Starrag Group Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Haubold seit 6.5.2026 | Prokura |
Rainer Maria Burkhardt seit 4.2.2025 | Prokura |
Daniel Müller seit 15.1.2025 | Prokura |
Rolf Stefan Dr. Hansch seit 15.1.2025 | Geschäftsführer |
Markus Jäger seit 4.12.2024 | Geschäftsführer |
Kai Bohle seit 12.5.2023 | Prokura |
Alexander Attenberger seit 22.1.2021 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
StarragTornos Group AG | 1.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Heckert GmbH(vormals: StarragHeckert GmbH)ChemnitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Lagebericht1. Darstellung des Geschäftsverlaufes1. 1. Entwicklung der Branche Das Geschäftsjahr 2012 war erneut von wirtschaftlich und wirtschaftspolitisch unsicheren Rahmenbedingungen geprägt, was insgesamt auf die Investitionsneigung drückte. Das Jahr verlief für die deutsche Werkzeugmaschinen-Industrie jedoch besser als erwartet. Der Produktionszuwachs gegenüber dem Vorjahr betrug 9%. Für 2013 wird wieder eine zunehmende Investitionsneigung und damit stabiler Bestelleingang für die Werkzeugmaschinen-Industrie erwartet. 1. 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung
Der Umsatz im Jahr 2012 liegt um 0.5% unter dem Vorjahresumsatz. Während der Umsatz im Inland um 2.7% rückläufig ist hat der Umsatz im Export um 0.7% leicht zugenommen. Der Auftragsbestand hat im Jahr 2012 um 15.8% zugenommen. Das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit hat sich um 2.0 Mio. EUR auf 11.8 Mio. EUR bzw. 12.6% vom Umsatzerlös erhöht (Vorjahr: 9.8 Mio. EUR bzw. 10.4 %). 1.3. Forschung und Entwicklung Schwerpunkte der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit im Jahre 2012 waren die
Produktpflege Die Produktpflege befasste sich vordergründig mit der Einarbeitung neuester technischer Erkenntnisse in bestehende Baureihen. Schwerpunkte waren die Verbesserung der technischen Parametern, der Zuverlässigkeit der Maschinen und der Wartungsfreundlichkeit. Diese Aktivitäten sind stets mit dem Ziel einer weitgehenden Kostenreduktion verbunden. Neu- und Weiterentwicklungen /F&E- Projekte Schwerpunkt in diesem Bereich waren in 2012 die Entwicklung von neuen Produkten sowie die Weiterentwicklung und Kostenoptimierung der bestehenden Produkte. Hauptentwicklungsschwerpunkte für neue Produkte waren:
An bestehenden Baureihen wurden Kostenoptimierungsmaßnahmen durchgeführt. Kundensonderausführungen Es wurde eine Vielzahl von kundenspezifischen Ausführungen entwickelt. Hier liegt der Hauptaufwand in der Entwicklung von kundenspezifischen Einzellösungen in allen Bereichen der Maschinen, von speziellen Softwarewünschen, von Bearbeitung kundenspezifischer Lastenhefte und Entwicklung von Fertigungssystemen. Technologisch und konstruktiv höchst anspruchsvolle Turn-Key-Projekte erfordern die volle Ausschöpfung der Leistungsfähigkeit der Entwicklungsbereiche. 1.4. Investitionstätigkeit Die Schwerpunkte der Investitionstätigkeit umfassten:
Zur Realisierung dieser Schwerpunkte war die Umsetzung folgender Investitionen notwendig:
1.5. Beschaffung Die Abschwächung des Aufschwunges spiegelt sich, sicher auch im Einklang mit einer erhöhten Investitionstätigkeit der Zulieferindustrie, in einer kontinuierlicheren Bereitstellung von Zukaufteilen und Baugruppen wieder. Allerdings ist eine starke Differenzierung zwischen einzelnen Warengruppen festzustellen. Der hohe Auslastungsgrad der Zulieferindustrie führte nur in stark eingeschränktem Masse zu Kosteneinsparungen für unsere Produkte. Preiserhöhungen konnten in vielen Fällen durch Bündelung der Einkaufsaktivitäten der Starrag Group über alle Standorte hinweg entgegen gewirkt werden. Am Standort Chemnitz konnte durch ein striktes Bestandsmanagement das Volumen an bereitgehaltenen Materialien und Baugruppen deutlich reduziert werden. 