Novomer Yachting GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans Kafka seit 12.8.2016 | Prokura |
Gunthardt Hetzer seit 12.8.2016 | Prokura |
Johann Kremer seit 23.9.2014 | Geschäftsführer |
Hans Klein seit 13.3.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Hans KleinIDEAL-Solution Holding GmbH | 50.00% |
Johann KremerIDEAL-Solution Holding GmbH | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IDEAL-Immobilien GmbH (vormals: IDEAL-PACK GmbH)HeilbronnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Wirtschaftsbericht 1. Unternehmensbeschreibung Die Ideal-Pack GmbH wurde 1995 gegründet und ist ein Fullservice Dienstleister für E-Commerce Management, Fulfillment und Lagerlogistik mit Standort in Heilbronn. Mit einem hohen Automatisierungsgrad, unterstützt durch unser modernes Warenwirtschaftssystem, bedienen wir unter anderen auch viele namhafte Kunden aus den Bereichen Nahrungsmittel und Getränke, Pharma, Kosmetik, Automotive sowie Sport und Print. Zum Jahreswechsel 2023/24 wurde die Ideal-Pack GmbH in die Ideal-Immobilen GmbH umfirmiert. 2. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen / Branchenentwicklung Die Dienstleistungsbranche in den Bereichen Fulfillment und Logistik befindet sich seit Jahren bundesweit in einem stetigen Aufwärtstrend mit deutlichen Wachstumszahlen. Die Ideal-Pack GmbH liegt dabei voll im Trend, wir konnten in den vergangenen Jahren ein stetiges Umsatzwachstum von im Durchschnitt über 8% p a. verzeichnen. Dieses basiert zum einen auf der Hinzugewinnung diverser Neukunden wie auch auf dem stetigen Ausbau der Zusammenarbeit mit einigen großen Stammkunden. 3. Geschäftsverlauf 3.1. Umsatz- und Auftragsabwicklung Im Berichtsjahr 2023 war der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig, bewegt sich aber nach wie vor auf hohem Niveau. Die Auftragsstruktur ist jedoch zum Vorjahr etwas verändert. Bestimmte Projekte des Vorjahres wiederholten sich nicht, dafür konnten die Umsätze mit anderen Bestandskunden weiter ausgebaut werden. Die Auftragsvielfalt spiegelt die gesamte Bandbreite unseres Dienstleistungsportfolios. 3.2. Geschäftsergebnis Als Komplettdienstleister im Fulfillment müssen wir unseren Personalbestand ständig den unterschiedlichen Auftragsstrukturen anpassen. Dabei gilt es, das Know-How der Beschäftigten sowie die Lohnkosten immer im Lot zu halten. Unsere sehr niedrige Fluktuation spielt dabei eine wichtige Rolle. Im Berichtsjahr wurde die Personalstruktur weiter optimiert und der Auslastung angepasst. Die Diversität der Aufträge führte im Berichtsjahr zu 15 % erhöhten Personalkosten einerseits, andererseits konnten jedoch die Kosten für Material- und Wareneinkauf gegenüber dem Vorjahr um knapp 40% gesenkt werden. 3.3 Produktion und Investitionen Die Produktion war im Berichtsjahr 2023 in allen Bereichen sehr gut ausgelastet. Unsere Produktion zeichnet sich - wie auch schon in den Vorjahren - durch eine sehr geringe Reklamationsquote aus; Voraussetzung hierfür ist eine gute Ausbildung und regelmäßige Fortbildung der Mitarbeiter, auf die wir großen Wert legen. Im Jahr 2023 haben wir weiter in unser Warenwirtschaftssystem, in die Modernisierung der Büro- und Hallenausstattung und des Fuhrparks sowie in die ökologische Energiegewinnung investiert. Ebenfalls ausgebaut wurden unsere Kommissionier-und Palettenregalanlagen, was unsere Lagerkapazität deutlich verbessert. 4. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Bilanzsumme ist in 2023 um rd. 0,8 Mio. € oder 5,3% gefallen. Hauptgrund der Abnahme ist der durch planmäßige Abschreibungen in Höhe von rd. 454 T€ bedingte Nettorückgang des Anlagevermögens von 304 T€, der Rückgang der sonstigen Vermögensgegenstände (423 T€) auf Grund von Darlehenstilgungen sowie dem Rückgang der liquiden Mittel. Dem entgegen stand der leichte Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (150 T€) auf Grund stichtagsbedingter Verschiebungen und eines geringeren Forfaitierungsvolumens. Auf der Passivseite nahm das Eigenkapital auf Grund des Jahresüberschusses von 676 T€ zu, während die Rückstellungen auf Grund der Auflösung der in Vorjahren bilanzierten Haftungsrisiken aus der Insolvenz des früheren Gruppenunternehmens Ideal-Pharma Packiging GmbH (IPP) abnahmen. Ebenso nahmen die Verbindlichkeiten durch den Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (697 T€) sowie überwiegend durch planmäßige Darlehenstilgungen ab. Der aus dem Jahresüberschuss und den Abschreibungen resultierende Cash-Flow von 1.235 T€ wurde im Wesentlichen zur Tilgung der Bankkredite eingesetzt. 