besser Personalmanagement GmbHLiquidiert

80336 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 203142
Eingetragen
23.1.2013
Branche
Sonstige Überlassung von ArbeitskräftenVermittlung von ArbeitskräftenBefristete Überlassung von Arbeitskräften
Gegenstand
Arbeitsnehmerüberlassung und vermittlung.

Historie

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Management

NameRolle
Sigrid Besler-Strobl
seit 23.1.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Sigrid Besler
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sigrid Besler
85716 Unterschleißheim, Bezirksstraße 3c
12.500 €
50.00%
85465 Langenpreising, Kreuzstraße 3
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

besser Personalmanagement GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.05.2017

Bilanz

Aktiva

31.5.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 1.400,00 18.305,90
I. Sachanlagen 1.400,00 18.305,90
B. Umlaufvermögen 212.728,92 127.619,80
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 115.186,80 66.995,31
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 97.542,12 60.624,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.969,44
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 47.896,30 31.761,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 262.025,22 179.656,93

Passiva

31.5.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 56.761,79 31.851,60
III. Jahresfehlbetrag 16.134,51 24.910,19
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 47.896,30 31.761,79
B. Rückstellungen 59.634,64 31.704,00
C. Verbindlichkeiten 202.390,58 147.952,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 262.025,22 179.656,93

Anhang



A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS


Angaben zur Identifikation laut Registergericht

Sitz der besser Personalmanagement GmbH ist München.

Die Gesellschaft ist beim Handelsregister München, Abteilung B, unter der Nummer HRB 203142 eingetragen.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der besser Personalmanagement GmbH i.I. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Grundsätze der Rechnungslegung nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurden bei der Erstellung des Jahresabschlusses beachtet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft ist nach den in §§ 267 und 267a HGB angegebenen Größenklassen eine kleine Kapitalgesellschaft. Prüfungspflicht gem. §§ 316 ff. HGB besteht nicht. Offenlegungspflicht gem. §§ 325 ff. HGB besteht.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

Die Geschäftsjahreswerte aus der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung können mit den jeweiligen Werten des Vorjahres nicht verglichen werden, da es sich bei beiden Zeiträumen um Rumpfgeschäftsjahre mit unterschiedlicher Dauer handelt.

Mit Beschluss des Amtsgerichts München vom 01.06.2017 wurde über das Vermögen der besser Personalmanagement GmbH das Insolvenzverfahren eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Herr Dr. Max Liebig, München, ernannt.
  

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN



Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundsücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Beendigung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen (Abkehr von der going-concern-Prämisse). Aufgrund der späteren Zerschlagung des Unternehmens durch den vom Gericht eingesetzten Insolvenzverwalter gelten für die Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden jetzt schon die allgemeinen Bewertungsgrundsätze des § 252 Abs. 1 HGB nicht mehr. Die Werte bemessen sich anhand der Liquidationswerte.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Bei der Bewertung ist das Vorsichtsprinzip zu Grunde gelegt worden. Alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen vorhersehbaren Risiken und Verluste wurden berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Bei den Gewinnen wurde das Realisationsprinzip angewendet.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und soweit abnutzbar, um planmäßige und erforderlichenfalls um außerplanmäsige Abschreibungen vermindert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wurde durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalwert bewertet.

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

  

C. SONSTIGE ANGABEN



Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Abeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Abeitnehmer betrug 26.


Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Geschäftsführer:

- Frau Sigrid Basler-Strobl, Unterschleißheim

München, 04.12.2018

……………............
Dr. Max Liebig
Diplom-Kaufmann
Insolvenzverwalter

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde vor der Feststellung offengelegt.

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