Solzbacher GmbH & Co. KG
Selbe AdresseVeredlung von Holzwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ferdinand Solzbacher seit 5.7.2016 | Geschäftsführer |
Sebastian Solzbacher seit 5.7.2016 | Geschäftsführer |
Franz-Ludwig Solzbacher seit 16.12.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SOBA Holding GmbHBad HonnefKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023LageberichtInhaltsverzeichnis I. Grundlagen des Konzerns Geschäftsmodell des Konzerns II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf 3. Lage a) Ertragslage b) Finanzlage c) Vermögenslage 4. Finanzielle Leistungsindikatoren III. Prognosebericht IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht 2. Chancenbericht 3. Gesamtaussage I. Grundlagen des Konzerns Geschäftsmodell des Konzerns Der Konsolidierungskreis des Konzerns wurde in diesem Geschäftsjahr nicht verändert. Die SOBA Holding GmbH als reine Holding hat kein operatives Geschäft. Die SOBA Investitions- und Beteiligungs GmbH, als 100 % Tochter der SOBA Holding GmbH, mit ihrem Sitz in Bad Honnef hat als Geschäftszweck das Halten und Verwalten von Beteiligungen an anderen Gesellschaften und die Durchführung von gewerblichen Investitionen. Zentrale Unternehmensfunktionen, wie z.B. Buchhaltung, Finanzierung und Liquiditätssteuerung, werden durch die Konzernzentrale effizient gebündelt damit die Beteiligungsunternehmen Ihren Fokus auf das operative Geschäft legen können. Der Konzern ist seit jeher in 2 Branchen aktiv. Er ist mit dem Dritte-Welt-Shop im Bereich Versandhandel / E-Commerce und mit den Unternehmen GFS Fundraising Solutions und talk2move Fundraising im Bereich Fundraising tätig. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Deutschland: Im Jahr 2023 ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die nur leicht gesunkene Inflationsrate von 6,9 % im Jahr 2022 auf 5,9 % im Jahr 2023 lässt die Realeinkommen sinken und wirkt sich weiterhin auf den privaten Konsum aus. Das ifo Institut rechnet erst 2024 wieder mit einer deutlich sinkenden Inflationsrate. Dies sollte sich nicht nur positiv auf den privaten Konsum auswirken, sondern auch die allgemeinen Konjunkturaussichten leicht verbessern. Branche Fundraising: Die Spendenbereitschaft der Deutschen ist im Jahr 2023 leicht gesunken. Laut des Deutschen Spendenrates e. V. sind insgesamt 5 Milliarden Euro gespendet worden. Damit befindet man sich wieder auf einem normalen Niveau der vergangenen Vorjahre. Insbesondere Spenden zur Hilfe von Flüchtlingen aus der Ukraine sowie die Flutkatastrophe im Ahrtal hatten das Spendenvolumen in den Jahren 21/22 deutlich anwachsen lassen. Branche Versandhandel: Aufgrund einer deutlich gedämpften Nachfrage durch eine weiterhin hohe Inflation musste der Online-Handel erstmals leichte Umsatzverluste im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen. Im Jahr 2024 wird aber mit einer leichten Erholung gerechnet. Die stetig sinkende Inflationsrate sollte die Kauflust der Konsumenten deutlich aufhellen. 2. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf im zurückliegenden Jahr steht unter dem Einfluss der Ukraine Krise und einem starken Anstieg der Inflation. Diese schwierigen Rahmenbedingungen führten zu einem leicht sinkenden Konzernumsatz. Es ist aber in allen Geschäftsbereichen gelungen das Geschäft stabil zu halten. Fast alle Unternehmen waren in der Lage einen positiven Beitrag zum Konzernergebnis beizutragen. 