Systemladenbau Wesel UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseEinzelhandel mit Wohnmöbeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk de Jong seit 16.2.2011 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Conzept - Ausbau LimitedStockstadt am MainJahresabschluss zum 31.12.2006Bilanz
AnhangA. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2006 ist nach den Vorschriften des Dritten Buchs des HGB (§§ 238 ff HGB), unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Soweit Wahlrechte für die Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet. I. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. II. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die einzelnen Positionen wurden wie folgt bewertet: Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr sind diesem Bericht als Anlagespiegel beigefügt. Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer. Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen. Das Vorratsvermögen wurde zu den Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips in voller Höhe abgeschrieben. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks wurden zu Nominalwerten angesetzt. Aufgrund hoher Investitionen im Folgejahr wurde gemäß § 7g Abs. 3 EStG ein Sonderposten mit Rücklageanteil in Höhe von 40 % der geplanten Anschaffungskosten gebildet. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken berücksichtigt wurden. Hierin sind auch die Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie für die Erstellung der Steuererklärungen enthalten. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Sofern Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zu einem höheren Wert angesetzt. Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht. B. Einzelerläuterungen zur Bilanz Angaben über die Forderungen an die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans (§ 285 Nr. 9c HGB): Nr. Name Vereinbarung vom Zinssatz p. A. Vortrag Aufnahme Tilgung Endstand 1 Dirk De Jong 16.06.2006 10% 0,00 80,88 0,00 80,88 Der Sonderposten mit Rücklageanteil (§ 273 Abs. 2 HGB) entwickelte sich im Geschäftsjahr wie folgt: Rechtsgrundlage Vortrag Einstellung Auflösung Endstand § 7g Abs. 3 EStG 0,00 24.000,00 0,00 24.000,00 Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnissen aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen von wesentlicher Bedeutung bestanden zum Bilanzstichtag nicht. C. Ergänzende Angaben Im Wirtschaftsjahr 2006 war durchschnittlich eine Personen beschäftigt. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Name Beruf Zeitraum Dirk De Jong Geschäftsführer 16.06.-31.12. Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. |
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