Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH

Werner-von-Siemens-Straße 20, 33334 Gütersloh, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 8685
Eingetragen
4.12.2010
Branche
Herstellung von Press-, Zieh- und StanzteilenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Werkzeugen, Stanz-, Schweiß- und Montageteilen

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Niklas Elbracht
seit 20.3.2023
Geschäftsführer
Guido Elbracht
seit 4.12.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Elbracht Investment GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH

Gütersloh

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Grundlagen der Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH

Geschäftstätigkeit

Die Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH bietet ein umfassendes Leistungsspektrum im Bereich der Metallverarbeitung und Baugruppenfertigung. Friedrich Elbracht ist spezialisiert auf die Entwicklung innovativer Lösungen und bietet ein professionelles Projektmanagement, das sämtliche Phasen von Planung bis zur Realisierung begleitet. Ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens ist der eigenen Werkzeugbau. Hier werden kleine maßgeschneiderte Werkzeuge entwickelt und gefertigt, die exakt auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt sind. Dies ermöglicht höchste Flexibilität und Präzision bei der Produktion. Im Bereich des thermischen Fügens bieten wir fortschrittliche Verfahren zur Verbindung von Baugruppen, die sich durch besondere Stabilität und Langlebigkeit auszeichnen. Zudem fertigen wir präzise Stanzteile für eine Vielzahl von Branchen, darunter die Automobilindustrie, Hausgeräteindustrie, der weissen Ware und den Energiesektor. Unsere Kompetenz erstreckt sich auch auf die Montage hochkomplexer Baugruppen. Mit modernen Anlagen realisieren wir anspruchsvolle Projekte nach höchsten Qualitätsstandards. Ergänzt wird unser Angebot durch weitere Dienstleistungen in der Blechbearbeitung, wie die Fertigung von Kleinserien sowie Laser- und Abkantteilen.

2. Wirtschaftsbericht

2.1. Gesamtwirtschaftliche Situation und Branchenentwicklung

Die gesamtwirtschaftliche Situation im Jahr 2023 war geprägt von einer Vielzahl globaler Herausforderungen, die das Wirtschaftswachstum gebremst haben. Nach pandemiebedingten Erholungsphasen der Vorjahre standen viele Volkswirtschaften vor neuen Unsicherheiten, vor allem durch geopolitische Spannungen, hohe Inflation und gestiegene Energiekosten. Die Inflation blieb weltweit ein zentrales Problem (5,5%). Vor allem die Energiepreise, die durch den Krieg in der Ukraine und Lieferkettenstörungen weiter unter Druck standen, führten zu erhöhten Produktionskosten und verteuerten den Konsum. Zentralbanken, allen voran die US-Notenbank (von 5,25% auf 5,5%) und die Europäische Zentralbank (4%), reagierten mit einer strafferen Geldpolitik, indem sie die Leitzinsen weiter anhoben, um die Teuerung einzudämmen. Die geopolitischen Spannungen und die anhaltende Unsicherheit in den globalen Lieferketten bremsten zudem die wirtschaftliche Dynamik, insbesondere im produzierenden Gewerbe. Während einige Länder in Asien und Amerika (2,0%) durch staatliche Förderprogramme und Exportwachstum, eine stabile Entwicklung verzeichneten, standen viele europäische Volkswirtschaften, darunter Deutschland (-0,3%), vor einer Rezession oder stagnierenden Wachstumsraten.

Die metallverarbeitende Branche steht weiterhin vor Herausforderungen, insbesondere durch die hohen Energiekosten, gestiegene Rohstoffkosten und geopolitische Unsicherheiten. Der Markt in Europa zeigt noch keinen deutlichen Aufschwung, wobei besonders kleine und mittelständische Unternehmen vorsichtig bei Investitionen sind. Allerdings bieten Wachstumssektoren wie Elektromobilität, Medizintechnik und erneuerbare Energien Chancen. Innovationen in den Bereichen Digitalisierung und Automatisierung könnten der Branche langfristig helfen, Effizienz zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

