Quantum Cargo GmbH
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Arne Konietzko seit 10.4.2019 | Geschäftsführer |
Alexander Kirn seit 14.2.2012 | Geschäftsführer |
Uwe Latsch seit 17.11.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 48.84% | |
| 8.21% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Fleet Technology GmbHEigenbeteiligung | 19.41% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
INVERS GmbHNetphenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das 20231. Grundlagen der Gesellschaft Die INVERS GmbH wurde 1997 gegründet und ist auf dem Markt für Mobilitätsdienstleistungen tätig. Sie entwickelt und vertreibt technische Lösungen für geteilte Mobilität ("Shared Mobility"), d.h. das gemeinsame Nutzen von Fahrzeugen. Zu den Kunden der Gesellschaft zählen Carsharing- und Scootersharing-Unternehmen sowie Fuhrparkbetreiber. Das Leistungsspektrum der INVERS GmbH umfasst Softwarelösungen und Hardwarekomponenten. Die Kernprodukte der Gesellschaft sind eine fahrzeugunabhängige Telematik-Hardware ("CloudBoxx") und eine Software zum Flottenmanagement ("FleetControl"). Die Komponenten können einzeln oder gemeinsam von Kunden eingesetzt werden. Dafür stellt INVERS den Kunden offene APIs bereit, die Kunden nutzen, um die Technologien mit Eigenentwicklungen oder Lösungen von Drittanbietern zu nutzen. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Markt für Mobilitätsdienstleistungen ist weltweit stark im Wachstum begriffen. Gemäß einer Studie von "Berg Insight" aus Nov. 2022 wird die weltweite Carsharing-Mitgliedschaft (Anzahl Nutzer) mit einer jährlichen Wachstumsrate von 21,1 Prozent von 86,0 Millionen Ende 2021 auf 224,3 Millionen bis 2026 wachsen. Das Jahr 2023 war insgesamt gekennzeichnet durch eine Normalisierung und Stabilisierung des Geschäftes, nachdem die Effekte der Corona Pandemie und die Lieferkettenprobleme überwunden wurden. Mobilitätsanbieter konnten ihr Geschäft wieder uneingeschränkt betreiben. Erweiterungen der Flotten wurden bei einem Teil der Kunden erneut wieder in größerem Umfang vorgenommen. Die Beschaffungszeiten von Bauteilen normalisierten sich nahezu vollständig. Auswirkungen im Zusammenhang mit den internationalen Krisenherden waren nicht festzustellen. In diesem Umfeld konnte auch INVERS durch seine breite Kundenbasis weiter wachsen und den durchschnittlichen Gesamtbestand der unterstützten Fahrzeuge weiter steigern. 2.2. Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2023 erhöhte sich der Umsatz um 16% auf EUR 27,9 Mio. (Vorjahr EUR 24,2 Mio.), der Gewinn nach Steuern konnte um 23% auf EUR 3,8 Mio. (Vorjahr EUR 3,1 Mio.) gesteigert werden. Der erzielte Umsatzanstieg lag im Rahmen unserer Erwartungen. Nach einer gewissen Konsolidierung in den Corona Jahren konnten viele Bestandskunden ihr Geschäft nun weiter kontinuierlich ausbauen. Limitierungen in der Beschaffung (insb. bei Fahrzeugen) waren auch bei unseren Kunden nur noch sehr punktuell festzustellen. Durch die verbesserten Rahmenbedingungen war INVERS in der Lage, neue Kunden zu gewinnen und international weitere vielversprechende Kundenkontakte aufzubauen. Basierend auf einer breiten und auch im Jahr 2023 sehr stabilen Kundenbasis konnten insbesondere die wiederkehrenden Umsätze kontinuierlich gesteigert werden. Neue Produktfeatures leisteten ebenso einen Beitrag zu dieser Entwicklung. Produktseitig lag der Fokus vor allem darin, die "CloudBoxx" Lösung um weitere Produkt- und Leistungsmerkmale zu erweitern. Wir zielen damit ab auf eine Erschließung neuer Kundengruppen und eine Erweiterung des Angebotes an Bestandskunden. Auch das Jahr 2023 war geprägt durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Strukturen und Prozessen. Sowohl personalseitig als auch systemseitig wurden die Grundlagen ausgebaut, um das weitere Wachstum bestmöglich zu unterstützen. 2.3. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Die für das Verständnis der Ertragslage wesentlichen Leistungsindikatoren stellen sich wie folgt dar:
