Vermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Aroma Snacks GmbH
Zeppelinstraße 43, 88299 Leutkirch im Allgäu, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dennis Schilawa seit 30.4.2026 | Prokura |
Eduard Rotärmel seit 25.1.2024 | Prokura |
Alexander Knauer seit 19.6.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Aroma Snacks GmbHAmtzellJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022BilanzAktiva
Anhang zum 31. Dezember 2022der Firma Aroma Snacks GmbH1 Allgemeine Angaben zum UnternehmenDie Aroma Snacks GmbH hat ihren Sitz in Amtzell. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm unter HRB 727100 eingetragen. 2.1 Gliederungs-, Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierung und Bewertung erfolgt unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften i.S.v. § 264a Abs. 1 HGB. Die Berichtswährung ist Euro; Zahlenangaben erfolgen in Euro [€] bzw. Teuro [T€]. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt, analog Vorjahren, dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB. Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Im Rahmen der Ermittlung der Anschaffungskosten sind nach § 255 Abs. 1 S. 2 HGB auch die Anschaffungsnebenkosten, nachträglichen Anschaffungskosten und Anschaffungspreisminderungen zu berücksichtigen. Die Herstellungskosten umfassen nach § 255 Abs. 2 HGB die Materialeinzelkosten, die Fertigungseinzelkosten sowie die Sondereinzelkosten der Fertigung. Ferner werden die notwendigen Materialgemeinkosten mit einbezogen. Zinsen für Fremdkapital, das zur Finanzierung der Herstellung eines Vermögensgegenstandes verwendet wird, sind in den Herstellungskosten nicht berücksichtigt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten jeweils linear. Nach § 253 Abs. 3 S. 3 HGB sind bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens außerplanmäßige Abschreibungen vorzunehmen, sofern der beizulegende Zeitwert der Vermögensgegenstände niedriger ist als der sich zum Stichtag ergebende Buchwert und diese Wertminderung voraussichtlich dauerhaft ist. Bestehen die Gründe für die vorgenommene außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr, so ist nach § 253 Abs. 5 S. 1 HGB eine Wertaufholung bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten vorzunehmen. Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von Euro 800 werden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten. Fertige Erzeugnisse bzw. Waren werden zu Herstellungskosten angesetzt. Im Rahmen der Ermittlung der Anschaffungskosten sind nach § 255 Abs. 1 S. 2 HGB auch die Anschaffungsnebenkosten, nachträglichen Anschaffungskosten und Anschaffungspreisminderungen zu berücksichtigen. Zinsen für Fremdkapital sind in den Herstellungskosten nicht berücksichtigt. Unter Beachtung des für das Umlaufvermögen geltenden strengen Niederstwertprinzips wurde das Vorratsvermögen gemäß § 253 Abs. 4 HGB am Stichtag ggf. zu einem niedrigeren Börsen- oder Marktpreis bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Sofern der Forderungseingang auf Grund erkennbarer Einzelrisiken zweifelhaft erscheint, wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Für das allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde keine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nenn- bzw. Nominalbetrag angesetzt. Gemäß § 250 Abs. 1 HGB sind als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Stichtag auszuweisen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Es wurde eine aktive Rechnungsabgrenzung für Versicherungszahlung in Höhe von T€ 21,3 gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die sonstigen Rückstellungen sind nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sowie gegenüber verbundenen Unternehmen sind gemäß § 253 Abs. 1 S. 2 HGB zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Dasselbe gilt für die sonstigen Verbindlichkeiten. Valutaforderungen und -verbindlichkeiten werden grundsätzlich nach Maßgabe des Wechselkurses des Rechnungsdatums bewertet. Die Folgebewertung von auf fremde Währung lautenden Forderungen und Verbindlichkeiten erfolgt gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag. Das Realisations- und Anschaffungskostenprinzip ist bei auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger nicht zu beachten. Dies bedeutet, dass nicht realisierte Kursgewinne und -verluste am Bilanzstichtag für entsprechende Bilanzposten erfolgswirksam in den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. sonstigen betrieblichen Aufwendungen erfasst werden. 2.2 Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung a) außerplanmäßige Abschreibungen Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. b) Aufwendungen und Erträge aus Fremdwährungsumrechnung Es haben sich keine wesentlichen Aufwendungen und Erträge aus der Währungsumrechnung ergeben. c) Zinsergebnis Die Zinsaufwendungen entfallen in der Höhe von T€ 79,4 auf verbundene Unternehmen (Vj. T€ 22,1). 3 Ergänzende Angaben zum Jahresabschluss3.1 Angaben zur Bilanz a) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betragen durchweg weniger als ein Jahr. In der Darstellung des Vorjahres ist die Mehrwertsteuer netto, saldiert dargestellt. Zum Bilanzstichtag bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern von Euro 0,00. b) Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen T€ 2.585 auf Gesellschafter. Von den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen entfallen T€ 81.5 auf verbundene Unternehmen. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. 3.2 Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres 2022 waren durchschnittlich 24 Personen (FTE jeweils zum Quartalsende) beschäftigt (VJ. 26). 4 Sonstige Angaben4.1 Geschäftsführung Das ganze Jahr 2022 war alleiniger Geschäftsführer Günther Rothfuchs. 5 Unterzeichnung
Amtzell, den 10.05.2023 Aroma Snacks GmbH Günther Rothfuchs sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 22.05.2023 festgestellt. |
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