3. Lage a) Ertragslage Die Ertragslage hat sich im Vergleich zum Geschäftsjahr 2021/2022 etwas eingetrübt. Die Gesamtleistung des Konzerns sank leicht von T€ 35.043 um 5 % auf T€ 33.195. Im Bereich Versandhandel kam es aufgrund einer zunehmenden Kaufzurückhaltung durch die hohe Inflationsrate zu einem Umsatzrückgang. Erfreulicherweise konnte der Online-Anteil am Gesamtumsatz weiter gesteigert werden. Die GFS Fundraising Solutions GmbH konnte aufgrund starker Nachfrage nach Mailingprodukten getrieben durch Sondermailings im Rahmen der Ukraine Krise Ihren Umsatz halten. Auch die anderen Geschäftsfelder konnten Ihre Umsätze auf dem Vorjahresniveau verstetigen. Als zweites Unternehmen im Bereich Fundraising ist die talk2move Fundraising GmbH weiterhin durch die Nachwehen der Corona Pandemie betroffen. Insbesondere im Bereich Personal und Personalakquise steigen die Kosten derzeit überproportional und schmälern die Rendite. Auch kann nicht immer ausreichend Personal zur Verfügung gestellt werden, um alle nachgefragten Kundenwünsche zu erfüllen. Der Materialaufwand hat sich von T€ 8.888 auf T€ 8.223 leicht reduziert. Der Personalaufwand ist um 4 % von T€ 12.848 auf T€ 12.316 leicht gesunken, dies insbesondere durch nicht besetzte Stellen im Fundraising Bereich. Die Abschreibungen sanken im Jahresvergleich leicht von T€ 683 auf T€ 644. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen auf T€ 11.088 von T€ 10.642 im Jahr 2021/2022. Der Zinsaufwand sank weiterhin nachhaltig durch eine regelmäßige Reduzierung der Verbindlichkeiten. Der Jahresüberschuss in diesem Geschäftsjahr beläuft sich auf T€ 529. b) Finanzlage Der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt in diesem Geschäftsjahr T€ 1.697. Der Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit ist weiterhin geprägt von der Rückführung von Bankkrediten und beläuft sich auf T€-1.306. Der Finanzmittelfonds zum 30. Juni 2023 beträgt T€ 4.620 (VJ T€ 4.499). Der Finanzmittelfonds umfasst die flüssigen Mittel, die sich ausschließlich aus Bankguthaben und Kassenbeständen zusammensetzen. Über weitere Einzelheiten gibt die folgende Kapitalflussrechnung Auskunft: Konzern-Kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2022/23
Zu den in dem Konzern bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Orderschuldverschreibungen, Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Unternehmensgruppe verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Hierdurch ist das Risiko von bestandsgefährdenden Forderungsausfällen deutlich reduziert c) Vermögenslage Der Konzern weist eine sehr gute Vermögenslage auf. Die Eigenkapitalquote des Konzerns konnte in diesem Geschäftsjahr auf 51,6 % gesteigert werden. Damit liegen wir deutlich über den Eigenkapitalquoten von vergleichbaren Unternehmen. Nachfolgende Übersicht gibt Aufschluss über die einzelnen Positionen im Vergleich zum Vorjahr.
4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatzrendite und den Finanzmittelbestand heran. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren betrachten wir nicht. Die Umsatzrendite beträgt 3 %. Trotz der derzeit schwierigen Rahmenbedingungen konnte somit wieder eine angemessene Umsatzrendite erreicht werden. Der Liquiditätsstatus wird kurz und mittelfristig aktiv geplant und laufend überprüft. Der Finanzmittelbestand wird uns auch weiterhin in die Lage versetzen, um auf etwaige Unsicherheiten in der nahen Zukunft flexibel reagieren zu können. Die wirtschaftliche Lage des Konzerns ist stabil. Die Ertragslage des Konzerns ist als gut zu bewerten. Das Geschäftsjahr hat unsere Erwartungen erfüllt. III. Prognosebericht Für das nächste Geschäftsjahr rechnen wir mit konstanten Ergebnissen im Bereich Versandhandel. Der verstärkte Trend zum Onlineeinkauf wird weiterhin anhalten. Die Probleme in den Lieferketten sind zwar weiterhin vorhanden, man konzentriert sich aber auf eine Sicherstellung/Erhaltung der Lieferfähigkeit durch Diversifizierung der Lieferanten. Eine sinkende Inflationsrate wird zu einem steigenden Konsum führen. Im Bereich Fundraising erwarteten wir nach den starken Vorjahren einen leichten Umsatzrückgang. Bei der talk2move Fundraising GmbH ist es weiterhin eine Herausforderung genügend Personal zu akquirieren. Neue Anreizsysteme im Personal sollen zukünftig dabei helfen die Mitarbeiter länger an uns zu binden. Aufgrund der immer noch schwierigen Rahmenbedingungen gehen wir von einem konstanten Betriebsergebnis auf Vorjahresniveau aus. Darüber hinaus erwarten wir weiterhin eine Umsatzrendite in Höhe von r. 3,0 %. Auch zukünftig werden wir in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen und planen zusätzlich die Verbindlichkeiten zu reduzieren. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken (Fundraising): Die Branchenrisiken für den Sektor der Fördergewinnung für Non-Profit-Organisationen als auch für das Direkt Dialog-Marketing sind aufgrund der stabilen Spendeneinnahmen der Organisationen eher gering. Zudem ist in den letzten beiden Jahren wieder eine stärkere Orientierung hin zum Outsourcing bei den Spendenorganisationen festzustellen. Die Herausforderungen innerhalb der Branche bleiben jedoch die Neuspendergewinnung. Hier ist der Konzern mit Face-to-Face Marketing durch die talk2move Fundraising GmbH als Marktführer in Deutschland hervorragend aufgestellt. Branchenspezifische Risiken (Versandhandel): Sollte sich die Konjunktur nachhaltig abschwächen und die Inflation weiterhin hoch bleiben, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Daraus könnten für uns entsprechende Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Weiterhin besteht ein Wettbewerbsrisiko aufgrund der steigenden Anzahl von Anbietern mit Umweltzertifikaten und Bio-Baumwolle. Durch die Stärkung des Bereiches Coperate Responsibilty sowie zusätzliche Investitionen in neue Kollektionen soll der besondere Charakter unserer Produkte weiter hervorgehoben und gesichert werden. Ertragsorientierte Risiken (Non-Profit): Ertragsorientierte Risiken bestehen auf Grund des zum Teil kräftigen Preiswettbewerbes im Direkt Dialog-Marketing. Dem wird mit konsequenter Steuerung der Einkaufsprozesse entgegengewirkt. Eine weitreichende Kopplung und Bündelung von Auftragsvolumina in der Produktion unterstützt die Einhaltung der Kostenziele. Im Bereich des Face-to-Face Marketings werden mehrheitlich Jahresverträge abgeschlossen, um Risiken im Bereich Personaldisposition abzufangen. Die steigenden Personalkosten durch die Anhebung des Mindestlohns müssen weiterhin an die Kunden weitergegeben werden, um den Ertrag sicher zu stellen. Ertragsorientierte Risiken (Versandhandel): Ertragsrisiken im Versandhandel entstehen insbesondere durch Währungsrisiken. Die Einkaufspolitik ist so ausgerichtet, dass unter Beachtung der Wechselkursentwicklung im Einzelfall entschieden wird, ob Einkäufe auf US-Dollar- oder Euro-Basis getätigt werden. Ein weiteres Risiko besteht in der allgemeinen Entwicklung der Rohstoffpreise, z.B. bei Baumwolle. Sollte es hierdurch zu Preiserhöhungen bei Wareneinkäufen kommen, muss mit einer Reduzierung der Handelsspanne gerechnet werden, da aufgrund der aktuellen Wettbewerbssituation die Verkaufspreise nicht oder nicht ausreichend angehoben werden können. Jedoch sind auch hier weiterhin entsprechende Diversifikationen durch die Einkaufspolitik im Bereich der Bestellmengen (Erstorder - und Nachorder-Volumen) sowie durch eine Frachtkostenoptimierung (Inanspruchnahme von See- / Luftfracht) möglich, um einer erheblichen Preisanpassung entgegenzuwirken. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der Liquiditätssituation unserer Unternehmensgruppe sind Liquiditätsrisiken derzeit überschaubar. Die Liquiditätslage ist gut; es sind keine Engpässe zu erwarten. Mittelfristig steht insbesondere die Stärkung der Eigenkapitalbasis im Fokus. 