Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 190413
Eingetragen
9.2.2011
Branche
Druck- und MedienvorstufeNachbearbeitung und sonstige FilmtechnikHerstellung von sonstigen Videofilmen, von Filmen und Fernsehprogrammen
Gegenstand
Produktion und Postproduktion von Medien.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Gertraud Kleinhans
seit 9.2.2011
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Screencraft GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 42.994,00 69.735,00
B. Umlaufvermögen 77.752,34 128.058,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 173,36
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 172.525,16 215.600,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 293.271,50 413.567,94

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 8.400,00 13.300,00
C. Verbindlichkeiten 284.871,50 400.267,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 293.271,50 413.567,94

Anhang


 
Screencraft GmbH
München
Registergericht: München
HRB 190413

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

A. Allgemeine Angaben

1. Generalnorm

Der Jahresabschluss der Screencraft GmbH wurde unter erstmaliger Anwendung der handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften nach dem Bilanzrichtlinie- Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie den ergänzenden Regelungen des GmbHG aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 bzw. 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamt­kosten­verfahren Anwendung findet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Davon-Vermerke in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung sowie Angaben, die wahlweise in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang vorgenommen werden können, sind aufgrund der Klarheit und Übersichtlichkeit insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die nachstehend erläuterten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften haben sich, mit Ausnahme der Erstanwendung des BilRUG, nicht geändert.

2. Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. Um dennoch einen Zeitvergleich beim betreffenden Posten durchführen zu können, wurde der Vorjahreswert entsprechend angepasst.

Die Anpassung betrifft folgende Posten:
  

Der Ausweis bei dem Posten sonstige betriebliche Erträge wurde hinsichtlich der Vorjahreszahlen geändert. In diesen Posten wurden die im Vorjahr gesondert ausgewiesenen außerordentlichen Erträge umgegliedert.

Der Ausweis bei dem Posten sonstige betriebliche Aufwendungen wurde hinsichtlich der Vorjahreszahlen geändert. In diesen Posten wurden die im Vorjahr gesondert ausgewiesenen außerordentlichen Aufwendungen umgegliedert.


Die Anpassungen erfolgten entsprechend der erstmaligen Anwendung des § 275 HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG).

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeine Erläuterungen

Bei der Bilanzierung werden die generellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 bis 256a HGB sowie die besonderen Bestimmungen für Kapitalgesellschaften beachtet.

Insbesondere erfolgte die Bewertung der Vermögensgegenstände unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going-concern-Prämisse) gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB.

2. Anlagevermögen

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, bewertet.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgt zu An­schaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die planmäßigen Ab­schreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Vermögensgegenstände bis zu einem Wert i. H. v. EUR 150,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften in voller Höhe als Aufwand abgesetzt.

Für die im Vorjahr angeschafften geringwertigen Vermögensgegenstände, deren Wert EUR 150,00, aber nicht EUR 1.000,00 übersteigen, wurde ein Sammelposten gebildet, der in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Geschäftsjahren jeweils zu einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

3. Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten wurden neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der durch die Fertigung veranlasste Werteverzehr des Anlagevermögens einbezogen.

Das Niederstwertprinzip unter Beachtung von gesunkenen Wiederbeschaffungskosten und verlustfreier Bewertung wird berücksichtigt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nominalwert bilanziert. Erkennbare Ausfallrisiken wurden durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfall- und Kreditrisikos wurde eine Pauschalwert­berichtigung ge­bildet. Die Wertberichtigung ermittelt sich unter Berücksichtigung der Umsatzsteuer und wird aktivisch von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgesetzt. Der Prozent­satz für die Ermittlung der Pauschalwertberichtigung betrug im Berichtsjahr unver­ändert 1,0 %.

4. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

6. Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse werden mit dem Eigentums- und Gefahrenübergang an den Kunden periodengerecht nach dem Realisationsprinzip erfasst.

Betriebliche Aufwendungen werden mit Inanspruchnahme der Leistungen bzw. im Zeitpunkt ihrer Verursachung ergebniswirksam.

Zinserträge und -aufwendungen werden entsprechend ihrer Entstehung erfasst.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich, wie im Vorjahr, eine Laufzeit bis zu einem Jahr.

2. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten nennenswerte Beträge für Jahresabschlusskosten.

3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Die sonstigen Verbindlichkeiten entfallen mit TEUR 274 (i. Vj. TEUR 257) auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

D. sonstige Angaben

1. Arbeitnehmer

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2016 im Jahresdurchschnitt 2 Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Angaben zu den Organmitgliedern

Zum alleinigen Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2016 Herr Michael Hieber, München, bestellt.

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben die in § 285 Nr. 9 lit. a) und b) HGB geforderten Angaben.

  

sonstige Berichtsbestandteile


München, den 31. August 2017
  

 
Screencraft GmbH
 
Die Geschäftsführung


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2017 festgestellt.

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