1.6. Produktion Trotz Verbesserung in der Bereitstellung von Einzelteilen und Baugruppen führte das Fehlen von einigen Schlüsselbaugruppen weiterhin zu Diskontinuitäten im Montageprozess. Die zunehmende Implementierung von technologischen Leistungen für unsere Kunden (Programmieren und Einfahren von Kundenwerkstücken) beeinflusst in erhöhtem Masse die Durchlaufzeit des Produktions-, insbesondere des Montageprozesses. Mit den gestiegenen technologischen Anforderungen unserer Kunden erhöht sich die Varianz der Produkte. Massgeschneiderte Lösungen, verbunden mit Kundensonder-ausführungen, erfordern in der Produktion den Bedarf nach einer permanenten Flexibilisierung und Erhöhung des Qualifizierungsbedarfes der Mitarbeiter. 1.7. Personalentwicklung Die Entwicklung des Personalbestandes im Vergleich zum Vorjahr:
2. Darstellung der Lage2.1. Ertragslage
2.2 . Vermögensstruktur
2.3. Kapitalstruktur
2 . 4 . Finanzlage Das Total der Aktiven hat sich um 6.4 Mio. EUR auf 43.2 Mio. EUR verringert. Davon haben sich die Vorräte um 6.9 Mio. EUR und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 1.9 Mio. EUR reduziert während sich die Forderungen gegenüber Gruppengesellschaften um 2.1 Mio. EUR erhöht haben. Das Fremdkapital hat sich in gleichem Umfang wie die Aktiven um 6.4 Mio. EUR auf 24.6 Mio. EUR reduziert. Das resultiert aus der Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 2.6 Mio. EUR und der Abnahme der Verbindlichkeiten gegenüber Gruppengesellschaften um 1.9 Mio. EUR. Außerdem haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern um 2.7 Mio. EUR reduziert. Die Nettoliquidität hat sich um 0.8 Mio. EUR auf 2.8 Mio. EUR erhöht (Vorjahr 2.0 Mio. EUR). Mit einer Eigenkapitalquote von 43.1 % (Vorjahr 37.3%) besitzt das Unternehmen eine sehr gesunde Kapitalbasis. 3 Risiken und Chancen der künftigen EntwicklungIm Rahmen des gruppenweiten Risikomanagement-Prozesses erfolgt eine Risikobeurteilung. Dabei wird regelmäßig über Art, Umfang und Einschätzung der wesentlichen Risiken und über die getroffenen Maßnahmen zur Risikominderung berichtet. Die Stabilisierung der Investitionsgüterindustrie führte zu einem kontinuierlichen Auftragseingang mit unterschiedlicher Dynamik in den einzelnen Märkten. Dabei wirken sich die Trends nach effizienter Umwelttechnik und der immer komplexeren Bauteilgestaltung positiv auf die Abfederung des Rückganges an Bedarfsfällen aus. Für 2013 wird mit einer weiteren Stabilisierung des Bedarfes gerechnet. Die Geschäftsleitung hat für 2013 verschiedene Planungsszenarien erstellt. Insgesamt ist für 2013 von einem weiterhin guten Umsatz- und Ergebnisniveau auszugehen. Mit einer möglichen Expansion in neue Absatzgebiete besteht ebenfalls die Möglichkeit, weitere Bedarfsfälle für das Unternehmen zu generieren. Der Fokus auf Anwendungslösungen im technologischen Spitzenfeld bietet darüber hinaus die Chance, Auftragspotential zu erschließen. Weiterhin ist im Zusammenhang mit der demographischen Entwicklung, die sich im Standortumfeld besonders deutlich zeigt, eine weitgehende Spezialisierung und Qualifizierung des Personals notwendige Voraussetzung für die Wahrung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Das Forderungsausfallsrisiko ist beschränkt durch die Anzahl und die geografische Streuung der Kundenguthaben. Zudem wird es begrenzt, indem die finanziellen Verhältnisse der Kunden vor Vertragsabschluss angemessen überprüft werden. Bei den meisten Geschäften leisten die Kunden bei Bestellungsbestätigung eine Anzahlung. Gegebenenfalls werden Lieferungen nur gegen Vorauszahlung oder Akkreditiv getätigt. Die Forderungsausstände werden laufend überwacht. Das Liquiditätsrisiko wird durch vertraglich vereinbarte Barkreditlinien begrenzt, die den Spitzenbedarf an Betriebsmitteln decken sollen. Risiken aus Zahlungsstromschwankungen werden frühzeitig im Rahmen der Liquiditätsplanung erkannt. Während des Geschäftsjahres 2012 bestanden keine den Fortbestand des Unternehmens gefährdenden Risiken. Derartige Risiken sind auch für die folgenden beiden Geschäftsjahre derzeit nicht erkennbar.
