HaNuWa Energie GmbH & Co. KG
Selbe AdresseWärme- und Kältehandel
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Berlemann seit 9.3.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Webhelp Communications GmbH (vor Umfirmierung: Perry & Knorr Communications GmbH) | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Webhelp Kiel GmbH (vormals: Perry & Knorr Kiel GmbH)KielJahresabschluss zum 31. Dezember 2014Lagebericht zum 31.12.20141. GeschäftstätigkeitDie Webhelp Kiel GmbH (vormals: Perry & Knorr Kiel GmbH) ist als Dienstleister vornehmlich im Bereich Dialogmarketing tätig. Sie betreibt in angemieteten Räumen in Kiel ein Call-Center und erbringt überwiegend Dienstleistungen als Auftragnehmer der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) für namhafte Anbieter aus den Branchen Telekommunikation und Medien in den Bereichen Kundenservice und Telesales. 2. Entwicklung von Branche und GesamtwirtschaftGemäß den Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hat sich die konjunkturelle Lage in Deutschland nach dem schwungvollen Jahresauftakt und der folgenden Schwächephase im Sommer zum Jahresende 2014 stabilisiert. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2014 um 1,5 % höher als im Vorjahr. In den vorangegangenen Jahren war das BIP sehr viel moderater gewachsen (2013 um 0,1 % und 2012 um 0,4 %). Eine langfristigere Betrachtung zeigt, dass das Wirtschaftswachstum im Jahr 2014 sogar über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von + 1,2 % lag. Offensichtlich konnte sich die deutsche Wirtschaft in einem schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld behaupten und vor allem von einer starken Binnennachfrage profitieren. Die branchenspezifischen Rahmenbedingungen haben sich in 2014 erschwert. Die Call-Center-Branche ist zwar wie die Gesamtwirtschaft weiterhin leicht gewachsen, dennoch hat der Verdrängungswettbewerb wieder spürbar zugenommen. Dieser wurde vor allen Dingen über die Preise ausgetragen. 3. Darstellung der Lage der GesellschaftErtragslage Die Lage der Gesellschaft in 2014 ist als stabil
einzuschätzen. Der Standort hat die im Vorjahr
erreichte maximale Auslastung seiner Kapazität halten
können. Entsprechend bewegen sich die um 0,35 Mio. EUR
gestiegenen Umsatzerlöse mit 11,1 Mio. EUR etwas
über Vorjahresniveau (10,8 Mio. EUR). Der
Personalaufwand belief sich gemessen am Umsatz auf 79,1 %
(Vorjahr: 78,6%) und hat sich um 3,9 % auf 8,8 Mio. EUR
erhöht. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen
Aufwendungen um 0,4 Mio. EUR auf
Die Entwicklung des operativen EBITDA der Gesellschaft basiert im Wesentlichen auf der Entwicklung des Personalaufwands der, wie beschrieben, mit ca. 80% Aufwandsanteil zentraler Treiber des Unternehmensergebnisses sind. Die Gesellschaft weist in 2014 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 0,1 Mio. EUR aus (Vorjahr: Jahresüberschuss 0,1 Mio. EUR). Finanzlage Die Gesellschaft war im Berichtszeitraum in das
Cash-Pooling-Verfahren mit der Webhelp Communications GmbH
(vormals: Perry & Knorr Communications GmbH)
eingebunden. Am Bilanzstichtag weist die Gesellschaft
liquide Mittel von TEUR 3 (Vorjahr:
Vermögenslage Das Vermögen der Gesellschaft ist bei einer
Bilanzsumme von 1,3 Mio. EUR (Vorjahr: 1,5 Mio. EUR) durch
das kurzfristige Vermögen von 1,2 Mio. EUR
gekennzeichnet, das mit 1,1 Mio. EUR (Vorjahr: 1,3 Mio.
EUR) überwiegend aus Forderungen gegenüber der
Gesellschafterin als Hauptauftraggeberin besteht.