2.2. Geschäftsverlauf

2.2.1. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Die Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH hat im Geschäftsjahr 2023 eine Gesamtleistung von TEUR 16.377 erzielt; dies ist eine Reduzierung gegenüber dem Vorjahr um TEUR 27 (-0,2%). Der Umsatz ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 428 (-2,7%) auf TEUR 15.574 gefallen. Die Gesellschaft hat im Berichtszeitraum erfolgreich den Anlauf eines größeren Projektes durchgeführt, welche auch signifikante Umsatzbeiträge im darauffolgenden Jahr liefern werden. Der Umsatzrückgang ist unter anderem auf die reduzierte Auftragslage unserer Kunden zurückzuführen. Die Auftragslage ist trotz der geopolitischen Unsicherheiten stabil. Sie wird regelmäßig überwacht, um bei Bedarf Kapazitätsanpassungen vorzunehmen.

2.2.2 Produktion

Im Berichtszeitraum wurden in diversen operativen Bereichen weitere erhebliche Potentiale identifiziert und umgesetzt. Es wurden Aufgaben neu vergeben und Prozesse optimiert. Zusätzlich wurden weitere Digitalisierungshilfen eingeführt. Ein Optimierungsprozess war die Digitalisierung der Werkzeugsoftware. Hier wurden die Werkzeuge digitalisiert, mit Werkzeugnummern gekennzeichnet, um Werkzeuglebensläufe online abbilden zu können. Dies ist allerdings ein fortlaufender Prozess, welcher ständig weiterentwickelt wird. Ebenfalls wurden die Prüfintervalle der Werkzeuge überarbeitet und digitalisiert, damit die Mitarbeiter die Prüfungen demnächst ausschließlich in unserem ERP-System erfassen können, um Schwankungen und Entwicklungen der einzelnen Schwachstellen besser ermitteln zu können.

Um den Energieverbrauch reduzieren zu können, wurden zwei weitere Pressen an unseren internen Kühlkreislauf angeschlossen. Durch die Nutzung der Restenergie und Abwäre, werden so in Zunkunft höhere Gaskosten vermieden, da die Hitze in der Halle bleibt.

Der kontinuierliche Verbesserungsprozess wurde weiter intensiviert, was insbesondere vor dem Hintergrund mehrerer Produktneuan-/ und -hochläufe einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Produkteinführung bei den Kunden geführt hat. Es werden größtenteils alle Artikel Inhouse gefertigt, womit die Tiefe der Fertigung einen hohen Prozentanteil entspricht. In den nächsten Jahren planen wir Investitionen, um die Fertigungstiefe noch weiter zu erhöhen.

2.2.3. Beschaffung

Im Jahr 2023 blieb die Beschaffung von Rohmaterialen in Deutschland herausfordernd. Geopolitische Spannungen, besonders der Ukraine-Krieg, führten zu Störungen bei Energierohstoffen, während Deutschland verstärkt auf erneuerbare Energien und alternative Gasquellen wie LNG setzte. Nachhaltigkeit wurde zunehmend wichtig, mit Fokus auf Kreislaufwirtschaft und Recycling, insbesondere in der Elektromobilität. Dies äußerte sich vor allem in massiven Kostensteigerungen und Verlängerungen der Lieferzeiten. Durch eine gute Vorausplanung intern, eine enge Kommunikation mit dem Lieferantennetzwerk und die Nutzung neuer Second-Source-Strategien, konnten größere Versorgungslücken umgangen werden. Besonders die intensiven Partnerschaften mit unseren größten Stahllieferanten hatten einen positiven Effekt auf die Lieferzeiten und die kurzfristigen individuellen Wünsche. Preisgestaltung in diesem Bereich werden durch unsere Kunden übernommen und sind damit nicht von uns zu tragen. Die Kostensteigerungen im gesamten restlichen Lieferantennetzwerk haben in diesem Geschäftsjahr ein neues Maß angenommen, da vor allem durch die steigenden Energiepreise für Strom und Gas, massive Anpassungen auf der Lieferantenseite vorgenommen werden mussten, die in keinem Verhältnis zu den Preisanpassungen der vorangegangenen Jahre stehen. Diese Kostensteigerungen werden intern mit einer Prozessoptimierung in der Produktion und der Investition einer Solaranlage ein wenig abgefedert.