5. Finanzielle Leistungsindikatoren Unsere interne Unternehmenssteuerung basiert auf einer detaillierten Umsatz- sowie Liquiditätsplanung mit fortlaufenden Soll-/Ist-Vergleichen. Eine auf dem Deckungsbeitrag1 basierende Planung und Nachkalkulation aller Aufträge (unter Einbeziehung der Material- und auftragsbezogenen Personalkosten) sowie unsere tägliche Produktions- und Personalplanung sind Voraussetzung für die darauf aufbauende Liquiditätsplanung und -kontrolle, auch unter dem Aspekt der erforderlichen Liquiditätsreserven für von uns zu erbringende Vorleistungen für einzelne Aufträge. II. Prognosebericht Im Dezember 2023 wurde eine Umstrukturierung der Ideal Gruppe für 2024 beschlossen, auf Grund derer Grundstücke und Gebäude rechtlich vom operativen Geschäft getrennt werden. Ab dem Jahr 2024 beschränkt sich unser Geschäftsbetrieb daher auf die Verwaltung und Vermietung von Grundvermögen. Dementsprechend wurde die Gesellschaft in Ideal-Immobilien GmbH umfirmiert. Für 2024 planen wir für diese Gesellschaft mit einem Umsatz von rund 1,4 Mio €. Bezogen auf die Unternehmensgruppe, bestehend aus der Ideal-Immobilien GmbH und der Ideal-Pack GmbH (neu), haben wir für 2024 aufgrund der derzeitigen gesamten Wirtschaftslage mit einer leichten Umsatzreduzierung geplant. Die Entscheidungsfindung bei der Umsetzung diverser Projekte ist bei einigen unseren Kunden aufgrund der schwankenden Nachfrage der Märkte, sowohl national als auch international, deutlich eingeschränkt. Wir fokussieren uns bei den vertrieblichen Aktivitäten schwerpunktmäßig auf die Gewinnung von Neukunden, speziell aus den Bereichen Lebensmittel, Kosmetik sowie Pharma. Grundlage dafür bietet uns die im April dieses Jahres bestandene IFS-Zertifizierung für das Lagern, Konfektionieren, Kommissionieren und den Versand von primär verpackten Lebensmitteln sowie HPC-Artikeln. Wir fokussieren uns dabei auf den weiterhin stetigen Ausbau der bestehenden Geschäftsbeziehungen mit den Bestandskunden. Gleichzeitig wird das Wachstum mit der Akquise und Gewinnung von Neukunden weiter vorangetrieben. Um diese Ziele zu erreichen, wurde unsere Online-Präsenz auf Google sowie weiteren Social-Media-Kanälen, nicht zuletzt durch eine neue Web-Seite sowie durch unser neues Corporate Design erweitert und optimiert. III. Chancen- und Risikobericht Die künftigen Vermietungsumsätze sind durch langfristige Mietverträge mit der Ideal-Pack GmbH (neu) unterlegt. Wir sind deshalb eng mit dem wirtschaftlichen Erfolg der Mieterin verbunden. Die Ideal-Pack GmbH (neu) ist als Dienstleister überwiegend für die Konsumgüterindustrie tätig, die konjunkturell weit weniger schwankungsanfällig ist als beispielsweise die Investitionsgüter- oder Automobilindustrie. Wir sind in der Lage, unseren Kunden die vollständige Wertschöpfungskette von der Bonitätsprüfung über Lager- und Versandlogistik bis zur Überwachung der Zahlungseingänge anzubieten, und sehen in dieser Aufstellung klare Vorteile gegenüber vielen Mitbewerbern. Ferner sehen wir für unser Unternehmen aufgrund unserer Lage nahe des Autobahnkreuzes Weinsberg einen wesentlichen Standortvorteil mit schnellen Straßenverbindungen in alle Richtungen. Als weitere Chance auf dem Markt sehen wir neben der IFS-Zertifizierung unseres Unternehmens den Ausbau unserer modernen Produktionshalle 9 mit Klimatisierung, sowie der Regulierung der Luftfeuchtigkeit. Dies sind entscheidende Faktoren für das Handling diverser Produkte. Auch die Erweiterung unseres Warenwirtschaftssystems (WWS) zur Verfolgung und Dokumentation von Chargen ermöglicht es uns, unseren Kunden einen weiteren Mehrwert zu bieten. Sowohl Chance als auch Risiko sehen wir in unserem modernen IT-Bereich mit der in unserer Branche erforderlichen IT-Effizienz und starker Kundenausrichtung. Zur Minimierung der Risiken arbeiten wir kontinuierlich an der weiteren Verbesserung der IT-Sicherheit. Dabei setzen wir zum einen auf eine regelmäßige Weiterbildung aller unserer Mitarbeiter, zum anderen auf eine stetige Aktualisierung der IT-Anwendungen sowie auf modernste Firewall und Datenschutzkonzepte. Trotz aller Sicherungsmaßnahmen ist kein Unternehmen vollständig gegen Ausfälle oder Angriffe dieser Systeme gewappnet. Wir führen jedoch ständig die notwendigen Sicherungen und Neu- und Zusatzprogrammierungen durch, sodass wir das Risiko von Beeinträchtigungen geringhalten, den Anforderungen unserer Kunden jederzeit gerecht werden und unser hohes Maß an Qualität, Flexibilität sowie Zuverlässigkeit für die Zukunft sichern können.
