BREINING Maschinen- und Fahrzeugbau GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Prüfmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Simon Früh seit 16.9.2025 | Geschäftsführer |
Katrin Henzler seit 16.9.2025 | Geschäftsführer |
Inge, geb. Weidner Braun seit 6.9.2006 | Prokura |
Dietmar Götz seit 6.9.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 70.00% | |
| 15.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
braunkabel GmbHRemshaldenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Braunkabel GmbH ist seit über 50 Jahren Hersteller von Kabeln und isolierten Leitungen. Unsere Produkte finden vor allem in der Sensorik- und Automationsbranche, der Elektrotechnik bzw. Elektronikindustrie sowie im Bereich Audio und Video Anwendung. Der Vertrieb der Produkte erfolgt vom Standort Remshalden. 2. Forschung und Entwicklung Unsere Aktivitäten im Bereich der Forschung und Entwicklung konzentrieren sich auf kundenindividuell definierte Zielsetzungen beim Aufbau unserer Leitungen unter Einhaltung aktueller und zukünftiger Standards. Die Verarbeitung von Marktanalysen und die Einschätzung der Marktteilnehmer führen darüber hinaus zur konsequenten Weiter- und Neuentwicklung unserer Produkte. 3. Wirtschaftsbericht Die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 war weiterhin geprägt von den Folgen der globalen Krisen. Die Wirtschaftsleistung im produzierenden Gewerbe ging um 2,0% zurück. Insgesamt ist der BIP nach Angaben des statistischen Bundesamtes um 0,3% gesunken. Dieses lag damit unter der erwarteten Prognose Anfang des Jahres von 0,2% Wirtschaftswachstum. Während im Vorjahr noch starke Beeinträchtigungen durch Material- und Lieferengpässe vorherrschten, hatte dies im Jahr 2023 zu einer deutlichen Verbesserung der Situation geführt. Auch die Inflationsrate lag zum Jahresende unter 4,0% (Vorjahr: 7,9%). Die deutsche Elektroindustrie verzeichnete nach Angaben des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) im Jahr 2023 einen Rückgang der Auftragseingänge von 2,2% und einen Branchenerlös von 238,1 Mrd. EUR. Nach den vorangegangen Rekordjahren im Rohkupferbereich, haben sich Kupferpreise im Jahr 2023 zwischen 7,80 €/kg und 8,20 €/kg eingependelt. Zum 31.12.2023 lag der Rohkupferpreis bei 7,92€/kg und damit unter den Vorjahreswerten. Braunkabel ist im ersten Quartal 2023 gut in das neue Geschäftsjahr gestartet und konnte den ansteigenden Trend aus dem 4. Quartal 2022 fortsetzen. Im Laufe des Geschäftsjahres hat sich dann durch rückläufige konjunkturelle Entwicklungen und hoher Lagerbestände bei unseren Kunden abgezeichnet, dass die Entwicklung aus dem 1. Quartal nicht fortgesetzt werden konnte. Trotz dieser Umstände konnten Neuprojekte weiterentwickelt werden und zum Jahresende das zweithöchste Umsatzniveau der Firmenhistorie erreicht werden. Wir konnten trotz der allgemein angespannten Marktsituation und rückläufiger Gesamtwirtschaftlicherentwicklung, Kundenbeziehungen ausbauen und Neuprojekte platzieren. Auch die Zusammenarbeit mit Neukunden konnte intensiviert und ausgebaut werden. II. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 1. Finanz- und Vermögenslage Die liquiden Mittel befinden sich mit 3.179 TEUR über dem Niveau des Vorjahres (31.12.2022: 2.850 TEUR). Die Finanzverbindlichkeiten stiegen im Geschäftsjahr von 2.477 TEUR auf 4.126 TEUR durch die zusätzliche Inanspruchnahme von Bankdarlehen für Investitionsfinanzierungen an. Es wurden Investitionen in Vermögenswerte des Anlagevermögens in Höhe von 1.815 TEUR (Vorjahr: 1.381 TEUR) getätigt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen lagen zum Stichtag bei 1.176 TEUR und damit 182 TEUR unter Vorjahr. Auch der Vorratsbestand hat sich gegenüber dem Vorjahr um 827 TEUR auf 3.110 TEUR reduziert (31.12.2022: 3.937 TEUR). Die kurzfristigen Rückstellungen haben sich im Geschäftsjahr 2023 stark reduziert und liegen zum Stichtag bei 383 TEUR (Vorjahr: 1.024 TEUR). Darüber hinaus konnte im Jahresvergleich eine weitere Erhöhung des Eigenkapitals in Höhe von 71 TEUR auf 7.821 TEUR verzeichnet werden. Die Bilanzsumme erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr von 11.853 TEUR auf 12.858 TEUR. Die Eigenkapitalquote lag zum Jahresende bei 61% (Vorjahr: 65%). Die liquiden Mittel und die kurzfristigen finanziellen Forderungen