Herstellung von Solarwärmekollektoren
Merz Elektrotechnik GmbH
Nachtweide 4, 67346 Speyer, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Pascal Merz seit 15.2.2024 | Geschäftsführer |
Viktor Merz seit 15.2.2024 | Geschäftsführer |
Thomas Johannes Merz seit 2.11.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Johannes Merz | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Merz Elektrotechnik GmbHSpeyerJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens Der Betrieb wurde 1990 von Herrn Johannes Merz als selbständigem Elektromeister gegründet und entwickelte sich bis heute zur mittelgroßen GmbH mit einem breiten Leistungsspektrum im Bereich der Elektrotechnik. Die unterschiedlichen Tätigkeiten des Unternehmens umfassen Gebäudesystemtechnik, Industrieanlagen, Schaltanlagenbau, Sicherheitstechnik, erneuerbare Energie und Schwachstromtechnik. Die breite Kompetenz in den verschiedenen Bereichen der Elektrotechnik befähigt das Unternehmen auch umfangreiche Aufträge großer Produktions- und Industrieunternehmen bedienen zu können. Dies macht inzwischen einen erheblichen Anteil der Tätigkeit des Unternehmens aus. II. Wirtschaftsbericht 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Im nach wie vor krisengeprägten Umfeld kam die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im Jahr 2023 zum Stocken. Die Verbraucher blieben aufgrund hoher Inflationsraten und Energiekosten weiterhin zurückhaltend. Des Weiteren beeinträchtigten die deutlich gestiegenen Finanzierungskosten den privaten Konsum und die Unternehmensinvestitionen. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt war im Jahr 2023 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 0,3 % geringer als im Vorjahr. Auch die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen blieben anhaltend schwierig. 2. Geschäftsverlauf Die Merz Elektrotechnik GmbH war im abgelaufenen Geschäftsjahr, wie bereits in den Vorjahren, hauptsächlich im Bereich Elektroinstallationen tätig. Die ständigen Kontroll- und Rationalisierungsmaßnahmen auf allen Fertigungsstufen wurden konsequent beibehalten und sichern den hohen Qualitätsstandard, der eine wesentliche Grundlage für den Markterfolg bildet. Dies stellt auch einen gewichtigen Grund dar, weshalb die Merz Elektrotechnik GmbH trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage im Geschäftsjahr so erfolgreich agieren konnte. Das Unternehmen erzielte einen Überschuss vor Steuern in Höhe von 3.727.632,42 EUR als Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit. Der Jahresüberschuss beträgt 2.593.972,05 EUR. Die Umsatzerlöse stiegen um 1.612.095,82 EUR auf 16.952.339,03 EUR im aktuellen Geschäftsjahr. Die Gesamtleistung stieg gegenüber dem Vorjahr von 14.192.575,21 EUR auf 18.270.089,03 EUR. Die Umsatzsteigerung ist zurückzuführen auf:
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Investitionen in Höhe von 288.640,00 EUR getätigt. Die Neuinvestitionen lagen damit über den Abschreibungen. Die wichtigsten Investitionsziele waren:
Wie auch in den Vorjahren ist der derzeitige Auftragsbestand stabil und bedeutet eine Auslastung für die kommenden 6 Monaten. Ursächlich für das bleibende Niveau des Auftragsbestandes ist die bekannte Qualität der Arbeitsausführung. Dadurch konnte im Verlauf des Berichtsjahrs die regionale Wettbewerbsposition mindestens stabil gehalten werden. III. Darstellung der Lage 1. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Merz Elektrotechnik GmbH zum 31. Dezember 2023 beträgt 11.898 TEUR und ist gegenüber dem Bilanzstichtag des Vorjahres (9.482 TEUR) gestiegen. Auf der Aktivseite der Bilanz ist der Stand des Anlagevermögens mit 671 TEUR gegenüber dem Vorjahr (550 TEUR) um 121 TEUR gestiegen. Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 5,64 % gekennzeichnet. 40,90 % der Bilanzsumme entfallen auf Vorräte. Das Vorratsvermögen betrug zum 31. Dezember 2023 4.866 TEUR. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum Ende des Geschäftsjahres einen Anteil von 32,15 % der Bilanzsumme. Die Kundenforderungen erhöhten sich von 2.944 TEUR auf 3.812 TEUR. Festgeldkonten und flüssige Mittel umfassen 20,05 % der Bilanzsumme. Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 39,55 % gekennzeichnet. 52,70 % der Bilanzsumme entfallen auf kurzfristiges Fremdkapital. Mittelfristiges und langfristiges Fremdkapital besteht nicht. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen machen 76,29 % der Verbindlichkeiten aus. Die Investitionsmaßnahmen konnten mit eigenen Mitteln durchgeführt werden und stärken die zukünftige Finanz- und Ertragslage des Unternehmens. 2. Finanzlage Die aktuelle Finanzlage des Unternehmens kann als ausgesprochen gut bezeichnet werden. Die Liquiditätslage war im Berichtsjahr sehr gut. Die Gesellschaft verfügt zum Bilanzstichtag über Eigenkapital in Höhe von 4.706 TEUR und über liquide Mittel in Höhe von 2.385 TEUR. Den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 3.812 TEUR stehen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 682 TEUR gegenüber. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen, wie auch im Vorjahr, keine. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen und rechnet auch künftig damit. Die Investitionen im Berichtsjahr konnten ohne die Aufnahme von Fremdmitteln finanziert werden. Die geordnete Vermögens- und Finanzlage wird als eine wesentliche Voraussetzung angesehen, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können. 3. Ertragslage Die Umsatzerlöse stiegen von 15.340 TEUR um 10,51 % auf 16.952 TEUR. Der Bestand an unfertigen Aufträgen erhöhte sich von 3.469 TEUR im Vorjahr auf 4.786 TEUR. Der Materialaufwand stieg um 34,09 % auf 9.927 TEUR. Die Gesamtleistung abzüglich des Materialaufwand ergibt 8.343 TEUR (Vorjahr: 6.789 TEUR). Die Personalaufwendungen blieb mit 3.427 TEUR auf dem Niveau des Vorjahreswertes in Höhe von 3.430 TEUR. Die Abschreibungen sind im Vorjahresvergleich um rd. 21 TEUR gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind von 1.022 TEUR im Vorjahr auf 1.080 TEUR angewachsen. Die Zinserträge stiegen auf 13,9 TEUR (Vorjahr: 0,2 TEUR). Die Zinsaufwendungen sanken von 6 TEUR im Vorjahr auf 0,74 TEUR. Das EBIT beträgt 3.723 TEUR (Vorjahr: 2.242 TEUR). Die Ertragslage ist bei einem Jahresüberschuss von 2.594 TEUR als sehr zufrieden stellend zu bezeichnen. IV. Voraussichtliche Entwicklung mit Hinweisen auf wesentliche Chancen und Risiken Trotz des weiterhin andauernden Krieges in der Ukraine und seiner Auswirkungen auf die allgemeine wirtschaftliche Konjunktur kann für das Unternehmen weiterhin eine sehr erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung erwartet werden. Es kann davon ausgegangen werden, dass sich infolge der vorhandenen Auftragsbestände die Umsatzentwicklung nicht wesentlich verschlechtert. Es ist zu erkennen, dass sich die Kunden ihres Nachholbedarfs bezüglich Automatisierung und Digitalisierung bewusst werden. Aber auch in privaten Haushalten steigt das Interesse an ortsunabhängiger Steuerung der Gebäudetechnik, z.B. auch vom Urlaubsort weg. Immer mehr Verbraucher orientieren sich um, hin zu Nutzungen mittels erneuerbarer Energie, sei es im Rahmen der E-Mobilität, welche auf die entsprechenden Ladestationen angewiesen ist, oder bzgl. Stromerzeugung mittels PV-Anlagen. All diese Bereiche stellen Kernkompetenzen des Unternehmens dar. Gerade im Bereich erneuerbare Energie rechnet das Unternehmen mit steigender Nachfrage. Auch im Sektor Schwachstrom Technik wird mit weiter steigenden Umsätzen gerechnet, aufgrund des steigenden Bedarfs nach Digitalisierung. Im Bereich Industrieanlagen wird zumindest mit keinen geringeren Umsätzen gerechnet. Die Merz Elektrotechnik GmbH ist in ihrem regional geprägten Markt gut etabliert und erfolgreich positioniert. Es werden daher sehr gute Chancen für eine weiterhin erfolgreiche Geschäftstätigkeit gesehen. Die Risiken der künftigen Geschäftsentwicklung können aufgrund der erwähnten Belastungen der weltweiten konjunkturellen Lage nicht abschließend beurteilt werden. V. Risikobericht Die Auswirkungen des andauernden Krieges in der Ukraine und der schwierigen allgemeinen wirtschaftlichen Lage auf den Umsatz im Jahr 2024 können durch die Geschäftsführung nicht abschließend beurteilt werden. Es wird aber davon ausgegangen, dass die Auswirkungen eher gering ausfallen. Derzeit sind keine gravierenden Einflüsse der weltweiten politischen Lage auf die Verfügbarkeit der benötigten Waren und Materialien zu erkennen. Es wird von der weiterhin bestehenden Verfügbarkeit ausgegangen. Das Unternehmen unterliegt keinen Währungsrisiken. Die Liquiditätslage ist sehr gut; Engpässe sind nicht zu erwarten. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen. Forderungsausfälle treten nur in Ausnahmenfällen ein. Verbindlichkeiten werden stets innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen unter konsequenter Nutzung von möglichen Skontoerträgen beglichen. Die angespannte Lage am Arbeitsmarkt stellt das Unternehmen vor Herausforderungen, offene Stellen mit Fachkräften adäquat zu besetzen. VI. Prognosebericht Trotz der erwähnten weiterhin bestehenden Unsicherheiten, beurteilt die Geschäftsleitung die weitere Entwicklung des Unternehmens für die nächsten 2 Jahre als stabil und positiv. Aufgrund der guten Kapitalausstattung wird das Unternehmen auch weiterhin in der Lage sein, seinen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Die Risiken aus dem andauernden Krieg in der Ukraine erscheinen durchaus beherrschbar. Aufgrund der breiten Kompetenz im Bereich der Elektrotechnik sieht sich das Unternehmen für die Zukunft strategisch gut gerüstet und rechnet auch weiterhin mit nachhaltig positiven Jahresergebnissen. VII. Forschungs- und Entwicklungsbericht Dieser Bereich ist nicht relevant. VIII. Zweigniederlassungsbericht Das Unternehmen unterhält keine Niederlassungen. BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ANHANG1. Allgemeine Angaben Die Merz Elektrotechnik GmbH mit Sitz in Speyer ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Ludwigshafen unter der Register-Nr. HRB 52196 eingetragen. Der Jahresabschluss der GmbH zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB erstellt. Die Gliederung der Bilanz entspricht den Bestimmungen des § 266 HGB. Der Jahresabschluss wurde gemäß § 244 HGB in Euro aufgestellt. Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Abschreibungen erfolgten pro rata temporis. Von der Möglichkeit der sofortigen Absetzung geringwertiger Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG wurden im Geschäftsjahr in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu den Anschaffungskosten. Die Vorräte werden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Liquide Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt. Die Position Aktive Rechnungsabgrenzung beinhaltet Zahlungen die im laufenden Jahr geleistet wurden aber erst im folgenden Jahr Aufwand darstellen. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Davon abweichend wurden die Rückstellungen für Pensionen pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Brutto-Anlagenspiegel
Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) ermittelt. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:
Die in den Rückstellungen enthaltenen Rückstellungen für Pensionen ergeben sich nach Saldierung mit Rückdeckungsversicherungen gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB. Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des saldierten Vermögens betragen 599.400,71 EUR. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt 721.524,00 EUR. Des Weiteren wurden 11.955,66 EUR Erträge aus dem zu verrechnenden Vermögen mit 12.696,00 EUR Aufwendungen aus der Abzinsung verrechnet. Der gem. § 253 Abs. 6 S. 3 HGB anzugebende Unterschiedsbetrag beträgt 9.998,00 EUR. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. 4. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die Ermittlung erfolgte ohne Berücksichtigung der Geschäftsführer und ohne die zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten (§ 267 Abs. 5 HGB) Im Geschäftsjahr waren durchschnittliche 53 Mitarbeiter beschäftigt.
Mitglieder der Geschäftsführung Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2023 bestellt: Johannes Merz, Elektromeister Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 2.593.972,05 EUR. Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen. Sonstige Berichtsbestandteile
Speyer, 24. Juni 2024 gez. Johannes Merz, Pascal Merz, Viktor Merz Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24. Juni 2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Merz Elektrotechnik GmbH, Speyer Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Merz Elektrotechnik GmbH, Speyer - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023, der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Merz Elektrotechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt und in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht, die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Speyer, den 24. Juni 2024 Helmut Jordan, Steuerberater, vereidigter Buchprüfer |
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