2.2.4. Investitionstätigkeit

Die Neuinvestitionen im Berichtszeitraum blieben weiter auf einem hohen Niveau i. H. v TEUR 803 (Vorjahr rd. TEUR 864) und sind damit fast so hoch wie im vergangenen Jahr 2022. Demensprechend stiegen auch die Abschreibungen auf TEUR 271 (Vorjahr TEUR 186). Die getätigten Investitionen betrafen im Wesentlichen Investitionen in der Solarenergie und die Ersatzanschaffung einer neuen Maschine.

2.2.5. Personal und Sozialbereich

Durchschnittlich wurden im Geschäftsjahr 42 Arbeitnehmer (Vorjahr 39 Arbeitnehmer) direkt beschäftigt. Zusätzlich wurden Zeitarbeiter in der Produktion zur Flexibilisierung eingesetzt. Die Friedrich Elbracht Umformtechnik kann sich dabei auf eine hohe Anzahl gut ausgebildeter Mitarbeiter stützen. Die Zahl ist von 41 Mitarbeiter zu Beginn des Jahres auf 45 zum Ende des Jahres gewachsen. Dies entspricht einen Anstieg der festangestellten Arbeitnehmer im Laufe des abgeschlossenen Geschäftsjahres um 9,75%. 2.2.6. Umweltschutz

Die Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH hat die Zertifizierung eines Umweltmanagementsystems nach ISO 14001 im Geschäftsjahr 2023 erstmals erfolgreich erhalten.

2.2.7. Energiemanagement

Die Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH hat die Zertifizierung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 im Geschäftsjahr 2023 erstmals erfolgreich erhalten.

2.2.8. Geschäftsergebnis

Die Elbracht Umformtechnik GmbH schließt das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresergebnis von TEUR +70 (Vorjahr TEUR + 811) ab. Die Gesellschaft konnte durch die geringere Nachfrage der Kunden das Ergebnis aus dem Vorjahr und somit auch das Prognoseergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr nicht halten. Zusätzlich kam noch eine Forderungsabschreibung i.H.v. TEUR 409 gegenüber der Syker Blechtechnik GmbH hinzu. Ebenfalls kamen die erhöhten Energiekosten zum Tragen, welche eigentlich durch die neue PV-Anlage kompensiert werden sollten. Durch Verzögerungen konnte diese allerdings erst Ende des Jahres in Betrieb genommen werden. Aufgrund von Schwankungen im Bereich des Auftragseingangs sowie der Einführung eines neuen Projektes, bei dem auf einen Schlag acht neue Mitarbeiter eingesetzt werden mussten, stiegen die Kosten der Leiharbeiter auf TEUR 164.

Die Geschäftsentwicklung ist im Rahmen der aktuellen Marktbedingungen als herausfordernd zu charakterisieren. Trotzdem hat die Elbracht Umformtechnik GmbH durch die Identifikation von weiteren Potentialen im operativen Geschäft eine sehr gute Entwicklung und Prognose zu verzeichnen. Nichtsdestotrotz wirken sich die enorm gestiegenen Energie- und Rohmaterialkosten dämpfend auf das Geschäft aus.

2.3. Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Im Geschäftsjahr wurde ein EBITDA von TEUR +899 (Vorjahr TEUR 1.188) erzielt. Ursächlich für den Ergebnisrückgang war der in diesem Jahr ausgeliebende Gewinnanteil von der Günter Jasper .GmbH & Co. KG.

Das Ziel eines modert verbesserten operativen Ergebnisses konnte insbesondere infolge der Abschreibung der Forderung nicht erreicht.

Die Zielstellung eines gestiegenen Umsatzniveaus konnte ebenfalls nicht erreicht werden, da die Nachfrage großer Kunden im Vergleich zum Jahr 2022 zurückgegangen ist. Eine Umsatzsteigerung wird für 2024 erwartet und ist auch so eingetroffen. Der Umsatz 2025 wird voraussichtlich auf gleichem Niveau bleiben.

