BHK-online
GmbH
Passau
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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2,00
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2,00
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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II. Sachanlagen
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2,00
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2,00
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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61,15
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I. Vorräte
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2797,29
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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30,96
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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30,19
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2.797,29
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Aktiva
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63,15
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2.799,29
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
|
Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.050,00
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25.050,00
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-31.113,13
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-29.897,75
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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-1.483,62
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-1.215,38
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B. Rückstellungen
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C. Verbindlichkeiten
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7.609,90
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8.862,42
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
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63,15
|
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2.799,29
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ANHANG
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Grundlagen der Rechnungslegung
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Der vorliegende Jahresabschluss
wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des
HGB
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und denen des GmbH-Gesetzes
aufgestellt.
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Die Bilanz sowie die
G.u.V.-Rechnung sind entsprechend den Bestimmungen
des HGB
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gem. §§ 266, 275
gegliedert. Die Darstellung der G.u.V.-Rechnung
wurde nach dem
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Gesamtkostenverfahren gem.
§ 275 Abs. 2 HGB erstellt.
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Grundsätze zur Bilanzierung und
Bewertung
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Die Wertansätze in der
Bilanz der BHK-online GmbH GmbH zum 31.12.2006
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wurden unverändert als
Bilanzvorträge in neue Rechnung
aufgenommen.
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Die
Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um
planmäßige
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Abschreibungen entsprechend der
Nutzungsdauer angesetzt.
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Als Abschreibungsmethode kam
sowohl die degressive als auch die lineare
Absetzung für
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Abnutzung zur Anwendung.
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Geringwertige
Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs
gem. § 6 Abs. 2 EStG voll
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abgeschrieben.
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Die
Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten
bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren,
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beizulegenden Wert
bewertet.
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Die
Vorräte sind nach den folgenden
Grundsätzen aktiviert worden.
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Roh-, Hilfs und Betriebsstoffe und Waren
wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter
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Beachtung des
Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am
Abschlussstichtag beizulegenden
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Wert angesetzt.
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Die
unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu
Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am
|
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Abschlussstichtag beizulegenden
Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich
aus den
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Einzelkosten sowie Material-
und Fertigungsgemeinkosten zusammen.
Fremdkapitalzinsen
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|
sind nicht
berücksichtigt.
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Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden
grundsätzlich zum
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Nominalwert angesetzt. Bei den
Forderungen aus Lieferung und Leistung sind
Einzelrisiken
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durch Einzelwertberichtigungen,
das allgemeine Kreditrisiko durch eine
Pauschalwertberichtigung,
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berücksichtigt.
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Der
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
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sind zum Nennwert
angesetzt.
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Die
Eigenkapitalpositionen sind mit dem
Nennbetrag angesetzt.
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Die
Rückstellungen beinhalten
sämtliche, nach vorsichtiger
kaufmännischer Beurteilung
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erkennbaren Risiken. Die
Steuerberechnung ist auf der Grundlage des
Gewinnverwendungs-
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vorschlages erfolgt.
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Grundlagen der Währungsumrechnung
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Im vorliegenden Jahresabschluss
sind Währungsforderungen zum Tageskurs am
Bilanzstichtag
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oder zu einem niedrigeren Kurs
angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum
Tageskurs
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am Bilanzstichtag bzw. einem
höheren Kurs bewertet.
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Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
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Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände stellen sich wie
folgt dar:
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Geschäftsjahr
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davon mit
Restlaufzeit
mehr als
1 Jahr
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Vorjahr
|
davon mit
Restlaufzeit
mehr als
1 Jahr
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Forderungen a. L. u. L
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0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
|
Forderungen gegenüber
verb. Untern.
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0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
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Sonstige
Vermögensgegenstände
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30,96
|
30,96
|
0,00
|
0,00
|
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Gesamt:
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30,96
|
30,96
|
0,00
|
0,00
|
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Rechnungsabgrenzungsposten
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Im Rechnungsabgrenzungsposten
ist ein Disagio in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr:
0,00)
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enthalten.
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Rückstellungen
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Die sonstigen
Rückstellungen betreffen Jahresabschluss-,
Tantiemen- und Urlaubsansprüche
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sowie übrige
Rückstellungen
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Verbindlichkeiten
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Die Restlaufzeiten der
Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
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Bilanzjahr
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davon
Restlaufzeit
bis 1 Jahr
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davon
Restlaufzeit
mehr als
5 Jahre
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Verbindlichkeiten
|
7.609,90
|
0,00
|
7.609,90
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Haftungsverhältnisse
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Haftungsverhältnisse i. S.
d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht
bestanden.
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Sonstige finanzielle Verpflichtungen
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Zum Bilanzstichtag bestanden
keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.
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WEITERE DATEN
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Geschäftsführung
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Während des abgelaufenen
Geschäftsjahres lag die Führung der
Geschäfte unverändert bei
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Herrn Josef Karl.
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Die Voraussetzungen des §
264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses
Jahresab-
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schlusses nicht vor.
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Soweit dieser Anhang keine
Angaben über sonstige, nach den §§
264 ff, 284 ff HGB
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angabepflichtige Sachverhalte
enthält, haben diese im Geschäftsjahr
nicht vorgelegen.
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Josef
Karl, Geschäftsführer
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