Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 8430 PI
Vorher
KNS 0117 GmbH
Eingetragen
3.4.2003
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Maschinen für die Papiererzeugung und -verarbeitungHerstellung von Maschinen für die additive Fertigung
Gegenstand
die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Geräten zur Druckweiterverarbeitung (Falzen, Zusammentragen, Broschüren fertigen, Klebebinden und Schneiden) sowie von dessen Zubehör.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Carsten Zock
seit 2.8.2023
Prokura
Stefan Petersen
seit 2.8.2023
Prokura
Timm Edelhoff
seit 3.11.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (4)

NameAnteil
76.15%
12.00%
8.00%
Horizon International Inc.
3.85%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Harthausenstr. 101, 81545 München
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Horizon GmbH

Quickborn/Krs. Pinneberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2022 bis zum 31.07.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023

Darstellung des Geschäftsverlaufs

Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Aufgrund der hohen Inflation zu Beginn des Geschäftsjahres von bis zu 10,4 % im Oktober 2022 kam es bei unseren Kunden zu einer massiven Kaufzurückhaltung. So zeigte sich auch ein Auftragsrückgang im ersten Quartal von 60,6 % hinter unserem Auftragsziel. Es fand im laufenden Geschäftsjahr durch die leicht sinkende Inflation ab März eine leichte Erholung statt, sodass wir den Rückstand beim Auftragseingang auf -33 % verringern.

Allerdings drücken die seit Juli 2022 anhaltend steigenden Zinsen auf die Investitionslaune unserer Kunden, sodass wir auch zum Übergang in das Geschäftsjahr 2023/2024 mit niedrigen Auftragseingängen rechnen.

Das am 31. Juli 2023 endende Geschäftsjahr der Horizon GmbH, Quickborn, wurde mit einem Rückgang des Gesamtumsatzes abgeschlossen. Unsere Umsatzprognose haben wir leider nicht erreichen können. Ein wesentlicher Grund dafür lag in den wesentlich geringeren Auftragseingängen. Trotz des Rückganges des Umsatzes konnten wir unser Ziel bei der EBIT- Marge von 0,5 - 1,5 % übererfüllen und liegen bei 2,7 %. Die sich abschwächenden Transportkosten, der sehr gute Wechselkurs sowie eine Preiserhöhung an unsere Kunden trugen zu der positiven Entwicklung bei.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Ertragslage

Es wurden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 19.456 (Vorjahr: TEUR 20.529) erzielt. Der Rückgang des Umsatzes hängt im Wesentlichen mit dem fehlenden Auftragseingang zusammen.

Der EBIT beträgt TEUR 527 (EBIT-Marge: 2,7 %) gegenüber TEUR 1.887 (EBIT-Marge: 9,1 %) im Vorjahr. Die Personalkosten sind von TEUR 5.112 auf TEUR 5.742 gestiegen. Diese Erhöhung ergibt sich neben der gestiegenen Mitarbeiterzahl aus der Tariferhöhung um 5,2 % seit Juni 2023 und eine tarifliche Inflationsausgleichszahlung von EUR 3.000 Euro pro Person (TEUR 157) in diesem Geschäftsjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich von TEUR 3.254 auf TEUR 3.650. Der wesentliche Grund hierfür sind Aufwendungen aus Währungsumrechnung von TEUR 389 gegenüber TEUR 57 im Vorjahr.

Das Ergebnis nach Steuern beträgt TEUR 376 (Gewinnmarge: 1,9 %).

Vermögenslage

Das Eigenkapital erhöhte sich um TEUR 376 auf TEUR 18.890 (Vorjahr: TEUR 18.514). Das Eigenkapital beträgt zum 31. Juli 2023 87,4 % der Bilanzsumme (87,5 % im Vorjahr).