Die Materialaufwandsquote betrug im Geschäftsjahr 62,57% (Vorjahr 63,38%) und liegt somit leicht unter dem Vorjahresniveau. Die Abschreibungsquote ist von 1,16% (Vorjahr) auf 1,74% gewachsen und spiegelt die erhöhte Investitions- und Weiterbildungsbereitschaft wieder.

Durch intensive Verhandlungen mit den Lieferanten ist es gelungen, weiterhin die Versorgungssicherheit zum Kunden zu gewährleisten, trotz massiv gestiegener Kosten.

Die Personalaufwandsquote ist von 14,35% (Vorjahr) auf 15,56 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dies liegt an den Neuanstellung zum Ende des Jahres, welche sich größtenteils im Jahr 2024 auf den Umsatz auswirken werden. Bis auf die ausgelagerten Prozesse der Galvanik und Laser- und Abkantabteilung wird alles bei uns Inhouse gefertigt. Die Galvanikprozesse werden zukünftig in unser Unternehmen integriert. Dementsprechend ist eine hohe Fertigungstiefe bei uns vorhanden.

Insgesamt wurden zum Bilanzstichtag Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 2.161 (Vorjahr TEUR 2.659) ausgewiesen. Die Bilanzsumme beträgt zum 31.12.2023 TEUR 8.429 (Vorjahr TEUR 7.881). Das handelsrechtliche Eigenkapital beträgt 41,45% (Vorjahr 45,98%) der Bilanzsumme. Zum Stichtag entfallen 36,57% (Vorjahr 32,54%) des Vermögens auf das Anlagevermögen.

Die Anlagenintensität nimmt um 4 Prozentpunkte zu, was man auf die hohen Anschaffungen im Jahr 2023 zurückführen kann.

Des Weiteren entfallen 25,64% (Vorjahr 33,74%) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Der Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist auf die reduzierten Zahlungsziele zurückzuführen, welche wir insbesondere bei Neukunden im Rahmen der Diversifikation durchsetzen konnten.

Von dem handelsrechtlich ausgewiesenen Fremdkapital entfallen 10,94% (Vorjahr 6,19%) der Bilanzsumme auf Rückstellungen, 15,19% (Vorjahr 20,69%) auf Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie 16,72% (Vorjahr 15,01%) auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die übrigen Verbindlichkeiten mit 15,70% (Vorjahr 12,13%) der Bilanzsumme enthalten unter anderem diverse Maschinenfinanzierungen bei Lieferanten.

Die Zunahme der Rückstellungen ist auf die Berücksichtigung großer Rechnungen eines Lieferanten als Rückstellungen für ausstehende Rechnungen zurückzuführen, welche im Folgejahr in gleicher Höhe gestellt wurde. Der Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten folgt aus planmäßigen Tilgungen.

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit des Berichtsjahres beträgt TEUR 1.392 (Vorjahr TEUR -186), aus Investitionstätigkeit TEUR -766 (Vorjahr TEUR -641) und aus der Finanzierung TEUR -661 (Vorjahr TEUR 853).

Zum Zeitpunkt des Abschlusses bestanden freie Kreditlinien bei Kreditinstituten. Zu jeder Zeit verfügte die Gesellschaft über ausreichend Liquidität. Die Zahlungen konnten jederzeit im Rahmen der eingeräumten Zahlungsziel vorgenommen werden.

Die Liquiditätssituation der Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH war zu jeder Zeit gesichert. Insgesamt haben die Chipkrise, der Ukraine Krieg, die Material- und Energiepreissteigerungen sowie Lieferengpässe die Gesellschaft wieder vor große Herausforderungen gestellt, welchen allerdings aufgrund der schnellen Reaktion auf die geänderten Rahmenbedingungen und der flexiblen Kostenstruktur gut begegnet werden konnte. Nachdem diese Unternehmensphase erfolgreich bewältigt wurde, kann die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft als zukunftsträchtig und gesichert angesehen werden.

3. Forschung und Entwicklung

Es werden keine eigenen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durchgeführt.

4. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

4.1. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die Entwicklung der Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH ist zum großen Teil von der Konjunktur im Automobil-, Hausgeräte-, Elektrogeräte- und Energiesektor abhängig. Die Gesellschaft ist daher bestrebt, einen permanenten Risikomanagementprozess mit entsprechenden Werkzeugen zur Risikoidentifizierung, -bewertung und -systematisierung zu betreiben. Im Folgenden sind die wirtschaftlichen Risiken, denen die Gesellschaft unterliegt, und der Umgang mit diesen beschrieben.

4.1.1. Absatzrisiko

Die Friedrich Elbracht Umformtechnik unterliegt den üblichen Schwankungen der industriellen Nachfrage in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld, die in ihrer Entwicklung schwierig einschätzbar sind. Diesem Marktrisiko wird durch ständige Beobachtung der Zielmärkte und engen Kundenkontakt seitens unseres Projektmanagement aktiv begegnet. Ein Rückgang der Nachfrage könnte zu Verlusten führen. Die Gesellschaft ist allerdings in der Lage, Personalkapazitäten durch die Flexibilisierung von Arbeitszeiten und die Anzahl von Leiharbeitskräften anzupassen. Somit kann auf konjunkturelle Schwankungen sehr rasch reagiert werden. Durch unsere Kundendiversifizierung beugen wir ebenfalls dem Absatzrisiko vor.

4.1.2. Beschaffungsrisiko

Die Kostensteigerungen im Energiebereich werden vor allem im Bereich der "Grün" Stahl Beschaffungen zu weiteren Kostensteigerungen führen. Diese können aber auf unsere Kunden umgelegt werden. Durch Rahmenvereinbarungen, Preisfixierungen und Marktanalysen unserer Kunden mit den jeweiligen Stahllieferanten, ist für uns das Beschaffungsrisiko nicht so groß. Ebenfalls können wir kurzfristig reagieren, da die entsprechende Kommunikation zu unserem Stahllieferanten durch ein gutes Verhältnis geprägt ist. Bei den anderen Zukaufteilen bekommen wir die Lieferanten ebenfalls schon vorgegeben und somit ist dort das Risiko ebenfalls begrenzt. Alternative Beschaffungswege werden auch für die Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH von großer Bedeutung sein, damit den Herausforderungen passend begegnet werden kann, sowohl in Bezug auf die Kostensituation als auch in Hinblick auf die Versorgungssicherheit. Ebenfalls senkt eine hohe Fertigungstiefe das Risiko der Beschaffung.

4.1.3 Produktions-, Technologie- und Qualitätsrisiko

Diese im Produktionsprozess angesiedelten Risiken begegnet die Gesellschaft in Form einer systematischen Bewertung der technologischen Besonderheiten, der Produktionskapazitäten und der speziellen Qualitätsanforderungen von Aufträgen bereits im Rahmen der Angebotskalkulation mit dem Werkzeug der FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse). Der Produktionsprozess selbst wird hinreichend geplant und gesteuert. Zur Kontrolle der Performance und der Qualität sind sogenannte Prüfungsintervalle mit den jeweiligen Prüflehren oder Prüfschritten im ERP-System entwickelt worden. Bei besonders großen Projekten oder sehr speziellen bzw. komplexen Anforderungen an das Produkt kann die Gesellschaft zur besseren Bewertung möglicher technischer Risiken auf eine ausgedehnte Expertise und ein umfassendes Wissensmanagement zurückgreifen. Dies bedeutet, dass das Wissen durch mehrere Mitarbeiter gegeben ist, welche regelmäßig in ihren Fachbereichen geschult und gefördert werden. •

3.1.4. Forderungsausfallrisiko

Die Gesellschaft betreibt ein aktives, systemgestütztes Management zur Bewertung der Kreditwürdigkeit von Kunden, um das potenzielle Risiko eines Ausfalls von Kundenforderungen frühzeitig erkennen und einem solchen ggf. entgegenwirken zu können. Dies wird mit Hilfe von Unternehmen wie Creditreform gewährleistet. Zusätzlich werden diese Risiken über ein ausgeprägtes Debitorenmanagement minimiert. Da die Kunden eine gewisse Größe vorweisen, ist hier von unbekannten Risiken nicht auszugehen.