Die Umsatzerlöse setzen sich zusammen aus wiederkehrenden und nicht wiederkehrenden Umsätzen (Einmalumsätzen) zusammen. Einmalumsätze entstehen aus dem Verkauf der Telematik Hardware (inkl. Software) bzw. der initialen Mietrate bei Mietgeschäften. Weitere Einmalumsätze wurden für Dienstleistungen und Reparaturen erzielt. Wiederkehrende Umsätze sind monatliche Raten aus Vermietgeschäften der Hard- und Software sowie laufenden Dienstleistungen (Support, Hosting, Konnektivität). Der Anteil der wiederkehrenden Umsätze am Gesamtumsatz lag in 2023 relativ betrachtet über dem Niveau des Vorjahres, auch in absoluten Zahlen wurde eine deutliche Steigerung erreicht. Dies ist ein Resultat des bereits dargestellten anziehenden Neugeschäftes in Kombination mit durchgeführten Preisanpassungen. Durch die Gewinnung neuer Kunden und Flottenerweiterungen bei einigen Bestandskunden konnten Einmalumsätze auf dem Niveau des Vorjahres erzielt werden. Innerhalb der Produktkategorien ergab sich eine deutliche Verschiebung von unserer auslaufenden Produktkategorie ("iBoxx") hin zu unserem Hauptprodukt ("CloudBoxx"). Die Bestandsveränderungen zeigen eine im Vergleich zum Umsatz geringe Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen. Im Zuge des Ausbaus unseres Neugeschäftes passen wir unsere Bestände kontinuierlich dem Kundenbedarf und den internen Zielwerten zu Lieferfähigkeit und Reichweite an. Die anderen aktivierten Eigenleistungen beinhalten die Herstellkosten der selbst erstellten und sodann vermieteten Hardware. Der Umfang der neu ausgelieferten Hardware im Rahmen des Vermietgeschäftes (und damit die aktivierten Eigenleistungen) hat sich in 2023 erneut erhöht, da einige Großkunden bereits in Verlauf des Jahres ihre Erweiterungsinvestitionen wieder gesteigert haben. Auch das Neukundengeschäft trug positiv zu dieser Entwicklung bei. Sonstige betriebliche Erträge bestehen im Wesentlichen aus Intercompany Weiterberechnungen. Der Materialaufwand setzt sich zusammen aus den Kosten für den Erwerb von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, die um entsprechende Bestandsveränderungen korrigiert werden. Zusätzlich sind Aufwendungen für bezogene Leistungen erhalten, die für die Produktion der Hardware sowie den laufenden Betrieb der Hard- und Software beim Kunden anfallen. Die Veränderung des Materialaufwandes im Jahr 2023 gegenüber 2022 ist im Zusammenhang mit den Bestandsveränderungen der unfertigen und fertigen Erzeugnisse zu interpretieren. Zusammengefasst bedeuten beide Positionen eine Steigerung des Materialaufwandes, die vor allem aus den deutlichen Preiserhöhungen bei Vorprodukten ergeben, welche in 2022/2023 stattfanden. Die Steigerung des Personalaufwandes widerspiegelt den selektiven Personalaufbau im Laufe der Jahre 2022 / 2023 in Verbindung mit Gehaltsanpassungen und Sonderzahlungen, die in 2023 vorgenommen wurden. Die Anzahl der Beschäftigten erhöhte sich in 2023 folgerichtig und lag zum Ende Dezember 2023 bei 177 (gegenüber 167 per Ende 2022). Die sonstigen Betrieblichen Aufwendungen umfassen insbesondere Raumkosten (Büro), Werbe- und Reisekosten, Kosten der Warenabgabe (Versand- und Logistikkosten), Kosten der Personalbeschaffung, Umlagen der Muttergesellschaft sowie weitere Kosten. Die Summe dieser Aufwendungen hat sich in 2023 nur unwesentlich verändert gegenüber 2022. Der Erhöhung einzelner Aufwandsarten (Bsp. gesteigerte Reisetätigkeiten und Marketingaktivitäten zur Kundenpflege und Kundengewinnung) standen Einsparungen in anderen Bereichen gegenüber (Bsp. Kosten der Personalbeschaffung). Eine erhebliche Aufwandsreduzierung wurde zudem bei den Wertberichtigungen auf Forderungen erreicht, die gegenüber dem Vorjahr erneut deutlich gesunken sind. Der wesentliche Teil der