MICRO-EPSILON Optronic GmbH

Lessingstraße 21, 01465 Dresden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 8386
Vorher
Micro - Optronic - Meßtechnik GmbH
Eingetragen
8.10.1993
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Gegenstand
Vertrieb, Produktion, Entwickung von elektronischen und physikalischen Geräten aller Art

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Reinhold Hoenicka
seit 1.7.2025
Geschäftsführer
Lars Tobeschat
seit 1.7.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 4 angezeigt

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

MICRO-EPSILON Optronic GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Geschäftsmodell der MICRO-EPSILON Optronic GmbH ist die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb von elektronischen und physikalischen Geräten aller Art, insbesondere für optische Messaufgaben. Als Spezialist für die Entwicklung und Fertigung optischer Messtechnik hat sich die MICRO-EPSILON Optronic GmbH mit Sensoren am Markt etabliert, welche berührungslos ein- und mehrdimensionale Messgrößen wie Weg, Abstand, Position, Profil oder Kontur sowie Farbe messen. Mithilfe unterschiedlicher Messverfahren und abgestufter Sensorfamilien sind die verschiedensten Messaufgaben mit unseren Sensoren zu lösen. Für unsere weltweit tätigen Kunden finden wir auch spezielle Lösungen, welche wir unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten gemeinsam mit unseren Kunden in den Sensoren umsetzen. Durch Weiterentwicklungen von Messverfahren und technischen Innovationen schaffen wir Sensorprodukte, die einen deutlichen Mehrwert für unsere Kunden erzielen.

2. Forschung und Entwicklung

Das Produktportfolio des Unternehmens wächst weiter kontinuierlich. Vor diesem Hintergrund werden mehr als im Branchenvergleich üblichen Umfang eigene Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durchgeführt. Diese betreffen sowohl die technische Weiterentwicklung bereits vorhandener Produkte als auch die Neueinführung von Produkten.

Kundenspezifische Lösungen und Spezialsensorik bilden dabei einen Kernbereich der Entwicklungstätigkeiten.

II. Wirtschaftsbericht

1.  Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2023 durch das krisengeprägte Umfeld geprägt. Hohe Preise, steigende Zinsen und geringe Nachfrage aus In- und Ausland dämpften die Konjunktur, so dass das preis-, saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang von -0,1 % hinnehmen musste. 1
Auf Ebene der Europäischen Union zeigt sich ein ähnliches Bild, wobei hier das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr zumindest um 0,5 % zulegen konnte.2 Anders zeigte sich die weltwirtschaftliche Entwicklung. Hier konnte ein gesamtwirtschaftliches Wachstum von 3,9 % erreicht werden, welches insbesondere durch die Entwicklung in den Schwellenländern sowie in den USA getrieben war.3
Die AMA Mitglieder erwirtschafteten ein Umsatzplus von sechs Prozent, verglichen zum Vorjahr. Im vierten Quartal gingen die Umsätze um sechs Prozent und die Auftragseingänge um drei Prozent zurück, verglichen mit dem Vorquartal. Die Exportquote der Sensorik und Messtechnik sank im Jahr 2023 um 17 Prozentpunkte auf 48 Prozent. Dabei ist deutlich erkennbar, dass die Exportquote ins mitteleuropäische Ausland stabil blieb, die Exportquote außerhalb Europas deutlich nachließ.4
Der Umsatzrückgang im 4. Quartal traf die großen Mitglieder stärker als die kleinen und mittleren Unternehmen. Dort insbesondere die Unternehmen, die in die Automobilindustrie liefern.

2.  Geschäftsverlauf

Die Gesellschaft hat vor dem Hintergrund der weiter bestehenden Lieferkettenprobleme und der insbesondere in Europa zu spürenden wirtschaftlichen Abschwächung aus Sicht der Geschäftsführung ein positives Ergebnis erzielt. Der Auftragseingang war gut, aufgrund der sich abschwächenden globalen wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Monaten des Jahres jedoch leicht rückläufig. Eine vorrangige Ursache für die Abschwächung war aus unserer Sicht, dass viele Kunden von der in den letzten 2 Jahren praktizierten Lieferkettensicherung auf Lagerabbau umgestellt haben.

