soft-carrier GmbH
Bischofstraße 6, 54311 Trierweiler, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Veit seit 10.11.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
soft-carrier GmbHTrierweilerJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023soft-carrier GmbH, Trierweiler1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft sowie die Stellung der Gesellschaft im Markt (Rahmenbedingungen) Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Gesamtwirtschaft im Jahr 2023 ging nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr zurück. Kalenderbereinigt ging das Bruttoinlandsprodukt um 0,1 %. zurück Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war nach Ansicht des Statistischen Bundesamts im Jahr 2023 geprägt von hohen Energiepreisen und einem anhaltenden Fachkräftemangel. Hinzu kamen teilweise Material- und Lieferengpässe. Der Großhandel ist deshalb in der Regel auch von gestiegenen Aufwendungen der Industrie gegenüber dem Vorjahr betroffen, die Preissteigerungen halten sich jedoch abweichend vom Vorjahr in Grenzen. Die Inflationsrate des statistischen Bundesamts für 2023 ist, davon abweichend, aufgrund des dort zugrunde gelegten Warenkorbs, weniger aussagekräftig. Auch der Fachkräftemangel, die Inflation, die fortschreitende Digitalisierung und die Höhe des Zinsniveaus haben das Geschäftsjahr 2023 gesamtwirtschaftlich ebenfalls beeinträchtigt. Wie in den Vorjahren verzeichnete die Branche der Büroartikel und IT-Distribution auch in 2023 tendenziell deutlich sinkende Umsätze. Die Umsatzerlöse der soft-carrier GmbH lagen 2023 mit 53.326 TEuro leicht unter dem Vorjahresniveau. Die Umsatzreduktion beträgt 325 T€ bzw. ca. 0,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Aufgrund der negativen Umsatzentwicklung in 2023 - in Verbindung der schwierigen Branchensituation - durch die zunehmende Digitalisierung, in Verbindung mit der öffentlich publizierten Inflationsrate von 5,9 % in 2023 als insgesamt nicht zufriedenstellend eingeschätzt. Vor allem die Umsatzentwicklung in Deutschland ist rückläufig. Die Aquisation von Neukunden und die Bindung von bereits vorhandenen Kunden werden kontinuierlich durch eine stetig optimierte Darstellung der Gesellschaft und der vertriebenen Handelswaren der Gesellschaft im Internet und mittels elektronischer Werbemaßnahmen erreicht. 2. Darstellung des Geschäftsverlaufs, des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft a) Umsatzentwicklung Die Umsatzerlöse 2023 sind gegenüber dem Vorjahr um 325 TEuro gesunken. b) Beschaffung und Absatz Durch die immer weiter steigende Transparenz der Preise für die durch die soft-carrier GmbH, Trierweiler, gehandelten Produkte ist in der Branche weiterhin tendenziell ein Sinken der Handelsspanne für diese Produkte zu verzeichnen. Es ist der Geschäftsleitung zum Teil gelungen, sich diesem Branchentrend zum Teil zu entziehen. Das Rohergebnis 2023 ist gegenüber 2022 um 48 TEuro gestiegen, was einer Steigerung von 0,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Rohergebnis 2023 sind jedoch Sondereffekte durch Kursgewinne in Höhe von 358 TEuro enthalten; in 2022 betrugen die periodenfremden Erträge nur ca. 37 TEuro. Bereinigt um die Kursgewinne ist das Rohergebnis 2023 gegenüber 2022 sogar um 