Mitarbeiter Im Geschäftsjahr 2014 beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 446 Mitarbeiter (Vorjahr: 433). 4. Chancen und Risiken der zukünftigen GeschäftsentwicklungDer Umsatz der Gesellschaft verteilt sich im Wesentlichen auf zwei Kunden, damit bleibt auch zukünftig das größte Risiko die hohe Kundenkonzentration. Verringert wird dieses Risiko durch eine gegenseitige Abhängigkeit mit diesem Kunden und die hohe Stabilität der Kundenbeziehung. Die Tatsache, dass die Gesellschaft seit Januar 2013 Teil einer größeren Unternehmensgruppe ist, in der die Gesamtabhängigkeit von diesem Kunden niedriger ist, entschärft dieses Risiko. Zudem konnte ein Pilotprojekt mit einem regionalen Kunden gewonnen werden, so dass mit einer Reduzierung der Kundenkonzentration zu rechnen ist. Es ist nicht davon auszugehen, dass der harte Verdrängungswettbewerb in 2016 nachlassen wird, sodass sich das zuletzt überdurchschnittliche Wachstum der Gesellschaft abschwächen dürfte. Insofern ist die konsequente Fokussierung auf die Hauptkunden essentiell für den Erfolg des Unternehmens. Ab Ende 2015 kam es zu einer Erweiterung der Mietkapazitäten für die Ausweitung eines Projekts bei einem Bestandskunden. Dies führt verbunden mit dem einhergehenden Mitarbeiteraufbau kurzfristig zu einer Ergebnisbelastung in 2016, jedoch ebenfalls zu einem Umsatzanstieg. Neben Risiken sieht die Geschäftsführung auch Chancen in der Geschäftsentwicklung. So wird durch die Senkung von Zentralkosten auch auf Gruppenebene davon ausgegangen, dass ab 2016 mit einer deutlich geringeren Umlagenlast gerechnet werden kann, so dass das künftige operative Jahresergebnis positiv beeinflusst wird. Weitere Chancen bestehen in der Konsolidierung der Dienstleisterlandschaft bei dem größten Kunden. Wir weisen darauf hin, dass bei zukunftsbezogenen Aussagen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. 5. Ausblick und PrognoseIn 2015 wurden Umsatzerlöse von 11,8 Mio. EUR
erzielt (vs. 11,1 Mio. EUR im Vorjahr). Das vorläufige
Jahresergebnis lag in 2015 bei -0,7 Mio. EUR (Vorjahr -0,1
Mio. EUR).
6. HaftungsverhältnisseEs sind keine selbstschuldnerischen Bürgschaften von der Gesellschaft abgegeben worden. 7. Ergebnisse nach dem BilanzstichtagVerkauf der Perry & Knorr-Gruppe durch die walter services Holding GmbH Gemäß notariellem Kaufvertrag mit Datum vom 25. Juni 2015 (Signing Date) wurden die Anteile an der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) sowie die indirekten Beteiligungen an der Webhelp Flensburg GmbH (vormals: Perry & Knorr Flensburg GmbH), der Webhelp Kiel GmbH (vormals: Perry & Knorr Kiel GmbH), der Webhelp Berlin GmbH (vormals: Perry & Knorr Berlin GmbH) und der Webhelp Parchim GmbH (vormals: Perry & Knorr Parchim GmbH) (alle jeweils 100%) mit Wirkung zum 30. Juni 2015 (Effective Date) an die webhelp-Gruppe veräußert. Zum 31. Juli 2015 (Closing Date) wurden alle Bedingungen des Closings erfüllt, so dass zum heutigen Zeitpunkt die Webhelp Holding Germany GmbH 100% Anteilseigner der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) ist. Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 wurde am 2. Dezember 2015 zwischen der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) (Organträger) und der Webhelp Kiel GmbH (vormals: Perry & Knorr Kiel GmbH) (Organgesellschaft) ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen. Abschluss eines Cash-Pooling-Vertrages mit der Webhelp Holding Germany GmbH Mit Wirkung zum 1. Februar 2016 wurde der bestehende Cash-Pooling-Vertrag mit der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) durch ein Cash-Pooling Vertrag mit der Webhelp Holding Germany GmbH ersetzt. Umfirmierung Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13.Januar.2016 wurde der Gesellschaftsvertrag der damaligen Perry & Knorr Kiel GmbH in § 1 Firma geändert und die Gesellschaft in Webhelp Kiel GmbH umfirmiert. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 19.Januar.2016. Bilanz zum 31. Dezember 2014Aktiva
Passiva
Gewinn-
und Verlustrechnung
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2014 | 2013 | |
| € | € | |
| 1. Umsatzerlöse | 11.130.990,23 | 10.780.446,82 |
| 2. sonstige betriebliche Erträge | 43.439,63 | 3.357,79 |
| 3. Materialaufwand | ||
| a) Aufwendungen für bezogene Leistungen | -202.514,60 | -299.703,78 |
| 4. Personalaufwand | ||
| a) Löhne und Gehälter | -7.342.462,11 | -7.097.551,04 |
| b)
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
-1.461.886,79 | -1.374.717,13 |
| -8.804.348,90 | -8.472.268,17 | |
| 5.
