M. Zimmermann GmbH
Selbe AdresseEinzelhandel mit Textilien
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Theresa Khanafer seit 12.1.2022 | Prokura |
Moussa Khanafer seit 12.1.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Moussa Khanafer | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Goldline GmbHKroppJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens Die Goldline GmbH mit Sitz in Kropp, im Norden Deutschlands, hat ein hochwertiges Sortiment an modernen Mode- und Fashion-Accessoires, wie z. B. Schals, Tücher, Mützen, Hüte, Taschen und Rucksäcke, aber auch vielfältigen Modeschmuck, Sonnenbrillen und Regenschirme. Alle Artikel werden im Unternehmen gestaltet und unter eigenen Warenzeichen hauptsächlich in Fernost bei ausgesuchten Partnern hergestellt. Als Großhändler beliefert die Goldline GmbH europaweit ausschließlich den qualifizierten Einzelhandel. Weiterer Vertriebsweg ist das ab 2016 aufgebautes Service-Merchandise-Gesamtkonzept, mit dem von Franchise-Partnern inzwischen über 80 "CANVERO-Stores" betrieben werden - überwiegend in Deutschland, aber auch in Dänemark, Frankreich, Österreich und Spanien. In diesen Läden werden ausschließlich Artikel der Goldline GmbH angeboten. II. Wirtschaftsbericht 1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen 1.1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft Nachdem die für 2022 ursprünglich erwartete Fortsetzung einer Erholung der deutschen Wirtschaft aus bekannten Gründen weitgehend ausgeblieben war - wegen der Kriegssituation in der Ukraine, wegen stark steigender Energiepreise und Rekordinflation - brachte das im Jahr 2023 nach wie vor krisengeprägte globale Umfeld die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ins Stocken. Zwar sank die durchschnittliche Inflationsrate im Verlauf des Jahres von 8,7% (Jan.23) auf 3,2 % (Nov.23) stieg zuletzt aber im Dezember wieder an. Der durchschnittliche Anstieg des Verbraucherpreisindex im Jahr betrug +5,9 %. Für Konsumenten besonders schmerzlich waren die nochmalige Verteuerung bei der Haushaltsenergie (+14%) und bei den Lebensmitteln (+12,4%). Dabei traf eine im Inland wegen realen Kaufkraftverlustes bestehende starke Zurückhaltung im privaten Konsum auf eine geringe Nachfrage aus dem Ausland sowie stetig steigende Finanzierungskosten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat nach zehn vorausgegangenen Zinserhöhungen im Dezember 2023 den Leitzins beim Spitzenwert von 4,5 % zum zweiten Mal unverändert hoch belassen. In diesem Umfeld ist die Industrieproduktion in Deutschland im November 2023 schon den sechsten Monat in Folge gefallen. Zusammen mit laufenden Spar-Diskussionen bei den Finanzplanungen zum neuen Bundeshaushalt und angesichts des sich seit Oktober 2023 zusätzlich noch ausweitenden Nahost-Konflikts lässt sich bei Verbrauchern eine sicherlich noch andauernde Verunsicherung konstatieren, die Aufschwung-Tendenzen entgegenwirkt. Mit +1,8 % war im Jahr 2022 die Veränderung des Bruttoinlandprodukts (preisbereinigt) zwar bereits unerwartet niedrig, lag aber noch knapp im positiven Bereich. Im Jahr 2023 ist die deutsche Wirtschaft in eine Rezession gerutscht. Das reale Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Vorjahr um 0,3 Prozent. Dabei wuchs das BiP im ersten Quartal noch minimal, stagnierte im 2. und 3. Quartal und sank dann im 4. Quartal schließlich um 0,4 % zum Vorjahresquartal. In der Europäischen Gemeinschaft insgesamt (EU-27) lag die zusammengefasste reale Wirtschaftsleistung 2023 im Vergleich zum Vorjahr bei + 0,4 % - mit einer Spanne zwischen ca. + 5% (Malta) und -3% (Irland). Ein Großteil der Ware für die Goldline GmbH wird in Fernost hergestellt und in US-Dollar bezahlt. Bei steigendem US-Dollarkurs (gegenüber dem EUR) steigen die Bezugskosten. Im Jahr 2023 lag der Kurs bei durchschnittlich 1,08 US-Dollar und pendelte im relativ schmalen Bereich zwischen 1,11 USD