Smart OPTIMO Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Kmita seit 5.9.2006 | Geschäftsführer |
Ludger Große-Berg seit 13.6.2006 | Prokura |
Gerd, Dipl.-Ing Stallmeyer seit 13.6.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
osnatel GmbHOsnabrückJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Lagebericht für das Geschäftsjahr 20071. Allgemeine Entwicklung der TelekommunikationsbrancheDer Gesamtmarkt für Telekommunikationsleistungen ist in 2007 von 65,2 Milliarden (Mrd.) Euro um rd. 2,8 Prozent auf 63,4 Mrd. Euro gesunken*. Im zehnten Jahr der Liberalisierung haben die alternativen Festnetzbetreiber entgegen dieser Entwicklung ihren Umsatz um rd. 4,5 Prozent auf 13,9 Mrd. Euro erhöhen können. Dem stehen rückläufige Umsätze im Mobilfunkbereich (26,4 Mrd. Euro) sowie im Festnetzbereich der Deutschen Telekom (23,1 Mrd. Euro) gegenüber. Die Zahl der Kunden der alternativen Festnetzbetreiber steigt in 2007 um 1,5 Millionen (Mio.) auf 6,5 Mio. Damit kann der Marktanteil um rd. 4,0 Prozent auf nunmehr 17,1 Prozent erhöht werden; gleichwohl liegt der Marktanteil der Deutschen Telekom mit rd. 83,0 Prozent auf einem weiterhin sehr hohen Niveau. Der Wachstumstreiber war auch in 2007 der DSL-Markt. So steigt die Zahl der breitbandigen Internetanschlüsse um 4,1 Mio. auf 19,1 Mio. Dabei wächst die Deutsche Telekom, fasst man Direktanschlüsse und den Resale-Bereich zusammen, mit 2 Mio. DSL-Anschlüssen stärker als die alternativen Teilnehmernetzbetreiber (1,7 Mio.). Mit der hohen DSL-Wachstumsdynamik ist auch die weiterhin zunehmende Nachfrage nach Anschlüssen mit hohen Downstream Geschwindigkeiten sowie einem um 17,0 Prozent gestiegenen Volumen im Bereich des Breitband Internet-Verkehrs verbunden. Der Mobilfunkmarkt weist auch in 2007 eine hohe Wachstumsdynamik aus. So gibt es in Deutschland mit 96,4 Mio. Mobilfunkkarten mittlerweile mehr Karten als Einwohner; hier ist der Markt für SIM-Karten um über 12 Prozent gestiegen. Damit einhergehend wächst auch das Verkehrsvolumen im Mobilfunkbereich (+30,0 Prozent) deutlich schneller als der Festnetzbereich (+3,3 Prozent). * lt. Marktanalyse Telekommunikation Dialog Consult und VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten) Oktober 2007 2. Darstellung des Unternehmens und Geschäftsverlaufesosnatel ist es in 2007 abermals erfolgreich gelungen, sich in einem wettbewerbsintensiven Umfeld zu behaupten und seine Marktposition weiter auszubauen. Die Kundenzahl erhöhte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf rd. 92.500; als Wachstumstreiber hat sich weiterhin der DSL-Bereich erwiesen. Die Produktlinie Mobilfunk ist mit einem Vermarktungserfolg von rd. 2.900 Mobilfunkkarten erfolgreich gestartet. Im Rahmen der ergebnisorientierten Wachstumsstrategie konnte das operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 49,2 Prozent auf 7,4 Mio. gesteigert werden. Zum Jahresende 2007 hat die EWE AG aus steuerrechtlichen Gründen die osnatel-Anteile in Höhe von 74,95 Prozent auf die EWE TEL GmbH übertragen. Ergebnis Mit einem operativen Ergebnis von 7,4 Mio. Euro hat osnatel zum zweiten Mal in Folge das Vorjahresergebnis deutlich übertroffen. Ein derartiges Betriebsergebnis konnte, trotz einer weiter rückläufigen Preisentwicklung im Telekommunikationsmarkt durch effiziente Vertriebs- und Produktionsstrukturen und -prozesse erreicht werden. Das Finanzergebnis weist erstmalig ein leicht positives Ergebnis aus; ist jedoch weiterhin durch die zinslos zur Verfügung gestellten Gesellschafterdarlehen beeinflusst. Das Unternehmensergebnis vor Steuern beläuft sich auf 7,4 Mio. Euro. Die Ertragssteuern weisen durch die Auflösung von Steuerrückstellungen, aufgrund der nunmehr erfolgten Anerkennung der steuerlichen Verlustvorträge, einen positiven