Held
Bau-GmbH Leipzig
Leipzig
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
74.421,37 |
73.054,65 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
74.372,79 |
73.034,91 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
74.200,34 |
73.034,91 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
48,58 |
19,74 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
74.421,37 |
73.054,65 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
43.338,91 |
41.972,19 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
51.129,19 |
51.129,19 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-10.508,13 |
-10.508,13 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
40.621,06 |
40.621,06 |
| II.
Bilanzgewinn |
2.717,85 |
1.351,13 |
| B.
Rückstellungen |
31.043,19 |
31.043,19 |
| C.
Verbindlichkeiten |
39,27 |
39,27 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
39,27 |
39,27 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
74.421,37 |
73.054,65 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Held-Bau GmbH Leipzig wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem
Vorjahr unverändert.
Mitzugehörigkeitsvermerke
Sachverhalte welche im Gliederungsschema mehreren
Bilanzposten zugeordnet werden können sind nicht
vorhanden.
Angabe und Erläuterung angepasster
Vorjahreszahlen
Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren
Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die zum
31.12.2011 noch offenen Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die
Herstellungskosten
Das Wahlrecht gemäß § 255 Abs. 3 HGB
zur Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital wurde
nicht ausgeübt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Angabe zu Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt Euro 74.200,34
(Vorjahr: Euro 73.034,91).
Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 39,27
(Vorjahr: Euro 39,27).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Es sind weder Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren, noch Verbindlichkeiten
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind vorhanden.
Bewertungseinheiten
Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind keine weiteren
Haftungsverhältnisse vorhanden.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Auf der Gesellschafterversammlung vom 30. April 2013
wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Ausschüttungssperre
Für das Geschäftsjahr 2011 liegt keine
Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8
HGB vor.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer:
|
Albrecht Held
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ausgeübter Beruf:
|
Geschäftsführer
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Gewährte Vorschüsse und Kredite an
Geschäftsführer
Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer
vergebenen Krediten wird berichtet:
Kreditentwicklung
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Betrag
|
|
Euro
|
Stand bisheriger Kredite
|
73.034,91
|
Rückzahlungen im
Berichtsjahr
|
1.039,00
|
Zinsen im Berichtsjahr
|
2.204,43
|
= neuer
Kreditbestand
|
74.200,34
|
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
|
Betrag
|
|
Euro
|
Forderungen
|
84.708,47
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Angaben zu Investmentvermögen
Das Unternehmen hält nicht mehr als 10% der
Anteile oder Anlageaktien an einem inländischen oder
an einem ausländischen Investmentvermögen.
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3
HGB
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde
verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen
erheblichen Nachteil zufügen kann.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2013 festgestellt.
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