Vita Nachschleiftechnik GmbHLiquidiert

35789 Weilmünster, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Limburg a. d. Lahn HRB 3245
Eingetragen
1.2.1996
Branche
Herstellung von HandwerkzeugenVeredlung von HolzwarenHerstellung von Schleifkörpern und Schleifmitteln auf Unterlage
Gegenstand
Nacharbeiten und Nachschleifen von Werkzeugen und Arbeitsgeräten als handwerksähnlicher Betrieb

Historie

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Management

NameRolle
Vincenzo Tambone
seit 24.2.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Vita Nachschleiftechnik GmbH

Weilmünster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 232.064,50 255.001,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,50 2,50
II. Sachanlagen 203.871,00 226.807,50
III. Finanzanlagen 28.191,00 28.191,00
B. Umlaufvermögen 168.707,37 108.630,66
I. Vorräte 42.939,31 24.375,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 37.966,57 18.401,07
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 87.801,49 65.854,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.467,50 2.677,50
D. Aktive latente Steuern 467,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 403.706,37 366.309,16

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 264.506,19 227.295,04
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 201.730,45 181.799,79
III. Jahresüberschuss 37.211,15 19.930,66
B. Rückstellungen 49.007,34 24.848,60
C. Verbindlichkeiten 90.192,84 114.165,52
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 7.393,62 8.715,96
Bilanzsumme, Summe Passiva 403.706,37 366.309,16

Anhang


A. Grundsätzliche Angaben
Der Jahresabschluss der Firma Vita Nachschleiftechnik GmbH vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen sprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Er wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Obige Gesellschaft gilt als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die voraussichtliche Nutzungsdauer wird überwiegend entsprechend den von der Finanzverwaltung veröffentlichten amtlichen AfA-Tabellen festgelegt.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. Der Firmenwert wird entsprechend einer angenommenen Nutzungsdauer von 15 Jahren linear abgeschrieben. Bei beweglichen Vermögensgegenständen wird überwiegend die degressive Abschreibungsmethode mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen angewandt, soweit und solange sie zu höheren Abschreibungsbeträgen als die lineare Abschreibungsmethode führt. Die lineare und degressive Afra wird im Jahr der Anschaffung oder Herstellung nur zeitanteilig (ab dem Kj. 2005) für den vollen Monat der Anschaffung oder Herstellung und die folgenden Monate gewährt.

Anlagegüter im Anschaffungswert bis zu Euro 410,00 werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Immaterielle Vermögensgegenstände und Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu Euro 410,00 werden im Zeitpunkt ihrer Vollabschreibung im Anlagenspiegel als Abgänge erfasst.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Herstellungskosten umfassen die nach § 255 Abs. 2 S. 2 HGB aktivierungspflichtigen Einzelkosten und die nach § 255 Abs. 2 S. 3 HGB aktivierungsfähigen Gemeinkosten. Allgemeine Verwaltungskosten werden nicht aktiviert. Den Risiken, die sich aus Lagerdauer verminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Erlöswerten ergeben, wird durch ausreichende Abwertung (T€  0  ) Rechnung getragen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten ausgewiesen. Neben der Pauschalwertberichtigung von 1,5% (T€ 0 ) werden, soweit erforderlich, Einzelwertberichtigungen (T€ 0) vorgenommen.

Rückstellungen für Pensionen werden, soweit sie im Jahresabschluss enthalten sind, nach versicherungsmathematischen Grundsätzen in Höhe des steuerlichen Teilwertes nach § 6a EStG gebildet. Bei der Ermittlung der Steuerrückstellungen wird, soweit es sich um eine Kapitalgesellschaft handelt, der Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsführung einbezogen. Sonstige Rückstellungen werden gebildet für ungewisse Verbindlichkeiten. Sie sind ausreichend bemessen und übersteigen nicht die Höhe der Beträge, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung hierfür notwendig sind.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

C. Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem beigefügten Anlagevermögen zu entnehmen. Ein Rückstellungs- und ein Verbindlichkeitenspiegel sind beigefügt. Es bestanden sonstige finanzielle Verpflichtung aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von T€  437.

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

E. Sonstige Angaben
Die Berichtsfirma beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 3,0 (Vorjahr 3.00) Arbeitnehmer.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Weilmünster, 16.06.2015
gez. Geschäftsführer Vincenzo Tambone


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.06.2015 festgestellt.

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