4.1.5. Liquiditätsrisiko

Die permanente Aktualisierung und Überwachung der Finanzströme sind in der Gesellschaft fest verankert. Eine permanente Liquiditätsversorgung durch entsprechende operative Kapitalflüsse in Verbindung mit der Möglichkeit des Rückgriffs auf weitere Finanzierungsinstrumente ist sichergestellt.

4.1.6. Arbeitsmarkt-/Arbeitskräfterisiko

Es muss ein steigendes Fachkräfterisiko konstatiert werden, welches zu Verlust in Kombination mit erschwertem Zugang zu benötigten, gut ausgebildeten und erfahrenen Mitarbeiterkapazitäten einerseits und einem überdurchschnittlichen Anstieg von Löhnen und Gehältern andererseits führen kann. Für den Prognosezeitraum sieht sich die Gesellschaft jedoch allgemein gut aufgestellt, da die Lohn- und Gehaltsstruktur über dem Tariflohn bzw. dem Durchschnittslohn sind. Ebenfalls ist eine überdurchschnittliche personelle Fluktuation nicht erkennbar. Die neue Positionierung der Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH, als Fertiger für diverse Blechteile jeglicher Art und als Anbieter von Prozessentwicklungen für hochpräzise Bauteile im Bereich der hochwertigen Umformtechnologie mit einer hohen Fertigungstiefe, stößt auf positives Feedback des Marktes und wird weitergeführt.

4.2 Ausblick/Prognose

Für 2024 prognostiziert der IWF ein globales Wirtschaftswachstum von 3,2%, was stabil im Vergleich zum Jahr 2023 bleibt. Die größten Wachstumsimpulse kommen weiterhin aus den Schwellenländern. Die Eurozone soll sich leicht erholen, von einem niedrigen Wachstum von 0,5% im Jahr 2023 auf 0,9% im Jahr 2025. Deutschland wird nach einer Rezession 2024 ein schwaches Wachstum in 2025 erwartet. Insgesamt stehen globale Risiken im Raum, wie die weiterhin hohe Inflation in einigen Ländern, steigende Zinsen und Handelskonflikte, die das Wachstum belasten können. Für das Jahr 2025 liegen unterschiedliche Prognosen für ein geringes Wachstum in Deutschland vor. Dies spiegelt die Unsicherheiten und Herausforderungen wider, mit denen die deutsche Wirtschaft konfrontiert ist.

Das erweiterte Portfolio sowie die Optimierungen im operativen Bereich werden sich positiv auf die Ergebnisentwicklung auswirken. Es wird ebenfalls mit weniger Leiharbeitern und mehr eigenen Mitarbeiter die Arbeit erledigt, was die Kosten ebenfalls nochmal reduzieren wird. Trotz der aktuellen konjunkturellen Lage ist die Geschäftsführung optimistisch, da insbesondere sowohl in der Energiesparte als auch in den anderen Bereichen mit steigenden Umsätzen und Neuprojekten bzw. Übernahmeprojekten zu rechnen ist. Aus dem Ukrainekrieg erwarten wir im kommenden Jahr bis auf die noch nicht genau definierbare Energiekostenentwicklung keine weiteren negativen Auswirkungen. Auf Basis der zum Teil bereits erfolgten und weiteren Stabilisierung der operativen Prozesse und der gestärkten Finanzsituation der Gesellschaft sowie geringeren Finanzverbindlichkeiten gegenüber Dritten kann von einer nachhaltigen Verbesserung der Ertrags- und Liquiditätssituation ausgegangen werden. Für das Geschäftsjahr 2024 wird daher mit einer Umsatzprognose von ca. 16.000.000 Euro und einem Jahresüberschuss vor Steuern von ca. 500.000 Euro gerechnet. Mit dem Hauptaugenmerk auf der erfolgreichen Umsetzung und Optimierung der Produktneuan-/ und -hochläufe, dem weiteren Heben von Potentialen im operativen Geschäft ist eine gute Entwicklung und Prognose zu verzeichnen. Aufgrund dessen ist ein Umsatz- und Überschussprognose für das Jahr 2025 schwierig einzuschätzen. Wir rechnen mit einem gleichbleibenden Jahresumsatz und müssen die Kostenentwicklung in Bezug zu diesem beobachten.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Gütersloh, 27. Februar 2025

gez.

