Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 9016
Eingetragen
25.1.2017
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Metall- und Kunststoffwaren für Bauzwecke a. n. g.
Gegenstand
Der Handel mit Waren aller Art, insbesondere mit Metallen, Rohstoffen und den entsprechenden Metalllegierungen, sowie der entsprechende Vertrieb dieser Waren.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Gregor Moj
seit 3.3.2017
Geschäftsführer
Matthias Moj
seit 3.3.2017
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Werne
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EUROMET PL GmbH

Hamm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens - Geschäftsmodell

Seit der Gründung im Jahre 2016 beschäftigen wir uns mit dem Handel von NE-Metallen und Edelstahl-Schrott. Am Standort Hamm betreiben wir das klassische Metall- und Schrottgeschäft mit Profilen, Blechen und Rohren aus Nickel, Kupfer, Edelstahl und Aluminium. Unsere Stärken sind: Flexibilität, Schnelligkeit und Kundennähe.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, Rahmenbedingungen

Im zweiten Jahr der Corona Pandemie verläuft die weltwirtschaftliche Entwicklung nach Sektoren und Regionen sehr unterschiedlich. Die Industrie erholt sich aufgrund der steigenden Nachfrage von Waren zunehmend von dem tiefen Einbruch des Frühjahres 2020, während vor allem die Situation in den personennahen Dienstleistungen angespannt bleibt. Die wirtschaftliche Aktivität insgesamt ist insbesondere China und andere asiatische Länder sowie die USA weiterhin aufwärtsgerichtet. Dagegen pausiert die Erholung in Europa. Die höheren Infektionszahlen und verschärften Eindämmungsmaßnahmen gehen jedoch im Vergleich zu ersten Infektionswelle im Frühjahr 2020 mit weit geringeren gesamtwirtschaftlichen Verlusten einher. Ein Grund ist die positive Entwicklung in der Industrie und im Warenhandel. Es ist bislang weder zu massiven Störungen in der internationalen Lieferketten noch zu umfangreichen Grenzschließungen gekommen.

Im Zuge der Eindämmung der Pandemie und gradueller Lockerungen hat sich die wirtschaftliche Erholung fortgesetzt. Begünstigt wird diese durch die zunehmende Verfügbarkeit von Impfstoffen. Die Wertschöpfung dürfte dann sukzessive zurückkehren, so dass mit einem Wachstum zu rechnen ist.

Laut Statistischem Bundesamt stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschlang um 2,8 % im Vergleich zu 2020. Im Europäischen Vergleich ist der Anstieg dennoch im unteren Bereich. Im Bereich öffentlichen Finanzen und Preisentwicklung hat Deutschland eine Defizitquote von - 3,3 % und ein Bruttoschuldenstand von 70,2 % jeweils bezogen auf das BIP. Die Inflationsratenveränderung des Verbraucherpreisindex in Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr um 3,2 % gestiegen.

Trotz den Auswirkungen der Corona Pandemie weist die Handelsbilanz im Import und Export einen Zuwachs von 208 Mrd. US$ für das Jahr 2021 aus.

Die Informationen stammen im Wesentlichen aus den folgenden Quellen: Sachverständigenrat Wirtschaft Konjunkturprognose 2021-2022;

Destatis Statistisches Bundesamt Reale Veränderung BIP G7 in Zahlen; IWF-WEO und Weltbank WDI; UN Comtrade;

2. Branchenbezogene Rahmenbedingungen

1. Metall-Markt

Der Metall-Markt erreichte im Jahresverlauf 2022 ein stabiles Niveau. Die Preise für Edelstahlschrotte hingegen waren im Jahresverlauf volatil in einer Spanne von ca. 2.000,- Euro/Tonne zum Jahresanfang bishin zu 1.500,- Euro/Tonne zum Jahresende. Die durchschnittliche Notierung für Kupfer an der Londoner Metall Börse (LME) lag im Berichtsjahr bei 8.706,38 USD/Tonne bzw. 8.269,07 Euro/Tonne.

Wir gehen davon aus, dass der Preis im Jahre 2021 auf ähnlichem Niveau sich weiter mit Volatilität bewegen wird. Erfahrungsgemäß kann allerdings mit Preisschwankungen gerechnet werden.

2 Ni Markt Angetrieben vom Krieg in der Ukraine stieg der Kurs für Nickel im ersten Quartal 2022 von 20.750,- USD/Tonne auf 33.350,- USD/Tonne. Zudem sorgte eine größere ungedeckte Short-Position an der LME für eine unerwartete Preissteigerung, die letztendlich dazu führte, dass der Handel mit Nickel an der LME vorübergehend ausgesetzt wurde. Da der Ni Preis ca. 70 % des Wertes der Hauptsorten im Edelstahl Schrott ausmacht, ist er von größter Bedeutung. Der durchschnittliche Kurs für Nickel lag im Jahresverlauf bei 25.784,17,- USD bis, was eine Steigerung von 7.114,- USD/Tonne im Vergleich zum Vorjahr bedeutete. Die Nachfrage der Werke blieb weiter stabil und der Faktor Elektromobilität sorgt weiter für höhere Nachfrage.