Chemnitz, den 6. März 2013 Heckert GmbH Geschäftsführung Dr. Frank Brinken Gerold Brütsch Dr. Eberhard Schoppe BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt worden. Die Gesellschaft weist zum Abschluss-Stichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte gemäß der §§ 266 Abs. 2 und 3 sowie 275 Abs. 2 HGB. Hinsichtlich der erhaltenen Anzahlungen wurde von dem Wahlrecht des § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht, so dass diese Verpflichtungen offen von den Vorräten abgesetzt worden sind. II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenIm Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: 1. Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen in Anlehnung an die steuerlichen Nutzungsdauern angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Betrag von 410 €, die vor dem 01.01.2008 zugegangen sind, wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für geringwertige Wirtschaftsgüter ab 150 € bis 1.000 € wurde ab dem 01.01.2008 im Zugangsjahr ein Sammelposten gebildet, der über 5 Jahre abgeschrieben wurde. Ab dem 01.01.2010 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Betrag von 410 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Im Falle der Gewährung von Zuschüssen der öffentlichen Hand zur Durchführung von Investitionen wurden die Zuschüsse von den Anschaffungskosten abgesetzt. 2. Vorräte Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Unterwegs befindliche Ware wurde im Zeitpunkt des Gefahrenübergangs bilanziert. Die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne, Material- und Fertigungsgemeinkosten. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. 3. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine pauschale Einzelwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Aufgrund der körperschaft- und gewerbesteuerlichen Organschaft mit der Starrag Group Holding GmbH, Chemnitz, erfolgt die Ermittlung und ein ggf. erforderlicher Ansatz latenter Steuern auf der Ebene des Organträgers. 4. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel beinhalten Bargeld und Bankguthaben mit ihren jeweiligen Nennbeträgen. 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die mittel- und langfristigen sonstigen Rückstellungen werden mit dem von der Deutschen Bundesbank im Dezember 2012 veröffentlichten Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB). Diese Zinssätze liegen zwischen 3,69 % und 4,08 %. Im Vorjahr wurde mit Zinssätzen zwischen 3,82 % und 4,24 % abgezinst. Geschätzte künftige Kostensteigerungen wurden berücksichtigt. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit Ihrem Erfüllungs- bzw. Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. 7. Geschäftsvorfälle in fremder Währung Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten zum Devisenkassamittelkurs am Abschluss-Stichtag. III. Angaben zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Jahr 2012 ist auf Seite 8dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 2.968 (Vorjahr TEUR 821) handelt es sich um kurzfristige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. 3. Eigenkapital Die Umstellung des gezeichneten Kapitals in Euro erfolgte noch nicht. Das gezeichnete Kapital der Heckert GmbH beträgt DEM 10.000.000,00 (€ 5.112.918,81). Die im Eigenkapital enthaltene Kapitalrücklage in Höhe von EUR 13.500.000,00 wurde nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 gebildet. 4. Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind folgende wesentliche Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten berücksichtigt:
