Zentralkonsum eG
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Löser seit 27.6.2025 | Vorstandsmitglied |
Carola Pauly seit 23.2.2018 | Prokura |
Susan Hanses seit 9.7.2014 | Prokura |
Dirk Eberst seit 12.12.2007 | Prokura |
Martin Bergner seit 25.10.2005 | Vorstandsmitglied |
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Zentralkonsum eGBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
AnhangA. Allgemeine Angaben Die Zentralkonsum eG mit Sitz in Berlin ist registriert beim Amtsgericht in Charlottenburg und eingetragen unter der Registernummer GnR 441 B. In der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich keine Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Größenabhängige Erleichterungen (§§ 336 Abs. 2, 267 Abs. 1, 288 Abs. 1 HGB) wurden im Berichtsjahr teilweise in Anspruch genommen. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände, Bauten und bewegliche Anlagegegenstände wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen über die voraussichtliche Nutzungsdauer, die sich grundsätzlich an den von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen orientiert. Die in den Vorjahren für Umbauten und Erweiterungen sowie für das Blockheizkraftwerk der Immobilien Berghotel Oberhof und Hotel Dorotheenhof Weimar ausgereichten Investitionszuschüsse wurden in einen Sonderposten eingestellt. Der Sonderposten wird entsprechend den Regelungen in der Stellungnahme HFA 1/1984 des IDW über den Zeitraum der Nutzungsdauer der bezuschussten Anlagegüter ergebniswirksam aufgelöst. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungspreis (vermindert um Vorsteuer) von 800,00 EUR sind in den jeweiligen Geschäftsjahren voll abgeschrieben worden. Die im Bau befindlichen Anlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Finanzanlagen wurden mit Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bewertet. Ferner sind eine Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko und das zinsfreie Zahlungsziel bzw. bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen Einzelwertberichtigungen abgesetzt worden. Die flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt. Pensionsrückstellungen wurden auf der Grundlage von versicherungsmathematischen Berechnungen auf Basis der "Richttafeln 2018 G" (Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem modifizierten Teilwertverfahren/Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Für die Abzinsung wurde gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre von 1,82 % angesetzt. Die Rentendynamik wurde mit 2,0 % in die Berechnung einbezogen. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen entsprechen den zu erwartenden Ausgaben. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten sind nur für wesentliche Posten gebildet worden. Die Bilanz wurde unter teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses nach § 268 Abs. 1 HGB aufgestellt. C. Erläuterungen zur Bilanz Von den Sonstigen Vermögensgegenständen haben 25.724,02 EUR eine Restlaufzeit von über 1 Jahr. Die übrigen Forderungen haben alle eine Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen überwiegend die Ergebnisabführungen und den Verrechnungsverkehr. In den Bankguthaben werden nicht frei verfügbare Kautionen auf einem Treuhandkonto in Höhe von 38.544,64 EUR (Vorjahr: 39.056,42 EUR) ausgewiesen. Die Ergebnisrücklagen haben sich wie folgt entwickelt:
Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 5,2 TEUR. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt (§ 253 Abs. 6 HGB). Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit:
Von den Verbindlichkeiten sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert:
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen überwiegend den Verrechnungsverkehr und Verbindlichkeiten aus der Verlustübernahme. D. Sonstige Angaben Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug 8 Arbeitnehmer. Mitgliederbewegung
Eine Haftsumme besteht nicht. Gemäß § 11 der Satzung hat die Genossenschaft ein Mindestkapital von 500,0 TEUR. Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes: Genoverband e.V. Geschäftsstelle Schwerin Wismarsche Straße 302 19055 Schwerin Mitglieder des Vorstands (Vor- und Zuname): Martin Bergner - Vorstandssprecher Andreas Bosse Mitglieder des Aufsichtsrats (Vor- und Zuname): Sigrid Hebestreit - Vorsitzende Thomas Auerswald - stellv. Vorsitzender Dirk Thärichen
Berlin, 15. März 2024 Zentralkonsum eG Der Vorstand: gez. Martin Bergner gez. Andreas Bosse Dieser Jahresabschluss wurde gemäß § 48 GenG in der Generalversammlung am 14.05.2024 festgestellt. |
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