Wir erwarten für 2023 einen leichten Rückgang der Nickelkurse mit einem Niveau zwischen 22.000,- USD/Tonne bis 20.000,- USD/Tonnen.

3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

3.1 Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2022 ist unser Umsatz um 9,98 Mio. Euro gestiegen. Der Rohertrag ist um 1,3 Mio. EUR gestiegen. Die Personalkosten sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 225 gestiegen. Das Betriebsergebnis hat sich um 353 % und TEUR 780 auf TEUR 1.001 verändert. Der Jahresüberschuss beträgt TEUR 598 in 2022 gegenüber TEUR 268 in 2021.

3.2 Finanzlage

Unser Unternehmen verfügte im Berichtsjahr stets über ausreichende Liquidität. Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigt unsere solide Finanzierung. Die Verbindlichkeiten sind fast vollständig durch kurzfristiges Umlaufvermögen gedeckt.

3.3 Vermögenslage

Die Bilanzstruktur unseres Unternehmens stellt sich im Vorjahresvergleich wie folgt dar:

Aktiva

31.12.2022
Euro
31.12.2021
Euro
Anlagevermögen 949.700 818.785
Umlaufvermögen 7.564.211 6.475.666
Rechnungsabgrenzungsposten 8.042 8.051
Gesamtvermögen 8.503.963 7.302.502
Passiva Eigenkapital 680.908 82.906,42
Rückstellungen 3.046.833 1.914.456
Verbindlichkeiten 4.751.670 1.997.362
Gesamtkapital 8.503.963 7.302.502

III. Prognosebericht

Steigende Inflationsraten, die durch den Ukraine Krieg verschärft wurden und die Anhebung der Leitzinsen durch viele Zentralbanken zur Bekämpfung der Inflation werden die wirtschaftliche Entwicklung weltweit beeinflussen. Der IWF (Internationale Währungsfonds) prognostiziert für die Eurozone dennoch ein Wachstum von 3,8 % und ist damit pessimistischer als im Vorjahr. Grund dafür sind brüchige Lieferketten, eine hohe Teuerung und Rekordschulden in der Weltwirtschaft was eine Erholung des Marktes dämpft. Dagegen können die Erforschung und Produktion von wirksamen Corona-Impfstoffen, sowie fiskalpolitische Gegenmaßnahmen könnten die Weltwirtschaft positiv beeinflussen.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

In dem Geschäftsfeld sind eine Vielzahl von Risiken und Fehlern möglich, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Um eine zuverlässige Finanzberichterstattung und die zutreffende Erfassung von Transaktionen in der Buchhaltung sicherzustellen, bestehen Kontrollen, z. B. manuelle Abstimmungen. Zusätzlich tragen die vom Management durchgeführten Überwachungen und Bewertungen dazu bei, dass Risiken und Fehler mit direktem Einfluss auf die Finanzberichterstattung identifiziert werden. Soweit darstellbar gilt bereits seit mehreren Jahren konsequent das 4-Augen-Prinzip. Insbesondere im finanzwirtschaftlichen Bereich gibt es hiervon keine Ausnahmen. Katastrophen und sonstige Fehlleistungen im personellen Bereich werden durch Versicherungen abgedeckt, wie z.B. Haftpflichtversicherungen oder die Umwelt-Haftpflichtdeckung. Des Weiteren existiert zur Abdeckung von internen und teilweise auch externen Betrugsfällen eine Vertrauensschadensversicherung.

2. Chancenbericht

Unternehmerisches Handeln besteht auch darin, Chancen und Möglichkeiten zu erschließen und zu nutzen. Damit die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiterhin gesichert ist. Unternehmerische Chancen und Möglichkeiten werden nicht innerhalb unseres Risikomanagementsystems berichtet; sie werden in der jährlich erstellenden Operativen Planung erfasst. Die direkte Verantwortung, Chancen frühzeitig zu identifizieren und zu realisieren, liegt bei der Geschäftsführung. Wir sehen uns durch unseren breiten Produktmix, unser umfassendes Dienstleitungsangebot sowie das weit gefächerte Kundenportfolio sehr gut aufgestellt. Durch unser Geschäftsmodell mit schnellen, flexiblen und individuellen Lösungen für unsere Kunden.