und 1,06 USD. 1.2. Entwicklung der Modebranche Maßgeblich für den Geschäftsverlauf des Unternehmens ist neben den gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor allem die Entwicklung des Einzelhandels. Der stationäre Modehandel litt 2023 unter der hohen Inflation. Zwar setzt der Einzelhandel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren auch 2023 seine Erholung von den Folgen der Corona-Pandemie fort und erwirtschaftete real 2,6 % und nominal 3,7 % mehr Umsatz als im Vorjahr. Dennoch lag der Umsatz real noch 4,6 % unter dem Niveau - und nominal lediglich 0,1 % über dem des Jahres 2019. Der reale Umsatz im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln allgemein sank im Jahr 2023 um 3,1 % zum Vorjahr, womit die reale Umsatzentwicklung erstmals seit 2013 rückläufig war. Dennoch war der reale Umsatz im Jahr 2023 um 5,3 % höher als im Jahr 2019. Im Internet- und Versandhandel ging der Umsatz im Jahr 2023 real um 3,9 % und nominal um 0,4 % gegenüber 2022 zurück, nach hohen Zuwächsen in 2020 (+25%) und 2021 (+11,5%). 2. Darstellung des Geschäftsverlaufs 2.1. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Umsatzerlöse des Unternehmens im Geschäftsjahr 2023 sind im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Der Umsatzrückgang ist Folge der Zurückhaltung der Konsumenten - zum einen wegen des durch Inflation erlittenen realen Kaufkraftverlustes, zum anderen wegen sich aus der allgemeine weltpolitische Lage ergebenen Verunsicherung. Die Geschäftsführung ist im Rahmen der Gegebenheiten mit der Umsatz- und Auftragssituation des Geschäftsjahres 2023 zufrieden. 2.2. Das Geschäftsergebnis Der Gewinn im Geschäftsjahr liegt um rund 30 % unter dem Ergebnis des Vorjahres bei nun 2.272 TEUR (Vorjahr 3.247 TEUR). 2.3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage Die seit dem Geschäftsjahr 2016/2017 begonnenen Investitionen in das CANVARO Franchise-System wurden fortgeführt. Im Geschäftsjahr 2023 wurden 9 Stores ausgestattet (im Geschäftsjahr 2022 waren es 22). Weitere sind in der Planung. Die Anlagenintensität ist im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr mit ca. 6,9 % bedingt durch eine höhere Bilanzsumme und Abschreibungen gesunken. Absolut ist das Anlagevermögen um 378 TEUR von 2.051 TEUR auf 1.673 TEUR gesunken. Die Eigenkapitalquote hat sich von 17,36 % auf 22,37 % erhöht. Das buchmäßige Eigenkapital der Gesellschaft beträgt damit 5.807 TEUR. Die Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten haben sich um 108 TEUR erhöht, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich um über 398 TEUR. Sonstige Verbindlichkeiten erhöhten sich um 150 TEUR. Finanzlage Die Zahlungsverpflichtungen für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden und werden ordnungsgemäß erfüllt, ebenso verhält es sich mit dem Kapitaldienst gegenüber den Kreditinstituten. Für das Jahr 2023 bestanden bei der HypoVereinsbank zwei Euromarktkredite mit insgesamt TEUR 2.800 und bei der Förde Sparkasse ein Euromarktkredit in Höhe von 1.000 TEUR. Mit der Sydbank A/S wurde im Jahr 2023 zudem ein Rahmenkreditbetrag in Höhe von 3.000 TEUR und mit der Sparkasse Mittelholstein ein Geldmarktdarlehen und ein Kontokorrent in Höhe von insgesamt 900 TEUR abgeschlossen. Alle Vereinbarungen werden zu den vereinbarten Terminen zurückgeführt. 