Die Bilanzsumme erhöhte sich auf TEUR 21.613 (Vorjahr: TEUR 21.176). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich um TEUR 325 auf TEUR 1.577 (Vorjahr: TEUR 1.902). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen erhöhten sich um TEUR 541 auf TEUR 1.312 (Vorjahr: TEUR 771).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus Einkäufen für Maschinen und Ersatzteile. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen belaufen sich auf TEUR 651 gegenüber TEUR 1.173 im Vorjahr. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich um TEUR 63 auf TEUR 344 (Vorjahr: TEUR 281) und die erhaltenen Anzahlungen um TEUR 269 auf TEUR 413.

Die Rückstellungen für Steuern verringerten sich von TEUR 233 im Vorjahr auf TEUR 192, die sonstigen Rückstellungen erhöhten sich von TEUR 662 auf TEUR 839.

Finanzlage

Der operative Cashflow verringerte sich auf TEUR -342 (Vorjahr: TEUR 1.198). Der Cashflow aus Investitionsstätigkeit beträgt TEUR -111 (Vorjahr: TEUR -684) und der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit sank auf TEUR -4 (Vorjahr: TEUR -110). Der Finanzmittelfonds beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 2.655 (Vorjahr: TEUR 3.112). Die Verbindlichkeiten konnten innerhalb der Zahlungsziele weitestgehend unter Inanspruchnahme der Skonti beglichen werden.

Chancen- und Risikobericht

Risiko Management

Das Unternehmen verfügt über ein für die Größe der Gesellschaft angemessenes Risiko- Management System. In regelmäßigen Besprechungen zwischen der Geschäftsführung und den Abteilungsleitern wird auf der Grundlage des Budgets und der Ist-Zahlen die Geschäftsentwicklung inklusive der Chancen und Risiken erörtert und, wenn nötig, Anpassungen an Strategie und tägliches Handeln vorgenommen und kurzfristig umgesetzt. Ein detaillierter Bericht wird monatlich an die Anteilseigner nach Japan gesendet. Zwischen dem Management der Horizon GmbH und den Anteilseignern in Japan fanden monatliche Meetings statt.

Branchenrisiko

Die Strukturveränderungen und der Transformationsprozess in der Druckindustrie stellen ein Risiko dar.

Die Druckindustrie ist zudem stark betroffen von steigenden Preisen, insbesondere im Energiesektor, aber auch im Bereich der Papierbeschaffung.

Währungsrisiken

Die Gesellschaft kauft Druckweiterverarbeitungsmaschinen von der Muttergesellschaft ausschließlich in YEN. Die Entwicklung des YEN birgt ein gewisses Risiko.

Preisrisiken

Es gab über das Geschäftsjahr gesehen einen Anstieg der Einkaufspreise zwischen 10 bis 25 %. Insbesondere die Einkaufspreise bei unserer Muttergesellschaft aus Japan sind wesentliche Kostentreiber. Maschinen verteuerten sich im Durchschnitt im 10 %.

Kundenrisiken

Das Kundenausfallrisiko ist aufgrund der Kundendiversifizierung als eher gering anzusehen, auch wenn einige unserer Kunden aufgrund der aktuellen Situation vereinzelt um Zahlungsaufschub fragen, ist der Ausfall von Zahlungen eher als gering einzuschätzen.

Prognosebericht - Voraussichtliche Entwicklung

Ausblick

Es ist anzumerken, dass die diesjährige Prognose einer größeren Unsicherheit aufgrund der Energiekrise im Wesentlichen bedingt durch den Ukraine-Krieg unterliegt.

Wir befinden uns aktuell in Deutschland in einer Rezession. Die Wirtschaft bewegt sich, wenn überhaupt, nur in einer Seitwärtsbewegung. Die Investitionszurückhaltung schätzen wir noch einige Monate als gering ein. Insbesondere der in kürzester Zeit gestiegene Leitzins von nun 4,5 % gegenüber 0,5 % im Juli 2022 wirken verunsichernd im Bereich Investitionen unserer Kunden. Wir rechnen in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres mit einer Erholung, da die Inflation von aktuell 3,2 % (November 2023) deutlich niedriger liegt als noch im vergangenen Jahr.