Heilbronn, im Juni 2024 Hans Klein, Geschäftsführender Gesellschafter Johann Kremer, Geschäftsführender Gesellschafter BilanzAktiva
Angaben unter der Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der IDEAL-Immobilien GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Form des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG zu beachten. Die nachfolgend zitierten Paragraphen beziehen sich, wenn nichts anderes angegeben ist, auf Vorschriften des Handelsgesetzbuches. 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Sonstiges Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, sind im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. B. Gliederung (§ 265 Abs. 1 S. 2) Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach den §§ 266 und 275 Abs. 2. C. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet, soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Bewertungsvereinfachungsverfahren zur Bewertung der Vorräte gemäß § 240 Abs. 4 bzw. § 256 wurden nicht angewandt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Im Geschäftsjahr wurde analog zum Vorjahr eine kongruente Bewertung gleichlaufender Zahlungsströme aus Versicherungsansprüchen und Pensionsverpflichtungen gemäß IDW RH FAB 1.021 des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. vom 30.04.2021 durchgeführt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Steuerlatenzen werden auf Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz gebildet. Die ausgewiesenen aktiven latenten Steuern beruhen auf dem Bewertungsunterschied zwischen handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Beurteilung der Pensionsrückstellung. 2. Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzpositionen zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von Euro 48.555,23 (Vorjahr Euro 42.908,79) betreffen ausschließlich Forderungen gegen die Gesellschafterin IDEAL-Solution Holding GmbH. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von Euro 297.372,15 (Vorjahr Euro 297.492,61) betreffen ausschließlich Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin IDEAL-Solution Holding GmbH. D. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen. 2. Aktive Rechnungsabgrenzung In den Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von Euro 7.025,00 eingestellt. 3. Eigenkapital Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten 10 Jahre ergibt sich im Vergleich mit dem entsprechenden Zinssatz der letzten 7 Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von Euro 18.054. Der entsprechende Teilbetrag des Bilanzgewinnes ist gemäß § 253 Abs. 6 S.2 ausschüttungsgesperrt. Für die aktivierten latenten Steuern in Höhe von Euro 341.354,66 besteht nach § 268 Abs. 8 eine Ausschüttungssperre in Höhe des entsprechenden Teilbetrages am Bilanzgewinn. 4. Pensionsrückstellungen Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 18.054,00 5. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
6. Sonstige Rückstellungen
7. Verbindlichkeiten Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben die folgenden Restlaufzeiten:
Zwei in den Bankverbindlichkeiten enthaltene variable Immobiliendarlehen von Euro 1.015.260,00 (Vorjahr: Euro 1.353.740,00) sind durch einen laufzeit- und volumenkongruenten Zinszahlungs-Swap gegen Zinsrisiken abgesichert. Zur Besicherung der zum Bilanzstichtag mit Euro 4.364.709,17 (Vorjahr: Euro 5.312.581,07) valutierenden Darlehen zur Immobilienfinanzierung wurden zugunsten der Gläubiger Grundpfandrechte mit nominal rund TEuro 10.675,0 bestellt. 8. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Rückstellungen und Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen folgende jährliche Verpflichtungen: aus Mietverträgen für Betriebsgrundstücke, Produktionshallen und Hochregallager TEuro 1.665,2 aus weiteren Miet- und Leasingverträgen TEuro 579,6. E. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Bei den Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich im Einzelnen um: Im Posten "Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten" der Gewinn- und Verlustrechnung, sind außerplanmäßige Abschreibungen auf kurzfristige Darlehensforderungen in Höhe von Euro 104.892,07. F. Sonstige Angaben 1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
2. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr: Herr Hans Klein, Kaufmann Herr Johann Kremer, Kaufmann Hinsichtlich der Vergütungen der Geschäftsführer wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. G. Unterzeichnung des Jahresabschlusses
Heilbronn, 28. Juni 2024 gez. Hans Klein, Geschäftsführer gez. Johann Kremer, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 22.07.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die IDEAL-Immobilien GmbH, Heilbronn Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der IDEAL-Immobilien GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der IDEAL-Immobilien GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Rastatt, den 5. Juli 2024 FOLLNER
& WILD
gez. F. Wild, Wirtschaftsprüfer gez. N. Wild, vereidigter Buchprüfer (Siegel) |
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