310 TEuro gesunken. Durch den hohen Anteil der Bestellungen über das Internet und durch datentechnische Anbindungen von mehr als 90 v. H. der Gesamtbestellungen konnte das Ziel einer vollautomatischen Auftragsabwicklung weitestgehend erreicht werden. c) Investitionen In 2023 wurden lediglich Investitionen, bezogen auf den Gesamtbestand am Anlagevermögen, in Höhe von 36 TEuro getätigt. d) Finanzierungsmaßnahme Auch in 2023 standen der Gesellschaft - wie in den Vorjahren - ausreichend Eigenkapital zur Verfügung. e) Personalbereich Die Personalaufwendungen sind in 2023 gegenüber dem Vorjahr um 273 TEuro gestiegen. Die Anzahl der von der Gesellschaft beschäftigten Arbeitnehmern ist im Jahresdurchschnitt um 2 Arbeitnehmer gegenüber dem Vorjahr gesunken. Im Zuge der Umsatzerbringung wurde von der Gesellschaft neben eigenen Mitarbeitern, wie in den Vorjahren, auf Leiharbeitnehmer zurückgegriffen. Diese Aufwendungen konnten ggü. dem Vorjahr um 94 TEuro reduziert werden. Der Gesellschaft stehen in wesentlichen Unternehmensteilen jedoch langjährige, erfahrene Mitarbeiter zur Verfügung. Im EDV-Bereich werden die unternehmensindividuellen Software-Programme durch externe Softwareunternehmen permanent gewartet bzw. den veränderten Bedürfnissen angepasst. f) Umweltschutz Die Gesellschaft bemüht sich um die Wiederverwertung von Umverpackungen aus der Anlieferung von Lieferanten. Diese Kartonagen werden als Versandverpackung weiterverwendet bzw., falls diese nicht mehr geeignet sind, nach einer entsprechenden Aufbereitung als Füll- bzw. Dämmschutz eingesetzt. Des Weiteren nimmt die Gesellschaft eine Trennung von Abfällen vor. Die Gesellschaft handelt insofern seit vielen Jahren sehr nachhaltig. Zur Senkung des fossilen Energiebedarfs wurde auf der Logistikhalle der Gesellschaft eine Photovoltaikanlage installiert g) Sonstige wichtige Vorgänge des abgelaufenen Geschäftsjahres Sonstige wichtige Vorgänge waren in 2023 nicht zu verzeichnen. h) Darstellung des Geschäftsergebnisses. Sowohl das Ergebnis vor Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von 5.268 TEuro (2022: 4.451 TEuro) als auch der Jahresüberschuss 4.232 TEuro (3.481 TEuro) liegen über dem Niveau der entsprechenden Vorjahreswerte. i) Darstellung der Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um 1.125 TEuro gestiegen. Das bilanzielle Eigenkapital ist gegenüber dem Eigenkapital des Vorjahres aufgrund des Jahresüberschusses um 2.103 TEuro bzw. 19,30 % gestiegen. Die Eigenkapitalquote beträgt nun 85,40 % (31.12.2022: 77,20 %); das Anlagevermögen (3.887 TEuro) ist, wie im Vorjahr, durch das Eigenkapital (12.998 TEuro) gedeckt. j) Darstellung der Ertragslage Die Umsatzerlöse 2023 sind gegenüber dem Vorjahr um 0,6 % gesunken, das unbereinigte Rohergebnis ist um 0,3 %, gestiegen. Auch das unbereinigte Betriebsergebnis 2023 ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen (55,4 TEuro bzw. 1,7 %). k) Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Die Geschäftsleitung vertritt, bedingt durch die Entwicklungen des hohen Preisdrucks auf der Beschaffungsseite in 2023 die Auffassung, dass die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft als nicht zufriedenstellend zu bezeichnen ist. 3. Chancen-, Risiko- und Prognosebericht a) Chancen