Qulmpact gGmbH
Selbe AdresseOrganisationen der Bildung, Wissenschaft und Forschung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Irina, geb. Fedorova Schaarschmidt seit 10.11.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FSR Trade GmbHTeltowJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVSEITE
PASSIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Erläuterungen Das Unternehmen FSR Trade GmbH wird unter HRB 20840 beim Amtsgericht Potsdam geführt. Das Wirtschaftsjahr 2023 entspricht dem Kalenderjahr. Die Gesellschaft ist in 2023 eine große Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 3 HGB, für nach § 267 Abs. 4 HGB in 2023 die Rechtsfolgen einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft eintreten. Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 275 ff. HGB, es wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen aktiviert. Die planmäßigen linearen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern. Die Finanzanlagen enthalten Genossenschaftsanteile zum Nennwert. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Geleistete Anzahlungen wurden mit dem hingegebenen Betrag bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Berücksichtigung von Einzelwertberichtigungen bilanziert. Bankbestände wurden zu Nominalwerten bewertet. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, mit dem Zahlungsbetrag ausgewiesen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und sind mit ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum Zeitpunkt der Einbuchung zu Tageskursen umgerechnet. Am Abschlussstichtag erfolgte eine Umrechnung zum Devisenkassamittelkurs, sofern die Restlaufzeit ein Jahr oder weniger beträgt. Ansonsten wurden die §§ 253 Abs. 1 Satz 1 und 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB beachtet. III. Erläuterung einzelner Posten zur Bilanz zum 31. Dezember 2023 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens und der Abschreibungen ist dem als Anlage beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen (Anlage 3 Seite 4). IV. Erläuterungen einzelner Posten zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Sonstige betriebliche Erträge Es sind sonstige Erträge in Höhe von 224 T€ (Vorjahr 938 T€) aus Kursdifferenzen enthalten. 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Kursdifferenzen in Höhe von 977 T€ (Vorjahr 447 T€) enthalten, die aus der Bewertung von Forderungen, Bankguthaben und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen stammen. V. Sonstige Angaben 1. Vorschlag der ErgebnisverwendungDer Jahresüberschuss in Höhe von T€ 1.514 soll in Höhe von T€ 300 ausgeschüttet und in Höhe von T€ 1.214 in die Gewinnrücklage eingestellt werden. 2. Geschäftsführung Gesellschafterin und Geschäftsführerin im Geschäftsjahr 2023 war Frau Irina Schaarschmidt mit einem Gesellschaftsanteil von 100%. 3. Gesamtbezüge Geschäftsführung Die Angabe der Gesamtbezüge der Alleingesellschafterin und alleinigen Geschäftsführerin unterbleibt aufgrund der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB. 4. Beschäftigte Im Geschäftsjahr waren im Durchschnitt einschließlich der Geschäftsführerin 3 Angestellte beschäftigt.