3. Gesamtaussage

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Geschäftsfeld, schwankenden Preise und sinkenden Margen. Von den oben aufgeführten Chancen erwarten wir ein stabilen Geschäftsverlauf mit geringeren Margen und einem leicht niedrigeren Ergebnis (EBIT) gegenüber 2022. Für die Bewältigung der künftigen Risiken sehen wir uns gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

 

Hamm, 5. April 2024

Gregor Moj

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 949.700,00 818.785,00
I. Sachanlagen 930.670,00 818.785,00
1. technische Anlagen und Maschinen 377.742,00 288.519,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 552.928,00 530.266,00
II. Finanzanlagen 19.030,00
1. Beteiligungen 19.030,00
B. Umlaufvermögen 7.546.221,72 6.475.666,05
I. Vorräte 5.546.339,16 1.561.639,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.989.590,05 4.882.038,75
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.800,00 1.800,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.292,51 31.987,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.042,00 8.051,00
Aktiva 8.503.963,72 7.302.502,05

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 680.908,06 82.906,42
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Verlustvortrag 17.093,58 285.123,98
III. Jahresüberschuss 598.001,64 268.030,40
B. Rückstellungen 3.046.832,86 1.914.455,69
C. Verbindlichkeiten 4.751.669,80 5.277.425,94
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.015.214,78 638.654,36
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 385.007,07 69.654,21
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 630.207,71 569.000,15
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 561.301,89 39,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 48.481,49 39,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 512.820,40
3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 120.951,87
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 120.951,87
4. sonstige Verbindlichkeiten 3.054.201,26 4.638.732,58
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.828.490,67 3.878.199,36
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 225.710,59 760.533,22
D. Rechnungsabgrenzungsposten 21.983,00 27.714,00
E. Passive latente Steuern 2.570,00
Passiva 8.503.963,72 7.302.502,05

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1. Rohergebnis 3.012.878,12 1.706.102,82
2. Personalaufwand 906.310,89 552.041,64
a) Löhne und Gehälter 709.040,52 431.949,48
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 197.270,37 120.092,16
davon für Altersversorgung 5.694,90 5.682,90
3. Abschreibungen 323.830,80 212.456,56
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 323.830,80 212.456,56
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.046.057,99 725.313,41
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 72.356,69 19.491,45
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 171.711,31 91.997,15
davon Erträge aus Abzinsung 50,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 42.267,48 38.341,09
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 30,00
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 266.353,63 975,87
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 2.570,00
8. Ergebnis nach Steuern 599.768,64 268.971,40
9. sonstige Steuern 1.767,00 941,00
10. Jahresüberschuss 598.001,64 268.030,40

Anhang

1 Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt.

2 Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: EUROMET PL GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Hamm, Am Ortsgüterbahnhof 9
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Hamm
Register-Nr.: 9016

3 Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die erworbenen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und - sofern sie der Abnutzung unterliegen - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Von der Vereinfachungsregelung zur Bewertung von Geringwertigen Vermögensgegenständen nach § 6 Abs. 2 EStG (Zugang Berichtsjahr: Euro 11.142) wurde Gebrauch gemacht.

Die Bewertung der Vorräte wurde aus den stichtagsbezogenen Börsenpreisen abgeleitet. Unterwegs befindliche Ware wurde dem Vorratsvermögen zugerechnet.

Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dabei wurden, soweit erforderlich, uneinbringliche Außenstände abgeschrieben und ausreichende Wertberichtigungen zur Deckung des Ausfallrisikos eingestellt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe der sich nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ergebenden Erfüllungsbeträge angesetzt. Dabei wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen einbezogen. Sofern Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr eine Abzinsung erforderlich machten, wurde der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre zu Grunde gelegt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet.

Die Fremdwährungsbeträge wurden grundsätzlich mit dem Tageskurs umgerechnet und verbucht. Für die Bewertung zum Bilanzstichtag wurden folgende Umrechnungskurse zugrunde gelegt:

US-Dollar 1,0666

Polnische Zloty 4,6808

4 Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

4.1 Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens

Die den handelsrechtlichen Vorschriften (§ 268 Abs. 2 HGB) entsprechende Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen :

Anlagenspiegel zum 31.12.2022

EUROMET PL GmbH, Hamm

Anschaffungs-, Herstellungskosten vom 01.01.2022
EUR
Zugänge Abgänge-
EUR
kumulierte Abschreibungen 01.01.2022 bis 31.12.2022
EUR
Abschreibungen Zuschreibungen- 31.12.2022
EUR
Buchwert 31.12.2022
EUR
Buchwert 31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 379.115,84 188.218,00 144.591,84 62.744,00 377.742,00 288.519,00
45.000,00-
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 833.289,51 379.466,80 536.686,59 261.086,80 552.928,00 530.266,00
123.141,72-
Summe Sachanlagen 1.212.405,35 567.684,80 681.278,43 323.830,80 930.670,00 818.785,00
168.141,72-
II. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 19.030,00 0,00 19.030,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 19.030,00 0,00 19.030,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.212.405,35 586.714,80 681.278,43 323.830,80 949.700,00 818.785,00
168.141,72-

4.2 Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen noch nicht abgerechnete Warenlieferungen in Höhe von TEURO 2.716.