Die Gesellschaft ist auf Grund der hohen Anzahl der Kunden nur in überschaubarem Umfang Ausfallrisiken ausgesetzt. Das Risiko von Zahlungsstromschwankungen ist auf Grund der immer noch ausreichenden Liquidität der Gesellschaft derzeit ebenfalls zu vernachlässigen. Risiken für die Gesellschaft bestehen - branchenüblich - derzeit in den oben dargestellten Preisänderungsrisiken. Im Rahmen des Risikomanagements wird deshalb versucht, durch tagesaktuelle Markterhebungen die Absatzpreise der Mitbewerber zu recherchieren, um marktgerechte Abgabepreise anbieten zu können. Außerdem wird durch permanente Lieferantenbeziehungen der Wareneinkauf optimiert, um Risiken für die unvermeidbare, jedoch permanent zu optimierende Lagerhaltung so gering wie möglich zu halten. Sicherungsgeschäfte werden nicht eingesetzt, ebenso wenig wie Finanzinstrumente zur Einhaltung der Risikomanagementziele. b) Risiken Derzeit ist kurzfristig kein Risiko für das Unternehmen erkennbar, welches zu einer wesentlichen Entwicklungsbeeinträchtigung oder zu einer Existenzgefährdung führen könnte. Die Branchensituation - gekennzeichnet durch eingeschränkte Lieferfähigkeiten verbunden mit steigenden Preisen erfordert jedoch weiterhin - wie in den Vorjahren erfolgreich betrieben - eine permanente strategische Neuausrichtung des Unternehmens. Insbesondere die anhaltenden Problematiken wie Lieferketten, Fernost-Lieferprobleme, die Inflation, die damit einhergehende Kaufkraftverluste der Konsumenten, stark rückläufige Investitionsneigungen der Unternehmen, deren deutlich gestiegenes Kostenbewusstsein, schränken unternehmerisches Handeln in 2024 und auch in den kommenden Jahren voraussichtlich stark ein. Außerdem werden zu erwartende, erheblich (überpropotional) steigende, Personalkosten (im Vergleich zu den Vorjahren) bzw. daraus resultierenden Arbeitskosten sowie Steigerungen bei den sonstigen Aufwendungen, wie z.B. durch Versanddienstleister, Aufwendungen für den Bezug von Energie sowie für Packstoffe, absehbar sehr deutlich auf die Ertragslage in 2024 negativ einwirken. Wechselkursschwankungen im Verhältnis zum US-Dollar können die Entwicklung des Unternehmens allenfalls mittelbar nennenswert beeinflussen. Langfristig abgeschlossene Mengen- und Preiseinkaufskontrakte konnten nicht abgeschlossen werden.Devisentermingeschäfte mussten zur Absicherung von Risiken nicht abgeschlossen werden. c) Prognose Die Geschäftsleitung versucht auch 2024, analog zu den Vorjahren, den Umsatz der Gesellschaft durch die Ausweitung der Vertriebsregionen, der Vertriebskanäle, die Ausweitung der Kundengruppen und die Zahl der Produktsegmente zu stabilisieren. Die Geschäftsleitung geht jedoch davon aus, sich in einem tendenziell schrumpfenden Markt auf Grund der optimierten Aufwandsstrukturen und weiter optimierter Prozesse zu behaupten und die Marktstellung festiegen zu können, für 2024 wird jedoch derzeit auf Grund anhaltend rückläufiger Inlandsnachfrage inflationsbereinigt mit einem signifikanten Umsatzrückgang gerechnet. Für 2024 strebt die Geschäftsleitung trotz einem steigenden Fixkostenanteil an, jedoch einen Jahresüberschuss auf dem Niveau von mindestens 1.000 TEuro zu erreichen. 4. Sonstige Angaben Eine Zweigniederlassung unterhält die Gesellschaft nicht.