2. Chancenbericht Im Bereich Fundraising konnten wir in den letzten Jahren durch zusätzliche Übernahmen unser Produktportfolio ständig erweitern und bieten nun die gesamte klassische Produktpalette im Fundraising ab. Zusätzlich wurde nun auch im Bereich der Digitalisierung investiert und erste Kundenprojekte erfolgreich umgesetzt. Dadurch werden wir in Zukunft zusätzliche Umsatzpotentiale heben können. Im Face-to-Face Fundraising ist die Nachfrage weiterhin sehr hoch und übersteigt die Angebotskapazität der talk2move. Die Herausforderung liegt insbesondere in der Akquise von engagiertem Personal. Die DW-Shop GmbH konnte in den letzten Jahren eine nachhaltige Umsatz- und Ertragssteigerung zeigen. Durch das Engagement der DW-Shop GmbH für nachhaltig und ökologisch fair produzierte Textilien partizipiert man an dem derzeitigen Trend immer bewusster einkaufender Konsumenten. So weisen etwa die Umsätze mit Fair Trade-Produkten, gemessen vom TransFair - Verein zur Förderung des Fairen Handels in der Einen Welt, regelmäßig zweistellige Wachstumsraten auf. 3. Gesamtaussage Der Konzern ist derzeitig gut aufgestellt und für die weitere Zukunft gut gerüstet. Die Auftragslage Im Non-Profit Bereich ist gut und der Trend zu Onlineeinkäufen in der Bevölkerung lässt auf eine weiterhin gute Nachfrage im Versandhandelsbereich schließen. Vor dem wirtschaftlichen Hintergrund und aufgrund der finanziellen Ausganglage sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gerüstet. Risiken, die den Fortbestand des Konzerns gefährden könnten, sind daher derzeit nicht erkennbar.
Bad Honnef, 11.07.2024 gez. Geschäftsführung KonzernbilanzAktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Konzern-AnhangI. Gliederung des Konzernabschlusses Der Konzernabschluss zum 30. Juni 2023 wurde entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Es handelt sich um einen freiwilligen Konzernabschluss. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert zum Vorjahr nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Konsolidierungsgrundsätze Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss der SOBA Holding GmbH, Bad Honnef, als Obergesellschaft wurden im Rahmen der Konsolidierung die nachfolgend aufgeführten Gesellschaften einbezogen:
*) Zum 1. Juli 2022 auf die GFS Fundraising Solutions GmbH verschmolzen Von den im Rahmen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften nehmen die Befreiung von der Pflicht zur Aufstellung, Prüfung und Offenlegung eines Jahresabschlusses und eines Lageberichtes nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften gemäß § 264 Abs. 3 HGB in Anspruch: SOBA Investitions und Beteiligungs GmbH talk2move Fundraising GmbH GFS Fundraising Solutions GmbH Dritte-Welt-Shop-Gesellschaft für Entwicklungsförderung GmbH KonsolidierungsmethodenDie Kapitalkonsolidierung erfolgte durch Verrechnung des "fair values" der Anteile mit dem anteiligen Eigenkapital der in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen zum Zeitpunkt der erstmaligen Konsolidierung (Neubewertungsmethode). Konzerninterne Umsätze, Aufwendungen und Erträge wurden eliminiert. Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den konsolidierten Gesellschaften wurden aufgerechnet. Zwischenergebnisse wurden eliminiert. Grundsätze der Bilanzierung und BewertungDer vorliegende Konzernabschluss wurde unverändert zum Vorjahr nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Die Jahresabschlüsse der in die Vollkonsolidierung einbezogenen Unternehmen sind nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem nachfolgenden Konzernanlagenspiegel zu entnehmen. (1) Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und planmäßig über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 bis 7 Jahren entsprechend dem Werteverzehr abgeschrieben. Aus der Kapitalkonsolidierung werden nach Abschreibungen Firmenwerte von T€ 509.829,58 ausgewiesen. Die Firmenwerte werden über einen Zeitraum von 5 bzw. 10 Jahren abgeschrieben. (2) Sachanlagen Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und planmäßig über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 bis 8 Jahren linear abgeschrieben. Die Abgänge werden zu Restbuchwerten ausgebucht. Vermögensgegenstände des Anlagevermögens zwischen T€ 150,01 und € 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang erfasst. Der in den Vorjahren gebildete Sammelposten für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens von € 150,01 bis € 1.000,00 wurde in den Vorjahren planmäßig abgeschrieben und wird zum 