Simona-Schuhe GmbH
Spenge
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
3.648,00 |
4.603,00 |
| I.
Sachanlagen |
3.648,00 |
4.603,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
313.945,92 |
308.958,74 |
| I.
Vorräte |
288.309,70 |
292.168,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
7.033,06 |
9.668,59 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
18.603,16 |
7.122,15 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
562,43 |
562,43 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
318.156,35 |
314.124,17 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
102.381,03 |
107.193,63 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
52.000,00 |
52.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
55.193,63 |
45.217,19 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
4.812,60 |
-9.976,44 |
| B.
Rückstellungen |
1.500,00 |
2.220,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
214.275,32 |
204.710,54 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
318.156,35 |
314.124,17 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum vorläufigen
Jahresabschluss
Der vorläufige Jahresabschluss der Simona-Schuhe
GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungs-
legungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Der Jahresabschluss wird seit 2010 nach den
Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG)
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Die Gesellschaft nimmt die für kleine
Kapitalgesellschaften geltenden Angabeerleichterungen der
§§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.
Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift
nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf
die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben zur Bilanz
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Verbindlichkeiten: Euro 172.478,78 (iVj. Euro
174.046,17).
Die Angaben beinhalten auch diejenigen Beträge,
die dem Geschäftsführer zuzurechnen sind.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Gewinn-/Verlustvortrag
Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des
Ergebnisses aufgestellt.
Sonstige Angaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den
Geschäftsführer Kai Uffenkamp geführt.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag wird mit dem Gewinnvortrag auf
neue Rechnung vorgetragen.
Beschluss über die Verwendung des
Ergebnisses/Feststellung des Jahresabschlusses
Durch Beschluss des Alleingesellschafters vom
22.08.2014 wurde der Jahresabschluss festgestellt
und der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Sonstige Angaben
Soweit dieser Anhang keine Angaben über
sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB
angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im
Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Unterschrift der Geschäftsführung
32139 Spenge, den 22.08.2014
gez. Kai Uffenkamp, Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.08.2014 festgestellt.
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