Im Mai/Juni 2024 findet die weltweit größte Messe der Branche, die DRUPA, in Düsseldorf statt. Wir erwarten in den Folgewochen und -Monaten des Jahres 2024 einen deutlichen Anstieg der Maschinenverkäufe. Etwas getrübt wird die Aussicht darauf, dass es ausschließlich die Monate Juni und Juli des Geschäftsjahres 2023/2024 betreffen wird. Einige Aufträge werden voraussichtlich erst im darauffolgenden Jahr realisiert.

Die bisherige Entwicklung im Geschäftsjahr 2023/2024 zeigt einen relativ niedrigeren Auftragseingang und eine weiterhin anhaltende Investitionszurückhaltung der Kunden. Eine Erholung des Marktes erwarten wir in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres ab etwa Januar/Februar 2024. Insgesamt wird weiterhin von einer Umsatzprognose von TEUR 21.250 ausgegangen, da die Inflationsrate stetig sinkt und Vertriebsmaßnahmen ergriffen wurden, die bereits erste Erfolge zeigen.

Positiv werden sich dieses Jahr die für uns positiven Wechselkursdifferenzen, der Wegfall von Zöllen bei einigen Maschinen (Free Trade Agreement) und die sinkenden Frachtraten auf den Ertrag auswirken.

Wir erwarten für das kommende Geschäftsjahr eine EBIT-Marge von 3 - 4 %.

 

Quickborn, den 15. Dezember 2023

Timm Edelhoff

Bilanz zum 31. Juli 2023

Aktiva

Stand am 31.7.2023 Stand am 31.7.2022
T€
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 24.518,00 57
II. Sachanlagen 2.710.054,95 2.846
III. Finanzanlagen 550.794,03 551
3.285.366,98 3.454
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 12.084.362,03 10.668
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.476.504,14 3.834
- davon gegen verbundene Unternehmen: 1.312.419,79 (Vorjahr: T€ 771) -
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 2.654.892,38 3.112
18.215.758,55 17.614
C. Rechnungsabgrenzungsposten 112.077,34 108
21.613.202,87 21.176

Passiva

Stand am 31.7.2023 Stand am 31.7.2022
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 650.000,00 650
II. Kapitalrücklage 625.000,00 625
III. Gewinnvortrag 17.239.034,97 15.523
IV. Jahresüberschuss 375.959,85 1.716
18.889.994,82 18.514
B. Rückstellungen 1.030.954,37 895
C. Verbindlichkeiten 1.687.539,18 1.741
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen: 651.370,04 (Vorjahr: T€ 1.172) -
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.714,50 26
21.613.202,87 21.176

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023

2022/23 2021/22
T€
1. Rohergebnis 10.198.337,53 10.512
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -4.736.398,95 -4.302
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.005.696,65 -810
- davon für Altersversorgung: € 21.234,83 (Vorjahr: T€ 33) - -5.742.095,60
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -278.619,29 -259
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.650.231,11 -3.254
- davon aus Währungsumrechnung: € 389.061,00 (Vorjahr: T€ 57) -
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 416,00 2
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -4.179,39 -2
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -148.320,38 -162
8. Ergebnis nach Steuern 375.307,76 1.725,00
9. Sonstige Steuern 652,09 -9
10. Jahresüberschuss 375.959,85 1.716

Anhang zum 31. Juli 2023

Die Horizon GmbH, Quickborn, weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Absatz 2 HGB aus.

Der Jahresabschluss wurde gemäß § 264 HGB in Verbindung mit § 242 HGB aufgestellt. Es wurden die Gliederungsvorschriften des § 266 Absatz 2 und 3 HGB für die Bilanz sowie § 275 Absatz 2 HGB für die Gewinn- und Verlustrechnung beachtet.