Neue Märkte und Kunden, hervorgegangen aus dem massiven Ausbau der Elektromobilität und dem Ausbau der Halbleiterindustrie sowie der Markteinführung neuer Produkte, haben zu einer positiven Umsatzentwicklung im Geschäftsjahr 2023 geführt. Die hohen Preise der Energieversorger hatten für das Unternehmen durch vorausschauende unternehmerische Entscheidungen keine kritische Wirkung.
Die MICRO-EPSILON Optronic GmbH schloss das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresüberschuss von TEUR 456 ab. Der positive Ertrag wird wiederum verantwortungsbewusst in Investitionen und die Steigerung der Mitarbeiteranzahl, insbesondere im Entwicklungsbereich einfließen.

3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

a. Vermögenslage

Das Anlagevermögen der Gesellschaft hat sich im Vorjahresvergleich um TEUR 717 auf TEUR 9.388 verringert. Den Investitionen des Geschäftsjahres in Höhe von TEUR 895 stehen dabei planmäßige Abschreibungen in Höhe von TEUR 846 gegenüber. Darüber hinaus wurden im Geschäftsjahr Investitionszulagen für das neue Betriebsgebäude anschaffungskostenmindernd berücksichtigt. Die Investitionen betreffen im Wesentlichen die Ausstattung des in 2023 neu in Betrieb genommenen Betriebsgebäudes.

Das Umlaufvermögen der Gesellschaft ist im Wesentlichen durch das Vorratsvermögen geprägt. Trotz der deutlich gestiegenen, offen von den Vorräten abgesetzten erhaltenen Anzahlungen (TEUR 5.306; Vorjahr: TEUR 3.079) erhöhte sich der Vorratsbestand zum Stichtag um insgesamt TEUR 905 auf TEUR 6.403. Dabei verzeichneten sowohl die unfertigen Erzeugnisse (um TEUR 1.803) als auch die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (um TEUR 1.355) einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Einen merklichen Rückgang verzeichneten dagegen vor allem die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die sich um TEUR 1.459 auf TEUR 617 verringerten. Die liquiden Mittel zeigten sich mit TEUR 941 (Vorjahr: TEUR 1.623) ebenfalls rückläufig.

b. Finanzlage

Das Eigenkapital der Gesellschaft hat sich ergebnisbedingt im Vorjahresvergleich um TEUR 456 auf TEUR 10.265 erhöht. Bei einer gleichzeitigen Verringerung der Bilanzsumme von TEUR 19.485 auf TEUR 17.565 konnte die Eigenkapitalquote damit stark von 50,3 % auf 58,4 % gesteigert werden.

Das Fremdkapital der Gesellschaft in Höhe von insgesamt TEUR 7.301 ist im Wesentlichen durch Bankkredite (TEUR 3.572) und sonstige Verbindlichkeiten geprägt (TEUR 2.382) geprägt. Dabei verringerten sich insbesondere die sonstigen Verbindlichkeiten aufgrund der planmäßigen Tilgung bestehender Darlehen zum Stichtag deutlich um TEUR 1.275.

Der Finanzmittelfonds der Gesellschaft (=liquide Mittel) beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf TEUR 941 (Vorjahr: TEUR 1.623). Der vereinfachte Cashflow (=Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen) auf TEUR 1.302 (Vorjahr: TEUR 1.001).

Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

c. Ertragslage

Vor dem Hintergrund einer merklichen Steigerung der Umsatzerlöse bei einer gleichzeitig leicht gestiegenen Materialaufwandsquote erhöhte sich das Rohergebnis der MICRO-EPSILON Optronic GmbH gegenüber dem Vorjahr signifikant um TEUR 2.056 bzw. 19,2 % auf TEUR 12.755.

Bei einer deutlich gestiegenen Mitarbeiterzahl im Jahresdurchschnitt (158; Vorjahr: 140) erhöhten sich die Personalaufwendungen insgesamt stark um TEUR 1.517 auf TEUR 10.003. Die Personalaufwendungen stellen damit innerhalb der betrieblichen Aufwendungen unverändert mit Abstand den größten Posten dar. Die Abschreibungen erhöhten sich investitionsbedingt ebenfalls um TEUR 224 auf TEUR 846. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich in 2023 auf TEUR 1.155 (Vorjahr: TEUR 983). Ursächlich für den Anstieg waren im Wesentlichen mit dem gestiegenen Geschäftsumfang einhergehende höhere Werbe-, Reise- und Fahrzeugkosten.