überstiegen auch zum Bilanzstichtag 31.12.2023 die kurzfristigen finanziellen Verbindlichkeiten. Im Geschäftsjahr 2023 belief sich der operative Cash-Flow auf 2.096 TEUR und damit leicht unter Vorjahresniveau. Der Cash-Flow aus Investitionstätigkeit lag bei -1.815 TEUR und der Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit betrug im Geschäftsjahr +47 TEUR. 2. Ertragslage Der Rohertrag lag im Geschäftsjahr 2023 bei 9.950 TEUR und damit erwartungsgemäß unter dem Rekordniveau von 2022 mit 11.794 TEUR. Die Materialeinsatzquote liegt mit 66,2% leicht unter Vorjahresniveau. Hier konnten positive Effekte aus den gesunkenen Rohkupferpreisen erzielt werden. Die Personalaufwendungen sind im Vorjahresvergleich um TEUR 196 auf TEUR 4.814 angewachsen. Die Abschreibungen in Höhe von 857 TEUR liegen mit 101 TEUR unter dem Niveau des Geschäftsjahres 2022. Das Vorjahr wurde durch hohe Investitionstätigkeit und degressiver Afa geprägt. Trotz des niedrigeren Rohertrages konnte ein Jahresüberschuss zum Jahresende von 1.171 TEUR erreicht werden. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Die interne Unternehmenssteuerung erfolgt anhand des Ergebnisses vor Ertragssteuern sowie der Gesamtkapitalrendite. Das Ergebnis vor Ertragssteuern lag zum Stichtag bei 1.647 TEUR und damit unter dem Vorjahreswert von 3.169 TEUR. Die Eigenkapitalrendite reduzierte sich zum Stichtag 31.12.2023 auf 15,0 % (Stichtag: 31.12.2022: 28,7 %). 4. Gesamtaussage Insgesamt stellt sich die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zufriedenstellend dar. Während im Jahr 2022 ein Rekordjahr in der Firmenhistorie erreicht werden konnte, waren die konjunkturellen Bedingungen im Jahr 2023 herausfordernder. III. Chancen- und Risikobericht 1. Prognosebericht Aufgrund schwacher weltwirtschaftlicher Entwicklung bestehen für das Jahr 2024 weiter große Unsicherheiten. Die Bundesregierung geht im Jahr 2024 von einem Anstieg des preisbereinigten BIP's um 0,2% aus. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes ist das BIP bereits im ersten Quartal 2024 um 0,2% gestiegen und deutet damit einen positiven Effekt gegenüber 2023 an. Die Inflation lag im April bei 2,2% und verharrt damit auf niedrigem Niveau. Nach Angaben der ZVEI konnte in der deutschen Elektro- und Digitalindustrie wird ein realer Produktionsrückgang für 2024 von 2% erwartet. Im ersten Quartal 2024 lagen die Umsätze noch unter den Erwartungen. Die Prognosen für das restliche Geschäftsjahr stellen sich aktuell positiv dar, so dass wir von einem Umsatzniveau leicht über dem Vorjahr ausgehen. In diesem Zuge ist es uns sehr wichtig die bestehenden Kundenbeziehungen zu intensivieren und Neukunden zu gewinnen, unsere Qualitätsstandards zu halten und unser Produktportfolio weiter auszubauen und nutzen die aktuellen Kapazitäten für die Weiterentwicklung unserer Produkte. 2. Risikobericht Umfeld- und Branchenrisiken Die Braunkabel GmbH unterliegt den makroökonomischen und branchenindividuellen Risiken. Insbesondere die bereits erwähnten Unsicherheiten bezüglich der konjunkturellen Entwicklung großer Volkswirtschaften und Materialpreisentwicklungen sind in diesem Zusammenhang aufzuführen. Diesem Risiko begegnen wir mit entsprechenden Kunden- und Lieferantenvereinbarungen unter Einbezug des Einkaufs sowie mit der Fakturierung in Euro. Absatzrisiken auf wettbewerbsintensiveren Märkten führen zu einer Intensivierung unserer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten mit dem Ziel einer höheren Marktdurchdringung. Finanzwirtschaftliche Risiken Durch ein angemessenes Liquiditätsmanagement stehen dem Unternehmen ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung, um Liquiditätsrisiken entgegenzuwirken. Darüber hinaus sind nicht in Anspruch genommene Kreditlinien vorhanden. Entsprechend langfristig abgeschlossene Vereinbarungen reduzieren zudem Zinsänderungsrisiken. Es ist festzustellen, dass den bestehenden Risiken mit angemessenen Maßnahmen begegnet wird. Darüber hinaus bestehen keine den Bestand des Unternehmens bedrohende Risiken. 3. Chancenbericht Wir streben weiterhin ein nachhaltiges und profitables Wachstum an. Hierbei sehen wir Chancen in der Erschließung neuer Kunden und der Vertiefung der bestehenden Kundenbeziehungen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch eine kontinuierliche Verbesserung der internen Prozess- und Qualitätskontrollen durch. IV. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den bei der Braunkabel GmbH bestehenden Finanzinstrumente zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Ziel unseres Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. V. Sonstige Angaben Zweigniederlassungsbericht Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
Remshalden, den 15. Juli 2024 gez. Günter Braun, Geschäftsführer gez. Dietmar Götz, Geschäftsführer BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023braunkabel GmbH, Remshalden1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Firma braunkabel GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft weist die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf. 1.1 Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungs- kostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 220.161,00. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei den Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode). 3. Angaben zur Bilanz 3.1 Das gezeichnete Kapital beträgt DM 200.000 (Vorjahr DM 200.000). 3.2 Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:
3.3 Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag aus der Erstanwendung gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB (BilMoG) in Höhe von Euro 2.703,00 wird innerhalb des verbleibenden Übergangszeitraum den Pensionsrückstellungen zugeführt. Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 3.789,00 (Vorjahr Euro 15.301,00). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. 3.4 Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
3.5 Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
3.6 Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 928.744,00. 3.7 Betrag der Sicherungsrechte zu den Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 4.125.595,99. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
3.8 Angabe zu den Restlaufzeiten Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände verteilen sich wie folgt:
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten verteilen sich wie folgt:
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 903.222,53 (Vorjahr: Euro 792.272,70). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 3.531.141,36 (Vorjahr: Euro 2.035.995,97). 3.9 Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 33.750,00 (Vorjahr: Euro 33.750,00). 3.10 Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Ver-pflichtungen in Höhe von Euro 637.921,85. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. 4.1 Die Erträge aus Währungsumrechnungen betragen Euro 806,00 (i.V. Euro 205,88). 4.2 Die Aufwendungen aus Währungsumrechnungen betragen Euro 927,57 (i.V. Euro 342,58). 4.3 Die Aufwendungen nach Artikel 67 Abs. 1 und 2 EGHGB betragen Euro 2.702,00 (i.V. Euro 2.702,00). 5. Sonstige Angaben 5.1 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
5.2 Namen der Geschäftsführer Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Firma braunkabel GmbH durch Herrn Günter Braun, Kaufmannund Herrn Dietmar Götz, Dipl.-Betriebswirt.Von der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. 5.3 Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. 5.4 Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. 5.5 Unterschrift der Geschäftsführung
Remshalden, den 15. Juli 2024 braunkabel GmbH gez. Günter Braun gez. Dietmar Götz Entwicklung des Anlagevermögens
Für den vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden gesetzlich zulässige Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Abschlussprüfer hat zum vollständigen Jahresabschluss nebst Lagebericht der braunkabel GmbH, Remshalden, mit einer Bilanzsumme von Euro 12.858.355,33 und einem Jahresüberschuss von Euro 1.171.202,66 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die braunkabel GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der braunkabel GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der braunkabel GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Schwäbisch Gmünd, den 15. Juli 2024 ALP
Lutz GmbH
Dipl. oec. Heinz Lutz, Wirtschaftsprüfer Sonstige BerichtsbestandteileHinweis nach § 328 HGB: Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 6. August 2024 festgestellt. |
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