Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 18265
Eingetragen
28.5.2009
Branche
Musikkomposition und -bearbeitungMusikverlageVeröffentlichung von Musikaufnahmen (Labels)
Gegenstand
Management von Musik, die Wahrnehmung und Lizenzierung von Musik und Musikrechten, die Erstellung, Produktion und Komposition von Musik einschließlich des Musik Brandings für Werbung, sowie die Beratung im Entertainmentbereich.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Ulrich Reese
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ulrich Reese
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

iV2 GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 9.432,00 5.935,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 0,00
II. Sachanlagen 9.431,00 5.935,00
B. Umlaufvermögen 138.642,70 169.053,34
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 46.030,00 17,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 92.612,70 169.036,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 63,86 67,93
Bilanzsumme, Summe Aktiva 148.138,56 175.056,27

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 96.114,76 101.493,35
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 76.493,35 0,00
III. Jahresfehlbetrag 5.378,59 -76.493,35
B. Rückstellungen 27.402,37 25.624,55
C. Verbindlichkeiten 24.621,43 47.938,37
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 24.621,43 47.370,87
Bilanzsumme, Summe Passiva 148.138,56 175.056,27

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB und des GmbHG sowie unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.

Die iV2 GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde teilweise Gebrauch gemacht. Von der Erstellung eines Lageberichts wurde abgesehen.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Vorschriften entfalten keine Auswirkungen auf den Jahresabschluss der Gesellschaft hinsichtlich der bisherigen Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden. BilMoG-Eröffnungsbilanz per 01.01.2010 entspricht somit dem Jahresabschluss per 31.12.2009. Eine Anpassung von Vorjahreszahlen ist nicht notwendig.

  2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB und des GmbHG, insbesondere §§ 266, 275 HGB. Von größenabhängigen Erleichterungen des HGB hinsichtlich Gliederung und Ausweis wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

  3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
  Maßnahmen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sowie Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um Abschreibungen bilanziert.

Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der linearen Abschreibungsmethode über die voraussichtliche Nutzungsdauer. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Berichtsjahr nicht vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In 2009 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten im Einzelfall bis EUR 150 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG i.V.m. § 254 HGB im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt. Sofern die Anschaffungskosten mehr als EUR 150, jedoch nicht mehr als EUR 1.000 betragen haben, wurde gem. § 6 Abs. 2a EStG i.V.m. § 254 HGB ein Sammelposten gebildet, der im jeweiligen Wirtschaftsjahr sowie den folgenden vier Wirtschaftsjahren zu je einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wurde bzw. wird.

In der Zeit ab 01.01.2010 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150, jedoch nicht mehr als EUR 410, werden analog der steuerlichen Regelung des § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ein Sammelposten wird nicht mehr gebildet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert unter Berücksichtigung von Wertberichtigungen bilanziert.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sowie der Kassenbestand werden zum Nominalwert bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Zahlungen vor dem Stichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen, ausgewiesen.

Das Gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag bilanziert.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

  4. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung des Anlagevermögens auf Grundlage der historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie die kumulierten Abschreibungen sind im Anlagenspiegel dargestellt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

 Das Gezeichnete Kapital ist vollständig eingezahlt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die Gewerbesteuer 2009 (EUR 11.606,00) und die Körperschaftssteuer sowie Solidaritätszuschlag zur KSt 2009 (EUR 11.420,37).

Die sonstige Rückstellungen betreffen Rückstellungen für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen (EUR 2.700,00; Vorjahr EUR 2.500,00) sowie für ausstehende Rechnungen (EUR 1.676,00; Vorjahr EUR 98,00).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

  5. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer der Gesellschaft ist bzw. war bestellt:

Herr Ulrich Karl Theodor Reese

Der Geschäftsführer ist bzw. war alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Haftungsverhältnisse
Zum 31. Dezember 2010 bestehen keine Haftungsverhältnisse.

 Frankfurt, den 8. Dezember 2011

gez.
Ulrich Karl Theodor Reese
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.12.2011 festgestellt.

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