Fensterplatz Amberg GmbH

Hansestraße 10, 92224 Amberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 3015
Eingetragen
2.7.2001
Branche
Großhandel mit FlachglasHerstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Der Vertrieb und die Montage von Fenstern und Türen.

Historie

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Management

NameRolle
Heinz Reif
seit 3.7.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Gartenstraße 8, 93426 Roding
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fensterplatz Amberg GmbH

Amberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.244,00 6.045,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 4.243,00 6.044,00
III. Finanzanlagen 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen 45.776,51 45.679,56
I. Vorräte 13.451,35 17.374,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.883,92 28.127,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 441,24 177,50
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 88.970,76 92.749,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 138.991,27 144.474,36

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 117.749,80 145.342,28
III. Jahresüberschuss 3.779,04 27.592,48
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 88.970,76 92.749,80
B. Rückstellungen 4.894,00 4.709,00
C. Verbindlichkeiten 134.097,27 139.765,36
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 134.097,27 139.765,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 138.991,27 144.474,36

Anhang für das Geschäftsjahr 2010


  Fensterplatz Amberg GmbH
Amberg
 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleinen Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S 2, § 266 ff HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergebniswirksame Anpassungen zum 1. Januar 2010 auf Grund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG waren nicht erforderlich, so dass auch kein außerordentliches Ergebnis auszuweisen ist.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde trotz der bilanziellen Überschuldung auf der Grundlage von qualifizierten Rangrücktrittserklärungen des Gesellschafters unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) aufgestellt. Zu Einzelheiten wird auf die Ausführungen zur Bilanz in Abschnitt III. dieses Anhangs verwiesen.

Im Einzelnden wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die immaterielle Vermögensgegenstände und das  Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen drei und vierzehn Jahren) angesetzt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr nicht voll abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 - EUR 1.000,00 wurde ein steuerlich zulässiger Sammelposten gebildet (Nutzungsdauer 5 Jahre ). Aufgrund der geringen Höhe wurde auf eine handelsrechtlich abweichende Behandlung verzichtet. Neue Sammelposten wurden nicht mehr gebildet.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des  Niederstwertprinzips.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit Ihren Nennwerten angesetzt.

Die flüssigen Mittel wurden mit ihren Nennwerten angesetzt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten wurde zu Nennwerten angesetzt.

Die Posten des Eigenkapitals wurden zu Nennwerten bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Zur Vermeidung einer möglichen Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne trat der Gesellschafter durch Rangrücktrittsvereinbarungen mit gegenüber der Gesellschaft bestehenden Forderungen in Höhe von TEUR 92 hinter die Forderungen aller gegenwärtigen und zukünftigen Gläubiger der Gesellschaft in der Weise zurück.

Der Gesellschafter hat sich verpflichtet, seine nachrangigen Forderungen gegenüber der Gesellschaft so lange wie die teilweise oder vollständige Befriedigung dieser Forderungen zu einer Überschuldung der Gesellschaft gem. § 19 Abs. 2 Satz 1 InsO führt, nicht geltend zu machen.

Die Tilgung obiger im Rang zurückgetretener Forderungen wird der Gesellschafter nur verlangen, soweit die Gesellschaft diese aus künftigen Jahresüberschüssen, aus weiterem, die sonstigen Verbindlichkeiten der Gesellschaft übersteigendem freien Vermögen oder einem etwaigen Liquidationsüberschuss und erst nach Befriedigung sämtlicher nicht nachrangiger Gläubiger, leisten kann.

Im Falle eines Insolvenzverfahrens darf der Gesellschafter seine nachrangigen Forderungen nur im Rang nach allen vorrangigen Gläubigern anmelden und die Begleichung seiner Forderungen erst nach Befriedigung der Forderungen aller vorrangiger Gläubiger und nachrangiger Gläubiger nach § 39 Abs. 1 Nr. 1 bis 5 InsO geltend machen.

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen EUR 26.625,09 (i.VJ EUR 20.857,01)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen EUR 92.488,48 (i. VJ EUR 98.539,91)

Von den Verbindlichkeiten haben EUR 134.097,27 (i. VJEUR 139.765,36) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen EUR 3.508,10 (i. VJ EUR 2.636,41).

Haftungsverhältnisse i.S.d .§ 251 HBG bestanden nicht.

V. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 3.779,04 mit dem Verlustvortrag in Höhe von EUR 117.749,80 zu verrechnen.

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch den Geschäftsführer

Herr Heinz Reif, Roding

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Amberg, den 08. Juni 2011

…………………………………………
Fensterplatz Amberg GmbH
Heinz Reif

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.06.2011 festgestellt.

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