Wert von 1,2 Mio. Euro aus, so dass das Ergebnis nach Steuern bei 8,6 Mio. Euro liegt. Kunden Mit dem Anstieg der Bestandskunden auf rd. 92.500 liegt der kundenbezogene Marktanteil aufgrund der Potentialerhöhung in Folge der zu Jahresbeginn durchgeführten Ortsnetzerweiterung bei 27,9 Prozent. Mit einem Kundenzuwachs von rd. 16.500 Privat- und Geschäftskunden ist es gelungen, den Kundenzuwachs auf dem hohen Vorjahresniveau zu wiederholen. Absatz Zum Ende des Jahres waren rd. 99.200 Festnetzanschlüsse (Vorjahr 82.600) im Netz der osnatel geschaltet. Dabei beträgt der Anteil der analogen Anschlüsse wie im Vorjahr 49,3 Prozent. Die Zahl der Verbindungsminuten im Festnetz steigt von 1.040 Mio. Minuten um 19,2 Prozent auf 1.240 Mio. Minuten. Das durchschnittliche Minutenvolumen je Anschluss liegt auf dem Vorjahresniveau; einerseits sind hier Substitutionseffekte durch den Mobilfunkbereich berücksichtigt, andererseits laufen auch die im Rahmen der Telefonflatrate generierten Minuten in diesen Bereich. Die Zahl der aktiven Internetnutzer steigt von 81,1 Prozent auf 84,9 Prozent. Dabei findet das Wachstum v. a. bei den breitbandigen Internetanschlüssen statt. Mit rd. 21.400 zusätzlichen DSL-Kunden hat sich der DSL-Kundenbestand auf über 73.600 erhöht. Die auf die Kundenzahl bezogene DSL-Quote erhöht sich auf dieser Grundlage von 68,7 Prozent auf 79,5 Prozent. Das Internetvolumen steigt von 3.274 Terabyte um 48,3 Prozent auf 4.855 Terabyte. Dabei beläuft sich das kundenbezogene durchschnittliche Datenvolumen für DSL-Kunden je Monat von 7,1 auf 6,6 Gigabyte verringert. Im Rahmen der Einführung der Produktlinie Mobilfunk zu Beginn des zweiten Quartals 2007 wurden bis Jahresende rd. 2.900 Mobilfunkkarten vermarktet. Dabei entfallen 59,6 Prozent auf den post-paid Bereich. Umsatz Im abgelaufenen Geschäftsjahr erhöht sich der Umsatz um rd. 15,4 Prozent von 52,5 Mio. Euro auf 60,6 Mio. Euro. Dabei werden nach wie vor rd. 60,0 Prozent der Erlöse im Privatkundensegment erwirtschaftet. Innerhalb der Produktlinien beträgt das Umsatzvolumen im Festnetzbereich 35,1 Mio. Euro, dieses entspricht einem Anteil von rd. 57,9 Prozent (2006: 60,8 Prozent). Durch das starke DSL-Wachstum werden im Internetbereich 16,2 Mio. Euro realisiert; hierdurch steigt der Anteil am Gesamtumsatz trotz der rückläufigen Preisentwicklung auf 26,8 Prozent (2006: 23,2 Prozent). Bei den Datendiensten konnte der Umsatz auf 3,9 Mio. Euro gesteigert werden, der Anteil am Gesamtumsatz beträgt wie im Vorjahr rd. 6,0 Prozent. Maßgeblich für diese Entwicklung ist v. a. die erfolgreiche Vermarktung von Festverbindungen im Carrierbereich. Der Umsatzanteil bei den Systemdiensten liegt mit 1,8 Prozent und einem Volumen von 1,1 Mio. Euro unter dem Vorjahresniveau (2006: 1,5 Mio. Euro). Im Wesentlichen sind für diesen Rückgang eine erfolgte Umgliederung von Hardwareerlösen in den Telefonie- und Internetbereich verantwortlich. Der Bereich Interconnection, d. h. die technische Zuführung bzw. Terminierung von Sprach- und Onlineverbindungen anderer Telekommunikationsgesellschaften über das osnatel - Netz, erreicht einen Umsatz von 4,1 Mio. Euro (2006: 3,6 Mio. Euro). Der Anteil der Interconnectionerlöse am Gesamtumsatz ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozent leicht rückläufig und liegt bei 6,7 Prozent. Im Privatkundenbereich hat das starke Mengenwachstum im DSL-Bereich bei gleichzeitig gesunkenem Preisniveau nicht ausgereicht, einen Rückgang der durchschnittlichen monatlichen Privatkundenumsätze um 7,5 Prozent auf nunmehr 41,0 Euro zu verhindern. Im Geschäftskundensegment hat sich die Entwicklung der vergangenen Jahre zu deutlich geringeren Durchschnittsumsätzen verlangsamt. So fällt der Durchschnittsumsatz je Geschäftskunde und Monat von 200,1 Euro auf 192,1 Euro um 4,0 Prozent. Personal Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr von 191 auf 202 Beschäftigte. Die Anzahl der Auszubildenden hat sich im Geschäftsjahr 2007 in den Ausbildungsberufen Fachinformatiker, -in und Industriekaufmann, -frau sowie IT-Systemelektroniker, -in auf fünf erhöht. 3. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist in 2007 durch das dynamische Kunden- und Absatzwachstum, vor allem bei den breitbandigen Internetprodukten, sowie die für 2008 geplante Erschließung von weiteren Ortsnetzen geprägt. Vermögenslage Das Investitionsvolumen beträgt 8,8 Mio. Euro (2006: 8,7 Mio. Euro). Die Investitionen beinhalten im Wesentlichen die direkt kundenbezogenen Anschluss-Investitionen im Bereich Telefon- und Internetdienste sowie die Infrastrukturinvestitionen für die in 2008 geplante Ersterschließung von weiteren Ortsnetzen.
Die Bilanzsumme erhöht sich im Wesentlichen aufgrund der positiven Ergebnisentwicklung von 45,3 Mio. Euro auf 52,5 Mio. Euro. Finanzlage Mit dem in 2006 erfolgten Abbau der Überschuldung und der positiven Ergebnisentwicklung 2007 sowie dem damit einhergehenden weiteren Abbau der noch verbleibenden Verlustvorträge hat sich die Eigenkapitalsituation weiter verbessert. Die Finanzierung der Gesellschaft ist durch zinsfrei gestellte Gesellschafterdarlehen, die durch entsprechende Rangrücktritte gesichert sind, und Darlehensverträge mit Kreditinstituten gesichert. Die langfristige Verschuldung unter Berücksichtigung der Gesellschafterdarlehen beträgt 31,8 Mio. Euro. Gleichwohl konnten neben dem operativen Geschäft auch erstmals vollständig die Investitionen aus eigener Kraft finanziert werden. Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit verbesserte sich um 33,5 Prozent auf rd. 13,8 Mio. Euro. Ertragslage Die Ertragssituation hat sich im Jahr 2007 erneut verbessert. So konnte bei Aufrechterhaltung der Wachstumsdynamik das operative Ergebnis um 49,2 Prozent auf 7,4 Mio. Euro gesteigert werden. Hierfür ist einerseits der deutliche Umsatzanstieg um 15,3 Prozent verantwortlich. Andererseits steigen Materialaufwand und die bezogenen Leistungen, im Wesentlichen bedingt durch das starke Kunden- und Absatzwachstum, nur um 11,1 Prozent an. Des Weiteren stützt die unterproportionale Kostenentwicklung in den Bereichen Personal und des sonstigen betrieblichen Aufwands den deutlichen Ergebnisanstieg. Das Finanzergebnis beträgt aufgrund der optimierten Anlagestrategie der liquiden Mittel 0,04 Mio. Euro. Bislang wurden vor dem Hintergrund einer laufenden Betriebsprüfung, in der u.a. das Vorliegen der Voraussetzungen für den Verlustabzug gem. § 8 Abs. 4 KStG untersucht wurde, entsprechende Rückstellungen gebildet. Aufgrund der vorliegenden Anerkennung des Verlustabzuges sind die gebildeten Steuerrückstellungen aufgelöst worden und führen zu einem positiven Steuerergebnis von 1,1 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss beträgt damit 8,6 Mio. Euro. 4. Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklungosnatel trägt sowohl den gesetzlichen Anforderungen (KonTraG), als auch den Konzernanforderungen gemäß dem Chancen- und Risikofrüherkennungssystem (RFS) des Mehrheitsgesellschafters EWE Rechnung. Das wesentliche Steuerungsinstrument für das Management stellt die integrierte mehrjährige Business Case Planung dar, mit der Möglichkeit, sowohl kurz- als auch mittelfristige Szenarien zu analysieren. In Verbindung mit dem quartalsweise durchgeführten softwaregestützten MIS-Berichtswesen ist die kontinuierliche Information für das Management und auch die Anteilseigner sichergestellt. Darüber hinaus ist der laufende Informationsaustausch der Geschäftsleitung untereinander, und auch der mit den Führungskräften des Unternehmens durch