Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 24151
Eingetragen
19.3.2009
Branche
Reparatur und Instandhaltung von MaschinenInstallation von Industriemaschinen und -ausrüstungenGerüstbau
Gegenstand
Dienstleistungsservice bei Betriebsumzügen und Maschinentransporten, Montage und Demontage von vorgefertigten Teilen.

Historie

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Management

NameRolle
Markus Seidel
seit 1.12.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Markus Seidel
86836 Klosterlechfeld
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SeKa GmbH

Untermeitingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 15.481,00 3.366,00
I. Sachanlagen 15.481,00 3.366,00
B. Umlaufvermögen 107.653,43 87.621,86
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50.018,43 42.710,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.400,00 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 57.635,00 44.911,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.046,68 5.179,87
Bilanzsumme, Summe Aktiva 127.181,11 96.167,73

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 62.090,12 48.355,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 23.355,00 0,00
III. Jahresüberschuss 13.735,12 23.355,00
B. Rückstellungen 20.882,85 27.232,35
C. Verbindlichkeiten 43.658,14 20.580,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 43.658,14 20.580,38
D. Rechnungsabgrenzungsposten 550,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 127.181,11 96.167,73

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der SeKa GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten,

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Größenabhängige  Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.


Form des Jahresabschlusses

Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 HGB n.F., die Gewinn- und Verlustrechnung wurde aus Gründen der besseren Einsicht in die Ertragslage der Gesellschaft über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus dargestellt.

Eine abweichende Form gegenüber dem Vorjahr besteht nicht. Geschäftszweigbedingte Gliederungsäderungen erfolgten nicht. Die Darstellungsstetigkeit wurde nicht durchbrochen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzt (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Die Bilanzierung und Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden ist nach den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen worden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern sie der
Abnutzung unterlagen um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in der Handelsbilanz übernommen da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis 150 Euro wurden im Anschaffungsjahr grundsätzlich aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die darauf entfallende Abschreibung des Geschäftsjahres wurde gemäß § 268 (2) HGB im Anlagespiegel dargestellt, der als Anlage beigefügt ist.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs.1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs.2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 22.645,76
(Vorjahr: Euro 13.482,77)


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel und dem Anlageverzeichnis zu entnehmen.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten aus dieser Postition beträgt Euro 0,00.

Angaben zum Jahresergebnis

Der vorliegende Jahresabschluss ist Handelsbilanz.

Steuerliche Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften die auf Grund von Sondervorschriften nur in der Steuerbilanz zum Ansatz kommen sind dem Anlagevermögen nach Steuerrecht und der Überleitung zum steuerlichen Ergebnis zu entnehmen.

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen. Über latente Steuern ist daher nicht zu berichten.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresgewinn beträgt Euro 13.735,12.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von Euro 37.090,12, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden Euro 37.090,12 vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 21.06.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 21.06.2011 festgestellt.


Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Weitere Angaben sind nicht zu machen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Angaben § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber der Gesellschafterin bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 40,52 Euro.

Namen der Geschäftsführer

Zur einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführerin ist Frau

 Karin Seidel

bestellt. Sie ist von den Beschränkungen des § 181 BGB (Selbstkontrahierungsverbot) befreit.

Unterschrift der Geschäftsleitung


 

Untermeitingen, den 21.06.2011

gezeichnet Karin Seidel

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