30. Juni 2023, wie bereits zum 30. Juni 2022, mit dem Restbuchwert ausgewiesen. (3) Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Handelsware einschließlich der Versandkataloge/Verpackungsmaterial wurde zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und notwendigen Abschreibungen bewertet. Die zum Bilanzstichtag unterwegs befindliche Ware sowie die auf Lager befindliche Katalog-Neuware sind von der Abschreibung ausgenommen. (4) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Für erkennbare Risiken wurden angemessene Einzel- und Pauschalwertberichtigungen gebildet. In Höhe von T€ 832,4 (Vj.: T€ 816,2) bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr. (5) Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert angesetzt. (6) Latente Steuern Latente Steuern wurden bei einer Tochtergesellschaft im Rahmen der Neubewertungsmethode erfasst und auf der Passivseite ausgewiesen. Die passiven latenten Steuern setzen sich wie folgt zusammen:
Die latenten Steuern werden in Höhe von 31 % des steuerbehafteten Betrags gebildet. (7) Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum nach dem Stichtag darstellen. (8) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital des Mutterunternehmens beträgt € 3.324.000,00. Zur Ausschüttung an die Gesellschafter stehen € 3.367.835,78 (30. Juli 2022 € 2.580.813,82) zur Verfügung. (9) Rückstellungen Die Rückstellungen enthalten alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und wurden in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr wurden gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB bewertet. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
(10) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihren voraussichtlichen Erfüllungsbeträgen erfasst. Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus folgender Übersicht: (Vorjahreszahlen in Klammern)
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen T€ 4.197,9 (Vj.: T€ 3.579,9) und betreffen im Wesentlichen Miet- und Pachtverpflichtungen sowie Leasing von Software und Hardware. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung (11) Umsatzerlöse Die Konzernumsätze wurden fast ausschließlich im Inland erzielt. (12) Sonstige Angaben Personalbestand Der durchschnittliche Personalbestand setzt sich gem. § 267 Abs. 5 HGB wie folgt zusammen:
(13) Honorar des Abschlussprüfers Das für das Geschäftsjahr 2022/23 berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers von T€ 138,4 berücksichtigt T€ 82,5 Abschlussprüferleistungen, T€ 51,6 Steuerberatungsleistungen und sonstige Leistungen T€ 4,3. GeschäftsführungFranz-Ludwig Solzbacher, Gesamtgeschäftsführer, Bad Honnef Ferdinand Solzbacher, Gesamtgeschäftsführer, Bad Honnef Sebastian Solzbacher, Gesamtgeschäftsführer, Bad Honnef Jeder Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe der Geschäftsführergehälter unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB i.V.m. § 314 Abs. 1 Nr. 6a HGB.
Bad Honnef, 11. Juli 2024 Franz-Ludwig Solzbacher Ferdinand Solzbacher Sebastian Solzbacher Anlagevermögen
Konzern-Kapitalflussrechnung
Konzern-Eigenkapitalspiegel
BestätigungsvermerkAn die SOBA Holding GmbH, Bad Honnef Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der SOBA Holding GmbH, Bad Honnef, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 30. Juni 2023, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der SOBA Holding GmbH, Bad Honnef, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 30. Juni 2023 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 und vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. • holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile. • beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, 11. Juli 2024 SRP
Partnerschaft mbB
Sören Flohr, Wirtschaftsprüfer Wolfgang Rogalli, Wirtschaftsprüfer Sonstiger BerichtsteilDer Konzernabschluss wurde am 11. Juli 2024 gebilligt. |
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