Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 4101
Eingetragen
2.11.1989
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenGroßhandel mit sonstigen Maschinen
Gegenstand
Der Handel mit und die Reparatur von Maschinen, insbesondere Bau- und Landmaschinen. Die Gesellschaft darf auch andere Unternehmen gleicher oder ähnlich Art übernehmen, vertreten und sich an solchen unternehmen beteiligen. Sie darf auch Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Weger
seit 29.1.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Albrecthstr. 4 a, 93093 Donaustauf
300.000 DM
100.00%

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

Maschinen Weger GmbH

Regensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Lagebericht

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Maschinen Weger GmbH ist eine Kapitalgesellschaft mit Sitz in Regensburg. Geschäftsgegenstand ist der Handel mit und die Reparatur von Maschinen, insbesondere Bau- und Landmaschinen. Die Geschäftsführung besteht aus einem Geschäftsführer.

2. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 17.487 TEUR (Vorjahr 13.394 TEUR). Damit sind die Umsatzerlöse nach dem stabilen Vorjahren deutlich gesteigert worden (+ 30,56 %). Der Rohertrag verbesserte sich ebenfalls etwas von 1.417 TEUR um 424 TEUR auf 1.841 TEUR. Der höhere Rohertrag wird letztendlich auch im operativen Ergebnis sichtbar, wenngleich auch gestiegene Kosten in den Bereichen Personal (+51 TEUR), Abschreibungen (+36 TEUR), Forderungsverluste (+97 TEUR) und Zinsen (+35 TEUR) zu verzeichnen waren.

Die Eigenkapitalquote verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr von 9,4% auf 7,2%. Wegen des nach wie vor hohen Forderungsbestandes konnten die liquiden Mittel im Geschäftsjahr 2011 nicht nennenswert aufgestockt werden. Der Finanzmittelbestand am Ende der Periode verbesserte sich im Vorjahresvergleich um +2 TEUR.

Bezüglich der Vermögensstruktur ist hauptsächlich eine Erhöhung des kurzfristig gebundenen Vermögens (+665 TEUR) zu nennen. Die Fremdkapitalquote ist nahezu unverändert.

3. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung sind seit Ablauf des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

4. Chancen und Risikobericht

Die Vorzeichen für das Jahr 2012 sind sowohl in der Landtechnik, als auch im Baumaschinenbereich positiv.

Die Preise für Agrarprodukte sind im Jahr 2011 explosionsartig gestiegen, gegenüber dem Vorjahr im Mittel um 70%.

Die Einkommenssituation der Landwirte ist stabil, die Landwirte sind laut Umfragen sehr optimistisch und zeigen eine große Investitionsbereitschaft.

Die Erträge werden also nicht nur aus dem gestiegenen Neumaschinenverkauf, sondern auch durch eine rege Nachfrage nach guten, jungen Mietmaschinen erzielt werden.

Im Bereich der Baumaschinen rechnen wir mit einer stabilen Auftragslage unserer Kunden und somit auch mit stabilen Umsätzen.

Die gestiegene Nachfrage nach Neumaschinen wird sich auch auf den Servivebereich auswirken.

Die Liquiditätslage des Unternehmens ist als gut zu werten, so dass insoweit keine Engpässe zu erwarten sind. Währungsrisiken bestehen im Unternehmen nicht. Mit den regionalen Banken bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen mit guter Zusammenarbeit. Über die im Jahresabschluss hinaus dargestellten Risiken für Einzel- und Pauschalwertberichtigungen sind keine weiteren Erkenntnisse hinsichtlich drohender Forderungsausfälle bekannt.

Die Struktur des Kunden-Portfolios zeigt keine Abhängigkeit von Großkunden, welche für die Gesellschaft existenziell wären, falls die Geschäftsbeziehung beendet würde.

Für Haftungsrisiken sind ausreichend Versicherungsdeckungen vorhanden.

5. Prognosebericht

Seit Oktober 2011 haben wir mit unserem Hauptlieferanten John Deere verhandelt, um das frei gewordene Händlergebiet in Straubing, Dingolfing und Deggendorf zu übernehmen.

Das Ergebnis dieser Verhandlungen war die Gründung der DGL GmbH & Co KG mit Sitz in Regensburg im Dezember 2011. Gesellschafter dieser Gesellschaft zu gleichen Teilen sind die Maschinen Weger GmbH und Herr Norbert Freitag.

Zu diesem Zweck wurden von der Maschinen Weger GmbH im Wege der Ausgliederung zur Aufnahme sämtliche Aktiva und Passiva gemäß der Bilanz zum 31.12.2011 gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten in die DGL GmbH & Co KG eingebracht. Die Maschinen Weger GmbH fungiert seither ausschließlich vermögensverwaltende Gesellschaft.

Ziel ist es, eine langfristige und zukunftsorientierte Partnerschaft mit dem Lieferanten John Deere einzugehen und auch im Bereich Baumaschinen für andere Lieferanten attrakiver zu werden. Zu dem bekannten Standort in Regensburg kommen die Standorte Steinach und Langenisarhofen sofort hinzu. Es ist ein Neubau mit Fertigstellung September 2012 in Leiblfing Lk Straubing in Realisierung. Von dort wird der wesentliche Teil des Gäubodens abgedeckt.

Für das Jahr 2012 ist ein Gesamtumsatz von 28.000.000 EUR geplant. Die Umsatz- und Ertragsplanungen gehen von Steigerungen im Rohertrag in den Jahren bis 2015 von derzeit rd. 10% auf 13% aus.

Das nötige Personal konnte von dem Vorgängerhändler eingestellt werden, sodass ein qualifizierter Service und Verkauf in dem neuen Gebiet sichergestellt werden kann.

Aufgrund des sehr positiven Marktes und der Fördermittel der Hersteller und Banken kann von einem positiven Ergebnis ausgegangen werden trotz hoher Anlaufkosten.

Der Betrieb in Regensburg wird 2012 umfangreich saniert.

Insgesamt betrachtet sieht die Geschäftsleitung optimistisch in die Zukunft.

 

Regensburg, den 19. Juni 2012

Dipl.-Ing. Stefan Weger, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.928.414,50 2.083.433,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 364,50 2.546,50
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 364,50 2.546,50
II. Sachanlagen 1.898.049,00 2.055.886,00
1. technische Anlagen und Maschinen 1.843.473,00 1.996.979,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 54.576,00 58.906,50
III. Finanzanlagen 30.001,00 25.001,00
1. Beteiligungen 1,00 1,00
2. sonstige Finanzanlagen 30.000,00 25.000,00
B. Umlaufvermögen 4.465.326,39 3.753.376,28
I. Vorräte 3.185.735,90 1.768.123,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.272.147,50 1.980.025,93
1. sonstige Vermögensgegenstände 1.272.147,50 1.980.025,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.442,99 5.226,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.959,68 6.417,59
Bilanzsumme, Summe Aktiva 6.398.700,57 5.843.227,37

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 569.686,44 551.178,37
I. gezeichnetes Kapital 155.000,00 155.000,00
II. Gewinnvortrag 396.178,37 663.405,68
III. Jahresüberschuss 18.508,07 -267.227,31
B. Rückstellungen 171.403,58 162.768,00
C. Verbindlichkeiten 5.653.974,09 5.124.645,67
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.684.682,14 2.404.457,23
2. sonstige Verbindlichkeiten 3.969.291,95 2.720.188,44
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.583,33 4.583,33
E. Passive latente Steuern 53,13 52,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 6.398.700,57 5.843.227,37

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2011 - 31.12.2011
EUR
1.1.2010 - 31.12.2010
EUR
1. Rohergebnis 1.987.885,19 1.476.180,38
2. Personalaufwand 958.734,40 908.217,29
a) Löhne und Gehälter 804.817,01 766.400,98
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 153.917,39 141.816,31
3. Abschreibungen 355.952,51 319.870,94
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 355.952,51 319.870,94
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 505.656,06 415.601,78
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.972,93 5.348,17
davon aus Abzinsung 402,00 399,00
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 890,74 7.874,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 137.586,40 95.496,57
davon aus Abzinsung 399,00 0,00
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 34.038,01 -265.532,03
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag 3.910,21 -9.962,49
a) Aufwand aus der Veränderung latenter Steuern 1,13 52,00
10. sonstige Steuern 11.619,73 11.657,77
11. Jahresüberschuss 18.508,07 -267.227,31

Anhang

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Bei der Maschinen Weger GmbH, Regensburg, handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Die Gesellschaft ist deshalb prüfungspflichtig gemäß § 316 ff HGB. Alle größenabhängigen Erleichterungen für die Anhangsabgaben sowie die Aufstellung und Offenlegung von mittelgroßen Kapitalgesellschaften wurden entsprechend §§ 288, 327 HGB in Anspruch genommen. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, hier insbesondere entsprechend den §§ 266 ff HGB sowie nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren).

