Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 102677
Eingetragen
7.6.1993
Branche
Bauträger für WohngebäudeVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Betrieb eines Bauträger- und Baubetreuungsunternehmens, ferner Erwerb von Grundbesitz, dessen Bebauung, Baubetreuung, Erstellung von Bauwerken, sowie Veräußerung von unbebautem und bebautem Grundbesitz, Vermittlung von Immobilien und Vermietung bzw. Verpachtung von Grundbesitz.

Historie

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Management

NameRolle
Dagmar Schilling
seit 26.9.2011
Liquidator
Gerd Schilling
seit 2.9.2009
Liquidator

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schilling Wohnbau GmbH

Neufahrn

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 22.274,00 23.174,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 2.272,00 3.172,00
III. Finanzanlagen 20.000,00 20.000,00
B. Umlaufvermögen 205.332,90 1.043.269,95
I. Vorräte 31.948,03 883.361,29
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 148.341,57 148.036,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.043,30 11.872,01
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 266.481,03 225.423,27
Bilanzsumme, Summe Aktiva 494.087,93 1.291.867,22

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Verlustvortrag 250.987,87 266.925,74
III. Jahresfehlbetrag 41.057,76 -15.937,87
B. Rückstellungen 3.700,00 3.700,00
C. Verbindlichkeiten 490.387,93 1.288.167,22
Bilanzsumme, Summe Passiva 494.087,93 1.291.867,22

Anhang

Schilling Wohnbau GmbH
Neufahrn
ANHANG ZUM 31. DEZEMBER 2006
 
A. Allgemeine Angaben
 
Vorbemerkung
 
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses finden hinsichtlich der Bilanzierung und Bewertung die Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes (GmbHG) Anwendung. Die Gesellschaft ist gemäß § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.

 
Für die Gliederung des Jahresabschlusses findet die Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen vom 22. September 1970 (BGBl 1970 I S. 1334) und die erste Verordnung zur Änderung der Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen vom 6. März 1987 (BGBl 1987 I S. 770) Anwendung. Die vom GdW Gesamtverband der Wohnungswirtschaft in Zusammenarbeit mit den regionalen Prüfungsverbänden erlassenen Richtlinien zur Rechnungslegung der Wohnungsunternehmen in der Rechtsform der Kapitalgesellschaften wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses beachtet.

 
Soweit die Inanspruchnahme steuerlicher Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte einen entsprechenden Ansatz im Jahresabschluss vorsieht, folgt die Gesellschaft den steuerlichen Vorschriften.

 
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn - und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs - und Bewertungsmethoden angewandt:

 
I. Bilanz
 
1. Anlagevermögen
 
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

 
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten, vermindert um Abschreibungen, angesetzt. Bei den Vermögensgegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden die Abschreibungen planmäßig nach Maßgabe steuerlich zulässiger Abschreibungssätze unter Anwendung der linearen Abschreibungsmethode ermittelt.

 
Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens nach § 6 Abs.2 EStG, diese im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abzuschreiben, macht die Gesellschaft Gebrauch.

 
Folgende Abschreibungs-Sätze werden angewandt:

 
Immaterielle Vermögensgegenstände 20%
Bewegliches Sachanlagevermögen 10% bzw. 16,67%
Geringwertige Vermögensgegenstände 100% Vollabschreibung

 
Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

 

 
2. Umlaufvermögen
 
a. Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte

 
Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte auf Basis der zum Bilanzstichtag erhaltenen Kundenanzahlungen und abgeforderten Kundenraten unter Einbeziehung des Fertigstellungsgrades zum Bilanzstichtag.

 
b. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

 
Die Forderungen aus anderen Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag wurden, soweit erforderlich, vorgenommen. Der Ausweis beinhaltet keine größeren Beträge, die erst nach dem Abschlußstichtag rechtlich entstehen.

 
c. Flüssige Mittel und Bausparguthaben

 
Flüssige Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. In Fremdwährung valutierende Sorten, Devisen und andere Aktiva waren nicht zu verzeichnen.

 
d. Rechnungsabgrenzungsposten

 
Für transitorische Ausgaben, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

 
3. Rückstellungen
 
Die Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken abzudecken.

 
4. Verbindlichkeiten
 
Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Die Passivposten beinhalten keine Beträge größeren Umfangs, die erst nach dem Abschlußstichtag rechtlich entstehen.

 
Angabepflichtige Sicherheiten für die ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen nicht. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren sind zum Abschlußstichtag nicht zu verzeichnen.
 
II. Gewinn - und Verlustrechnung
 
Wesentliche periodenfremde Erträge und Aufwendungen beinhaltet die Gewinn - und Verlustrechnung des Geschäftsjahres 2006 nicht.

 
Bezüglich der angewandten Abschreibungssätze wird auf die Erläuterungen zum Sachanlagevermögen verwiesen.

 
Die sonstigen betrieblichen Erträge und Aufwendungen beinhalten keine Beträge aus der Auflösung bzw. Einstellung von Sonderposten mit Rücklageanteil.

 
III. Sonstige Angaben
 
1. Finanzielle Verpflichtungen

 
Die Gesellschaft hatte zum Bilanzstichtag keine angabepflichtigen finanziellen Verpflichtungen.

 
2. Haftungsverhältnisse

 
Gemäß § 251 HGB angabepflichtige Haftungsverhältnisse lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.
3. Arbeitnehmerzahl

 
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2006 beschäftigten Arbeitnehmer betrug 2.

 
4. Gesellschaftsorgane

 
Der Geschäftsführung gehörte im Geschäftsjahr 2006 ausschließlich

 
Herr Gerd S c h i l l i n g, München

 
an.

 
5. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

 
Gegenüber dem Gesellschafter bestanden am Bilanzstichtag Verbindlichkeiten i.H.v.
€ 231.912,81.

 
Zugunsten des Geschäftsführungsorgans wurden keine weiteren finanziellen Verpflichtungen eingegangen.

 
Gerd Schilling

Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten

1.1.2006 - 31.12.2006

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 490.387,93 EUR.

1.1.2005 - 31.12.2005

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.288.167,22 EUR.

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