Teltow, den 18.06.2024 Irina Schaarschmidt, Geschäftsführerin Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens Unser Unternehmen handelt vor allem mit Schrott. Wir kaufen und verkaufen verschiedene Stahlschrottsorten gemäß internationalen (ISRI) und europäischen Normen. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung verlief in 2023 stabiler, als in den Vorjahren. Die weltweite und teilweise extreme Verschuldung der Staaten, die weltweite politische Lage blieben aber als Gefahr für die weitere Entwicklung. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2023 wurde zunächst kein Umsatz getätigt. Das restliche Jahr 2023 wurden wieder Umsätze in dem für die Gesellschaft vor dem Ukraine-Konflikt üblichen Niveau getätigt. Das Jahr 2023 war wieder geprägt von sehr volatilen Rohstoffpreisen sowie stark schwankenden Frachtraten. 2. Geschäftsverlauf Der Umsatz ist von 33.716 T€ im Vorjahr auf 102.690 T€ gestiegen. 3. Lage a. Ertragslage Der Umsatz stieg von 33.716 T€ auf 102.690 T€ im Vergleich zum Vorjahr. Das Betriebsergebnis erhöhte sich auf 2.431 T€ (Vorjahr 1.512 T€). Die Ertragslage hat sich zum Vorjahr verbessert, was vor allem an verbesserten Einkaufskonditionen lag. Laufende Wechselkursverluste (EUR/RUS-Rubel/US-Dollar) betrugen 977 T€ (Vorjahr 447 T€). Wechselkurserträge beliefen sich auf 224 T€ (Vorjahr 938 T€). Die insgesamt entstandene Erhöhung der Wechselkursverluste ist mit einer volatilen Entwicklung der Wechselkurse (US$ und € zueinander und zum RUB) zu begründen. Es entstand ein Ergebnis vor Steuern von + 2.075 T€ (Vorjahr + 1.927 T€). Die Gesellschaft hat insgesamt einen Gewinn in Höhe von 1.514 T€ (Vorjahr 1.406 T€) auszuweisen. b. Vermögenslage Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag ein Eigenkapital in Höhe von 9.195 T€ aus (Vorjahr 8.018 T€). Die Eigenkapitalquote beträgt 36 % (Vorjahr 69 %). Das Working Capital beträgt 9.190 T€ (Vorjahr 8.012 T€). Die Verbindlichkeiten von 16.126 T€ (Vorjahr 2.638 T€) enthalten keine Verbindlichkeiten mehr mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Vorjahr 2.485 T€). c. Finanzlage Die Guthaben bei Kreditinstituten betragen 14.336 T€ (Vorjahr 11.533 T€). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ist mit +5.386 T€ positiv (Vorjahr +16.239 T€). Neben dem Gewinn (+2.075 T€ vor den noch nicht gezahlten Steuern von 268 T€) sind hierfür vor allem Mittelzuflüsse aus dem Aufbau von kurzfristigen Lieferantenverbindlichkeiten (+15.726 T€) einerseits und Mittelabflüsse aus dem Aufbau der Vorräte (-11.441 T€) andererseits verantwortlich. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit betrug -1 T€ aufgrund von Investitionsausgaben. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit beträgt - 2.582T€. Hierin enthalten sind Rückzahlungen von Finanzkrediten von 2.496T€, Zinserträge von 271 T€, Zinszahlungen zur Warenfinanzierung von 21 T€ sowie Gewinnausschüttungen an die Gesellschafterin von 336 T€. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. 4. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Die FSR Trade GmbH lässt jede Schrottlieferung auf Radioaktivität prüfen. Werden Grenzwerte überschritten, erfolgt keine Abnahme. Für jede Schiffslieferung werden Zertifikate von anerkannten Inspektionsunternehmen erstellt. C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Risiken der künftigen Entwicklung Risiken bestehen in erster Linie in der Einführung einer Exportquote und hoher Exportzölle für Stahlschrott in Russland, geopolitischen Konflikten, ökonomischen gegenseitigen Sanktionen seitens der USA, China, der Europäischen Union, Russlands und der Türkei, in einer Verschlechterung des weltweiten politischen Klimas. Auch der Abschwung der Weltwirtschaft (insbesondere Westeuropa-und Türkei) vor allem durch Illiquidität oder gar Insolvenzen unserer Kunden und Lieferanten. Überfluss billiger Ersatzstoffe auf dem Markt birgt Risiken. Weitere Risikofaktoren sind weitere Verschlechterungen in der Kreditvergabesituation, sehr hohe Volatilität der Schrottpreise sowie Veränderungen der Gesetzeslage in den Lieferantenländern sowie weltweite protektionistische