Projekt GmbH Neues Zentrum Weiden
Selbe AdresseBauträger für Wohngebäude
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Wolfgang Scharnagl jun. | 33.33% |
| 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 5 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Baustoff-Handelsgesellschaft mbHWeiden i.d.OPf.Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang gem. § 326 HGBA. Allgemeine Angaben 1. angewandte Bilanzierungsvorschriften Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2010 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches - Drittes Buch - unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgeselslchaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmoderniesierungsgesetzes und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt worden. Die Gesellschaft wählte zur Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. §§ 264, 267 Abs. 1 HGB. Die Gesellschaft machte für die Angaben zum Anhang von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gem. §§ 274a, 288 HGB gebrauch. Sofern sich durch die erstmalige Anwendung der Rechnungslegungsvorschriften der HGB i.d.F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes - BilMoG - die Form der Darstellung geändert hat, wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. 2. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung Die Wertansätze des Jahresabschlusses der Baustoff-Handelsgesellschaft mbH zum 31.12.2009 wurden unverändert übernommen. Es waren im Einzelnen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, bewertet. Die in den Vorjahren angewandten Abschreibungsmethoden wurden im Geschäftsjahr beibehalten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit ihrem Nominalwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind zum Nennbetrag angesetzt. Die ausgewiesenen Rückstellungen beinhalten alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen ausgewiesen. Valutaverbindlichkeiten bestanden zum Abschlussstichtag nicht. B. Erläuterungen zur Bilanz 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEuro 0 (Vj.: TEuro 0). 4. Eigenkapital Die Gesellschaft machte vom Wahlrecht gem. Art. 67 Abs. 3 EGHGB Gebrauch und stellte den Betrag aus dem steuerrechtlichen Sonderposten mit Rücklageanteil in die Gewinnrücklagen ein. Im Bilanzverlust in Höhe von Euro 17.223,81 (Vj.: Euro 19.864,16) ist ein Verlustvortrag in Höhe von Euro 19.864,16 (Vj.: Euro 29.252,58) enthalten. 5. Verbindlichkeiten Die Bankverbindlichkeiten sind durch Eintragung einer Grundschuld in Höhe von insgesamt DM 550.000,00 (Euro 281.210,53) gesichert. In den ausgewiesenen Verbindlichkeiten von insgesamt Euro 75.257,45 (Vj.: Euro 90.793,84) sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von Euro 0,00 (Vj.: Euro 4.436,54) enthalten. C. Sonstige Angaben 6. Lagebericht Kleine Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB brauchen einen Lagebericht nicht aufzustellen. Die Gesellschaft macht von der Befreiung gem. § 264 Abs. 1 S. 3 Gebrauch. 7. Geschäftsführung Zu Geschäftsführern waren im Berichtsjahr die Herren Wolfgang Scharnagl, Bautechniker, Walter Scharnagl, Bauingenieur und Jürgen Scharnagl, Dipl.-Betriebswirt, bestellt. 8. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführer schlagen vor, den ausgewiesenen Jahresüberschuss nach Verrechnung mit dem Verlustvortrag als Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.
Weiden i.d.OPf., den 08. April 2011 Baustoff-Handelsgesellschaft mbH gez. Wolfgang Scharnagl, Geschäftsführer gez. Walter Scharnagl, Geschäftsführer gez. Jürgen Scharnagl, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 08.04.2011 festgestellt. |
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