Abschreibungen besteht aus der Abschreibung der aktivierten Eigenleistungen (vermietete Hardware). Die Erhöhung der aktivierten Eigenleistungen ist damit auch ursächlich für den Anstieg der Abschreibungen in 2023. Sonstige Abschreibungsbeträge betreffen reguläre Abschreibungen der Büro- und Geschäftsausstattung sowie eine einmalige Wertberichtigung auf Vorräte. INVERS entwickelte sich erfolgreich im Geschäftsjahr 2023, die Erwartungen wurden dabei ganz überwiegend erfüllt. So konnten Umsatz und Gesamtleistung im erwarteten Umfang gesteigert werden. Die Trendwende beim Neugeschäft setze sich fort. Die wiederkehrenden Umsätze sind deutlich gestiegen und bildeten damit weiterhin die wesentliche Basis zur Erreichung der Umsatzziele. Die wesentlichen ergebnisbezogenen Kennzahlen (Rohertragsmarge und Jahresergebnismarge) konnten auf dem hohen Niveau gehalten (Rohertragsmarge) bzw. leicht erhöht (Jahresergebnismarge) werden. Durch den absolut gesteigerten Rohertrag konnten planmäßig erhöhte Kostenpositionen (Bsp. Personalkosten) ergebnisseitig kompensiert werden. Zur Vermögens- und Finanzlage ist anzumerken, dass die Erhöhung der Vorräte in 2023 dem weiterhin steigenden Neugeschäft Rechnung trägt. Wir passen unsere Bestände hier kontinuierlich dem Kundenbedarf und den internen Zielwerten zu Lieferfähigkeit und Reichweite an. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich gegenüber dem Vorjahr deutlich vermindert. Ursache war vor allem die Einführung eines neuen Tools zur Rechnungsstellung, das den Prozess nahezu vollständig automatisiert. Dabei konnte auch der Rechnungsversand um einige Wochen vorgezogen werden, so dass sich für Nov./Dez. 2023 ein positiver Einmaleffekt aus früherer Rechnungsstellung gegenüber dem Vorjahr ergab. Die bestehenden Prozesse im Bereich Forderungsmanagement wurden auch in 2023 konsequent umgesetzt. Das Eigenkapital der INVERS GmbH setzt sich aus dem gezeichneten Kapital, dem Gewinnvortrag und dem Jahresüberschuss zusammen. Das Eigenkapital wurde im Betrachtungszeitraum durch die erzielten Jahresüberschüsse um 3.794 TEUR erhöht. Im Ergebnis ergibt sich eine Erhöhung von 8.370 TEUR in 2022 auf 12.164 TEUR in 2023. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft wurden in 2023 planmäßig abgebaut. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind ein Betriebsmittelkredit, der zum Ausgleich kurzfristiger Cash Flow Schwankungen aufgenommen und bereits in Q1 2024 planmäßig wieder zurückgeführt wurde. Die sonstigen Verbindlichkeiten in 2023 von TEUR 1.025 enthalten im Umfang von TEUR 726 erhaltene Kautionen aus dem In- und Ausland. Die Kautionen dienen der Absicherung einer Rückübertragung der vermieteten Hardware an INVERS für den Fall eines Vertragsendes sowie generell als Absicherung der bestehenden Forderungen an Kunden. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten weiterhin Steuerverbindlichkeiten (TEUR 3), Lohnsteuer für den Monat Dez. 2023 (TEUR 223) sowie weitere Verbindlichkeiten. 2.4. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Die für die Unternehmenssteuerung wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren mit Bezug auf die Ertragslage sind Umsatzerlöse, Gesamtleistung, Rohergebnis sowie Jahresergebnis. Hinsichtlich der Entwicklung dieser Leistungsindikatoren wird auf die Ausführungen zur Ertragslage verwiesen. Der für die Unternehmenssteuerung wesentliche finanzielle Leistungsindikator mit Bezug auf die Vermögens- und Finanzlage ist das Working Capital. Hinsichtlich der Entwicklung dieses Leistungsindikators wird auf die Ausführungen zur Vermögens- und Finanzlage verwiesen. Als wesentlichster nichtfinanzieller Leistungsindikator wird die Anzahl mit unseren Lösungen ausgestatteter Fahrzeuge herangezogen. In 2023 konnte diese Anzahl im Zuge des sich weiter stabilisierenden Neugeschäftes ebenfalls gesteigert werden. 3. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht Risiken der zukünftigen Entwicklung Dem Risiko einer Insolvenz auf Kundenseite insbesondere im Ausland begegnen wir durch professionelles Forderungsmanagement und vorbereitende Maßnahmen bei der Vertragsgestaltung (Bsp. Einforderung von Kautionen). Der Ausfall eines Großkunden würde dennoch einen deutlichen Umsatz- bzw. Ergebnisrückgang bedeuten. Dem Risiko von nicht realisierten Kostenvorteilen und Abhängigkeiten auf der Einkaufsseite begegnen wir durch konsequentes Einkaufsmanagement und Nutzung verschiedener Lieferanten für gleiche bzw. austauschbare Rohstoffe, Bauteile und Veredelungsleistungen. Es besteht das Risiko des Wechsels unserer Bestandskunden zu anderen Technologiebietern. Diesem beugen wir vor durch kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Produkte und deren Funktionalität sowie eine langfristige Ausgestaltung der Vertragsbeziehungen. Dem Risiko einer zur Umsatzerzielung nicht ausreichenden Versorgung mit geeigneten Produkten in angemessener Qualität begegnen wir durch mittelfristige Einkaufsplanung, Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit Lieferanten und Dienstleistern sowie umfangreicher Bevorratung mit Bauteilen, Halb- und Fertigprodukten. Arbeits-, Umwelt- sowie vertragsrechtlichen Risiken begegnen wir durch Mitgliedschaft im Unternehmerverband sowie enger Zusammenarbeit mit einer Rechtsanwaltskanzlei. Ebenso erfolgt die Überprüfung der Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften im Betrieb. Die Umsetzung wird sichergestellt durch Sicherheitsbeauftragte, Datenschutzbeauftragte, Vertragsbetriebsarzt sowie Produktprüfungen. Chancen für die zukünftige Entwicklung Die Chancen für INVERS liegen sowohl im Ausbau des Bestandskundengeschäftes sowie insbesondere in der Gewinnung neuer Wachstumskunden. Bestandskunden unterstützen wir durch umfangreichen Kundendienst sowie kontinuierliche Weiterentwicklung der Produkte gemäß den Anforderungen der Kunden. Letztlich ist in diesem Bereich jedoch entscheidend, in welchem Umfang unsere Kunden ihr eigenes Geschäft ausbauen können. Die Neukundengewinnung haben wir durch Fokussierung unseres Produktsortiments und Neuausrichtung der Vertriebsabteilung noch stärker in den Mittelpunkt unserer Vertriebsanstrengungen gestellt. Die Vertriebsaktivitäten werden durch den Ausbau kunden- und produktorientierter Marketingmaßnahmen zusätzlich unterstützt. Letztlich sehen wir großes Potential in der stärkeren Wahrnehmung der Marke INVERS bei potentiellen Kunden und Mitarbeitern. Hierzu werden umfangreiche Maßnahmen zur Markenbildung ("Employer Branding") beitragen. Die kontinuierliche Erweiterung und Verbesserung des ERP Systems sowie weiterer unterstützender Systeme erfolgt mit dem Ziel, ein wesentlich effizienteres Arbeiten zu ermöglichen. Prognosebericht Insbesondere aufgrund der in Q1 und Q2 2024 bereits erzielten Umsätze erwarten wir für das Gesamtjahr 2024 eine Steigerung der Umsatzerlöse und Gesamtleistung im unteren zweistelligen Prozentbereich. Durch den hohen Anteil wiederkehrender Umsätze sind wesentliche Teile der geplanten Umsätze vertraglich abgesichert und begrenzen insofern die möglichen Risiken aus den bestehenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Der wachsende Anteil des Neugeschäftes am Gesamtumsatz bei gleichzeitig hohem Anteil der wiederkehrenden Umsätze wird sich dabei positiv auf die Margen auswirken. Weitere vorsorglichen Maßnahmen zur Kostenreduktion und verschiedene Projekte zur Effizienzverbesserung werden ebenfalls positiv zum Ergebnis beitragen. Die Personalkosten werden sich planmäßig erhöhen im Zuge der Besetzung von wichtigen Positionen für den langfristigen Ausbau unseres Geschäftes. Risiken bestehen weiterhin vor allem im Hinblick auf möglicherweise erneut anziehende inflationäre Tendenzen sowie eine Verstärkung weltpolitischer Konflikte.