Guido Elbracht

Niklas Elbracht

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 3.082.086,05 2.564.349,15
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.422,00 5.879,00
II. Sachanlagen 1.871.640,00 1.352.446,10
1. technische Anlagen und Maschinen 1.790.925,00 961.629,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 80.715,00 87.389,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 303.428,10
III. Finanzanlagen 1.206.024,05 1.206.024,05
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.206.024,05 1.174.024,05
2. Beteiligungen 0,00 32.000,00
B. Umlaufvermögen 5.257.883,79 5.198.366,75
I. Vorräte 2.441.686,05 1.469.030,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.726.245,54 3.603.795,01
1. Forderungen gegen Gesellschafter 25.000,00
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 400.722,17 400.722,17
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 400.722,17 400.722,17
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 408.586,68
4. sonstige Vermögensgegenstände 2.300.523,37 2.794.486,16
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 33.953,61 33.953,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 89.952,20 125.540,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 88.920,10 117.993,15
Summe Aktiva 8.428.889,94 7.880.709,05

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.493.613,90 3.623.942,49
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 3.468.613,90 3.598.942,49
davon Gewinnvortrag 3.598.942,49 2.787.586,41
B. Rückstellungen 921.912,42 487.744,87
C. Verbindlichkeiten 4.013.363,62 3.769.021,69
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.280.427,52 1.630.248,90
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 352.720,23 345.333,32
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 927.707,29 1.284.915,58
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 291.769,15 207.547,28
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 291.769,15 207.547,28
3. sonstige Verbindlichkeiten 2.441.166,95 1.931.225,51
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.441.166,95 1.902.365,34
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 28.860,17
Summe Passiva 8.428.889,94 7.880.709,05

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 4.801.502,72 4.622.011,33
2. Personalaufwand 2.547.852,71 2.353.394,02
a) Löhne und Gehälter 2.074.948,47 1.934.750,69
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 472.904,24 418.643,33
davon für Altersversorgung 28.594,53 24.879,52
3. Abschreibungen 679.865,47 185.835,30
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 271.278,79 185.835,30
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 408.586,68
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.356.767,63 1.303.775,10
5. Erträge aus Beteiligungen 223.038,94
davon aus verbundenen Unternehmen 223.038,94
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 693,63
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 92.771,10 32.355,53
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 56.657,77 158.986,37
9. Ergebnis nach Steuern 68.281,67 810.703,95
10. sonstige Steuern -1.389,74 -652,13
11. Jahresüberschuss 69.671,41 811.356,08
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 3.598.942,49 2.787.586,41
13. Ausschüttung 200.000,00
14. Bilanzgewinn 3.468.613,90 3.598.942,49

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Gütersloh
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Gütersloh
Register-Nr.: 8685

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Sofern die immateriellen Vermögensgegenstände der Abnutzung unterlagen, wurden diese um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet:

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Zinsen für Fremdkapital wurden bei der Ermittlung der Anschaffungs- und Herstellungskosten nicht berücksichtigt

Forderungen und Wertpapiere wurden zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Guthaben bei Kreditinstituten und der Kassenbestand werden zum Nennwert ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Rückstellungen wurden zum notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagenvermögens stellt sich wie folgt dar:

