Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 92151
Eingetragen
29.11.2004
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wasser- und LuftfahrzeugenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Schiffen und Booten (ohne Freizeitboote) sowie deren Ersatzteilen und Zubehör
Gegenstand
der Import und Export, der Ein- und Verkauf von Waren jeder Art, insbesondere von Erzeugnissen der Metallindustrie, von Segel- und Motoryachten, die Herstellung von Erzeugnissen der Metallindustrie, die Vermittlung von Geschäften mit Waren aller Art, insbesondere mit Erzeugnissen der Metallindustrie und mit Segel- und Motoryachten, der Abschluss von Charterverträgen und die Vermittlung des Abschlusses von Charterverträgen für Segel- und Motoryachten, die Vermittlung und Veranstaltung von Nah- und Fernreisen, die Vermittlung von sonstigen touristischen Leistungen jeder Art, die Reisebegleitung und Vermittlung von Reisebegleitern, die Planung, Organisation und Durchführung von Ausstellungen und Seminaren jeder Art, insbesondere auf dem Gebiet des Wasser-, Segelyacht- und Motoryachtsports, die Vermittlung von Anzeigenwerbung in Werbeträgern, insbesondere in Zeitschriften, für den Vertrieb von Gegenständen des Wasser-, Segelyacht- und Motoryachtsports sowie für Dienstleistungen jeder Art, insbesondere auf dem Gebiet des Wasser-, Segelyachtund Motoryachtsports, der Transport von Gütern aller Art, die Logistik, die Besorgung von Speditionsgeschäften im Sinne von § 454 HGB, das Consulting und das Industrial Engineering. Ausgenommen sind erlaubnispflichtige Tätigkeiten jeder Art.

Historie

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Management

NameRolle
Sergej Metzker
seit 29.11.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Serge Metzker
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Serge Metzker
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

STAMET GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

Anlagevermögen

Sachanlagen

1.903,09

13.861,33

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände,

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00 (Vorjahr € 0,00)

1.784,41

2.233,84

Forderungen gegenüber Gesellschaftern,

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00 (Vorjahr € 0,00)

0,00

1.784,41

337,35

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

230,18

7.082,78

Rechnungsabgrenzungsposten

66,15

2.265,74

Aktive latente Steuer

13.654,16

0,00

Summe Aktiva

17.637,99

25.781,04



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

Eigenkapital

Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

Verlustvortrag (Vorjahr Gewinnvortrag)

24.000,00

9.923,16

Jahresüberschuss (Vorjahr Jahresfehlbetrag)

1.800,15

2.800,15

33.923,16

Rückstellungen

4.684,72

7.092,00

Verbindlichkeiten,

davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 0,20 (Vorjahr € 11.057,84),

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren € 0,00 (Vorjahr € 0,00),

davon durch Sicherungsübereignung gesichert € 0,00 (Vorjahr € 11.052,00),

davon gegenüber Gesellschaftern € 2.784,10 (Vorjahr € 0,00)

9.889,82

17.689,04

Passive latente Steuer

263,30

0,00

Summe Passiva

17.637,99

25.781,04

ANHANG

zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Geschäftsführung

Geschäftsführer ist Herr Sergej A. Metzker, Kaufmann.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Die Gegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten einschließlich der Anschaffungsnebenkosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Anschaffungskosten der beweglichen Wirtschaftsgüter werden auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer sowohl unter Anwendung der linearen Methode als auch, soweit steuerlich zulässig, in fallenden Jahresbeträgen nach der geometrisch-degressiven Methode abgeschrieben. In dem Jahr, in dem bei linearer Verteilung des Restbuchwertes die jährlichen Abschreibungen höher sind als bei fortgesetzt degressiver Berechnung, wird von der Abschreibung nach der degressiven Methode zur Abschreibung nach der linearen Methode übergegangen. Die Nutzungsdauer beträgt bei den Gegenständen der Betriebs- und Geschäftsausstattung drei Jahre.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG, die im Geschäftsjahr angeschafft werden, werden im Jahr der Anschaffung in volle Höhe abgeschrieben. Als solche werden in den Geschäftsjahren bis einschließlich 2009 Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten je Vermögensgegenstand in Höhe von bis zu € 150,00 und ab dem Geschäftsjahr 2010 in Höhe von bis zu € 410,00 behandelt.

Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne von § 6 Abs. 2a EStG mit Anschaffungs- und Herstellungskosten von mehr als € 410,00 und höchstens € 1.000,00, die im Geschäftsjahr angeschafft werden, wird von dem Wahlrecht, sie einem Sammelposten im Sinne von § 6 Abs. 2a EStG zuzuführen, Gebrauch gemacht. In den Geschäftsjahren bis einschließlich 2009 wurde die steuerrechtliche Pflicht zur Bildung des Sammelpostens für Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- und Herstellungskosten in Höhe von mehr als € 150,00 bis höchstens € 1.000,00 auch handelsrechtlich beachtet. Die Sammelposten, die in Geschäftsjahren, die vor dem 01. Januar 2010 begonnen haben, gebildet wurden, werden fortgeführt. Der Sammelposten wird für Geschäftsjahre, für die das BilMoG anzuwenden ist, auch für den handelsrechtlichen Jahresabschluss nur gebildet, solange er insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist. Diese Sammelposten werden im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel aufgelöst.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen, um Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit dem niedrigeren Wert, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, anzusetzen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Ansprüche werden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Zur

Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3%

der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Sie wird von den Forderungen

gekürzt. Forderungen in fremder Währung werden mit dem Fremdwährungskurs am Tag der

Entstehung der Forderungen oder mit dem niedrigeren Fremdwährungskurs am Bilanzstichtag

in EURO umgerechnet. Maßgebend ist der Geldkurs.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Vorausleistungen aufgrund vertraglicher Vereinbarungen für in den folgenden Geschäftsjahren zu beanspruchende Gegenleistungen ausgewiesen.

Latente Steuern

Bei zeitlichen Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen und den steuerrechtlichen Wertansätzen, die dadurch entstehen, dass Vermögensgegenstände und aktive Rechungsabgrenzungsposten in dem handelsrechtlichen Jahresabschluss niedriger bzw.

Schulden und passive Rechnungsabgrenzungsposten höher als in dem steuerrechtlichen

Jahresabschluss angesetzt werden, wird für die sich daraus ergebenden künftigen Steuerentlastungen ein aktiver Abgrenzungsposten (Aktive latente Steuern) gebildet.

Bei zeitlichen Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen und den steuerrechtlichen Wertansätzen, die dadurch entstehen, dass Vermögensgegenstände und aktive Rechnungsabgrenzungsposten in dem handelsrechtlichen Jahresabschluss höher bzw. Schulden und passive Rechnungsabgrenzungsposten niedriger als in dem steuerrechtlichen Jahres-bschluss angesetzt werden, wird für die sich daraus ergebenden künftigen Steuerbelastungen ein passiver Abgrenzungsposten (Passive latente Steuern) gebildet.

Ferner werden für latente Steuerentlastungen aufgrund von steuerrechtlichen Verlustvorträgen aktive latente Steuern aktiviert, sofern eine Verlustverrechnung innerhalb der nächsten fünf Jahre erwartet wird.

Von dem Wahlrecht, auf die Verrechnung der sich ergebenden Steuerentlastung mit der sich ergebenden Steuerbelastung zu verzichten, wird Gebrauch gemacht. Von dem Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB, auf die Aktivierung der latenten Steuern zu verzichten, wird kein Gebrauch gemacht.

Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften werden Rückstellungen in Höhe der Beträge, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind, um die Verpflichtungen zu erfüllen, gebildet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als 12 Monaten werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden von der Deutschen Bundesbank auf der Grundlage des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre ermittelten und veröffentlichten Abzinsungssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Feststellung des J ahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 15. Februar 2012 festgestellt.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.02.2012

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