Netphen, 28.06.2024 Alexander Kirn, Geschäftsführer BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023INVERS GMBH, NETPHENAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023INVERS GmbHI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Aktivseite der Bilanz Anlagevermögen Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800 wurden im Jahr des Zugangs in Anlehnung an steuerliche Vorschriften voll abgeschrieben. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Im Übrigen wird auf den Anlagenspiegel verwiesen. Umlaufvermögen Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel wurden mit ihren Nennbeträgen an gesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Forderungen an verbundene Unternehmen richten sich an die Schwesterfirma LaplD Service GmbH. Alle Forderungen, auch die gegen verbundene Unternehmen, haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Passivseite der Bilanz Rückstellungen Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen wurden gemäß § 253 HGB i.d.F. des BilMoG mit Ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig waren, um ungewisse Verbindlichkeiten und ungewisse Risiken abzudecken. Wir erwarten keine relevanten Kostensteigerungen, die in den Erfüllungsbeträgen zu berücksichtigen wären. Eine Abzinsung der Steuerrückstellungen ist wegen ihrer Kurzfristigkeit nicht erforderlich. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie haben sämtlich (insgesamt EUR 2.236.692,35) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. Abgrenzungsposten Soweit Leistungen für spätere Zeiträume im laufenden Geschäftsjahr bereits berechnet wurden, sind diese als Posten der passiven Rechnungsabgrenzung bilanziert. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. III. Angaben zu Posten der Bilanz Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Im Posten sonstige Vermögensgegenstände sind in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) Forderungen gegenüber Gesellschaftern enthalten. Im Posten sonstige Verbindlichkeiten sind in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten, die zugleich auch Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen darstellen. Anlagenspiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Angaben zu Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern Im Geschäftsjahr und im Vorjahr bestanden keine Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Die Bilanz wurde ohne Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 548 enthalten im wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten sowie Abschluss- und Prüfungskosten. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Verbindlichkeiten-Spiegel
1) Besicherung: keine bzw. branchenübliche Eigentumsvorbehalte Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 23.806,29 (Vorjahr: EUR 2.870.824,36). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB lagen zum 31.12.2023 in Höhe von EUR 6.840.000,00 vor. Dabei handelt es sich um eine wechselseitige Bestellung von Sicherheiten (Bürgschaften) zwischen der Muttergesellschaft und deren Tochtergesellschaften. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 821 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Angegeben ist der Jahresbetrag, bestehend im Wesentlichen aus Verpflichtungen aus Immobilienmietverträgen (TEUR 742) und Leasingverpflichtungen für Fahrzeuge sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung (TEUR 79). IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge enthalten. Außergewöhnliche Erträge waren nicht zu verzeichnen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen enthalten. Außergewöhnliche Aufwendungen waren nicht zu verzeichnen. V. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 173 Arbeitnehmer beschäftigt. Konzernzugehörigkeit Die INVERS GmbH wurde in den Konzernabschluss der Fleet Technology GmbH, München einbezogen. Die Gesellschaft ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Fleet Technology GmbH, München. Die Fleet Technology GmbH, München stellt freiwillig den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf. Steuern vom Einkommen und Ertrag Im Geschäftsjahr 2023 sind Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von EUR 1.853.032,41 angefallen. Geschäftsführung Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Herren - Alexander Kirn - Dipl.-Ing. Uwe Latsch - Arne Konietzko geführt. Der Geschäftsführer Alexander Kirn ist berechtigt, die Gesellschaft allein zu vertreten. Er ist zusätzlich von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit der Gesellschafterin die folgende Ergebnisverwendung vor: Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Netphen, den 28. Juni 2024 gez. Alexander Kirn Datum der Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2023: 25.07.2024
Bei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz und Anhang) handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die INVERS GmbH Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der INVERS GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der INVERS GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter Webadresse: https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil meines Bestätigungsvermerks.
Osterhofen, 01.07.2024 secutax
GmbH
gez. Wasmeier, Wirtschaftsprüfer |
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