Trierweiler, den 15.02.2024 gez. Thomas Veit, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023soft-carrier GmbH, TrierweilerA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben gemäß § 264 Abs.1 a HGB:
Die Gesellschaft weist zum Abschluss-Stichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen GmbH gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Da die Merkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft auch am vorhergehenden Abschluss-Stichtag zum 31. Dezember 2022 vorlagen, hat die Gesellschaft die maßgeblichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften für die Aufstellung des Jahresabschlusses beachtet. Der Jahresabschluss der soft-carrier GmbH für das Geschäftsjahr 2023 ist, wie im Vorjahr, nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den entsprechenden Bestimmungen des HGB gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie im Vorjahr das Gesamtkostenverfahren gewählt. B. Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Allgemein Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 sind generell gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. Die Wertansätze der Bilanz zum 31. Dezember 2022 wurden unverändert zum 1. Januar 2023 übernommen. Größere Beträge, die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten betreffen und erst rechtlich nach dem Abschlusszeitpunkt entstehen, sind nicht zu verzeichnen. Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen der vor dem 01.01.1994 zugegangenen Gebäude erfolgten degressiv, im Übrigen wurden bei Gebäuden lineare Abschreibungen vorgenommen. Die Abschreibungen der vor dem 01.01.2000 zugegangenen Betriebs- und Geschäftsausstattung erfolgten linear, bei den Zugängen im Zeitraum zwischen dem 01.01.2000 bis zum 31.12.2010 wurden bei voraussichtlichen Nutzungsdauern von mehr als 5 Jahren auf Grund des Werteverzehrs - soweit zulässig - degressive Abschreibungen vorgenommen. Ab dem 01.01.2011 wurden wieder lineare Abschreibungen vorgenommen. Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem unter Nr. 8 dargestellten Anlagenspiegel, der in der Spalte "Bruttowerte 31.12.2023" die historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten der einzelnen Wirtschaftsgüter ausweist. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Ermittlung der Herstellungskosten einbezogen. Vorräte Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu gewogenen, durchschnittlichen Anschaffungskosten. Anschaffungskostenminderungen wurden mit 77 TEuro gemäß § 255 Abs. 1 S.3 HGB nur berücksichtigt, wenn sie den bilanzierten Vermögensgegenständen einzeln zugeordnet werden können. Das Niederstwertprinzip bzw. das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde beachtet. Deshalb wurden bei Artikeln, bei denen seit 30.06.2023 keine Lagerabgänge mehr verzeichnet wurden, Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert in Höhe von 24 TEuro vorgenommen. Außerdem war auf Grund des sich abzeichnenden Preisdrucks auf viele Teile des Sortiments eine Korrektur des Warenbestandes an aktuelle Marktpreise/Einkaufskonditionen notwendig. Dazu wurde eine Abschreibung in Höhe von 78 TEuro vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nominalwert bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden jedoch, soweit erforderlich, wie im Vorjahr Wertberichtigungen vorgenommen. Forderungen in Fremdwährungen bestehen am Abschluss-Stichtag nicht. Wie im Vorjahr wird die Pauschalwertberichtigung analog zur steuerlichen Handhabung mit 0,2% auf den Bestand der debitorischen Kreditoren und 0,5% auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ermittelt. Forderungen gegenüber Gesellschaftern, die gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG separat auszuweisen wären bestehen nicht. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultieren aus kurzfristigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Restlaufzeit dieser Forderungen beträgt somit bis zu einem Jahr. In dem Posten Sonstige Vermögensgegenstände sind Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 0,00 Euro (31.12.2022: 595,00 Euro) enthalten. Anlagespiegel
Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt 500.000,00 Euro. Im Rahmen der Feststellung des Jahresabschlusses 2022 am 12.12.2023 wurde der Jahresüberschuss 2022 in Höhe von 3.481.117,46 Euro und der Gewinnvortrag zum 31.12.2022 in Höhe von 6.883.434,91 Euro auf neue Rechnung vorgetragen. Mit Gesellschafterbeschluss vom 22.12.2023 wurden eine Gewinnausschüttung von 2.000.000,00 CHF (2.129.471,80 €) an die alleinige Gesellschafterin beschlossen. Rückstellungen Die Pensionsverpflichtungen auf einen Pensionsfonds ausgelagert. Eine Subsidiärhaftung der Gesellschaft aufgrund von Ansprüchen aus ehemaligen Pensionsanwartschaften besteht nicht mehr. In den sonstigen Rückstellungen sind alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit den Beträgen berücksichtigt worden, wie sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind; diese wurden mit ihrem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem maßgebenden Zinssatz abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen zum 31. Dezember 2023 in Höhe von 507 TEuro betreffen im Wesentlichen:
