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Fellow GmbH
Hamburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 27.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
27.1.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1,00 |
0,00 |
| I.
Sachanlagen |
1,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
76.486,59 |
25.500,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
75.506,71 |
12.750,00 |
| 1.
eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen |
0,00 |
12.750,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
979,88 |
12.750,00 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4,52 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
76.492,11 |
25.500,00 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
27.1.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
28.671,71 |
25.500,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.500,00 |
25.500,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
3.171,71 |
0,00 |
| B.
Verbindlichkeiten |
47.820,40 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
76.492,11 |
25.500,00 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben zur Bilanz
Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen
Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von
Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen
einzustellen, wurde Gebrauch gemacht. Der eingestellte
Eigenkapitalanteil beträgt EUR 0,00.
Eigenkapitalanteil von Sonderposten
Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von
in der Handelsbilanz nicht zulässigen
steuerrechtlichen Sonderposten in die anderen
Gewinnrücklagen einzustellen, wurde Gebrauch gemacht.
Der eingestellte Eigenkapitalanteil beträgt EUR 0,00.
Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser
Ergebnisverwendung
Bei Aufstellung der Bilanz unter
Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung
wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von EUR 0,00
einbezogen.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt EUR 0,00.
Die nachfolgenden Sicherungsarten und
Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt EUR 0,00
(Vorjahr: EUR 0,00).
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 47.820,40
(Vorjahr: EUR 0,00).
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige Angaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster
Geschäftsführer:
|
Mathias Kant-Cordeiro
|
ausgeübter Beruf:
|
Kaufmann
|
Unbeschränkte Haftung an Unternehmen
Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender
Gesellschafter folgender Unternehmen:
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3
HGB
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss beträgt EUR 3.171,71.
In die Rücklagen werden EUR 0,00 eingestellt.
Zur Ausschüttung ist ein Betrag von EUR 0,00
vorgesehen.
Auf neue Rechnung werden EUR 3.171,71 vorgetragen.
Unterschrift der Geschäftsführung
Hamburg, 13.08.2013
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Ort, Datum
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Unterschrift
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.09.2013 festgestellt.
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