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 32.865,18 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 32.865,18 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 3.814.795,63 1.069.890,29 58.842,61
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.077.657,04 36.856,50 26.000,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 303.428,10 -303.428,10 0,00
Summe Sachanlagen 5.195.880,77 803.318,69 84.842,61
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.174.024,05 0,00 0,00
2. Beteiligungen 32.000,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 1.206.024,05 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 6.434.770,00 803.318,69 84.842,61
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 32.865,18
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 32.865,18
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 4.825.843,31
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.088.513,54
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 0,00 5.914.356,85
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 32.000,00 1.206.024,05
2. Beteiligungen -32.000,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 1.206.024,05
Summe Anlagevermögen 0,00 7.153.246,08
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 26.986,18 1.457,00 0,00 0,00 28.443,18
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 26.986,18 1.457,00 0,00 0,00 28.443,18
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 2.853.166,63 231.924,29 50.172,61 0,00 3.034.918,31
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 990.268,04 37.897,50 20.367,00 0,00 1.007.798,54
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 3.843.434,67 269.821,79 70.539,61 0,00 4.042.716,85
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 3.870.420,85 271.278,79 70.539,61 0,00 4.071.160,03
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 4.422,00 5.879,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 4.422,00 5.879,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.790.925,00 961.629,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 80.715,00 87.389,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 303.428,10
Summe Sachanlagen 0,00 1.871.640,00 1.352.446,10
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 1.206.024,05 1.174.024,05
2. Beteiligungen 0,00 0,00 32.000,00
Summe Finanzanlagen 0,00 1.206.024,05 1.206.024,05
Summe Anlagevermögen 0,00 3.082.086,05 2.564.349,15

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Bezeichnung Betrag
in EUR
Rückstellungen für ausstehende Rechnungen 374.000,00
Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen 155.740,00
Rückstellungen für Personalbereich 104.349,00
Rückstellungen für Boni 60.643,00

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Art der Verbindlichkeit zum Gesamt- davon mit einer Restlaufzeit Art der
31.12.2023 betrag
TEuro
bis 1 J.
TEuro
1 bis 5 J.
TEuro
größer 5 J.
TEuro
Sicherheiten
gegenüber Kreditinstituten 1.280,4 352,7 927,7 0,0 Grundschulden und Sicherungsübereignungen von einem Wohnobjekt und BGA
Vorjahr: 1.630,2 345,3 1.284,9 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 1.408,9 1.408,9 0,0 0,0 Eigentumsvorbehalte
Vorjahr: 1.183,1 1.183,1 0,0 0,0
gegenüber Gesellschaftern 291,8 291,8 0,0 0,0 Keine
Vorjahr: 207,5 207,5 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 1.032,2 295,8 736,4 0,0 Sicherungsübereignung der Leasinggeräte (713 T€; VJ: 889 T€)
Vorjahr: 748,1 231,2 516,9 0,0
Summe 4.013,3 4.085,2 2.949,0 0,0
Vorjahr: 3.769,0 1.967,2 1.801,8 0,0

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 291.769,15 Euro (Vorjahr: 207.547,28 Euro).

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 1.655.883 Euro sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen.

Davon sind fällig

-innerhalb eines Jahres: 463.764 Euro
-zwischen einem und fünf Jahren: 1.192.119 Euro

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt: 42

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 31
Angestellte 5
leitende Angestellte 6
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 42
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 38
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 4

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Guido Elbracht ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
Niklas Elbracht (seit 20.03.2023) ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
Gerhard Elbracht (bis 20.03.2023) ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Vergütungen der Geschäftsführer

Die Angaben gemäß § 285 Nr. 9 HGB werden unter Berufung auf § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.

Honorar des Abschlussprüfers

Die Aufschlüsselung des Abschlussprüferhonorars nach § 285 Nr. 17 HGB wird der Wirtschaftsprüferkammer auf deren schriftliche Anforderung übermittelt.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname / Sitz Anteilshöhe Jahresergebnis
Euro
Eigenkapital
Euro
Günter Jasper GmbH & Co. KG, Gütersloh 100,00% -41.907,13 1.537.839,09
Günter Jasper Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH 100,00% 103,36 24.373,05

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Gütersloh, 27. Februar 2025

gez.

Guido Elbracht

Niklas Elbracht

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 07.03.2025 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH Gütersloh

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH- bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Friedrich Elbracht Umformtechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

- vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtürmern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen) oder Irrtürmern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtürmern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

- identifiziere und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtürmern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtürmern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen, kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

- Gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

- Beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

- Beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

- Beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

- führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Ahlen, 27. Februar 2025

BHR GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hans Muermans

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

56 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.