Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 13773
Eingetragen
20.7.2001
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Hebezeugen und FördermittelnPatentanwaltskanzleien
Gegenstand
Entwicklung, Produktion und Vertrieb von vollautomatischen, halbautomatischen und mechanischen Anschlagmitteln sowie Hilfsmitteln zur Bewegung von Lasten sowie Dokumentation, Beratung und damit zusammenhängende Dienstleistung.Ferner die weltweite Vermarktung der Wortmarken "Ouvert" und "Fix-de-Fix" sowie Produktion und Vertrieb der Lastaufnahmevorrichtung zum Anhängen an ein Förderseil eines Hebezuges, gem. Patentanmeldung österr. Patentamt, Nr. 10 A 1601/2000 und 10/516/2001.

Historie

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Management

NameRolle
Walter Zopf
seit 27.10.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
33.60%
REINHARD HARTLEITNER
33.20%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
WALTER ZOPF
TRAUNSTEINSTR. 329 A. 4810 Gmunden
8.400 €
33.60%
REINHARD HARTLEITNER
EINSIEDLING 79 A. 4655 VORCHDOFF
8.300 €
33.20%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zopf GmbH

Freilassing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 820,00 1.129,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 819,00 1.128,00
B. Umlaufvermögen 33.104,88 32.230,17
I. Vorräte 31.745,00 30.115,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 809,92 1.489,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 549,96 626,15
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 358.701,66 345.487,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 392.626,54 378.846,64

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 19.920,82 19.920,82
III. Bilanzverlust 403.622,48 390.408,29
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 358.701,66 345.487,47
B. Rückstellungen 5.200,00 4.800,00
C. Verbindlichkeiten 387.426,54 374.046,64
Bilanzsumme, Summe Passiva 392.626,54 378.846,64

Anhang


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden



Allgemeine Angaben

Die Bilanzierung und Bewertung der Posten des Jahresabschlusses basieren auf den handelsrechtlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend dem gesetzlichen Gliederungsschema gemäß den §§ 266 und 275 HGB vorgenommen.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften werden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit angewendet.



Einzelangaben

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige (pro rata temporis) Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf die betrieblichen Erfahrungen zurückgegriffen, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.

Bewegliche Gegenstände der Sachanlagen (Geringwertige Wirtschaftsgüter), die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, werden bis zu einem Wert von Euro 410,00 im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgesetzt und als Abgang gebucht.

Auf das gesamte Anlagevermögen werden, soweit erforderlich, Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, sind diese angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und somit gegebenenfalls unterhalb des Nennwerts angesetzt.

Das Guthaben beim Kreditinstitut ist zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungenwerden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz



Vermögen

Der Gesamtbetrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit über ein Jahr beträgt Euro 0,00.

Forderungen gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von Euro 0,00.



Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr beträgt Euro 134.873,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen einem und 5 Jahren beträgt Euro 36.905,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 215.649,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von Euro 215.649,00.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung



Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung sind nicht erforderlich.

Sonstige Angaben



Angaben zur Geschäftsführung und Mitarbeitern

Zu Geschäftsführern sind folgende Personen bestellt:

- Ing. Walter Zopf



Umstellungsbedingte Anhangangaben beim Übergang von HGB a. F. auf BilMoG

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) werden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Von der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens nach § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB wird abgesehen.

Gemäß Art. 67 Abs. 3 EGHGB wird von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, künftig nicht mehr zulässige Posten erfolgsneutral in die Gewinnrücklagen einzustellen. Der Sonderposten mit Rücklageanteil wird aufgelöst. Beträge betreffend § 6b EStG wird gemäß Art 67 Abs. 3 EGHGB in die Gewinnrücklagen eingestellt.



Angaben zur Überschuldung der Gesellschaft

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag der Gesellschaft beträgt Euro 358.701,66. Er hat sich gegenüber dem Vorjahr um Euro 13.214 erhöht.

Die Geschäftsführung geht aufgrund eigener Prognoserechnung von einer Fortführung des Unternehmens aus.

Freilassing, 21.10.2011




gez. Ing. Walter Zopf
(Geschäftsführer)

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.10.2011 festgestellt.

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