Stammdaten

Register
Amtsgericht Braunschweig HRB 4864
Eingetragen
23.6.1999
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Die Planung von, der Groß- und Einzelhandel mit Anlagen der Haustechnik und Industrietechnik, Energietechnik, Automatisierungstechnik und Datenverarbeitung und damit im Zusammenhang stehende Waren- und sonstige Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Schmidt
seit 6.9.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

InHausTec GmbH

Braunschweig

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31.12.2010

InHausTec GmbH, Rheingoldstr. 27, 38112 Braunschweig

AKTIVA

Geschäftsjahr 2010 Vorjahr 2009
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 1.891,00 2.648,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 26.464,50 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.665,00 25.061,72
III. Wertpapiere 32.709,69 58.740,10
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.186,27 84.025,46 20.744,40
C. Rechnungsabgrenzungsposten 555,81 574,66
Summe A K T I V A 86.472,27 107.768,88

PASSIVA

Geschäftsjahr 2010 Vorjahr 2009
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 5.272,21 -1.436,18
III. Jahresfehlbetrag/ Jahresüberschuss -14.630,49 6.578,66
IV. Gewinnvortrag auf neue Rechnungen 56.590,94 56.590,94
Summe Eigenkapital 72.232,66 86.733,42
B. Rückstellungen 1.600,00 1.600,00
C. Verbindlichkeiten 12.639,61 19.435,46
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (12.639,61) (19.435,46)
Summe P A S S I V A 86.472,27 107.768,88

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2010 bis 31.12.2010

InHausTec GmbH, Rheingoldstr. 27, 38112 Braunschweig

Geschäftsjahr 2010 Vorjahr 2009
EUR EUR
1. Rohergebnis 108.681,68 194.454,36
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 74.593,58 130.791,18
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 4.981,51 79.575,09 14.497,85
3. Abschreibungen
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen, sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebe 2.849,35 3.034,87
b) Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 4.526,45 7.375,80 0,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 25.659,11 27.841,62
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.226,58 1.177,95
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 11.596,50 9.831,86
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 174,17 647,43
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -14.472,41 8.987,50
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag 0,00 129,23
10. sonstige Steuern 158,08 2.279,61
11. Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss -14.630,49 6.578,66

Anhang zum 31. Dezember 2010 zur Bilanz

der Fa. InHaus Tec GmbH Solartechnik, Rheingoldstr. 27 38112 Braunschweig

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetztes sowie steuerrechtliche Vorschriften zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten und soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen aktiviert. Die Abschreibung wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen.

Von den Vereinfachungsregeln der Sofortabschreibung gem. § 6 Abs. 2 EStG wurde, soweit möglich, Gebrauch gemacht.

Einzelheiten zur Entwicklung des Anlagevermögens sowie der Abschreibungen des Geschäftsjahres sind dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Kassenbestand und Bankguthaben entsprechen dem Nominalwert.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungsmethoden entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bzw. Nennwert angesetzt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften des Handelsgesetzbuches nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. (§ 275 Abs. 2 HGB)

 

Michael Schmidt

Gesellschaftergeschäftsführer

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