institutionalisierte Gremienstrukturen sichergestellt. Im Rahmen des RFS wurden wiederum bestandsgefährdende Risiken nach einheitlichen Kriterien erfasst, analysiert und bewertet. Aus der Gesamtheit der Risiken sind übergeordnete Risikofelder identifiziert worden, die aus heutiger Sicht wesentlich für den Fortbestand und die Weiterentwicklung der Gesellschaft sind. Umfeld Die Entwicklung des Telekommunikationsmarktes ist weiter sehr stark durch die regulatorischen Rahmenbedingungen beeinflusst. Anstehende Regulierungsentscheidungen der Bundesnetzagentur in 2008 können sich nachhaltig auf die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft auswirken. osnatel begegnet den daraus hervorgehenden Risiken unter anderem durch die abgestimmte gemeinsame Vorgehensweise innerhalb der EWE TK-Gruppe und der entsprechenden Mitwirkung bei den Interessenverbänden. Marktbereich Der deutsche Telekommunikationsmarkt befindet sich weiterhin in einem dynamischen Wettbewerb. Vor Allem aufgrund des Wettbewerbs um die weitere Verteilung der Marktanteile im DSL-Wachstumsmarkt besteht das Risiko, dass die Marktpreise im Privatkundensegment weiter sinken werden. Die mit dem technologischen Wandel einhergehenden neuen Möglichkeiten und den sich hieraus ergebenen Produktinnovationen beinhalten das Risiko des Verlustes von Anteilen in bestehenden Produktbereichen; andererseits bieten sich auch Chancen durch neue Produkte, zusätzliche Kunden- und Umsatzpotentiale zu gewinnen. Im Sinne der Chancennutzung beschreitet osnatel den Weg, die Ressourcen bei der Entwicklung und Realisierung von neuen Produkten und Technologien in der EWE TK-Gruppe zu bündeln. Hierdurch sollen vor allem Entwicklungszyklen verkürzt und eine Erweiterung des Produktportfolios ermöglicht werden. Betriebsbereich Im technischen Bereich gelangen komplexe Anlagen zum Einsatz. Hohe Sicherheitsstandards mit entsprechenden Redundanzkonzepten gewährleisten eine für den Geschäftsbetrieb unerlässliche dauerhafte Verfügbarkeit der Systeme. Mit der Inbetriebnahme der zweiten Vermittlungsstelle an einem dezentralen Standort, sowie dem Einsatz von Netzersatzanlagen sind zusätzliche Maßnahmen zur Risikoreduzierung umgesetzt worden. Finanzwirtschaftlicher Bereich Das Geschäftsmodell der osnatel ist auf einen nachhaltigen Erfolg ausgerichtet. Mit der deutlichen Ergebnissteigerung und einem langfristigen Finanzierungskonzept sind die Grundlagen für ein weiteres ergebnisorientiertes Wachstum geschaffen worden. Das aufgrund des fortschreitenden technologischen Wandels weiterhin erforderliche hohe Investitionsniveau in Verbindung mit der anhaltend starken Wettbewerbsdynamik und dem damit verbundenen Preis- und Margenverfall beinhalten ergebnisbeeinflussende Risiken. Die getätigten und noch zu tätigenden Investitionen sind durch langfristige Mittel finanziert. 5. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres 2007Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich bis zur Aufstellung des Lageberichtes nicht ergeben. Die Dynamik des Telekommunikationsmarktes macht eine laufende Überprüfung der Planungsgrößen erforderlich. 6. Strategie und AusblickMit einem erwirtschafteten Unternehmensergebnis vor Steuern von 7,4 Mio. Euro ist es der Gesellschaft erneut gelungen, das Jahresziel in Höhe von 4,9 Mio. Euro um 2,5 Mio. Euro zu übertreffen. Für 2008 erwartet die Gesellschaft vor dem Hintergrund eines weiter zunehmenden Preiswettbewerbs Auswirkungen auf die Ergebnissituation, so dass ein unter dem Vorjahr liegendes Ergebnis erwartet wird. Neben dem weiteren Kunden-, DSL-, und Mobilfunkwachstum wird in 2008 ein wesentlicher Schwerpunkt der Geschäftsentwicklung im Ausbau des Bestandskundenmanagements sowie der weiteren Marktentwicklung liegen. So beginnt osnatel in 2008 im Rahmen der weiteren regionalen Wachstumsstrategie mit der Vermarktung in 15 weiteren Ortsnetzen. Der Telekommunikationsmarkt wird auch in 2008 von einer hohen Preisdynamik und einem damit einhergehend zunehmenden Kostendruck geprägt sein. Vor diesem Hintergrund wird es die wesentliche Herausforderung sein, dass geplante Ergebnis unter Beibehaltung der Wachstumsziele zu erreichen. Darüber hinaus stellt der erwartete anhaltende Margendruck das Unternehmen vor die Aufgabe, die Effizienz der Organisation weiter zu erhöhen und v.a. Synergiepotentiale in der EWE TK-Gruppe zu realisieren. Kurzfristig gilt es jedoch weiterhin, die bestehenden Prozesse zu optimieren, und die Organisation weiter an die Kundenanforderungen anzupassen. Gestützt durch diese Maßnahmen plant osnatel in 2008 die erreichte Position im regionalen Telekommunikationsmarkt weiter auszubauen, und den eingeschlagenen erfolgreichen Weg zu einem weiteren ergebnisorientierten Wachstum fortzusetzen. Bilanz zum 31. Dezember 2007Aktiva
Gewinn-
und Verlustrechnung für die Zeit
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| 2007 | 2006 | |
| € | € | |
| 1. Umsatzerlöse | 60.588.728,61 | 52.541.444,65 |
| 2. Andere aktivierte Eigenleistungen | 121.770,68 | 24.291,52 |
| 3. Sonstige betriebliche Erträge | 623.579,31 | 533.888,52 |
| 61.334.078,60 | 53.099.624,69 | |
| 4. Materialaufwand | ||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 1.519.826,95 | 1.943.405,84 |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 30.573.042,66 | 26.955.007,93 |
| 32.092.869,61 | 28.898.413,77 | |
| 5. Personalaufwand | ||
| a) Löhne und Gehälter | 7.171.704,25 | 6.388.647,77 |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 1.324.625,15 | 1.277.688,18 |
| (davon für Altersversorgung € 3.605,77; Vorjahr € 3.239,89) | ||
| 8.496.329,40 | 7.666.335,95 | |
| 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 6.276.386,34 | 5.114.688,65 |
| 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 7.087.202,98 | 6.472.202,46 |
| 21.859.918,72 | 19.253.227,06 | |
| 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 321.499,75 | 85.135,67 |
| 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 278.050,71 | 375.341,35 |
| 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 7.424.739,31 | 4.657.778,18 |
| 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -1.167.800,55 | 1.868.405,58 |
| 12. Sonstige Steuern | 36.917,78 | 53.948,43 |
| 13. Jahresüberschuss | 8.555.622,08 | 2.735.424,17 |
| Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten | ||||
| 01.01.2007 | Zugang | Abgang | 31.12.2007 | |
| € | € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 296.550,30 | 72.322,71 | 0,00 | 368.873,01 |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Technische Anlagen und Maschinen | 43.823.147,63 | 8.337.901,47 | 209.364,92 | 51.951.684,18 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 1.565.354,66 | 348.527,48 | 123.883,33 | 1.789.998,81 |
| 45.388.502,29 | 8.686.428,95 | 333.248,25 | 53.741.682,99 | |
| 45.685.052,59 | 8.758.751,66 | 333.248,25 | 54.110.556,00 | |
| Abschreibungen | ||||
| 01.01.2007 | Zugang | Abgang | 31.12.2007 | |
| € | € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 182.136,26 | 58.678,71 | 0,00 | 240.814,97 |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Technische Anlagen und Maschinen | 16.339.149,63 | 6.030.968,65 | 106.017,10 | 22.264.101,18 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 1.020.022,66 | 186.738,98 | 122.936,83 | 1.083.824,81 |
| 17.359.172,29 | 6.217.707,63 | 228.953,93 | 23.347.925,99 | |
| 17.541.308,55 | 6.276.386,34 | 228.953,93 | 23.588.740,96 | |
| Restbuchwerte | ||
| 31.12.2007 | 31.12.2006 | |
| € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 128.058,04 | 114.414,04 |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Technische Anlagen und Maschinen | 29.687.583,00 | 27.483.998,00 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 706.174,00 | 545.332,00 |
| 30.393.757,00 | 28.029.330,00 | |
| 30.521.815,04 | 28.143.744,04 | |
Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Gliederung der Bilanz erfolgt gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung wird gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind entsprechend § 253 Abs. 1 HGB mit ihren Anschaffungskosten bewertet. Nach § 253 Abs. 2 HGB wurden Abschreibungen vorgenommen sofern die Wirtschaftsgütern der Abnutzung unterliegen. Gegenstände des Sachanlagevermögens werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen reduziert. Abschreibungen auf Zugänge zum Anlagevermögen erfolgen pro rata temporis. Sämtliche Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. Das Wahlrecht, selbstständig nutzbare Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis € 410,00 im Zugangsjahr sofort abzuschreiben, wurde teilweise in Anspruch genommen.
Das Vorratsvermögen ist mit den fortgeschriebenen durchschnittlichen Anschaffungswerten bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden um Wertabschläge für spezielle Kreditrisiken gekürzt; darüber hinaus wurde zur Abdeckung des latenten Ausfallrisikos eine Pauschalwertberichtigung aktivisch abgesetzt.
Die flüssigen Mittel enthalten Bank- und Kassenguthaben, die den Nominalwerten entsprechen.
Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des voraussichtlichen Anfalls dotiert.
Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.
a) Informationen zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist als Anlage zum Anhang dargestellt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen aus einer Mietkaution in Höhe von T€ 8.
In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 512 enthalten.
Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 10.
Die Steuerrückstellungen beinhalten im Wesentlichen Körperschaft- und Gewerbesteuer.
Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten u.a. ausstehende Kreditorenrechnungen (T€ 1.407), Beträge für Leistungsprämien (T€ 808), Terminierungsentgelte (T€ 760), Ausgleichszahlungen (T€ 683) sowie Beiträge für Kundenprämien (T€ 363).
Grundlage der Rückstellung für Ausgleichszahlungen ist eine Entscheidung des Bundesgerichtshof (BGH) vom 17. Juni 2005 zu kommerziell genutzten LWL-Kabeln.
Grundlage der Rückstellung für Terminierungsentgelte ist ein Rechtsstreit zwischen Mobilfunkbetreibern und der Bundesnetzagentur über die Regulierung der Terminierungsentgelte im November 2006.
Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2007
| Gesamt | davon mit einer Restlaufzeit | Durch Pfandrechte und Sicherheiten gesichert | |||
| bis 1 Jahr | 1 bis 5 Jahren | über 5 Jahre | |||
| T€ | T€ | T€ | T€ | T€ | |
| Verbindlichkeiten | |||||
| gegenüber Kreditinstituten | 6.322 | 169 | 3.277 | 2.876 | 6.322 |
| (6.484) | (162) | (721) | (5.601) | (6.484) | |
| aus Lieferungen und Leistungen | 4.136 | 4.136 | 0 | 0 | 0 |
| (3.827) | (3.827) | (0) | (0) | (0) | |
| gegenüber verbundenen Unternehmen | 20.442 | 1.354 | 19.088 | 0 | 0 |
| (20.431) | (1.343) | (19.088) | (0) | (0) | |
| gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 6.567 | 187 | 6.380 | 0 | 0 |
| (7.784) | (1.404) | (6.380) | (0) | (0) | |
| Sonstige | 284 | 284 | 0 | 0 | 0 |
| (371) | (371) | (0) | (0) | (0) | |
| 37.751 | 6.130 | 28.745 | 2.876 | 6.322 | |
| (38.897) | (7.107) | (26.189) | (5.601) | (6.484) | |
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind T€ 268 (Vorjahr T€ 350) Steuerverbindlichkeiten und T€ 2 (Vorjahr T€ 2) Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit enthalten.
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind T€ 1.354 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen mit T€ 187 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber beteiligten und verbundenen Unternehmen werden nicht saldiert.
b) Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Aufgliederung der Umsätze
| 2007 | 2006 | |
| 2007 | 2006 | |
| T€ | T€ | |
| Telefon- und Mobilfunkdienste | 35.276 | 31.924 |
| Internet- und Datendienste | 20.129 | 15.469 |
| Systemdienste | 1.075 | 1.531 |
| Interconnection | 4.059 | 3.617 |
| Sonstiger Umsatz | 49 | 0 |
Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten u.a. Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 282), Erträge aus der Herabsetzung von Einzel- und Pauschalwertberichtigungen (T€ 146), Mahngebühren und nachträgliche Kundenzahlungen (T€ 123) sowie Weiterberechnungen an Dritte (T€ 26).
Der Materialaufwand und die Aufwendungen für bezogene Leistungen enthalten im Wesentlichen die im direkten Zusammenhang mit der Realisierung der Erlöse getätigten kundenbezogenen einmaligen und laufenden Aufwendungen.
| 2007 | 2006 | |
| T€ | T€ | |
| Bezogene Leistungen | 30.573 | 26.955 |
| Übriger Materialaufwand | 1.520 | 1.943 |
| 32.093 | 28.898 |
Die Abschreibungen enthalten ausschließlich Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen.
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen in voller Höhe auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Das positive Steuerergebnis resultiert aus der Auflösung der Steuerrückstellungen für den Betriebsprüfungszeitraum 1999 - 2004.
Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingvereinbarungen mit folgenden Fälligkeiten.
| Gesamt | Fälligkeiten | |||
| bis 1 Jahr | 1 bis 5 Jahre | über 5 Jahre | ||
| T€ | T€ | T€ | T€ | |
| Gebäudemieten | 3.019 | 699 | 1.421 | 899 |
| (3.033) | (569) | (1.397) | (1.067) | |
| Technische Anlagen | 19.531 | 2.219 | 5.981 | 11.331 |
| (16.655) | (1.641) | (4.788) | (10.226) | |
Darüber hinaus bestehen Haftungsverpflichtungen in Höhe von T€ 9 aus Mietbürgschaften.
Die EWE AG hat mit Beschluss vom 11.12.2007 die Geschäftsanteile in Höhe von 74,95% am Stammkapital der osnatel GmbH an die EWE TEL GmbH, Oldenburg übertragen.
Die Gesellschaft wird vertreten durch die gemeinsam vertretungsberechtigten Geschäftsführer Herrn Dipl. Ingenieur Alexander Kmita, Osnabrück und Herrn Betriebswirt (VWA) Jürgen Wehlend, Georgsmarienhütte.
Zum Jahresende beschäftigte die Gesellschaft unter Berücksichtigung des Geschäftsführers 202 (Vorjahr 191) Mitarbeiter.
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführung und Auszubildende) setzt sich wie folgt zusammen:
| Mitarbeiter Vollzeit | 159 |
| (155) | |
| Mitarbeiter Teilzeit | 35 |
Die osnatel GmbH wird als Tochterunternehmen der EWE TEL GmbH in den Konzernabschluss der EWE AG, Oldenburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Oldenburg, HRB 33, einbezogen.
Osnabrück, den 29. Januar 2008
osnatel GmbH
Alexander Kmita, Geschäftsführer
Jürgen Wehlend, Geschäftsführer
Wir haben den Jahresabschluss- bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der osnatel GmbH, Osnabrück, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Osnabrück, den 30. Januar 2008
PricewaterhouseCoopers
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Gert Lehker, Wirtschaftsprüfer
Jürgen Kramer, Wirtschaftsprüfer
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