4.3 Verbindlichkeiten

Die nachfolgende Darstellung zeigt die Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten:

Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeiten Gesamtbetrag
Euro
bis 1 Jahr
Euro
1-5 Jahre
Euro
über 5 Jahre
Euro
gegenüber Kreditinstituten 1.015.214,78 385.007,07 406.249,36 223.958,35
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 179.593,10 179.593,10 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.246.776,82 2.246.776,82 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 561.301,89 48.481,49 512.820,40 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 120.951,87 120.951,87 0,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 627.831,34 402.120,75 225.710,59 0,00
davon aus Steuern 55.767,75 55.767,75 0,00 0,00
davon im Rahmen
sozialer Sicherheit 12.492,01 12.492,01 0,00 0,00
4.751.669,80 3.382.931,10 1.144.780,35 223.958,35

Die Lieferanten-Verbindlichkeiten sind in branchenüblichem Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert.

4.4 Passive latente Steuern

Passive latente Steuern wurden gemäß § 274 Abs. 1 HGB gebildet. Die Beträge der sich ergebenden Steuerbelastung wurde vereinfacht mit 15% für Körperschaftsteuer und 15% für Gewerbesteuer, somit insgesamt 30% ermittelt.

Die passiven latenten Steuern ermitteln sich wie folgt:

Handelsbilanz
EUR
Steuerbilanz
EUR
Steuersatz 30% Differenz
EUR
Latente Steuer
EUR
Aktive Steuerlatenzen
- sonstige Rückstellungen 2.830.232,60 2.830.232,60 0,00 30,00 0,00
- Rückstellung drohende Verluste 0,00 0,00 0,00 30,00 0,00
Summe 0,00 0,00
Passive Steuerlatenzen
Anlagevermögen
- Technische Anlagen u. Maschinen 377.742,00 373.509,00 -4.233,00 30,00 -1.270,00
- Betriebs- u. Geschäftsausstattung 552.928,00 548.606,00 -4.322,00 30,00 -1.300,00
Summe -8.555,00 -2.570,00
Nettosteuerbelastung (-) bzw. -entlastung (+) -8.555,00 -2.570,00

4.5 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Euro Euro Euro
Art der Verpflichtung
31.12.2022 31.12.2023 31.12.2024
Leasingverträge 24.992 11.360 0
Miet-/Pachtverträge 30.231 0 0
Sonstige Verträge 0 0 0
Summe 55.223 11.360 0

4.6 Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen mit Ausnahme der Steuern für Vorjahre (Euro 527) ausschließlich auf den Berichtszeitraum.

5 Sonstige Pflichtangaben

5.1 Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zutreffend wieder.

5.2 Angaben zu den Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Gregor Moj geführt. Die Geschäftsführer sind jeweils alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Angabe der Gesamtbezüge für die im Berichtsjahr geleistete Geschäftsführertätigkeit wird gem. § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.

5.3 Geschäfte mit nahestehenden Personen

Geschäfte, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind, wurden nicht getätigt. Von der größenabhängigen Erleichterung gem. § 288 Abs. 2 Satz 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

5.4 Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 561.302.

5.5 Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte neben der Geschäftsführung im Geschäftsjahr durchschnittlich 7,75 Angestellte und 4,00 Arbeiter.

5.6 Derivative Finanzinstrumente

Die Gesellschaft tätigte Warentermingeschäfte über die StoneX Financial Europe GmbH, Hamburg.

Zum Bilanzstichtag bestanden offene Warenterminkontrakte in folgender Höhe:

Euro
StoneX - EUR 39.417,08
StoneX - USD 221.787,82
Summe 261.204,90

5.7 Haftungsverhältnisse

Es liegen keine Haftungsverhältnisse vor über die zu berichten wäre.

5.8 Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, das Bilanzergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

59063 Hamm, 5. April 2024

EUROMET PL GmbH

Gregor Moj, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

 

Gez. Gregor Moj

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 08.04.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die EUROMET PL GmbH

Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht

Wir haben den Jahresabschluss der EUROMET PL GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EUROMET PL GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt mit Ausnahme dieser möglichen Auswirkungen unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit einem den deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht

Das Vorhandensein und die Werthaltigkeit von ausgewiesenen Warenbeständen in Höhe von T€ 1.777 ist nicht hinreichend nachgewiesen. Es kann daher sein, dass der Jahresabschluß insoweit fehlerhaft ist.

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung / unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und unser Prüfungsurteil zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung / unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - / falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses/Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Dortmund, 08. April 2024

AUDITRUST GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Torsten Wortelmann, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

4 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.