Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 9602
Eingetragen
30.11.1988
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareHerstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
die Entwicklung und der Vertrieb von Hardund Software mit Schwerpunkt im Bereich der industriellen Fertigung und Verwaltung

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Andreas Fritz
seit 29.5.2017
Geschäftsführer
Stefan Eckstein
seit 15.3.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
QAF UG (haftungsbeschränkt)
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
QAF UG (haftungsbeschränkt)
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ICARO Software GmbH

Mainaschaff

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 11.810,00 14.980,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.688,00 6.100,00
II. Sachanlagen 7.122,00 8.880,00
B. Umlaufvermögen 186.923,84 227.308,75
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 111.521,88 166.892,28
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 75.401,96 60.416,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 198.733,84 242.288,75

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 144.318,80 185.241,02
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 134.111,83 142.018,83
III. Jahresfehlbetrag 40.922,22 7.907,00
B. Rückstellungen 37.810,00 36.759,26
C. Verbindlichkeiten 16.605,04 20.288,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 198.733,84 242.288,75

Anhang


Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. 

1. Gliederungsvorschriften, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gemäß § 266 HGB gegliedert.

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften konnten im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen übernommen werden und sind an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden fand nicht statt.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag grundsätzlich einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Aktiva

Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden soweit abschreibungsfähig unter Berücksichtigung planmäßiger nach der linearen Methode ermittelter Abschreibungen angesetzt.
Diese betragen für Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5  Jahre.

Die Vermögensgegenstände des abnutzbaren Sachanlagevermögens wurden unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauer wurde dabei unter Berücksichtigung steuerlicher Vorschriften festgelegt. Bei der Ermittlung der Abschreibungen kam die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.
Die Nutzungsdauer liegt bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung im Wesentlichen im Bereich von 3 bis 10 Jahren.

Zugänge eines Wirtschaftsjahres wurden bei unbeweglichen und beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens im Zugangsjahr zeitanteilig abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bei den Zugängen der geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde kein Gebrauch von § 6 Abs. 2 EStG gemacht.

Für abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,00 bis Euro 1.000,00, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wird gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, der über einen Zeitraum von 5 Wirtschaftsjahren gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,00 bis Euro 1.000,00, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, besteht gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten, der über einen Zeitraum von 5 Wirtschaftsjahren gewinnmindernd aufgelöst wird.

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken bewertet.

Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände einschließlich der flüssigen Mittel erfolgte zum Nennbetrag.

Passiva

Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen erfolgt mit dem nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2. Erläuterungen zur Bilanz
 
Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von Euro 9.998,26 (Vorjahr: Euro 52.904,69).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 16.605,04 (Vorjahr: Euro 20.288,47). 

3. Sonstige Angaben
 
Gewährte Kredite und Vorschüsse an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten des/der Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung
Betrag
Stand bisheriger Kredite
10.709,97  Euro
Rückzahlungen im Berichtsjahr
1.752,00  Euro
Neuvergaben im Berichtsjahr
1.040,29  Euro
= neuer Kreditbestand
9.998,26  Euro


Zinssatz: 5,00 %
Laufzeit: jederzeit kündbar mit einer Frist von einem Monat
Sicherheiten: Geschäftsführergehalt

4. Organe der Gesellschaft
 
Geschäftsführer der Gesellschaft:

Herr Stefan Eckstein, EDV-Berater

Mainaschaff, 20. September 2012

ICARO Software GmbH
Mainaschaff
Stefan Eckstein, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.09.2012 festgestellt.

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