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten.

B. BILANZIERUNG UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert und planmäßig linear abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Die Flüssigen Mittel werden zum Nennwert bilanziert.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Sie sind mit dem Wert der wahrscheinlichen Inanspruchnahme bewertet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Passivseite Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Fremdwährungspositionen wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag gemäß § 256a II HGB bewertet (§ 284 II Nr. 2 HGB).

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gemäß § 274 HGB. Der zur Berechnung der latenten Steuern angesetzte Ertragsteuersatz liegt bei 33,00 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 425 %.

C. ANGABEN ZUR BILANZ

1. Angaben zu Aktiva

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist anschließend dargestellt.

Der Gesamtbetrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt 1.237 TEUR.

Der Gesamtbetrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 35 TEUR.

Forderungen gegen Gesellschafter bestanden in Höhe von 29 TEUR.

2. Angaben zu Passiva

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 4.549 TEUR.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 0 TEUR.

Unter der Bilanzposition sonstige Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 0 TEUR ausgewiesen.

Aus der Bilanz nicht ersichtliche Haftungsverhältnisse bestehen laut Auskunft der Geschäftsleitung nicht.

An sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen:

Verbindlichkeiten aus Pachtvertrag p.a. 44 TEUR.

D. SONSTIGE ANGABEN

1. Angaben nach § 285 Nr. 7 HGB

Die Berichtsgesellschaft hat im Geschäftsjahr 2011 durchschnittlich 21 Arbeitnehmer (davon 10 gewerbliche Arbeitnehmer, 9 kaufmännische Angestellte, 2 leitende Angestellte) beschäftigt.

2. Angaben nach § 285 Nr. 9 a) HGB

Da im Berichtsjahr nur ein Geschäftsführer bestellt war, unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB die Angaben nach § 285 Nr. 9 a) HGB.

3. Angaben nach § 285 Nr. 10 HGB

Geschäftsführer ist Herr Stefan Weger, Dipl.-Ing. (FH).

4. Gewinnverwendung

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Anlagespiegel

  AHK 01.01.2011
Euro
Zugänge Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
Kum. Abschreib. Zuschreibungen
Euro
Buchwert 31.12.2011
Euro
EDV-Software 17.202,50     16.838,00 364,50
Mietgeräte 2.387.050,96 1.550.575,09   511.565,36 1.809.905,00
    1.616.155,69-      
Werkstatteinrichtung 76.304,06 19.104,24   61.841,30 33.567,00
Betriebsvorrichtungen 42.437,22     42.436,22 1,00
Betriebsfahrzeuge 26.282,30 11.867,01   25.082,31 13.067,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 250.873,44 10.353,86 1.832,11-   223.698,19 35.697,00
Geringwertige Wirtschaftsgüter 25.029,64 2.369,05 100,00-   27.298,69  
Wirtschaftsgüter Sammelposten 19.288,32     14.081,32 5.207,00
Sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 660,27   55,27 605,00
Andere Beteiligungen an Personenges. 22.375,00 890,74   23.264,74 1,00
Genossenschaftsanteile z.lfr.Verbleib 25.000,00 5.000,00     30.000,00
  2.891.843,44 1.600.820,26   946.161,40 1.928.414,50
    1.618.087,80-      

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 28.835,41 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 27.593,69 EUR. Der Betrag der sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 65.098,86 EUR.

Außerplanmäßige Abschreibungen beim Anlagevermögen und beim Umlaufvermögen zur Vorwegnahme künftiger Wertschwankungen

1.1.2011 - 31.12.2011

Die außerplanmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen betragen 890,74 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Die außerplanmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen betragen 7.874,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.06.2012 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Maschinen Weger GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Regensburg, den 20. Juni 2012

KPWT Kirschner Wirtschaftstreuhand Regensburg GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Norbert Ecker, Wirtschaftsprüfer

Thomas Zeilhofer, Wirtschaftsprüfer

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