Stammdaten

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Amtsgericht Coburg HRB 553
Vorher
BKO Dentallabor GmbH
Eingetragen
28.12.1978
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: Halten und die Verwaltung eigenen Vermögens.

Historie

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Management

NameRolle
Gerhard Rainer Kahl
seit 30.3.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Claudia Kahl
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Claudia Kahl
Rödental, Einberg
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BKO Dentallabor GmbH

Rödental

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

21.261,00

36.954,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

42.700,00

38.800,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

33.943,81

663.859,73

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

54.769,70

131.413,51

74.356,28

777.016,01

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.107,00

1.154,00

D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

277.465,00

0,00

Summe Aktiva

431.246,51

815.124,01



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

50.000,00

50.000,00

II. Kapitalrücklage

13.686,77

13.686,77

III. Bilanzgewinn

271.890,23

335.577,00

349.155,77

412.842,54

B. Rückstellungen

14.110,00

346.313,00

C. Verbindlichkeiten

81.559,51

55.968,47

Summe Passiva

431.246,51

815.124,01

ANHANG

I. Allgemeine Hinweise

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt diesbezüglich nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 1. Januar 2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein negatives außerordentliches Ergebnis in Höhe von EUR 16.726,40 bilanziert.

Für eine klare und übersichtliche Darstellung wurden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

2. Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter wurden zu Anschaffungskosten bilanziert und sind zum Bilanzstichtag vollständig abgeschrieben.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 und 3 HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 mit 20%, abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Einzelwertberichtigungen waren nicht zu bilden.

Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten zum Nominalwert bewertete Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen.

Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung enthält den Differenzbetrag aufgrund der Verrechnung der Verpflichtung aus der Pensionsrückstellung mit dem Guthaben einer Rückdeckungsversicherung.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden abgezinst.

Die sonstig en Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

II. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 22 (Vorjahr: TEUR 23) Forderungen mit einer Laufzeit größer einem Jahr.

3. Rückstellungen

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der Projected Uni Credit Methode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:

· durchschnittlicher Marktzins in Höhe von 5,17 %für eine Laufzeit von15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde (Pauschale Methode),

· Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G".

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von TEUR 10. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. Der Betrag wurde vollständig der Rückstellung zugeführt.

Im Rahmen des BilMoG wurde Planvermögen mit Pensionsrückstellungen verrechnet. Die Bewertung erfolgte zum beizulegenden Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände (TEUR 653).

4. Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit kleiner einem Jahr beträgt TEUR 19 (Vorjahr: TEUR 8).

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 4) enthalten.

5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen TEUR 62 (Vorjahr: TEUR 48) und werden unter den sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Bei den unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelt es sich um Darlehen. Die Verbindlichkeiten werden verzinst.

6. Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

III. Sonstige Angaben

1. Organe

Geschäftsführer: Rainer Kahl, Zahntechniker-Meister

Nadja Kahl, Zahltechniker-Meisterin

2. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag zusammen mit dem Bilanzgewinn des Vorjahres auf neue Rechnung vorzutragen.

Rödental, 17. November 2011

gez. Geschäftsführung

 

Rainer Kahl, Nadja Kahl

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.11.2011

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