Darüber hinausgehende nicht in der Bilanz ausgewiesene sonstige Rückstellungen von nicht erheblichen Umfang bestehen nicht. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sowie Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. Durch Pfandrechte gesicherte Verbindlichkeiten lagen am Abschluss-Stichtag ebenfalls nicht vor. Für Warenlieferungen bestehen lediglich die üblichen Eigentumsvorbehalte der Lieferanten bis zur Bezahlung der gelieferten Waren. Eine Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach den Vorschriften des § 285 Nr. 1 a) bzw. 1 b) HGB unterbleibt deshalb.Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, die gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG auszuweisen sind werden unter dem Posten Sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen und betragen 16.889,20 € (2022: 6.363,51 €) In 2022 wurden die Verbindlichkeiten noch unter dem Posten Sonstige Vermögensgegenstände saldiert ausgewiesen. Zur besseren Vergleichbarkeit wurden die Verbindlichkeiten des Vorjahres umgegliedert Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei Verbindlichkeiten mit dem maßgebenden Kurs am Entstehungstag. Insgesamt sind die Fremdwährungsgeschäfte von zwar von untergeordneter Bedeutung, Am 31.12.2023 ergibt sich jedoch aufgrund eines Geldbestandes in CHF eine Notwendigkeit zur Bewertungskorrektur zu Guthaben bei Kreditinstituten in CHF. Hieraus resultiert eine positive Korrektur in Form eines Währungsgewinns in Höhe von TEuro 358. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB lagen am 31. Dezember 2023 nicht vor. Wesentliche Risiken und Vorteile von nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften, die für die Beurteilung der Finanzlage des Unternehmens erforderlich sind, bestehen nicht. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beläuft sich auf ca. 550 bis 600 TEuro. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse wird unter Inanspruchnahme der Schutzklausel nach § 286 Abs. 2 HGB verzichtet. In den Sonstigen betrieblichen Erträgen sind 31 TEuro (2022 37 TEuro) periodenfremde Erträge und in den Sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine nennenswerten (2022 0 TEuro) periodenfremde Aufwendungen enthalten. Außerplanmäßige Abschreibungen im Bereich des Anlagevermögens wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen. Das Jahresergebnis wurde durch Inanspruchnahme steuerlicher Vergünstigungen nicht beeinflusst. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von 1010 TEuro entfallen im Wesentlichen auf die gewöhnliche Geschäftstätigkeit. Die sich aus Vermögensunterschieden zwischen der Handels- und der Steuerbilanz ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden gemäß § 274 Abs. 1 S. 2 HGB saldiert ermittelt. C. Ergänzende Angaben Unternehmensorgane Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 war: Thomas Veit, Diplom-Betriebswirt Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auch in 2023 auf die Angabe der an die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans für deren Tätigkeit gewährten Gesamtbezüge verzichtet. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer gemäß § 267 Abs. 5 HGB betrug 64 (50 gewerbliche und 14 kaufmännische Mitarbeiter) (2022: 66). Sitz der alleinigen Gesellschafterin der Thomas Veit Verwaltungs-GmbH ist Trierweiler. Die soft-carrier GmbH, Trierweiler, wird nicht in einen (befreienden) Konzernabschluss einbezogen. Die soft-carrier GmbH ist Gesellschafter folgender Kapitalgesellschaften: • VTMP GmbH, Trierweiler, 100 % Anteil am Kapital, 100.000,00 € gezeichnetes Kapital, Ergebnis des Geschäftsjahres 2022: 196.765,52 € • soft-carrier GmbH, Embrach, Schweiz, 66,67 % Anteil am Kapital, 90.000,00 CHF gezeichnetes Kapital, Ergebnis des Geschäftsjahres 2022: 863.134,23 CHF • Papeterie de l`Est SAS, Frankreich, 50 % Anteil am Nennkapital, 50.000,00 € gezeichnetes Kapital, Ergebnis des Geschäftsjahres 2022: 1.482.577,93 € D. Ergebnisverwendung Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss 2023 in Höhe von 4.232.601,10 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.
Trierweiler, den 15.02.2024 gez. Thomas Veit, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 03.06.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die soft-carrier GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der soft-carrier GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der soft-carrier GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, 31.05.2024 Kundel
Treuhand GmbH
gez. Kundel, Wirtschaftsprüfer |
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