Unter Berücksichtigung des Zins- und Beteiligungsergebnisses (TEUR -66; Vorjahr: TEUR -44) und der ergebnisbedingt gestiegenen Steuerbelastung von insgesamt TEUR 229 (Vorjahr: TEUR 184) erzielte die Gesellschaft im Berichtsjahr einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 456 der im Rahmen der Erwartungen der Geschäftsführung lag.

d. Finanzielle Leistungsindikatoren

Zur internen Steuerung werden insbesondere die Kennzahlen Rohergebnis und Ergebnis vor Steuern verwendet. Zur Entwicklung des Rohergebnisses verweisen wir auf die Ausführungen zur Ertragslage. Das Ergebnis vor Steuern belief sich im Geschäftsjahr auf TEUR 685 und lag damit über dem Vorjahreswert von TEUR 563. Die Entwicklung von Rohergebnis und Ergebnis vor Steuern lag im Berichtsjahr im Rahmen der Erwartungen der Geschäftsführung.

III. Prognosebericht
1. Konjunkturaussichten

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im August erneut zurückgegangen. Es liegt nun bei 83,4 Punkten - fast vier weniger als im Juli - und entfernt sich somit weiter von der neutralen 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft steht. Damit bleiben die Aussichten für die deutsche Konjunktur im laufenden dritten Quartal merklich gedämpft. Die Wirtschaftsleistung dürfte kaum zulegen - wenn überhaupt. "Die holprige weltwirtschaftliche Entwicklung, insbesondere in China und dem Euroraum, bremst weiterhin die deutsche Exportwirtschaft, was die Unternehmen wiederum mit Investitionen zögern lässt", erklärt Geraldine Dany-Knedlik, Leiterin des Bereich Prognose und Konjunkturpolitik im DIW Berlin. "Zudem ist trotz der eingeleiteten Zinswende das Zinsniveau weiterhin hoch. Lediglich der private Konsum wird dank stabiler Inflationsraten und weiterhin steigender Einkommen in diesem Quartal wohl etwas zur Stabilisierung der Wirtschaftsleistung beitragen", so Dany-Knedlik.5
2. Branchenaussichten

Laut dem Konjunkturbarometer vom Juli 2024 des Branchenverbands der deutschen Elektro- und Digitalindustrie ZVEI gingen die Auftragseingänge in der deutschen Elektro- und Digitalindustrie im Mai 2024 insgesamt erneut um 11,5 % gegenüber dem Vorjahr zurück. Dabei fiel das Minus bei den Inlandsorders mit 14,9 % höher aus als bei den Bestellungen ausländischer Kunden (-8,7 %). Aus der Eurozone gingen im Mai 8,1 % weniger neue Aufträge ein als im gleichen Vorjahresmonat. Die Orders aus Drittländern reduzierten sich um 9,0 %. In den zusammengenommenen ersten fünf Monaten des Jahres verfehlten die Auftragseingänge ihren entsprechenden Vorjahreswert um 11,3 %. Auch hier war der Rückgang der Bestellungen von Geschäftspartnern aus dem Inland (-14,5  %) ausgeprägter als der aus dem Ausland (-8,6 %). Was schließlich die Orders aus dem Euroraum und aus Ländern außerhalb des gemeinsamen Währungsraums anbelangt, so fielen deren Werte zwischen Januar und Mai um 7,5 % bzw. 9,2 % niedriger aus als noch 2023.

Das Geschäftsklima in der deutschen Elektro- und Digitalindustrie ist im Juni 2024 mehr oder weniger auf der Stelle getreten. Sowohl die aktuelle Lage als auch die allgemeinen Geschäftserwartungen wurden nur geringfügig ungünstiger beurteilt als noch im Mai. Letztere hielten sich dabei leicht oberhalb der Nulllinie. 19 % der Branchenunternehmen beschrieben ihre wirtschaftliche Situation im Juni als gut. Für 54 % war sie stabil, 27 % bewerteten sie als schlecht. Mit Blick auf die kommenden sechs Monate erwarten 18 % der Elektrofirmen bessere Geschäfte. 65 % rechnen mit gleichbleibenden und 17 % mit rückläufigen Aktivitäten.6
3. Prognose der MICRO-EPSILON Optronic GmbH

Die Situation der branchen- und gesamtwirtschaftlichen Entwicklung spiegelt sich derzeit nicht in unseren aktuellen Geschäftszahlen wider. Vor dem Hintergrund unseres Auftragsbestandes bzw. unseres Auftragseinganges in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2024 gehen wir von einer leichten Steigerung des Rohergebnisses und einem Ergebnis vor Steuern auf Vorjahresniveau aus.