2.4. Personal- und Sozialbereich Per 31.12.2023 beschäftigte die Goldline GmbH 38 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent 34,5), 20,5 % davon waren Frauenarbeitsplätze. III. Risiken und Chancen der zukünftigen Geschäftsentwicklung Ein wesentliches und immer wiederkehrendes Risiko besteht in der Veränderung des sich permanent ändernden Modegeschmacks. Solche Trends sind Ergebnisse von betrieblich nicht beeinflussbaren Faktoren. Ebenso könnten z.B. auch negative Medienberichte zu Ländern unserer Haupt-Produktionsstätten negativen Einfluss auf Kaufentscheidungen haben. Bei uns liegt stets das Risiko einer Fehleinschätzung beim Design in der Produktentwicklung - aus unseren Erfahrungen der Vergangenheit können wir dies als eher gering einschätzen. Die Goldline GmbH bezieht einen Großteil der Ware aus Fernost. Sie steht im ständigen Kontakt mit Ihren Lieferanten und damit zur Entwicklung der Einkaufspreise, so dass ggf. durch Anpassung der Verkaufspreise das Risiko eingegrenzt werden kann. Gesetzliche Änderungen im Lieferantenland können zudem zu höheren Beschaffungskosten führen. Der Transport der Ware erfolgt überwiegend per Container. Störungen auf den Schifffahrtsrouten aus Fernost nach Europa bedeuten ein Risiko für unseren Warennachschub. Durch Konflikte z.B. um Taiwan oder im Vorfeld des Suez-Kanals könnten Transportwege unterbrochen bzw. wesentlich verlängert werden. Die Folgen sich verspätender Lieferungen und höherer Transportkosten haben dann Auswirkungen auf Umsatz und Gewinn der Goldline GmbH. Die Verringerung dieses Risikos erreichen wir durch entsprechende Berücksichtigung im Lagerbestand unserer Artikel.Der überwiegende Teil der Ware wird in US-Dollar eingekauft. Bei einem steigenden US-Dollarkurs (gegenüber dem EUR) steigen ebenfalls die Bezugskosten. Auch hiergegen ist Vorratsvermögen ein probates Mittel, durch das kurzfristige Kursschwankungen im Regelfall gut ausgeglichen werden. Längerfristige Kursschwankungen sind bislang nicht durch Sicherungsgeschäfte abgesichert. Bei einer Abwertung des Euros gegen über dem US-Dollar steigen die Finanzierungskosten. Handlungsspielraum hinsichtlich des Risikos der Reduzierung der Rohmarge ergibt sich durch die Gestaltung des Verkaufspreises. Die Risikoeinschätzung wird insgesamt als mittel bewertet. Eine jederzeit bei vielen Unternehmen präsente Gefahr besteht durch Umsatz- bzw. Forderungsausfall in Folge einer Kundeninsolvenz. Hier kann nur bedingt Vorsorge getroffen werden. Allgemein wird diesem Problem mit einem gut funktionierenden Mahnwesen begegnet. Die derzeit hohe Inflation und die hohen Energiepreise können zum einen zu einer Kaufzurückhaltung der Kunden führen und zum anderen zu einer höheren Belastung der Franchisenehmer. Das Risiko wird als mittel eingestuft. Zunehmend birgt die bestehende Arbeitskräftesituation Risiken. Gut ausgebildete Fachkräfte sowie Personal für einfache Tätigkeiten und Hilfsarbeiten stehen nicht mehr im ausreichenden Maß zur Verfügung. Trotz der Risiken erkennt die Geschäftsleitung weiterhin gute Entwicklungschancen für die Goldline GmbH. Die Nachfrage zum Franchise-System hält unverändert an. Die Überwachung und Steuerung der Risiken erfolgt mit Hilfe verschiedener ineinandergreifender Teilsysteme: Im Rahmen der Unternehmenssteuerung werden allgemeine Markt- und Erlösrisiken im Zuge der Überwachung der Entwicklung von Erlösen, Mengen und Kosten erfasst und gesteuert. Risiken im Zusammenhang mit Investitionen werden im Vorfeld identifiziert und bewertet. IV. Prognosebericht Die Geschäftsführung ist von einer auch langfristig guten Marktpositionierung des Unternehmens überzeugt. Der Ausbau der Shop-Systeme im Rahmen des CANVERO Franchise-Systems schreitet weiter voran und auch für die weitere Zukunft wird mit einem steigenden Bekanntheitsgrad und damit steigendem Absatz der bestehenden Shop-Systeme gerechnet. Vereinzelt wird es auch in Zukunft zu Schließungen von CANVERO-Shops kommen, tendenziell wird aber insgesamt von einer steigenden Shop-Anzahl ausgegangen. Die hohen Zinsen sorgen für deutlich höhere Finanzierungskosten. Derzeit rechnet die Geschäftsführung nicht damit, dass die veränderten volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu einer wesentlichen Beeinträchtigung der weiteren Geschäftsentwicklung führen. Darüber hinaus verspricht sich die Geschäftsleitung von dem Ausbau in ein neu errichtetes Lager-, Logistik- und Verwaltungszentrum in der Gemeinde Kropp weitere Wachstumsimpulse.
