Hukemann GmbHLiquidiert

Südstraße 183, 33415 Verl, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 5551
Eingetragen
7.4.2004
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit lebenden TierenGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Aufzucht und der Handel mit Geflügel.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Klaus Eusterbrock
33415 Verl
13.000 €
52.00%
Anita Eusterbrock
33415 Verl
12.000 €
48.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hukemann GmbH

Verl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 802,00
I. Sachanlagen 0,00 2,00
II. Finanzanlagen 0,00 800,00
B. Umlaufvermögen 0,00 35.885,07
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 25.053,51
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,00 10.831,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 0,00 36.687,07

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 34.891,72
I. gezeichnetes Kapital 0,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 0,00 12.500,00
II. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 22.391,72
B. Rückstellungen 0,00 1.795,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 0,00 36.687,07

Anhang

  
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Freiwillige vorzeitige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

Es wurden insgesamt die geänderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewandt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Pensionsrückstellungen betragen EUR &IND&.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Namen der Geschäftsführer
  

Erster Geschäftsführer:
Klaus Eusterbrock
ausgeübter Beruf:
Kaufmann

sonstige Berichtsbestandteile


Es liegen keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB vor.


Verl, 27.06.2016, gez. Klaus Eusterbrock, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.06.2016 festgestellt.

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