Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
SILCOMP - Silikoncompounding GmbH
Heuweg 5A, 06886 Wittenberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tobias Thiele seit 14.1.2025 | Geschäftsführer |
Antje Hanisch seit 4.1.2021 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (4)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% | |
| 12.25% | |
| 12.25% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SILCOMP - Silikoncompounding GmbHLutherstadt WittenbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der SILCOMP-Silikoncompounding GmbH (SILCOMP) - eingetragen beim Amtsgericht Stendal unter der Nummer HRB 20203 mit Firmensitz in Lutherstadt Wittenberg - für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung in der aktuell gültigen Fassung (GmbHG) aufgestellt. Die SILCOMP ist eine kleine Kapitalgesellschaft; sie nimmt bei der Aufstellung des Anhangs die Erleichterungen nach den §§ 274a und 288 HGB in Anspruch. Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach den Vorschriften des § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Vermögensgegenstände und Schulden werden einzeln bewertet. Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten erfasst und - soweit abnutzbar - planmäßig entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, sofern ihre jeweiligen Anschaffungs- oder Herstellungskosten 250 EUR nicht übersteigen; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Entsprechende Anlagegegenstände, deren Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00 liegen, wurden bis 2020 im Jahr des Zugangs in einen Sammelposten eingestellt und einheitlich (ohne Beachtung des tatsächlichen Verschleißes und Verbleibs der Vermögensgegenstände im Unternehmen) über einen Zeitraum von 5 Jahren planmäßig linear abgeschrieben. Beginnend ab 2021, werden Anlagegegenstände, deren Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 800,00 liegen, im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der wesentlichen Anlagengruppen sind folgender Tabelle zu entnehmen:
Die geleisteten Anzahlungen des Anlagevermögens werden zum Nennwert angesetzt. Finanzanlagen (Anteile an verbundenen Unternehmen) werden zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten aktiviert. Sie werden jährlich auf das Vorliegen dauerhafter Wertminderungen bzw. notwendiger Wertaufholungen untersucht; erforderlichenfalls erfolgt eine Abschreibung/Zuschreibung auf den beizulegenden Wert. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Börsen- oder Marktpreis und - falls solche nicht verfügbar sind - zum niedrigeren beizulegenden Wert. Als Anschaffungskosten werden die durchschnittlichen Einkaufspreise zugrunde gelegt, die im Wege einer permanenten Durchschnittsbewertung ermittelt werden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Die Bewertung der Unfertigen und Fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der zuzurechnende Werteverzehr des Anlagevermögens einbezogen. Die verlustfreie Bewertung wurde beachtet, d. h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Die geleisteten Anzahlungen des Umlaufvermögens werden zum Nennwert angesetzt. Der Ansatz der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Neben der bestehenden Kreditversicherung wird dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch eine angemessene pauschale Wertberichtigung Rechnung getragen. Für konkret bestehende Ausfallrisiken werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bilanziert. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das Gezeichnete Kapital wird zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren und bilanzierungspflichtigen Risiken sowie ungewisse Verbindlichkeiten. Sie werden gemäß § 253 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Bewertungen der Rückstellung für Jubiläumsverpflichtungen basiert auf einem versicherungsmathematischen Gutachten. Die Bewertung der Jubiläumsrückstellung erfolgte nach der "Projected-Unit-Credit-Method" unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 1,72 % p.a., eines Anwartschaftstrends von 2,50 % sowie einer Fluktuationsrate von 8,00 %. Sofern biometrische Einflussfaktoren bei der Berechnung dieser Rückstellungen zu berücksichtigen waren, wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck, die eine generationenabhängige Lebenserwartung berücksichtigten, verwendet. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zu Posten der BilanzDie Forderungen gegen Gesellschafter setzen sich aus Lieferungen und Leistungen zusammen (T€ 9; Vorjahr T€ 8) sowie aus Umsatzsteuer (T€ 1; Vorjahr T€ 32) im Rahmen der umsatzsteuerlichen Organschaft. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich wie im Vorjahr aus Lieferungen und Leistungen zusammen. Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sowie gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich aus Lieferungen und Leistungen zusammen. IV. Sonstige AngabenBeschäftigte Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 18 (Vorjahr 19) Arbeitnehmer. Gesellschafter Die SILCOMP-Silikoncompounding GmbH ist ein 100 % iges Tochterunternehmen der
und wird im Berichtsjahr in den Konzernabschluss der Polymer-Technik Elbe GmbH, Lutherstadt Wittenberg (Amtsgericht Stendal, HRB Nr. 12297), einbezogen (kleinster und größter Konsolidierungskreis). Aufgrund der Größenverhältnisse (§ 293 HGB) erstellt die Gesellschaft keinen eigenen Konzernabschluss. Geschäftsführer Als Geschäftsführer der Gesellschaft war Herr Dr. Wolfgang Keil tätig.
Lutherstadt Wittenberg, den 11.03.2024 Dr.
Wolfgang Keil
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