Intellisource GmbH
Frankfurt
am Main
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
24.702,00 |
33.447,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
285.801,68 |
319.136,92 |
| davon
Forderungen gegen Gesellschafter |
3.618,18 |
3.467,01 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
5.946,13 |
311,39 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
316.449,81 |
352.895,31 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
267.404,45 |
289.669,46 |
| B.
Rückstellungen |
11.800,00 |
20.687,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
37.245,36 |
42.538,85 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
37.245,36 |
42.538,85 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
316.449,81 |
352.895,31 |
sonstige Berichtsbestandteile
Anhang zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2013
Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum
Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Intellisource GmbH wurde nach
den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie unter
Beachtung der ergänzenden Regelungen für
Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff HGB
erstellt.
Per 01.01.2010 wurde auf die geänderten
Vorschriften des BilMoG umgestellt.
Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die
Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und
Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von
Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die
Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht
angepasst.
Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs.
2 Satz 2 HGB wurde beachtet.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie
am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im
Jahresabschluss berücksichtigt worden.
Im Einzelnen wurde wie folgt bewertet:
Anlagevermögen
Die Bewertung des Sachanlagevermögens wurde zu
Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich
planmäßiger Abschreibungen vorgenommen.
Den planmäßigen Abschreibungen wurde die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis € 410,00 wurden im Jahr
der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.
Umlaufvermögen
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen enthalten die noch
nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu
erwartenden Steuernachzahlungen aus Vorjahren.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Angaben zur Bilanz
Die Zusammensetzung und Entwicklung des
Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des
Geschäftsjahres ergeben sich aus dem
Anlageverzeichnis.
Sonstige Angaben
Die ausstehende, nicht eingeforderte Einlage auf das
Stammkapital in Höhe von 12.500,00 € wurde nach
den Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BiLMoG)
auf der Passivseite mit dem Stammkapital in Höhe von
25.000,00 € saldiert.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in
der Bilanz und auch nicht gem. § 251 HGB
anzugeben sind, bestehen nicht.
Geschäftsführungsorgane
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der
Gesellschaft von den alleinvertretungsberechtigten
Geschäftsführern Herrn Ullrich Siebert, Bad
Vilbel und Herrn Thomas Fornoff, München geführt.
Auf die Angabe der
Geschäftsführerbezüge wird unter Bezug auf
§ 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Frankfurt am Main, den 12. Juni 2014
Gezeichnet: Thomas Fornoff
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.06.2014 festgestellt.
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