Die Horizon GmbH mit Sitz in Quickborn ist beim Amtsgericht Pinneberg unter HRB 8430 PI eingetragen.

Die Bewertungsgrundsätze gemäß §§ 252 ff. HGB blieben im Vergleich zum Vorjahr unverändert.

1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Planmäßige Abschreibungen erfolgen ausschließlich linear. Es werden grundsätzlich folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:

Gebäude (Hauptgebäude, Lagerhalle, usw.) 14 - 33 Jahre
EDV-Software 3 - 5 Jahre
Kundenstamm 5 Jahre
PKW 3 - 5 Jahre
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2-11 Jahre

Handelswaren sind mit Einstandspreisen unter Berücksichtigung angemessener Abschläge für Lagerungs- und Gängigkeitsrisiken bewertet. Frachtkosten werden als Anschaffungsnebenkosten aktiviert. Die Handelswaren enthalten Bestände von Vorführmaschinen und Mietmaschinen. Diese werden linear über 8 Jahre bzw. über 3 Jahre abgeschrieben, um dem Wertverlust über die Vorführungszeit angemessen Rechnung zu tragen

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Bankguthaben werden mit dem Nennwert oder mit den am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 HGB gebildet.

Es wird vom Wahlrecht des § 274Abs. 1 S. 2 HGB, aktive latente Steuer anzusetzen, kein Gebrauch gemacht.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit den Beträgen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angemessen sind. Die ungewissen Verpflichtungen sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Ermittlung des Erfüllungsbetrages basiert auf den erwarteten Kostensteigerungen für die Zeit bis zur Erfüllung. Die Abzinsung von langfristigen Rückstellungen wird mit einem der jeweiligen Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Währungsumrechnung

Guthaben bei Kreditinstituten, Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden gem. § 256a HGB am Bilanzstichtag zum Devisenkassamittelkurs bewertet.

2. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Juli 2023 ist aus dem auf der Folgeseite abgedruckten Anlagespiegel ersichtlich.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben - ausgenommen TEUR 17 (Vorjahr: TEUR 14) der sonstigen Vermögensgegenstände - sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1.312 (Vorjahr: TEUR 771) bestehen gegen die Muttergesellschaft, der Horizon International Inc., Shiga Prefecture, Japan (TEUR 495; Vorjahr: TEUR 108) sowie der neugegründeten Horizon Nordic AB, Schweden (TEUR 814; Vorjahr: TEUR 663). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten weisen eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr auf.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 637 (Vorjahr: TEUR 1.173) gegenüber der Muttergesellschaft, der Horizon International Inc., Shiga Prefecture, Japan. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen mit TEUR 591 (Vorjahr: TEUR 946) auf Lieferungen und Leistungen.

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Juli 2023

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
Stand am 1.8.2022 Zugang Umbuchung Abgang Stand am 31.7.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte, Kundenstamm 1.177.158,22 9.400,00 0,00 7.100,00 1.179.458,22
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 4.101.573,03 0,00 11.374,60 0,00 4.112.947,63
2. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 6.548,30 0,00 6.548,30
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.393.701,85 97.289,39 6.176,65 10.903,55 1.486.264,34
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 17.551,25 0,00 -17.551,25 0,00 0,00
5.512.826,13 103.837,69 0,00 10.903,55 5.605.760,27
III. Fianzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 550.794,03 0,00 0,00 0,00 550.794,03
Summe Anlagevermögen 7.240.778,38 113.237,69 0,00 18.003,55 7.336.012,52
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 1.8.2022 Zugang Abgang Stand am 31.7.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte, Kundenstamm 1.120.298,22 40.804,00 6.162,00 1.154.940,22
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 1.479.017,95 133.644,60 0,00 1.612.662,55
2. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 182,30 0,00 182,30
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.188.158,35 103.988,39 9.286,27 1.282.860,47
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
2.667.176,30 237.815,29 9.286,27 2.895.705,32
III. Fianzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 3.787.474,52 278.619,29 15.448,27 4.050.645,54
Restbuchwerte
Stand am 31.7.2023 Stand am 31.7.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte, Kundenstamm 24.518,00 56.860,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 2.500.285,08 2.622.555,08
2. Technische Anlagen und Maschinen 6.366,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 203.403,87 205.543,50
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 17.551,25
2.710.054,95 2.845.649,83
III. Fianzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 550.794,03 550.794,03
Summe Anlagevermögen 3.285.366,98 3.453.303,86

