Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 8267
Eingetragen
22.9.2008
Branche
Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und TelekommunikationGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Gegenstand
Errichtung und Wartung, Unterhaltung und Instandestzung von Versorgungs- und Entsorgungsanlagen sowie Versorgungs- und Entsorgungsnetzen (Rohrleitungsbau). Auf Grundlage von Projekten der örtlichen Energieversorger sowie Weitergabe von handwerklichen Leistungen an Nachunternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Bartschek
seit 22.9.2008
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

HAN-NET GmbH

Hennigsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

HAN-NET GmbH Rohrleitungsbau, Hennigsdorf

AKTIVA

    Geschäftsjahr Vorjahr
  EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen   3.514,00 4.263,00
B. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.495.052,35   48.039,14
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 93.675,89 1.588.728,24 9.229,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten   473,19 0,00
    1.592.715,43 61.531,62

PASSIVA

     
    Geschäftsjahr Vorjahr
    EUR EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag   -18.481,71 18.714,43
III. Jahresüberschuss   37.039,52 -37.196,14
B. Rückstellungen   1.446,00 2.750,00
C. Verbindlichkeiten   1.547.711,62 52.263,33
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 1.547.711,62 (EUR 52.263,33)      
    1.592.715,43 61.531,62

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2012 der HAN-NET GmbH, Hennigsdorf, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Hierzu ist sie als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB unter Einhaltung der Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB verpflichtet.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 HGB wurden uneingeschränkt angewandt. In der Gewinn- und Verlustrechnung, für die das Gesamtkostenverfahren gewählt wurde, wird zusätzlich zu dem gesetzlichen Gliederungsschema die Position Rohergebnis aufgeführt.

In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorgehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Ein Sonderposten mit Rücklagenanteil war nicht zu bilden.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Vermögensgegenstände, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände abgeschrieben. Dabei wurde von einer Nutzungsdauer von 2 bis 10 Jahren ausgegangen.

Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 werden vereinfacht gemäß § 6 Abs. 2a EStG dem Sammelposten zugeführt, der im Jahr der Anschaffung und den folgenden 10 Wirtschaftsjahren gewinnmindernd aufgelöst wird.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihren Nennbeträgen angesetzt. Bei den Forderungen sind erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt worden.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Die Bewertung erfolgte in der Höhe, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Ein Abgrenzungsposten für latente Steuern nach § 274 HGB war nicht zu bilden.

III. Erläuterung der Bilanz

1.
Entwicklung des Eigenkapitals
Stammkapital 25.000,00 Euro
Verlustvortrag -18.481,71 Euro
Jahresüberschuss 37.039,52 Euro
Summe Eigenkapital 43.557,81 Euro
2.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen betreffen die zu erwartende Nachzahlung in der Gewerbesteuer 2012.

3.

sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten den Aufwand für die Erstellung des Jahresabschlusses 2012.

4.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind ungesichert.

IV. Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung

Zusätzliche Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung waren nicht erforderlich.

V. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer

In der Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2012 wurde durchschnittlich 1 Arbeitnehmer beschäftigt.

VI. Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Berichtszeitraum war:

 

Herr Michael Bartschek, Kaufmann,

 

Hennigsdorf, den 13. November 2013

Gezeichnet: Michael Bartschek

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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