IV. Chancen- und Risikobericht
1. Risikobericht

Wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen
Die gesamtwirtschaftliche Situation ist derzeit vor allem durch die ausgeprägte Konjunkturschwäche in Deutschland und Europa gekennzeichnet. Diese Risiken werden zunehmend verstärkt von  geopolitischen Unsicherheiten insbesondere in Asien, hier die Absatz- und Beschaffungsmärkte betreffend und in Osteuropa (Ukraine, Russland) hier die Energieversorgung aber auch die Sicherheit Europas betreffend.

Personalrisiken
Die angespannte Situation auf dem Fachkräftemarkt insbesondere auf dem IT-Sektor für den Bereich der Produktentwicklung und Fertigungsautomatisierung ist nach wie vor ein ernstzunehmendes Risiko. Die MICRO-EPSILON Optronic GmbH verfolgt als Personalstrategie eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit und eine langfristige Mitarbeiterbindung- bzw. entwicklung. Die Wahrscheinlichkeit des Eintritts wesentlicher Risiken im Personalbereich sehen wir eher als gering an, ebenso die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Produktrisiken
Es besteht grundsätzlich das Risiko von Produktmängeln, die zu Nachbesserungen bzw. Garantiefällen führen können. Unser Produktionsprozess unterliegt hohen Qualitätsanforderungen und Standards, die auch ständige Produkt- und Qualitätskontrollen beinhalten. Vor diesem Hintergrund sehen wir den Eintritt dieses Risikos als unwahrscheinlich an, mögliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als moderat.

Beschaffungsrisiken
Die weltweite Störung der Lieferketten und die damit verbundene Verknappung bei der Verfügbarkeit von Materialien hat sich bis auf wenige Ausnahmen weitgehend beruhigt. Die Versorgungslage ist aktuell als gut zu bezeichnen. Die Risiken sind hier im Vorjahresvergleich deutlich gesunken. Wir reagieren allerdings weiterhin durch gezielte Bedarfsplanung und bedarfsgerechte Steuerung von Lagerbeständen auf die Situation auf den Liefermärkten.

Forschung und Entwicklung
Im Bereich der Forschung und Entwicklung können sich Risiken insbesondere hinsichtlich der Einhaltung von Budgetvorgaben und hinsichtlich von Fehlentwicklungen ergeben. Darüber hinaus beobachten wir immer häufiger eine Verkürzung der Produktlebenszyklen. Dem Risiko begegnen wir durch hohe Anforderungen an das Projektmanagement sowie durch permanentes Monitoring und Controlling der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Vor allem aufgrund der hohen Erfolgsquoten der Vergangenheit schätzen wir das Risiko als unwahrscheinlich und die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als moderat ein.

Verwendung von Finanzinstrumenten
Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine äußerst konservative Risikopolitik. Forderungsausfälle halten wir aufgrund unserer Kundenstruktur für unwahrscheinlich. Verbindlichkeiten werden grundsätzlich innerhalb der Skontofrist bezahlt. Wesentliche Währungsrisiken bestehen derzeit nicht, auf die Angaben im Anhang wird verwiesen.

2. Chancenbericht

Wesentliche Chancen der künftigen Entwicklung

Das Unternehmen investiert einen großen Teil seiner Umsätze und Erträge in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte. Ideen für neue Produkte entstehen im Unternehmen durch intensive Kundenkontakte, Markt- und Branchenanalysen zusammen mit innovativen eigenen Ideen und Kontakten zu Forschungseinrichtungen. Dazu hat das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr erneut stark in die personelle Erweiterung der Entwicklungsabteilung investiert.