Abschreibungen auf immaterielle Vermögens-
gegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen |
-41.190,06 | -38.446,62 |
| 6. sonstige betriebliche Aufwendungen | -2.220.926,91 | -1.818.880,65 |
| 7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 4.688,72 | 2.384,61 |
|
davon aus verbundenen Unternehmen:
€ 4.642,34 (Vorjahr: € 2.335,03) |
||
| 8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -21,87 | -1.554,32 |
|
davon an verbundene Unternehmen:
€ 21,87 (Vorjahr: € 1.433,92) |
||
| 9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | -89.883,76 | 155.335,68 |
| 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 0,00 | -49.585,02 |
| 11. Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss | -89.883,76 | 105.750,66 |
1.1 Rechtliche Verhältnisse
Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13. Januar 2016 wurde der Gesellschaftsvertrag der damaligen Perry & Knorr Kiel GmbH in § 1 Firma geändert und die Gesellschaft in Webhelp Kiel GmbH umfirmiert. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 19. Januar 2016.
1.2 Anwendung der gesetzlichen Vorschriften
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 der Webhelp Kiel GmbH (vormals: Perry & Knorr Kiel GmbH), Kiel, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Vorjahreszahlen betreffen das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013. Änderungen der Bewertungs- bzw. Bilanzierungsmethoden haben sich nicht ergeben
Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind überwiegend im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.
Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch.
2 .1 Allgemeine Angaben
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.
2 .2 Bilanzierung und Bewert ung
Die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und entsprechend den steuerlichen Vorschriften um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger
Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008
handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6
Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder
Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen
Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer
selbständigen Nutzung fähig sind, werden im
Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage
in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die
Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen
darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne
Wirtschaftsgut
€ 150 nicht übersteigen. Für
geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs-
oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin
enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu
€ 1.000 betragen, wird ein jährlicher
Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet.
Der jährliche Sammelposten wird über fünf
Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein
Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus,
wird der Sammelposten nicht vermindert. Die Finanzanlagen
wurden zu den Anschaffungskosten bilanziert. So weit
erforderlich, werden außerplanmäßige
Abschreibungen auf den niedrigeren Wert vorgenommen.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert abzüglich der handelsrechtlich gebotenen Wertberichtigungen bewertet.
Der Kassenbestand wurde zum Nennwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Die Rückstellungen wurden in der Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.
Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag.
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren überwiegend aus dem Lieferungs- und Leistungsverhältnis und betreffen in Höhe von TEUR 1.093 (Vorjahr: TEUR 1.347) die Gesellschafterin.
Die Steuerrückstellungen betreffen Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag sowie Gewerbesteuer für 2012 und 2013.
Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
|
|
31.12.2014 | 31.12.2013 |
| TEUR | TEUR | |
| Urlaub | 146 | 161 |
| Berufsgenossenschaft | 38 | 30 |
| Schwerbeschädigtenabgabe | 28 | 29 |
| Tantieme | 20 | 0 |
| Miete | 13 | 7 |
| Jahresabschluss und Prüfung | 12 | 9 |
| ausstehende Rechnungen | 6 | 3 |
| Prozesskosten/Abfindungen | 5 | 0 |
| Recht und Beratung | 3 | 3 |
| IHK | 1 | 1 |
| 272 | 243 |
Die Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig und sind nicht besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultierten aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr und setzen sich wie folgt zusammen:
| 31.12.2014 | 31.12.2013 | |
| T€ | T€ | |
| walter services GmbH | ||
| Umlagen | 218 | 370 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | -7 | 0 |
| 211 | 370 | |
| walter serivces Holding GmbH | ||
| Umlagen | 0 | 125 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | ||
| Webhelp Berlin GmbH | 3 | 3 |
| Webhelp Flensburg GmbH | 0 | 7 |
| Webhelp Parchim GmbH | 0 | 5 |
| 214 | 510 |
Die
sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten
periodenfremde Erträge aus der Auflösung von
Rückstellungen in Höhe von
TEUR 3 (Vorjahr: EUR 137,35).