3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 69 (Vorjahr: TEUR 15).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 79 (Vorjahr: TEUR 114).

4. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen für die Vertriebsbüros und aus Verträgen für die Anmietung von Fotokopiergeräten und PKW's. Für Mieten werden Zahlungen in Höhe von jährlich ca. TEUR 275 (Vorjahr: TEUR 282) erforderlich.

Leasingaufwendungen für Druckweiterverarbeitungsmaschinen, Fotokopiergeräte und PKW betragen rund TEUR 366 (Vorjahr: TEUR 426) jährlich. Die Verträge haben noch eine Restlaufzeit von bis zu fünf Jahren.

Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 64 (Vorjahr: 61) Mitarbeiter (Angestellte).

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Horizon International Inc., Shiga Prefecture, Japan, einbezogen.

Anteilsbesitz

Die Gesellschaft hält folgende Beteiligungen im Sinne von § 285 Nr. 11 HGB:

Name: Horizon Nordic AB

Sitz: Stockholm

Anteil am Kapital: 100 %

Eigenkapital (31.7.2022): SEK 3.925.662 (EUR 382.459)

Jahresergebnis (31.7.2022): SEK -1.622.155 (EUR -156.051)

Derivate

Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft Termingeschäfte zur Absicherung von Kursrisiken in Bezug auf den YEN/EUR Kurs eingesetzt. Zum Bilanzstichtag beträgt das Sicherungsvolumen TEUR 300 bei einem gesicherten Kurs von YEN 137,09 per EUR. Der Zeitwert der bestehenden Termingeschäfte beträgt am Stichtag TEUR259.

Geschäftsführung

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

 

Timm Edelhoff, Geschäftsführer, Halstenbek, Deutschland

Von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

Beirat

Im Beirat waren im Geschäftsjahr bestellt:

 

Eijiro Hori, Kyoto, Japan (Vorsitzender)

 

Seiichi Hayashi, Tokyo, Japan

 

Hideharu Hori, Kyoto, Japan

Der Beirat hat wie im Vorjahr keine Bezüge erhalten.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Nachtragsbericht

Seit Jahrzehnten lässt der immer wieder aufflammende Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern den Nahen Osten nicht zur Ruhe kommen. Dieser Teil der seit mehreren Jahren anhaltenden Polykrise stellt sich für uns derzeit als wertbegründendes Ereignis dar. Zum Abschlussstichtag ergeben sich zwar keine Auswirkungen auf Ansatz und Bewertung, jedoch können Auswirkungen auf die zukünftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht ausgeschlossen werden.

 

Quickborn, den 15. Dezember 2023

Timm Edelhoff

Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte Jahresabschluss wurde nach § 327 HGB verkürzt. Dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht der Horizon GmbH, Quickborn, hat die Roser GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Hamburg, den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:

Nach dem Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem Jahresabschluss zum 31. Juli 2023 sowie dem Lagebericht der Horizon GmbH, Quickborn, den folgenden

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Horizon GmbH, Quickborn

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Horizon Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Quickborn, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Juli 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Horizon Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Quickborn, für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Juli 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. August 2022 bis zum 31. Juli 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 18. Dezember 2023

Roser GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dr. Roser, Wirtschaftsprüfer

Bischoff, Wirtschaftsprüferin

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Juli 2023 ist am 18. Januar 2024 erfolgt.

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