Die Impulse für die Entwicklung neuer Produkte kommen dabei aus den Branchen Elektromobilität, Halbleitermaschinenbau und aus dem Maschinenbau für weitere Automatisierung von Fertigungsprozessen und deren Qualitätssicherung. Intensivere Investitionen in die Digitalisierung und die konsequente Einführung von künstlicher Intelligenz in den Produktionsprozess der Unternehmen bringen uns ebenfalls immer wieder Anfragen und Ideen zur Entwicklung neuer Produkte.

Aus der konsequenten weiteren Umsetzung unserer Geschäftsstrategie und der oben dargestellten permanenten Erweiterung und Verbesserung unserer Produktpalette sehen wir ein ausreichendes Chancenpotential für eine anhaltend positive Entwicklung unserer Gesellschaft.

Geografisch gesehen liegen die Chancen für das Unternehmen inzwischen noch stärker auf den asiatischen und nordamerikanischen Märkten, da hier stetig in die genannten Innovationsbereiche investiert wird. Die Schwankungen und Anfälligkeit der Märkte, inzwischen viel stärker resultierend aus politisch motivierten Ereignissen, werden die unternehmerischen Entscheidungen dabei in der Zukunft stark prägen müssen.

Die Überwachung der Märkte und die Notwendigkeit Informationen zu nationalen Regelungen und zur geopolitische Lage stetig zu prüfen, sind inzwischen fester Bestandteil des Tagesgeschäftes für das Unternehmen. Nur so können wir schnell und richtig auf neue Situationen reagieren.

3. Gesamtaussage zur Risiko- und Chancensituation

Die Geschäftsführung beobachtet die aktuellen geopolitischen Entwicklungen nach wie vor ständig und wird sie in ihren Planungen berücksichtigen. Das Unternehmen geht in seinem Verhalten realistisch immer vom Eintritt von gesamtwirtschaftlichen, aber auch gesamtgesellschaftlichen Risiken aus. Unser hoher Exportanteil, die erfolgreiche Markteinführung neuer Produkte und die kontinuierliche Überwachung der Märkte sowie die daraus abgeleiteten unternehmerischen Reaktionen der Geschäftsleitung werden stets zu beherrschbaren Auswirkungen auf unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage führen. Auf das neue Geschäftsjahr blicken wir verhalten optimistisch jedoch mit Vorsicht.

Gegenwärtig sind keine den Fortbestand der Gesellschaft gefährdenden Risiken erkennbar.

Dresden-Langebrück, im September 2024, gez. der Geschäftsführer Torsten Stautmeister, Dipl.-Ingenieur

1https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html 2https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Basistabelle/Wirtschaft-Finanzen.html 3https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.896410.de/24-10-2.pdf 4 https://www.ama-sensorik.de/verband/brancheninformationen/branchenstatistik-2024/ 5 https://www.diw.de/de/diw_01.c.912311.de/diw-konjunkturbarometer_august__wieder_mehr_wolken_am_konjunkturhimmel.html 6 https://www.zvei.org/fileadmin/user_upload/Presse_und_Medien/Publikationen/2024/Juli/ZVEI-Konjunkturbarometer_Juli_2024/ZVEI-Konjunkturbarometer-Juli-2024.pdf

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 9.388.041,13 10.104.892,09
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 21.889,00 25.778,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 21.889,00 25.778,00
II. Sachanlagen 9.243.764,25 9.956.726,21
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.830.875,25 8.610.758,25
2. technische Anlagen und Maschinen 765.388,59 695.685,44
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 617.737,00 612.010,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 29.763,41 38.272,52
III. Finanzanlagen 122.387,88 122.387,88
1. Beteiligungen 122.387,88 122.387,88
B. Umlaufvermögen 8.037.367,58 9.241.336,32
I. Vorräte 6.402.788,90 5.497.530,29
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 4.333.460,04 2.978.229,63
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 6.495.486,81 4.692.380,66
3. fertige Erzeugnisse und Waren 880.147,05 905.893,00
4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 5.306.305,00 3.078.973,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 693.450,20 2.120.500,79
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 616.675,41 2.076.302,93
2. sonstige Vermögensgegenstände 76.774,79 44.197,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 941.128,48 1.623.305,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 140.001,56 139.005,37
Aktiva 17.565.410,27 19.485.233,78

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 10.265.273,23 9.809.477,67
I. Gezeichnetes Kapital 3.060.000,00 3.060.000,00
II. Gewinnvortrag 6.749.477,67 6.370.962,84
III. Jahresüberschuss 455.795,56 378.514,83
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 0,00 614.813,87
C. Rückstellungen 674.841,42 466.560,29
1. Steuerrückstellungen 271.860,00 155.656,00
2. sonstige Rückstellungen 402.981,42 310.904,29
D. Verbindlichkeiten 6.625.295,62 8.594.381,95
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.571.750,00 3.792.750,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 671.649,24 1.144.174,37
3. sonstige Verbindlichkeiten 2.381.896,38 3.657.457,58
davon aus Steuern 348.348,95 405.619,86
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 76.694,25 56.246,56
Passiva 17.565.410,27 19.485.233,78

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 20.630.049,82 18.038.850,03
2. Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1.632.812,98 561.709,74
3. andere aktivierte Eigenleistungen 140.733,34 59.965,08
4. sonstige betriebliche Erträge 436.568,63 296.183,88
5. Materialaufwand 10.085.470,47 8.257.842,36
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 9.618.003,63 7.922.020,13
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 467.466,84 335.822,23
6. Personalaufwand 10.002.934,97 8.485.756,30
a) Löhne und Gehälter 8.119.295,75 6.850.540,24
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.883.639,22 1.635.216,06
davon für Altersversorgung 76.254,99 70.953,04
7. Abschreibungen 845.914,08 622.337,39
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 845.914,08 622.337,39
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.154.708,34 983.174,08
9. Erträge aus Beteiligungen   20.000,00
10. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.753,51 242,00
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 70.059,66 64.491,12
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 209.631,68 175.443,11
13. Ergebnis nach Steuern 475.199,08 387.906,37
14. sonstige Steuern 19.403,52 9.391,54
15. Jahresüberschuss 455.795,56 378.514,83

Anhang

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Die Kapitalgesellschaft ist beim Amtsgericht Dresden unter der HRB Nummer 8386 eingetragen. Die Gesell­schaft weist zum Abschluss­stich­tag die Größen­merk­ma­le ei­ner mittelgro­ßen Gesell­schaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264ff. HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Bei der Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wird unverändert das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt. In der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich keine Veränderungen.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde dieser Vermerk in den Anhang aufgenommen.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Entgeltlich erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert und li­near entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert und soweit ab­nutzbar um planmäßige Absetzungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Selbständig nutz- und bewertbare, abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens deren An­schaffungskosten zwischen 250,00 EUR und 800,00 EUR betrugen, wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert.

Entgeltlich erworbene Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert. Außerplanmäßige Ab­schreibungen auf den beizulegenden Wert waren nicht vorzunehmen.

Bei den Gegenständen des Umlaufvermögens wurde das strenge Niederstwertprinzip beachtet.

Die Vorräte wurden mit Anschaffungs- bzw. Herstellungs­kosten be­wer­tet. Soweit der Teilwert unter den An­schaffungs- bzw. Herstel­lungskosten lag, war die­ser ent­spre­chend den han­dels­recht­li­chen Grund­sät­zen an­zu­setzen. In die Her­stel­lungsko­sten sind ne­ben den Mate­rial- und Ferti­gungs­ko­sten, den Sonderko­sten der Fer­tigung, die Mate­rial­gemeinko­sten, soweit an­ge­messen und not­wen­dig, die Ferti­gungs­gemeinko­sten, so­weit angemessen und notwendig und die Kos­ten der allge­meinen Verwal­tung so­wie die Auf­wendun­gen für freiwilli­ge soziale Leistun­gen und Aufwen­dungen für die be­triebliche Alters­versor­gung einbe­zogen. Aufwen­dungen für Fremdkapitalzin­sen wer­den nicht zum An­satz gebracht. Im Geschäftsjahr 2023 werden die erhal­tenen Anzahlungen erstmals gemäß § 268 Abs. 5 S. 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Die Vorjahres­zahlen wurden ebenfalls ent­sprechend angepasst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren bei­zu­legenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertbe­richti­gungen in Höhe von 1 v.H. der nicht leistungsgestörten Nettoforderungen aus Lieferungen und Leistun­gen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelberichtigungen vorgenommen.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks wurden zu No­minalwerten angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten werden für die anteilig in das nächste Geschäftsjahr hineinreichenden Auf­wandsanteile, für die im alten Geschäftsjahr Zahlungen geleistet wurden, gebildet.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Zur Verbesserung der Darstellung der Finanzlage wurden Investitionszuschüsse aus öffentlichen Mitteln in ei­nen Sonderposten für Zuschüsse eingestellt.Nach Fertigstellung des bezuschussten Wirtschaftsgutes wird der Sonderposten nunmehr von den Anschaffungskosten abgezogen und in Höhe der darauf entfallenden Ab­schrei­bun­gen auf­ge­löst.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach ver­nünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus der Rückstellung für Urlaub und Überstunden in Höhe von TEUR 221,2, der Rück­stel­lung für Gewährleistung in Höhe von TEUR 119,2, der Rückstellung für Abschlussko­sten in Höhe von TEUR 48,5 sowie der Rückstellung für Aufbewah­rung in Höhe von TEUR 14,0 zusammen.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag passiviert.

Soweit der Jahresabschluss Posten enthält, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten wurden diese zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GEWINN- VERLUSTRECHNUNG

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen.


Anschaffungs-,
Herstellungskosten
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
Anschaffungs-,
Herstellungskosten

01.01.2023



31.12.2023

EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
A. Anlagevermögen




I. Immaterielle Vermögensgegenstände




1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
483.499,59
11.610,00


495.109,59
 Summe Immaterielle Vermögensgegenstände
483.499,59
11.610,00


495.109,59
II. Sachanlagen




1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
9.850.933,69
193.911,53
697.084,90
4.008,49
9.351.768,81
2. technische Anlagen und Maschinen
2.633.577,52
258.678,16
42.279,20
70.061,05
2.920.037,53
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
1.643.920,25
340.606,37
180.693,92
16.500,00
1.820.332,70
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
38.272,52
89.936,06
7.875,63
-90.569,54
29.763,41
 Summe Sachanlagen
14.166.703,98
883.132,12
927.933,65
0,00
14.121.902,45
III. Finanzanlagen




1. Beteiligungen
122.387,88



122.387,88
 Summe Finanzanlagen
122.387,88



122.387,88
 Summe Anlagevermögen
14.772.591,45
894.742,12
927.933,65
0,00
14.739.399,92
kumulierte Abschreibung
Abschreibung
..........
Abgänge
kumulierte Abschreibung
01.01.2023
Geschäftsjahr

31.12.2023
EUR
EUR
EUR
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
457.721,59
15.499,00

473.220,59
 Summe Immaterielle Vermögensgegenstände
457.721,59
15.499,00

473.220,59
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
1.240.175,44
280.718,12

1.520.893,56
2. technische Anlagen und Maschinen
1.937.892,08
248.013,50
31.256,64
2.154.648,94
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
1.031.910,25
301.683,46
130.998,01
1.202.595,70
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
0,00


0,00
 Summe Sachanlagen
4.209.977,77
830.415,08
162.254,65
4.878.138,20
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen
0,00


0,00
 Summe Finanzanlagen
0,00


0,00
 Summe Anlagevermögen
4.667.699,36
845.914,08
162.254,65
5.351.358,79
Buchwert Buchwert
Geschäftsjahr
31.12.2023
Vorjahr
31.12.2022
EUR
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
21.889,00
25.778,00
 Summe Immaterielle Vermögensgegenstände
21.889,00
25.778,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
7.830.875,25
8.610.758,25
2. technische Anlagen und Maschinen
765.388,59
695.685,44
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
617.737,00
612.010,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
29.763,41
38.272,52
 Summe Sachanlagen
9.243.764,25
9.956.726,21
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen
122.387,88
122.387,88
 Summe Finanzanlagen
122.387,88
122.387,88
 Summe Anlagevermögen
9.388.041,13
10.104.892,09