Maßnahmen zur Erhaltung der inländischen Wirtschaft. Wir sind in einer Nische des Stahlmarktes tätig. Deshalb verteilt sich der Umsatz auf verhältnismäßig wenige Lieferanten und Kunden. In der Regel werden für alle Debitoren Warenkreditversicherungen abgeschlossen. Im Winter wird unser Geschäft oft durch widrige Umstände wie zugefrorene Seehäfen und festgefrorenen Schrott beeinträchtigt. Mögliche Folgen sind verspätete Schiffe und erhöhte Aufwendungen oder gar Vertragsstornierungen. Es existieren ebenfalls Währungsrisiken, da der Zahlungsverkehr (neben Euro) auch in US- Dollar und Russischen Rubel abgewickelt wird. Zur Verringerung der Risiken aus kurzfristig absehbaren Wareneinkäufen werden in Abhängigkeit von der Einschätzung der Kursentwicklung durch die Geschäftsführung Wechselkurssicherungsgeschäfte angestrebt. Steigende Marktzinsen führen zu erhöhten Aufwendungen und könnten die Ertragslage negativ beeinflussen. Verschärfte Wettbewerbssituationen und schwankende Energie- und Rohstoffpreise sind weitere Risiken. Hinsichtlich des Ukraine-Konfliktes sind die aus dem Konflikt resultierenden Risiken betreffend die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens nicht final absehbar bzw. hinreichend verlässlich quantifizierbar. 2. Bestandsgefährdende Risiken Bestandsgefährdende Risiken, die über das allgemeine wirtschaftliche Risiko einer unternehmerischen Betätigung hinausgehen, sind derzeit nicht zu erkennen. Grundsätzlich besteht die Gefahr, dass nicht ausreichend Schrott am Markt vorhanden oder nicht ausreichende Abnahme seitens Stahlwerke ist. Nicht zu vernachlässigen sind auch sonstige wirtschaftspolitische Risiken in Russland und der Türkei, die sich auf unsere Schrottlieferanten, Abnehmer und auch auf unsere Tätigkeit unter Umständen gravierend auswirken können. Ferner könnten sich infolge evtl. Sanktionen zwischen Russland, den USA, China, der Türkei und der EU wesentliche Beeinträchtigungen ergeben. 3. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Die künftige Entwicklung der Gesellschaft für die nächsten beiden Jahre wird davon abhängen, wie die Weltwirtschaft und die politische Lage sich entwickeln. Die Chancen liegen in einer Erholung der Weltwirtschaft und einer stabileren politischen und ökonomischen Lage. Die Auftragslage für 2024 ist instabil. Wir gehen davon aus, dass 2024 der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich niedriger ausfällt, als im Jahr 2023. Ein Gewinnausweis wird angestrebt. Eine exakte Prognose ist aus den vorab genannten Gründen nicht möglich. Bis auf das oben geschilderte Risiko hinsichtlich der Folgen des Ukraine-Konfliktes gibt es keine außergewöhnlichen oder unkontrollierten finanzintensiven und sonstigen risikoreichen Geschäftsvorfälle. Bestandsgefährdende Risiken, insbesondere mit Auswirkungen auf die Liquidität der Gesellschaft, sind auf Basis der heutigen Erkenntnisse für die folgenden 12 Monate nicht zu erwarten. Hierin wurden auch Überlegungen betreffend den Konflikt in der Ukraine berücksichtigt.
Teltow, den 18.06.2024 FSR Trade GmbH Irina Schaarschmidt Bei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz, GuV und Anhang) handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die FSR Trade GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der FSR Trade GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der FSR Trade GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Berlin, den 2. Juli 2024 PKF
Fasselt Partnerschaft mbB
Niebuhr, Wirtschaftsprüfer Kühne, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 11.07.2024 festgestellt. Es wird festgestellt, dass ein Jahresüberschuss von EUR 1.513.758,93 entstanden ist. Hiervon wurden vorab bereits EUR 300.000,00 mit Gesellschafterbeschluss vom 23.01.2024 ausgeschüttet. Der Restbetrag von EUR 1.213.758,39 wird mit den Gewinnrücklagen der Vorjahre in Höhe von EUR 7.656.547,26 zusammenaddiert. Der Gesamtrestbetrag der Gewinnrücklagen von EUR 8.870.305,65 wird als Gewinnrücklage zum Zweck einer späteren Kapitalerhöhung einbehalten und in der Bilanz ausgewiesen. |
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