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine wesentlichen periodenfremden Aufwendungen enthalten.
5 . 1 Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen:
| Gesamt | Restlaufzeit | |||
| bis zu 1 Jahr | 1 bis 5 Jahre |
mehr als 5
Jahre |
||
| TEUR | TEUR | TEUR | TEUR | |
| aus Mietverträgen | 2.218 | 374 | 1.496 | 348 |
| 2.218 | 374 | 1.496 | 348 | |
5.2 Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen nicht.
5.3 Mitarbeiterzahl
Im vergangenen Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 446 (Vorjahr: 433) Arbeitnehmer beschäftigt.
5.4 Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:
|
Herr Gert-Jan Morsink, Kaufmann,
Markelo/Niederlande,
|
|
|
Herr Roman Detlef Zynga,
Kaufmann, Neuss,
|
|
|
Herr Rainer Hagen, Kaufmann,
Berlin,
|
|
|
Herr Meinolf Brauer, Kaufmann,
Vettelschoß,
|
|
|
Herrn Thomas Berlemann,
Kaufmann, Pullach i. Isartal,
|
|
|
Herrn Dr. Christoph
Baumgärtner, Kaufmann, Gräfelfing,
|
|
|
Herrn Nico Eisenreich, Kaufmann, Berlin, bis zum 07.Juli 2014, eingetragen im Handelsregister am 23. Juli 2014. |
Bezüglich der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung wird von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.
5.5 Gesellschafter und Konzernverhältnisse
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der walter services Holding GmbH mit Sitz in Ettlingen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, sowie in den Konzernabschluss der Walter Luxembourg Holdings S.C.A. mit Sitz in Luxemburg, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der walter services Holding GmbH ist beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers einzureichen und im elektronischen Bundesanzeiger bekannt machen zu lassen. Die Anteile der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH), der alleinigen Gesellschafterin der Webhelp Kiel GmbH (vormals: Perry & Knorr Kiel GmbH), wurden mit Wirkung zum 30. Juni 2015 an die Webhelp Holding Germany GmbH, Dortmund, verkauft. Zum 31. Juli 2015 (Closing Date) wurden alle Bedingungen des Closings erfüllt, somit wird ab diesem Zeitpunkt der Jahresabschluss der Webhelp Kiel GmbH (vormals: Perry & Knorr Kiel GmbH) in den Konzernabschluss der Webhelp Holding Germany GmbH einbezogen.
Kiel, den 12. April 2016
Thomas Berlemann
Rainer Hagen
Roman Zynga
| A n s c h a f f u n g s k o s t e n | ||||
| 01.01.2014 | Zugang/ | Abgang/ | 31.12.2014 | |
| Umbuchung | Umbuchung | |||
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| I. Sachanlagen | ||||
|
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
195.397,93 | 12.150,06 | 0,00 | 207.547,99 |
| 195.397,93 | 12.150,06 | 0,00 | 207.547,99 | |
| Anlagevermögen | 195.397,93 | 12.150,06 | 0,00 | 207.547,99 |
| A b s c h r e i b u n g e n | ||||
| 01.01.2014 | Zugang | Abgang | 31.12.2014 | |
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| I. Sachanlagen | ||||
|
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
72.578,93 | 41.190,06 | 0,00 | 113.768,99 |
| 72.578,93 | 41.190,06 | 0,00 | 113.768,99 | |
| Anlagevermögen | 72.578,93 | 41.190,06 | 0,00 | 113.768,99 |
| R e s t b u c h w e r t | ||
| 31.12.2014 | 31.12.2013 | |
| EUR | EUR | |
| I. Sachanlagen | ||
|
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
93.779,00 | 122.819,00 |
| 93.779,00 | 122.819,00 | |
| Anlagevermögen | 93.779,00 | 122.819,00 |
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz,
Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter
Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der
Webhelp Kiel GmbH (vormals: Perry & Knorr Kiel GmbH),
Kiel, für das Geschäftsjahr vom
1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die
Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss
und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen
Vorschriften liegen in der Verantwortung der
Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe
ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten
Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss
unter Einbeziehung der Buchführung und über den
Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Karlsruhe, den 12. April 2016
PricewaterhouseCoopers
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Dr. Martin Nicklis, Wirtschaftsprüfer
ppa. Carmen Burger, Wirtschaftsprüferin
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurde am 13. April 2016 festgestellt.
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