Kropp, 26. August 2024 gez. Moussa Khanafer, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Kropp. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Flensburg unter HRB 15463 eingetragen. Die Gesellschaft ist nach den Größenkriterien des § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die ergänzenden Bestimmungen des GmbHG wurden beachtet. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach den handelsrechtlichen Vorschriften der §§ 264 ff. HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses gemäß § 288 Abs. 2 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Bilanzierung erfolge unter dem Aspekt der der Fortführung der Unternehmenstätigkeit. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten abzüglich Anschaffungskostenminderungen unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen angesetzt und bewertet worden. Die der Abschreibungsberechnung zugrunde gelegten linearen Abschreibungssätze berücksichtigen grundsätzlich die auch steuerlich anerkannten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern. Die Abschreibungen werden zeitanteilig bemessen. Geringwertige Anlagegüter im Einzelwert zwischen EUR 250,00 und EUR 800,00 werden im Anschaffungsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder zu niedrigeren Zeitwerten bewertet. Für Lager- und Verwertungsrisiken wurden Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Dem allgemeinen Zins- und Beitreibungsrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr von 5,0 % Rechnung getragen. Für erkennbare Ausfallrisiken wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit den Nominalbeträgen angesetzt. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Wesentliche Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Eine Abzinsung der Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr wurde nicht vorgenommen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. C. Erläuterungen zur Bilanz I. Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung und die Aufteilung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind in der Anlage 4 in einem Anlagenspiegel dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben in Höhe von TEUR 7.495 (i. Vj. TEUR 6.717) eine Restlaufzeit von über einem Jahr und beinhalten Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEUR 57 (i. Vj. TEUR 55). Sonstige Vermögensgegenständen haben in Höhe von TEUR 1.039 (i. Vj. TEUR 653) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die restlichen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Im Wesentlichen enthält der Rechnungsabgrenzungsposten Mietvorauszahlungen in Höhe von TEUR 38 (i. Vj. TEUR 12), die für das Folgejahr geleistet wurden. 4. Verbindlichkeiten und gewährte Sicherheiten Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignungen, durch eine Globalzession der Forderungen aus Warenlieferungen gegen Dritte sowie durch selbstschuldnerische Bürgschaften durch Herrn Khanafer in Höhe von TEUR 5.100 besichert. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. In den sonstigen Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 194 (i. Vj. TEUR 29) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 2 (i. Vj. TEUR 3) ausgewiesen. II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 130 ausgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um die Bereinigung der Debitoren aus Vorjahren und Nebenkostenabrechnungen. Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 364 ausgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um Provisionen, zusätzlichen Aufwand, der in der Ermittlung der Rückstellungen bisher nicht berücksichtigt war und Nachzahlungen aufgrund von Prüfungen. 2. Kursgewinne und -verluste In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Kursgewinne in Höhe von TEUR 833 (i. Vj. TEUR 204) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Kursverluste in Höhe von TEUR 521 (i. Vj. TEUR 427). 3. Zinsertrag und Zinsaufwand In den Zinserträgen sind Beträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 376 (i. Vj. TEUR 191) enthalten. Der Betrag des Zinsaufwandes an verbundene Unternehmen beläuft sich auf TEUR 2 (i. Vj. TEUR 8). D. Sonstige Angaben 1. Personal Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 39,75 Arbeitnehmer (i. V. 39,75 Arbeitnehmer) beschäftigt. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen (TEUR 19.922), davon TEUR 5.936 gegenüber verbundenen Unternehmen. 3. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen für Verbindlichkeiten aus Bürgschaften in Höhe von EUR 22.900.000,00 (i. Vj. EUR 21.780.000,00) aus selbstschuldnerischen Bürgschaften gegenüber Kreditinstituten für die Finanzierung von Grundvermögen. Zusätzlich bestehen Verbindlichkeiten aus Schuldbeitritt in Höhe von EUR 2.220.000,00 (i. Vj. EUR 2.220.000,00) gegenüber einem Kreditinstitut ebenfalls für die Finanzierung von Grundvermögen. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus der angegebenen Bürgschaft wird aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering eingestuft. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor. 4. Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft ist am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen mit mindestens 20 % beteiligt:
5. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer ist - Herr Moussa Khanafer, Kaufmann, Kropp Im Berichtsjahr wurde dem Geschäftsführer ein Darlehen in Höhe von EUR 10.000,00 gewährt. Das Darlehen wird mit 7,22 % verzinst. Die weiteren Darlehen gegenüber dem Geschäftsführer werden mit 4,29%, 5,36 % bzw. 6,19% verzinst. Die Summe der gewährten Darlehen zum 31. Dezember 2023 betragen EUR 398.407,52. 6. Konzernabschluss Die Gesellschaft wird in den freiwilligen Konzernabschluss der MK Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG, Owschlag, einbezogen.
Kropp, 12. August 2024 gez. Moussa Khanafer, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.11.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Goldline GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Goldline GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. ezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Goldline GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kiel, 18.10.2024 ATN
Allgemeine Treuhand Nord
gez. Werth, Wirtschaftsprüfer gez. Hoffmann-Wülfing, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
7 nahegelegene Organisationen
Einzelhandel mit Textilien
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Einzelhandel mit Textilien
Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Beteiligungsgesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen