Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 87051
Eingetragen
28.1.2009
Branche
Vermittlungstätigkeiten für die PersonenbeförderungVermittlungstätigkeiten für BeherbergungsdienstleistungenErbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.
Gegenstand
das Erbringen sämtlicher Dienstleistungen im Sinne des Reisevertragsrechts. Weiter ist Gegenstand des Unternehmens die Vermittlung von Reise, -Bewirtungs- und Beherbergungsverträgen jeglicher Art. Ebenfalls ist Gegenstand des Unternehmens die Vermittlung von Beförderungsverträgen jeglicher Art.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Patrick Merten
79102 Freiburg im Breisgau, Kartäuserstraße 51b
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KM individual GmbH

Schallstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs

12.000,00

16.000,00

B. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

7.030,00

3.207,00

II. Sachanlagen

2.809,00

3.406,00

C. Umlaufvermögen

I. Vorräte

0,00

3.004,42

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.142,60

180,12

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

17.724,02

27.121,14

C. Rechnungsabgrenzungsposten

278,00

294,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

9.216,39

0,00

Summe Aktiva

51.200,01

53.212,68



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Jahresfehlbetrag

-20.178,98

-14.037,41

III. Vortrag auf neue Rechnung

-14.037,41

0,00

IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

9.216,39

0,00

B. Rückstellungen

2.643,00

1.830,00

C. Verbindlichkeiten

48.557,01

40.420,09

Summe Passiva

51.200,01

53.212,68

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der KM Individual GmbH, HRB 70 33 15, Amtsgericht Freiburg, wurde gemäß den Gliederungs- Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der KM Individual GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungs-vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Zur Vermeidung einer Überschuldung der Gesellschaft haben die Gesellschafter bezüglich der von Ihnen an die Gesellschaft hingegebenen Gesellschafterdarlehen qualifizierte Rangrücktrittserklärungen abgegeben.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verlust, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnunsgabgrenzunsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Der Sonderposten für Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs wurde als Bilanzierungshilfe gem. § 269 HGB zum Zwecke der periodengerechten Darstellung der Unternehmenslage gebildet. Er betrifft im Geschäftsjahr 2009 aufgewendete Beträge für Rechtsberatung und Werbung und wird in den kommenden Wirtschaftsjahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Es weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Sämtliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 150,00 € bis 1.000,00 € wurden für das Geschäftsjahr 2009 gemäß §§ 5 Abs. 1, 6 Abs. 2 EStG als geringwertige Wirtschaftsgüter in einem Sammelposten zusammengefasst und einheitlich auf fünf Jahre abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Das Guthaben bei Kredititinstituten und das Eigenkapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Sie wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Hierbei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen werden, aber zum Zweck der perioden Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Ertrag erfasst werden.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Verbindlichekeiten, die erst nach Bilanzstichtag entstehen

In den Verbindlichkeiten sind beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengrechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Ergebnisverwendung

Das Jahresergebnis wurde wie folgt verwendet:

Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 20.178,98 € wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:

Dr. Patrick Merten, Kaufmann

Jan K. Kersthold, Kaufmann (bis 5. Juli 2010)

Angaben nach § 42 Abs. 3 HGB

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Dr. Patrick Merten 27.250,71 €

Jan K. Kersthold 16.363,14 €

Schallstadt, den 15.09.2011

Dr. Patrick Merten

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.09.2011

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