T€ gesunken; das entspricht 20,8 % (VJ 23,1 %) der Gesamtleistung. Wesentlicher Inhalt dieser Position sind unverändert Kosten, Mieten und Lizenzen, die mit der KSB AG verrechnet werden, des weiteren Instandhaltungen sowie sonstige Fremdleistungen und Verwaltungskosten. Finanzergebnis Die Erträge aus Beteiligungen in Höhe von 272 T€ (Vorjahr 180 T€) resultieren aus der Ausschüttung der Pumpen- und Motoren- Service GmbH, Neuss. Das Übrige Finanzergebnis setzt sich aus Zinserträgen in Höhe von 22 T€ (VJ 102 T€) und Zinsaufwendungen in Höhe von 2 T€ (VJ 51 T€) zusammen. Die Zinserträge stammen von der KSB Atlantic, Spanien sowie aus der Anlage der laufenden Liquidität bei der KSB AG. Die Zinsaufwendungen wiederum resultieren aus der temporären Geldaufnahme bei der KSB AG. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entsprechen im Wesentlichen der Konzernumlage im Rahmen der Gewinnabführung an die KSB AG. In geringem Umfang sind auch ausländische Quellensteuern auf technische Dienstleistungen angefallen. Gewinnabführung an KSB Aktiengesellschaft Der gemäß Organschaftsvertrag abzuführende Gewinn beläuft sich auf 9.002 T€ (VJ 7.838 T€). Unter Einbeziehung der Steuerumlage wurden der KSB AG insgesamt 13.127 T€ (VJ 11.549 T€) gutgeschrieben. Sonstige Angaben Die KSB Service GmbH, Frankenthal, ist gemäß § 291 HGB von der Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichts befreit. Der Jahresabschluss wird in den nach den International Financial Reporting Standards, wie sie in der EU anzuwenden sind, aufgestellten Konzernabschluss der KSB AG einbezogen. Dieser wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht. Auf die Angabe der Abschlussprüferhonorare wird unter Hinweis auf § 285 Nr. 17 HGB verzichtet. Die Geschäftsführung der Gesellschaft oblag während des gesamten Geschäftsjahres 2009 den Herren Josef Haller, Diplom-Kaufmann, Röthenbach, und Dr. Stephan Bross, Diplom-Ingenieur, Erpolzheim. Herr Dr. Bross ist zum 01.01.2010 aus der Geschäftsführung ausgeschieden. Ab diesem Zeitpunkt ist Herr Dipl.-Kfm. Josef Haller alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft. Im Geschäftsjahr 2009 betragen die Gesamtbezüge für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans 504 T€ (VJ 599 T€). Von weiteren Angaben gemäß § 285 Nr. 9b HGB wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB abgesehen.
Frankenthal, den 15. März 2010 Der Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens
Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen / Anteilsbesitz
Wiedergabe des BestätigungsvermerksWir haben dem Jahresabschluss und dem Lagebericht der KSB Service GmbH, Frankenthal, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 in den diesem Bericht als Anlagen I (Jahresabschluss) und II (Lagebericht) beigefügten Fassungen den am 22. März 2010 in Frankfurt am Main unterzeichneten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk wie folgt erteilt: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der KSB Service GmbH, Frankenthal, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar." Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2009 der KSB Service GmbH, Frankenthal, haben wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen erstattet.
Frankfurt am Main, den 22. März 2010 BDO
Deutsche Warentreuhand
Simon-Heckroth, Wirtschaftsprüfer ppa. Erbe, Wirtschaftsprüfer Gesellschafterbeschlussder KSB Service GmbH, Frankenthal (Pfalz)Alleinige Gesellschafterin der KSB Service GmbH, Frankenthal (Pfalz), ist die KSB Aktiengesellschaft, Frankenthal (Pfalz). Die KSB Aktiengesellschaft vertritt somit das gesamte Stammkapital der Gesellschaft in Höhe von 511.291,88 Euro (eine Million DM). Die KSB Aktiengesellschaft, vertreten durch die gemeinschaftlich vertretungsberechtigten Herren - Heiko Boes, Prokurist, Gusterath - Rüdiger Pagelkopf, Prokurist, Frankenthal hat unter Verzicht auf alle gesetzlichen und / oder satzungsgemäßen Form- und / oder Fristerfordernisse eine Gesellschafterversammlung abgehalten und einstimmig folgende Beschlüsse gefasst:
Frankenthal, 30. März 2010 KSB Aktiengesellschaft ppa. Boes ppa. Pagelkopf |
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