Es bestehen keine Forderungen bzw. sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als ei­nem Jahr.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus folgender Übersicht:

davon mit einer Restlaufzeit in Jahren


Gesamtbetrag

mehr als eins
über fünf

zum 31.12.2023
bis zu einem
bis zu fünf
Jahre

in EUR
in EUR
in EUR
in EUR
Verb. gg. Kreditinstituten
3.571.750,00
295.999,98
1.250.666,56
2.025.083,46
(Vorjahr)
(3.792.750,00)
(221,000,00)
(1.017.333,26)
(2.554.416,74)
Verb. aus Lieferung u. Leistg.
671.649,24
671.649,24
0,00
0,00
(Vorjahr)
(1.144174,37)
(1.144.174,37)
(0,00)
(0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten
2.381.896,38
708.724,85
735.481,60
937.689,93
(Vorjahr)
(3.657,457,58)
(1.877.889,33
(186.176.32)
(1.593.391,93)
davon aus Steuern 348.348,95 EUR (Vorjahr 405.618,86 EUR)




davon im Rahmen sozialer Sicherheit 76.694,25 EUR (Vorjahr 56.246,56)






Von den am Bilanzstichtag ausgewiesenen Verbindlichkeiten ist ein Betrag in Höhe von EUR 5.248.791,93 durch Grund­pfandrechte ge­si­chert. Ein Betrag von EUR 180.000,00 ist durch Sicherungsübereignung von noch zu aktivierenden Anlagegütern gesichert. Darüber hin­aus be­stehen für die Ver­bind­lich­kei­ten im üb­lichen Um­fang bran­chen­üb­li­che bzw. Kraft Ge­set­zes ent­stehen­de Si­cherheiten. Für die Ver­bindlich­kei­ten aus Lie­fe­run­gen und Leis­tun­gen be­stehen die üb­lichen Ei­gen­tumsvorbe­halte.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 1.677.041,93 (Vorjahr EUR 1.826.112,33).

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 381.714,40 ent­hal­ten, sie betreffen hauptsächlich die Weiterberechnung von Entwicklungskosten.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 5.643,70 (Vor­jahr EUR 7.665,18) und in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendun­gen aus Wäh­rungsumrechnung in Höhe von EUR 18.023,61 (Vorjahr EUR 24.458,83) enthalten.

Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer betrug im laufenden Geschäftsjahr 158 (davon 74 In­genieure, 16 kaufmännische Mitarbeiter und 68 Facharbeiter).

IV. SONSTIGE ANGABEN

Die Gesellschaft ist mit 20 v.H. an der ME-Ins­pec­tion SK, spol. s r.o. beteiligt. Das Eigenkapital der Ge­sell­schaft beträgt zum Bilanzstichtag 31.12.2023 4.481.764,00 EUR. Das Jahresergebnis des Geschäftsjahres 2023 wird in Höhe von 337.784,00 EUR ausgewiesen. Sitz der Gesell­schaft ist Bra­tis­lava, Slo­wa­kei.

Die Gesellschaft ist mit 10 v.H. an der Silicann Systems GmbH beteiligt. Das Eigenkapital der Gesellschaft be­trägt zum Bilanzstichtag 31.12.2022 625.235,14 EUR. Das Jahresergebnis des Geschäftsjahres 2022 wird in Höhe von 299.266,56 EUR ausgewiesen. Sitz der Ge­sell­schaft ist Ros­tock.

Einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Jahr 2023 war Herr Torsten Stautmeister, Dipl.-Ingenieur. Der Ge­schäfts­führer ist von den Be­schrän­kun­gen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angaben zu den Gesamtbezügen für die Geschäftsführung gemäß § 285 Satz 1 Nr. 9a HGB wurde ge­mäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Haftungsverhältnisse wurden von der MICRO-EPSILON Optronic GmbH zugunsten Dritter nicht einge­gan­gen.

V. ERGEBNISVERWENDUNGSVORSCHLAG

Der Geschäftsführer der Gesellschaft schlägt vor, den Jahresüberschuss des Jahres 2023 in Höhe von 455.795,56 EUR zusammen mit dem Gewinnvortrag in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Dresden-Langebrück, den 30.09.2024,

gez. Geschäftsführer Dipl.-Ing. Torsten Stautmeister

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS


An die MICRO-EPSILON Optronic GmbH, Dresden-Langebrück
Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der MICRO-EPSILON Optronic GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden -? geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der MICRO-EPSILON Optronic GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
·  entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 und
·  vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "?Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
·  identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen  nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
·  gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
·  beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
·  ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
·  beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
·  beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.
·  führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Eggenfelden, den 23. Oktober 2024

consaris AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Diplom-Volkswirt Diplom-Kaufmann Collin Späth
 Wirtschaftsprüfer

Anton Stockinger
Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.