Zum Bilanzstichtag besteht aus der geänderten Bewertung von Rückstellungen keine Überdeckung. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 2.337 (im Vorjahr TEUR 4.188) sind vollumfänglich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und laufenden Verrechnungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen TEUR 5.183 (im Vorjahr TEUR 7.876). Davon resultieren TEUR 11.771 (im Vorjahr TEUR 9.755) aus der Ergebnisabführung an die Starrag Group Holding GmbH. Der Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 6.588 (im Vorjahr TEUR 1.879) betrifft finanzielle Forderungen. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 16 (im Vorjahr TEUR 14) und Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 239 (im Vorjahr TEUR 170) enthalten. Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten (Restlaufzeiten) in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt: Verbindlichkeitenspiegel (Vorjahreswerte in Klammern)
Als Sicherheiten für die Bankkredite wurden gestellt: Commerzbank AG, Chemnitz
Baden-Württembergische Bank, Stuttgart
Deutsche Bank AG, Esslingen
Zürich Insurance plc, Frankfurt
Weitere Sicherheiten für andere Verbindlichkeiten wurden nicht gegeben. IV. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenZum Abschluss-Stichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 20.811 (im Vorjahr TEUR 16.726). Diese resultieren einerseits aus offenen Bestellungen und Rahmenverträgen für Vorräte in Höhe von TEUR 20.278 (im Vorjahr TEUR 16.266). Andererseits bestehen finanzielle Verpflichtungen (bis zum Jahr 2015) aus Leasing- und Mietverträgen in Höhe von TEUR 533 (im Vorjahr TEUR 460). Zur Absicherung von Auftragseingängen in Fremdwährungen wurden Devisentermingeschäfte abgeschlossen. Zum Abschlussstichtag betragen die offenen Devisentermingeschäfte TUSD 1.117 (Vorjahr TUSD 2.894). Der negative beizulegende Zeitwert beträgt TEUR 9 (Vorjahr TEUR 197). V. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 1. Umsatzerlöse Der Umsatz beträgt TEUR 93.853 (im Vorjahr TEUR 94.406). Die Umsatzerlöse gliedern sich nach geografisch bestimmten Märkten wie folgt auf:
2. Sonstige betriebliche Erträge Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen werden Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 6 (im Vorjahr TEUR 27) ausgewiesen. 3. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 29 (im Vorjahr TEUR 23). VI. Sonstige Angaben1. Anzahl der Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt 2012 wurden 407 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) (im Vorjahr 384) beschäftigt, davon 184 Angestellte (im Vorjahr 168), 175 gewerbliche Arbeitnehmer (im Vorjahr 169), 40 Auszubildende (im Vorjahr 42) und 8 Praktikanten (im Vorjahr 5). 2. Gesellschaftsorgane Im Berichtsjahr erfolgte die Geschäftsführung durch nachfolgend aufgeführte Geschäftsführer:
Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft je gemeinschaftlich mit einem anderen Geschäftsführer oder mit einem Prokuristen. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da sich hieraus die Bezüge eines Mitglieds der Geschäftsführung feststellen lassen. 3. Ausschüttungsgesperrter Betrag Der Gesamtbetrag der im Geschäftsjahr 2012 gegen Ausschüttung gesperrten Beträge gemäß § 268 Abs. 8 HGB beträgt EUR 0,00. 4. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2012 berechnete Gesamthonorar beträgt voraussichtlich TEUR 45. Es betrifft ausschließlich die Abschlussprüfung. 5. Konzernbeziehungen Oberstes Mutterunternehmen ist die Starrag Group Holding AG, Rorschacherberg, Schweiz. Die Heckert GmbH wird in den Konzernabschluss der Starrag Group Holding AG einbezogen, die für den kleinsten und größten Kreis der verbundenen Unternehmen einen Konzernabschluss aufstellt. Dieser Konzernabschluss ist am Firmensitz der Starrag Group Holding AG in Rorschacherberg (Schweiz) erhältlich.
Chemnitz, den 6. März 2013 Heckert GmbH Geschäftsführung Dr. Frank Brinken Gerold Brütsch Dr. Eberhard Schoppe Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Heckert GmbH, Chemnitz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Dresden, den 22. April 2013 PricewaterhouseCoopers
Klaus Dornaus, Wirtschaftsprüfer ppa. Frank Eichelmann, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde am 26. April 2013 festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
3 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und Altenpflegebedarf
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen