Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 210772
Eingetragen
1.10.1992
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Binnenschiffahrtsunternehmens und/oder dessen Geschäftsführung. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten auszuüben. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen bzw. deren Geschäftsführung übernehmen. Sie darf auch Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Norbert Zimmermann
seit 14.7.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Norbert Zimmermann GmbH

Rheinmünster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

17.378,00

17.378,00

24,7

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

3.950,81

4,7

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

55.463,91

30,1

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

859.940,72

919.355,44

737,7

Summe Aktiva

936.733,44

797,2



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25,6

II. Gewinnvortrag

358.196,67

226,7

III. Jahresergebnis

4.920,93

388.682,19

131,4

B. Rückstellungen

412.703,00

345,6

C. Verbindlichkeiten

135.348,25

67,9

Summe Passiva

936.733,44

797,2

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Größenklassen nach HGB

Die Firma ist nach den Größenmerkmalen des § 267 HGB eine kleine Gesellschaft. Von den Erleichterungen zur Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschluss wurde (teilweise) Gebrauch gemacht.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Neben den Änderungen durch die erstmalige Anwendung des BilMoG zum Jahresabschluss 2010 sind keine Änderungen in den Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden vorgenommen worden. Gegebenenfalls sind diese
nachfolgend erläutert, begründet und die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage dargestellt.

Euro-Umrechnung für auf fremde Währungen lautende Posten

Zum Bilanz- und Vorjahresstichtag war keine Position auszuweisen, daher entfallen Angaben hierzu.

Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten

Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Ermittlung von Herstellungskosten einbezogen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen
angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden, sofern nicht handelsrechtliche Bestimmungen dem entgegenstehen, innerhalb der steuerlich zugelassenen Zeit­räume linear und degressiv vorgenommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen wegen dauernder Wertminderung waren nicht vorzunehmen.

So genannte Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten bis € 150 (bei
Erwerb bis 2007 mit Anschaffungskosten bis € 410) wurden in voller
Höhe aufwandswirksam berücksichtigt und nicht aktiviert.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 150 bis € 1.000 wurde ein steuerlicher Sammelposten nach § 6 IIa EStG gebildet, unabhängig vom tatsächlichen Bestand,
der davon abweichen kann. Dieser steuerliche Posten wurde wegen untergeordneter Bedeutung auch handelsrechtlich übernommen.

Angaben zur Abschreibung eines aktivierten Geschäfts- oder Firmenwertes entfallen

Finanzanlagen

Zum Bilanz- und Vorjahresstichtag war keine Position auszuweisen, daher entfallen Angaben hierzu.

Vorräte

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Einkaufspreisen bzw. Herstellungskosten oder dem niedrigeren Teilwert bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Ansatz erfolgte zum Nennwert vermindert um eventuelle Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzipes.

Wertpapiere

Zum Bilanz- und Vorjahresstichtag war keine Position auszuweisen, daher entfallen Angaben hierzu.

Flüssige Mittel

Der Ansatz erfolgte zum Nominalwert.

Rückstellungen

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und bei
Laufzeiten über ein Jahr entsprechend § 253 II HGB abgezinst. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt.

III. Sonstige Pflichtangaben nach § 285 HGB

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge im Übergang zum BilMoG

Abweichungen aus früheren steuerlichen Sonderabschreibungen und Bewertungsdifferenzen wurden zulässiger Weise fortgeführt.

Aus dem Übergang zu den Bewertungsmethoden nach BilMoG ergaben sich, neben eventuellen Anpassungen bei den folgend separat
dargestellten Pensionsrückstellungen keine in dem GuV-Posten Außerordentliche Aufwendungen / Außerordentliche Erträge auszuweisenden Beträge.

Forderungen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von € 0 (Vorjahr = € 0).

Verbindlichkeiten

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 135.348
(Vorjahr = € 67.901) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 0
(Vorjahr = € 0) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Durch Pfandrechte oder Hypotheken/Grundschulden sind
von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten € 0 gesichert (Vorjahr = € 0). Zu den
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen
Eigentumsvorbehalte.

Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Beiräte

An Mitglieder von Geschäftsführung, Aufsichtsrat,
Beirat oder ähnlicher Einrichtungen wurde Vorschüsse und Kredite wie folgt
gewährt:

Name
und Funktion

Art

Betrag 31.12.

Zinssatz31.12.

Zinsen lfd. Jahr

Tilgung lfd. Jahr

Norbert Zimmermann, Geschäftsführer

Verr.-Konto

-

2,12 %

-

6.340

Vorjahr =

6.340

2,12 %

254

5.182

Mitglieder der Geschäftsführung

Herr Norbert Zimmermann, Binnenschiffer war alleinvertretungsbefugter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer.

Beteiligungsverhältnisse mit Anteilsbesitz von mindestens 20%

Bestehen nicht.

Abschreibung eines entgeltlich erworbenen Geschäftswertes

Zum Bilanz- und Vorjahresstichtag war keine Position auszuweisen, daher entfallen Angaben hierzu.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen

Zum Bilanz- und Vorjahresstichtag war keine Position auszuweisen, daher entfallen Angaben hierzu.

Bewertungseinheiten für Finanzinstrumente

Es wurden keine Vermögensgegenstände, Schulden und schwebende Geschäfte oder Transaktionen zu einer Bewertungseinheit nach § 254
HGB zusammengefasst. Daher entfallen weitere Angaben hierzu.

Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen

Der handelsrechtliche Rückstellungsbetrag wurde versicherungsmathematisch von der HENN•GLÖCKLE•HORCHER Steuerberatungsgesellschaft mbH berechnet.
Grundlagen der Berechnung sind die Richttafeln 2005G von Klaus Heubeck und ein Rechnungszinssatz von 5,15 %.

Gehaltssteigerungen wurden mit 0 % jährlich berücksichtigt und laufende Rentensteigerungen mit 0 %. Die begünstigten
Personen unterliegen keinen regelmäßigen oder tariflichen Lohnerhöhungen, laufende Rentensteigerungen sind nach der Pensionszusage nicht vorgesehen.

Die Erhöhung der Pensionsrückstellung durch die geänderten Vorschriften des BilMoG wurde per 31.12.10 mit einem Betrag von € 33.427
ermittelt. Hiervon sind planmäßig jährlich mindestens 1/15, entspricht € 2.228
zuzuführen. Tatsächlich wurden im Geschäftsjahr € 33.427 (Vorjahr = € 0) als außerordentlicher Aufwand zugeführt. Die
danach noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Pensionsverpflichtung beträgt zum
Geschäftsjahresende € 0 (Vorjahr = € 33.427).

Verrechnungen nach § 246 II S. 2 HGB (Planvermögen)

Es wurden im Geschäftsjahr (wie im Vorjahr) keine Verrechnungen von dem Zugriff aller Gläubiger entzogener Posten der Aktivseite und Posten der Passivseite
vorgenommen.

Anteile und Anlageaktien an inländischen Investmentvermögen

Es waren (wie im Vorjahr) keine Anteile an inländischen Investmentvermögen oder nur Anteile bis zu 10% auszuweisen, weitere Angaben entfallen daher.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus
Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestehen in einem Gesamtbetrag von € 0
(Vorjahr = € 0), davon gegenüber verbundenen Unternehmen € 0 (Vorjahr = € 0).

Ausschüttungssperren nach § 268 VIII HGB

In der Bilanz sind keine einer Ausschüttungssperre nach § 268 VIII HGB unterliegende Beträge auszuweisen.

Latente Steuern nach § 274 HGB

Kleine Kapitalgesellschaften, Einzelunternehmen und Personengesellschaften sind vom Ausweis latenter Steuern befreit. Von dieser Erleichterung wurde gebrauch gemacht, weitere Angaben hierzu entfallen.

IV. F orderungen/Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten nach § 42 III GmbHG bestehen wie folgt.

Die Gesellschaft gewährte dem Gesellschafter Norbert Zimmermann zum Bilanzstichtag ein kurzfristiges Darlehen in Höhe von
insgesamt € 0 (Vorjahr = € 6.340). Diese Darlehensforderung ist in der
Bilanz unter der Position Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände ausgewiesen.

Die Gesellschaft erhielt von dem Gesellschafter Norbert
Zimmermann zum Bilanzstichtag ein kurzfristiges Darlehen in Höhe von
insgesamt € 13.899 (Vorjahr = € 0). Diese Darlehensverbindlichkeit
ist in der Bilanz unter der Position Sonstige
Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Daneben bestehen noch Tantiemenverbindlichkeiten in
Höhe von € 22.190 (Vorjahr = € 48.000).
Diese sind ebenfalls unter der Position Sonstige Verbindlichkeiten
ausgewiesen.

Rheinmünster, den 30.11.2011

Norbert Zimmermann

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.12.2011

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